Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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42

#61 Beitrag von 42 » 14.10.2009, 21:52

evah pirazzi hat geschrieben:Zitat: "Ich frage mich, wieso Menschen im 20. Jahrhundert das glauben, was in der Neuap. Kirche gelehrt wurde und wird. Dabei interessieren mich besonders Menschen mit einer „guten Ausbildung“. Ich möchte wissen, warum - wie ich schon gelegentlich geschrieben habe - der neuap. Mathematikprofessor A, der neuap. Medizinprofessor B, der neuap. Rechtsprofessor C, der neuapostolische Ökonomieprofessor D, der neuap. Rechtsanwalt E, der neuap. Arzt F. usw. „neuapostolisch glauben“."

Ehrlich gesagt, das habe ich mich auch schon oft gefragt, wobei aber für mich nicht der Umstand der "guten Ausbildung" ausschlaggebend ist, sondern eher die Art der Ausbildung. Ein Ingenieurs-, oder Mathematikstudium ist bestimmt nicht beförderlich bei der Auseinandersetzung mit geistlichen Themen, da ist der Mediziner oder auch Lehrer eher prädestiniert und bereit, übergreifende Sinnzusammenhänge zu sehen oder überhaupt zuzulassen – wie man auch bei den leitenden Ämtern unseres Bezirkes erkennen kann. Oder andersherum ausgedrückt: Der Ingenieur oder Mathematiker hat es leichter, sich in das neuapostolische, enge Glaubenskostüm zu zwängen, weil er nicht hinterfragt, sondern geneigt ist das ganze System wie eine große mathematische Gleichung zu betrachten, zwar mit einigen Unbekannten, aber das Problem lässt sich leicht lösen, das hat man ja studiert. :wink:
Ein Ingenieur- oder Mathematikstudium kann durchaus hilfreich sein, den logischen Herleitungen in einer Dogmatikvorlesung zu folgen (und auch ggf. die Brueche in der Schlusskette oder sorgfaeltig gewaehlten Ausgangspostulate zu erkennen). Mit einem Glauben im neuapostolischen Sinn haben diese Ausbildungen meiner Ansicht nach nichts zu tun. Im Gegensatz zu Evah bin ich deswegen nicht der Meinung, dass diese Menschen es mit dem Glauben leichter haben. Aber es gibt auch fuer diese Menschen eine einfache (?) Loesung, wie Sie gleich sehen werden.

Cemper, bei Ihrer Fragestellung muss ich an einen Ausspruch des damaligen Stammapostels Bischoff denken: "Ich gestatte meinen Gedanken noch lange nicht zu denken, was sie wollen!" Verhilft Ihnen diese oft zitierte und als Aufforderung an andere verstandene Haltung zu einem etwas besserem Verstaendnis, was in diesen "Menschen mit guter Ausbildung" (sehr) wahrscheinlich vorgeht? Der fuer Sie unverstaendliche "Bruch" ist bewusst und gewollt. Er dient so auch dem eigenen inneren Frieden, denn er wird als glaubenskonform und somit positiv empfunden.

Heute hoert man diesen Ausspruch nicht mehr. Warnungen vor dem Zweifel ziehen sich aber auch durch heutige Predigten.

Diese Erklaerung ist auch nur eine moegliche von wahrscheinlich etlichen zutreffenden. Mir erscheint sie als die plausibelste.

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evah pirazzi
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#62 Beitrag von evah pirazzi » 15.10.2009, 21:41

42 hat geschrieben: Ein Ingenieur- oder Mathematikstudium kann durchaus hilfreich sein, den logischen Herleitungen in einer Dogmatikvorlesung zu folgen (und auch ggf. die Brueche in der Schlusskette oder sorgfaeltig gewaehlten Ausgangspostulate zu erkennen). Mit einem Glauben im neuapostolischen Sinn haben diese Ausbildungen meiner Ansicht nach nichts zu tun. Im Gegensatz zu Evah bin ich deswegen nicht der Meinung, dass diese Menschen es mit dem Glauben leichter haben.
42,

meine geäußerte Meinung fußt auf praktischer Erfahrung. Wir haben hier in Nds überwiegend Ingenieure in der Führungsriege und die Predigten sind dementsprechend relativ formelhaft, es werden wenig abstrakte Sinnzusammenhänge aus der Vielzahl biblischer Themen, Gleichnisse, Paulusbriefe etc. erarbeitet oder erdacht. Das Mysterium des Glaubens, wie es in der Musik so klar empfindbar ist, schwingt kaum mit zwischen den Worten dieser Pragmatiker. Es wird alles vereinfacht, was manchmal natürlich auch hilfreich ist, aber der Weg dorthin kann nicht nachvollzogen werden, weil es entweder nur nachgeplappert wird aus irgendeinem Stap Gd, oder weil man es in irgendeinem Bibellexikon gelesen hat und völlig aus dem dortigen Zusammenhang gerissen hat. Bei unserem Ap Burchard (Lehrer) ist eine andere Art des Predigens festzustellen, da ist man schon mal überrascht von der Perspektive seiner Gedanken, er lässt eine ganz andere Herangehensweise an ein Thema erkennen, das ist erfrischend. Leider habe ich selten die Gelegenheit ihn zu hören.

Deshalb also meine ich, dass jemand, der in seinem Studium mit Germanistik, Philologie, etwas Psychologie sowie Philosophie in Berührung kam, bestimmt mehr Probleme hat, sich auf die manchmal recht phrasenhaften Platitüden und formelhaften Grundaussagen der NAK-Ideologie einzulassen. Dem Ingenieur kommt dieses Denmuster vielleicht eher zupass. Mit dem Glauben ansich hat das rein gar nichts zu tun, der ist sowieso individuell, aber die Bereitschaft sich auf die spezielle Ideologie einzulassen - ist verschieden, das meinte ich.

:wink:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

42

#63 Beitrag von 42 » 16.10.2009, 09:16

Mit dem Glauben ansich hat das rein gar nichts zu tun, der ist sowieso individuell, ..
So habe ich das gemeint, Evah.

Pritzebilsky

#64 Beitrag von Pritzebilsky » 16.10.2009, 09:55

Cemper schrieb:
Werter Pritzebilsky,

es gibt im NAK-Schrifttum aus den Jahren 33 bis 45 erschreckende Nähe zu nationalsozialistischen Argumentationsweisen. Ihre Einlassungen dazu sind aber - mit Verlaub - etwas simpel und auch polemisch. Übrigens sind auch die von der NAK vorgetragenen Positionen auf Tagungen etwa in Hofgeismar oder Frankfurt recht schlicht; in einem historischen Seminar würden die dort gehaltenen Referate wohl nicht akzeptiert.

Ihre Beanspruchung der Person Hitler im Zusammenhang mit dem damaligen Leiter der Neuap. Kirche - Stammapostel Bischoff - halte ich für absurd. Deshalb gehe ich darauf nicht ein.

Ich würde Ihnen aber gern einmal eine Frage stellen. Sie leben ja - wie man Ihrem Profil entnehmen kann - in Berlin. Sie leben also an der Nahtstelle Ost-West. Angesichts Ihrer hautnahen Erfahrungen der jüngsten deutschen Geschichte möchte ich Sie einmal fragen, ob Sie eine Erklärung für dieses Phänomen haben:

In Westdeutschland (in der alten BRD) sind fast alle Juristen aus der NS-Zeit in ihren Ämtern geblieben. Kein Nazi-Jurist ist wegen Rechtsbeugung belangt worden. In der DDR war das anders. Aber die BRD wurde eine Demokratie und die DDR eine Diktatur. Haben Sie eine Erklärung?
Ich hatte ihnen darauf noch nicht geantwortet, Mister Cemper und möchte es noch kurz tun.

Meine Einlassungen zur Nähe der NAK zu Nazi-Argumentationsweisen??
Wo habe ich mich denn darauf eingelassen, außer der sehr kurzen Feststellung, dass Herr Bischoff die Naziideologie in einflussreicher Position unterstützt hat? Sie weisen ja selbst auf das einschlägige Schrifttum hin und dass der Friedrich-Bischoff-Verlag zur Bischofffamilie gehörte, der Einfluss also kaum größer hätte sein können, dürfte ihnen auch bekannt sein. Von daher verstehe ich wirklich nicht, was an meinen "Einlassungen" polemisch und simpel gewesen sein sollte.

Auch habe ich an keiner Stelle "(die) Person Hitler im Zusammenhang mit dem damaligen Leiter der neuap. Kirche" beansprucht, sondern ihren Versuch, das Denken und Handeln Bischoffs erklärbar zu machen, mit dem verglichen, was Herr Schmidt-Salomon für die Person Eichmanns tat, nämlich unmenschliches Handeln und Denken zu verstehen. Und wer die Person Hitlers - und hier kommt sie ins Spiel - für den gottgesandten Führer erklärt, den Vernichtungskrieg anpreist und rassenideologischen Dreck in offiziellen NAK-Schriften verbreiten läßt, dem darf man wohl mit Fug und Recht unmenschliches Denken und Handeln unterstellen und der liegt damit auch auf der Ebene Eichmanns, der sich auch bis zum bitteren Ende keiner Schuld bewußt war, da er ja seiner Auffassung nach "nur das Beste" wollte. Bei Eichmann war das Beste das "Deutsche Volk", bei Bischoff der Erhalt der NAK. Warum Bischoff so dachte, haben sie versucht zu ergründen und darauf bezog ich mich mit dem Vergleich.

Zu ihrer Frage nur kurz und pointiert, weil sie nicht nur das Thema und den Zweck des Forums sprengen, sondern deren Diskussion auch genügend Stoff für ein eigenes Forum bieten würde:

Wenn sie die DDR als Diktatur betrachten, dann gehen sie wohl davon aus, dass der überwiegende Teil ihrer Bevölkerung nicht dahinter stand. Immerhin zweifelt selten jemand an, dass ihr Ziel die Errichtung einer sozialistischen Staatsordnung war. Meiner Auffassung nach war das die eigentliche Ursache des Übels (für die sogenannten freiheitlich-demokratischen Staaten), nicht die Form der Machtausübung (Stichwort: andere Diktaturen, in denen Menschenrechtsverletzungen weit umfangreicher waren, die aber aufgrund wirtschaftlicher Erwägungen zu den "Freunden" zählten; Stichwort: Chile unter Pinochet).
Wie auch immer, der Witz an der Sache ist, dass eine Diktatur, die von der Bevölkerung überwiegend abgelehnt wird, leicht als "Hauptfeind" erkannt und bekämpft werden kann. So auch geschehen. Die Diktatur des Kapitals, unter der wir leben, ist aus vielen Gründen da weitaus schwerer mit all ihren Unterdrückungs- und Manipulationsmechanismen zu durchschauen. Daher auch die ständig abnehmende Wahlbeteiligung, ein Zeichen eher von Hilflosigkeit. Und was ihr grossmundiges "Demokratie" angeht: es handelt sich doch wohl eher um eine formale Demokratie oder glauben sie, irgendein Wähler hat noch dafür Verständnis, dass seine Beteiligung daran, die ja nur über Abordnungen und Parteiprogramme ablaufen kann, dadurch ad absurdum geführt wird, dass die Wahlprogramme der Parteien hinterher nicht mehr das Papier wert sind, auf das sie gedruckt wurden?

Das nur kurz und polemisch, aber für seitenlange Ausführungen ist das hier nicht der Ort. Weshalb Polemik in Foren auch noch einen anderen Sinn hat, als beleidigend oder kurzschlüssig zu sein.

freundlicher Gruß
Pritzebilsky

Cemper

#65 Beitrag von Cemper » 16.10.2009, 11:02

Lieber Pritzebilsky, Evah und ...

gedulden Sie sich etwas. Ich antworte später. Zur Zeit ist in meinem Alltag alles zu hektisch. Hier dies und dort das und dann noch dieses und jenes.

C.

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agape
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»düstere Zukunftsaussichten«

#66 Beitrag von agape » 16.10.2009, 17:13

A propo "Bischoff"

Negative Entwicklungen von Umsatz und Ertrag sowie »düstere Zukunftsaussichten« aufgrund der abnehmenden Druckauflagen für Produkte der Kirche und des Verlags hätten den Gesellschafter veranlasst, die Trennung von der Druckerei in Aussicht zu stellen. Die Kirche bedauert diese Maßnahme zwar, sieht aber keine andere Möglichkeit, mit der zu erwartenden Entwicklung umzugehen.
:idea: :idea:

tergram

#67 Beitrag von tergram » 16.10.2009, 17:21

Das betrifft wohl nur die Druckerei, nicht den Verlag.
Vielleicht findet sich ja ein kapitalkräftiger Käufer bzw. Sponsor aus NAK-internen Reihen.

42

#68 Beitrag von 42 » 16.10.2009, 19:46

Vom 2008-12-01:
Das Geschäftsklima ist ein Indikator für die Entwicklung im nächsten Quartal. Es wird als Mittelwert aus aktueller Geschäftslage und den Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate berechnet. Das Geschäftsklima hat sich um 13 Prozentpunkte auf minus 32 Prozent weiter abgekühlt. Für das kommende Halbjahr sind die Geschäftserwartungen um weitere 17 Prozentpunkte auf jetzt unglaubliche minus 50 Prozent im Keller. Mehr als die Hälfte der befragten Druckereien erwarten eine verschlechterte Geschäftslage.

Quelle: http://www.druckbesser.de/index.php?pg= ... lumne&m=12
Vom 4. Mai 2009:
Im nächsten Halbjahr:
An den negativen Geschäftserwartungen für das nächste halbe Jahr hat sich mit dem lediglich um einen Prozentpunkt gegenüber dem Vormonat auf –54 % gestiegenen Wert nichts geändert. Das sind mit Abstand die schlechtesten Erwartungswerte seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991. Im April 2008 war der Antwortsaldo noch um 49 Prozentpunkte besser.
Nur 3 % der Unternehmer erwarten eine verbesserte, 54 % eine verschlechterte Geschäftslage, 40 % erwarten keine Änderungen.

Quelle: Bundesverband Druck und Medien e.V.

shalom
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#69 Beitrag von shalom » 17.10.2009, 13:57

Rapante hat geschrieben: Da ein Teil von euch hier hartnäckig meine Beobachtungen bezweifelt, möchte ich euch auszugsweise meine Antwort auf eine PN vom Sonntag nach meiner Erstveröffentlichung wiedergeben. Dies ist zwar auch kein Beweis, sollte aber veranschaulichen, dass meine Aussagen nicht auf einer kurzfristigen Sinnestäuschung durch Unterzuckerung basieren… .

Ich versuche nun, den Sinngehalt ungefähr zu rekonstruieren:

...Ich kann euch heute noch eine besondere Vorfreude bereiten...nächstes Jahr kommt der STAP nach Frankfurt-West, wie er mir kürzlich bestätigt...und zwar am 03.10.2010...Anlass ist der 50. Todestag von STAP Bischoff...jetzt könnte einer sagen, dass dieser Tag doch viel früher im Jahr liegt? Das stimmt, aber der STAP kann aus Termingründen nicht eher kommen. Aber was sind auf 50 Jahre gerechnet, diese paar Tage?...Es wird keine Übertragung geben, aber ich werde dafür sorgen, dass der gesamte Ältestenbezirk teilnehmen kann.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

unser Rapante hatte erstmalig im thread „Wünsche und Gratulationen / Gemeindejubiläum“ gepostet und auch in diesem Fall geht es wieder um eine Art von "Jubiläumsfeierlichkeit". Obwohl die frohe Botschaft vom baldigen Wiederkommen unseres Stammapostels Wilhelm I nach Frankfurt offiziell immer noch unbestätigt ist, kann ich seinen rasanten Beitrag über die Frankfurter Zukunft erst einmal so stehen lassen. Was wäre die neuapostolische Glaubens-, Unternehmer- und Apostellandschaft ohne Vertrauensvorschüsse? Das ist unzweifelhaft neuapostolischer Glaubensalltag.

Stap. Dr. Leber kann demnach aus Termingründen nicht eher kommen und Stap. Bischoff hatte aus Termin- oder sonstigen Gründen auch einfach nicht länger bleiben können (bis Stp. Dr. Lebers Terminplan es zulässt). Und so ergeben sich mittlerweile 50 beachtliche Jahre Differenz. Da kommt es dem nachlassverwaltenden Stammapostel als vereinnahmter Sprecher des Interessennverbandes BaVi auf ein paar Tage mehr oder weniger auch nicht mehr an. Doch allein schon die Dogmen der „Krisenkommunikation“ raten mittlerweile eher zum Agieren, als zum neuapathischen Schweigen.
  • Wir wollen […] am Werk Gottes nicht zweifeln. Jeder Gedanke des Zweifels, der da aufkommt, den müssen wir ausrotten und sofort bekämpfen. Ich kann mir das nicht vorstellen, dass ich leben müsste und sagen müsste: Ja, mit dem Herrn Jesus bin ich nicht ganz einig, da ist was zwischen uns. – Das geht nicht! Aus der Liebe heraus zum Herrn Jesus können wir uns das nicht erlauben; das muss geregelt werden. Und wie kann ich das regeln?

    Ich kann von dem lieben Gott nicht erwarten, dass er sich ändert. Ich kann zum Herrn Jesus nicht sagen: Du, du musst mal dich ändern, deine Meinung ändern. Ich muss das machen! Das ist die Demut. Wenn es nicht mehr stimmt zwischen dem Herrn Jesus und mir, dann bin ich daran schuld. Ich muss es ändern! Amen.

    …So, ich denke, das war ein eindrucksvoller schöner Abschluss dessen, was wir gehört haben. Wir wollen es im Herzen bewahren. […] Wer will schon sagen, wo Unglaube anfängt? Es ist also notwendig gleich den Zweifel zu bekämpfen, die Gedanken wegzutun, die einen binden wollen
    (Die Apostel Jean-Luc und Dr. Wilhelm I in ihrer konstanten Konstanzer Predigt).
Wer will schon sagen, wo Unglaube aufhört? - Auf alle Fälle soll der neue neuapostolische Glaube zuerst bei den Stamm- und Bezirksapostels anfangen (erst 2010). Bis dahin … :mrgreen: .

shalom

GG001

#70 Beitrag von GG001 » 19.10.2009, 13:11

Getting the Schaft

The Chief Apostle will be holding a service commemorating the 50th anniversary of the death of Chief Apostle Bischoff in 2010.

Isn't it sad that after nearly 50 years, the Chief Apostle can't hold a service commemorating the anniversary of even ONE YEAR of reconciliation with the "Botschaft Victims"? That he can't even celebrate one year of sharing the truth with the NAC members? Isn't it sad that the CHIEF reconciler in the NAC is a failure at reconciliation?

Aus dem NACboard
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Getting the shaft: Getting the bad part of a bargain. It comes from the song: "She Got the Goldmine (I Got the Shaft)" written by Jerry Reed.

Gesperrt

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