Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#131 Beitrag von shalom » 17.06.2010, 05:26

Rapante hat geschrieben:Ja wie jetzt?
Ich dachte, die Organisten währen gar nicht qualifiziert 8) und Musikn kommt heute aus der Vuvuzela?
Verwirrend...
...schon bei der alten Botschaft und auch beim neuen Apostelpartikelglauben 2010 ließen Apostel denken, was lange währt, wäre gut... :mrgreen: .

Neuapostolisch unqualifiziert und kirchenrechtlich uneigenverantwortlich - shalöm

Rapante

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#132 Beitrag von Rapante » 18.06.2010, 08:01

Lieber Schrumpfungsprozessbegleiter,

natürlich kann - und sollte man jedes Zitat kritisch im kirchengeschichtlichen und ggf. (?) theologischen Licht beleuchten. Zunächst ist es für mich aber von großer Bedeutung, die Veränderungen bezüglich Offenheit und Diskussionsbereitschaft der Kirche zu bemerken. Ob- und was daraus wird, welches Ausmaß diese Kurskorrektur annimmt, bleibt abzuwarten. Für mich - und nur für diesen Rapante stehe ich hier ja ein - ist es jedenfalls ein bedeutungsvoller Teilaspekt. Andere Aspekte, wie z.B. die neuen GA, rufen bei mir ganz andere Reaktionen hervor. :(

Ihr Vuvuzelanze - äh Rapante

(der wild entschlossen ist, sich einmal zu freuen, auch wenn noch so viele Haare in der Suppe schwimmen... :D )

Hannes

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#133 Beitrag von Hannes » 18.06.2010, 08:31

werter rapante,

wenn ich denn in einem boot säße (im fehrschen spachgebrauch: schiff), dann hätte ich zumindest große bedenken, wenn im vorderen bereich, dort, wo die hoffentlich schwerhörige dame auf der titanic unter der unsäglichen beschallung von frau dion so fröhlich die arme ausbreitete und herr di caprio sie nicht runter geschubst hat, wenn also dort im bugbereich das schiff nach links fährt und mit aller gewalt und geballter power das heck des bootes nach rechts ausbricht/ausbrechen möchte ... du verstehst?

in der physik beschriebe das einen zustand kurz vor dem auseinanderbrechen. in der kommunikation wäre das auch irgendwie blöde ...

die frage ist, wer wohin segeln will und ob eine richtungsänderung überhaupt gewünscht wird und wenn ja, von wem, oder eben nur vorgegaukelt, weil man den ach so aufgeschlossenen und medienabhängigen geschwistern, die am heck(fernsehschirm - darf man ja inzwischen) platz genommen haben, ein wenig den eindruck einpflänzleinen möchte in seele, geist und leib, dass das schifflein (nach fehr) eigentlich in die andere richting fährt, also scheinbar nur ... du verstehst immer noch? bruder ehrich aus dem süddeutschen predigt jedenfalls nix von ökumene. nein, gar nicht. seine unterbrüder schon. manche, manchmal. manchmal aber auch nicht, wenn der grosse bruder (ehrich) in der nähe weilt ... ach mensch ...

für mich, und nur für mich, hannes der erstgeborene, ist das alles nur ein ratzingerffiniertes täuschungsmanöver und ich hoffe für die zahlenden passagiere, die mit dem schifflein nak das andere ufer erreichen wollen, dass das schifflein nicht auseinanderbricht und am grund des meeres parkt ... das ist doof (sagte zumindest herr di caprio).

das war jetzt alles nett gesagt, oder. weil eigentlich bin ich net so nett! :mrgreen:

gruss - hannes

Brombär
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Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#134 Beitrag von Brombär » 18.06.2010, 08:39

Hannes schrieb :

bruder ehrich aus dem süddeutschen predigt jedenfalls nix von ökumene. nein, gar nicht. seine unterbrüder schon.


Der " Unterbrüder " war Karl der Große ! Aber vermutlich meinst du ja seinen Sohn :lol:

Bb.
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

Hannes

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#135 Beitrag von Hannes » 18.06.2010, 08:43

Brombär hat geschrieben:Der " Unterbrüder " war Karl der Große ! Aber vermutlich meinst du ja seinen Sohn :lol:
werter brombär,

ja, seinen sohn und viele söhne und söhnessöhne und schwiegersöhne ... aber viele reden ja auch vieles, wenn der tag lang ist - und abends dann wieder was anderes. aber da haben sie sich ja auch umgezogen - innerlich und äusserlich - und dann wirds oft schwarz-weiss. obwohl doch die welt so knallbunt ... :wink:

peng - hannes

Rapante

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#136 Beitrag von Rapante » 18.06.2010, 09:57

Geschätzter Hannes,

nochmals zum mitschreiben: :mrgreen: Ich habe nur und ausschließlich diesen UFO-Beitrag gewürdigt.
Sonst kommt mir vieles sehr hanseatisch, schwizerisch, oder auch saurländisch - auf jeden Fall aber spanisch vor.


Ihr Smutje

Hannes

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#137 Beitrag von Hannes » 18.06.2010, 10:05

Rapante hat geschrieben:
Und das mit dem selben Boot: Der Bootsname steht zwar noch immer auf meiner Seemannsmütze (Stirn...), nur muss ich die leider irgendwie verlegt haben. :mrgreen:
moin moin smutje,

dann haltense man die stirn gut bedeckt, damit der (neue) name dort versiegelt bleibt. hat sich ja schliesslich mal einer die mühe gemacht, die hand da drauf zu halten ... du gotteskind, du ... Bild

habe die ehre
hannes

Heinrich

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#138 Beitrag von Heinrich » 18.06.2010, 15:22

J.G.Bischoff-Gedächtnis-GD
Wer immer auch hier mitliest, ein Bischoff-Gedenkgottesdienst ist das Letzte, was diese meine Kirche braucht. Menschenverherrlichung sollte vorbei sein. Und wenn Herr Dr. Leber - und ich gebrauche diesen Ausdruck ganz bewusst - diesen Mist in Frankfurt inszeniert - dann kenne ich viele hessische neuapostolische Christinnen und Christen, die dann Bye Bye sagen.

Sorry, Herren Koberstein und Leber. Diesen Totengräber der neuapostolischen Kirche - und zugleich Spalter, Verurteiler, Grosskotz (der Herr kommt zu meiner Zeit - alterssenil oder machtgeil ?)- auch noch in einem Gedenkgottesdienst zu feiern.... BITTE SCHÄMT EUCH !!!

Ihr lieben heutigen Repräsentanten der NAK,
Überlegt bitte. Was Ihr tut.
In Hessen einen Zigarrenhändler zu feiern,
der diese meine Kirche in enorme Probleme lavierte - muss das sein ?

Grummelnde Grüße aus dem Ex-Saur-Land,
in dem ich auch das Gefühl habe, hier geht nicht alles mit rechten Dingen zu.

Warum ? Gestern hatte ich Besuch von einem momentan beurlaubten Priester meiner früheren Gemeinde. "Die neuen Glaubensartikel wurden doch auch bei euch vorgelesen ?" "Nö, der Vorsteher hat nur gesagt, wir haben den Zettel (da kann man heraushören, wie wichtig das für diesen Vorsteher ist....) hinten am Brett ausgehängt. Und wenn es euch interessiert, könnt ihr es ja lesen...."

Fazit meines Freundes und beurlaubten Priesters: Dieser Vorsteher begreift ganz und gar nicht, was wichtig ist und was nicht. Oder böser ausgedrückt: "Bitte lieber Gott, lass alles so bleiben, wie es immer war. Und lass mich bitte in meinem Trott bleiben. Und es ist mir egal, wie viele neuapostolische Christinnen und Christen in meiner Gemeinde seit meiner Beauftragung als Vorsteher weggeblieben sind und immer weiter wegbleiben......................"

Herr Gott, schmeiss Hirn ra, möglichts auch gen FRA/Zürich. BITTE.

Knodel

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#139 Beitrag von Knodel » 18.06.2010, 15:52

In Hessen einen Zigarrenhändler zu feiern,

Wer wäre dein Wunschkandidat gewesen?
Jetzt mal ganz im Ernst.
Ein Prinz von Schießmichtod?

Konzertmeister

Re: Zum fünfzigsten Jahrestag der Kapitulation

#140 Beitrag von Konzertmeister » 18.06.2010, 16:57

Heinrich hat geschrieben:
J.G.Bischoff-Gedächtnis-GD
Wer immer auch hier mitliest, ein Bischoff-Gedenkgottesdienst ist das Letzte, was diese meine Kirche braucht. Menschenverherrlichung sollte vorbei sein. Und wenn Herr Dr. Leber - und ich gebrauche diesen Ausdruck ganz bewusst - diesen Mist in Frankfurt inszeniert - dann kenne ich viele hessische neuapostolische Christinnen und Christen, die dann Bye Bye sagen

Herr Gott, schmeiss Hirn ra, möglichts auch gen FRA/Zürich. BITTE.
Hallo zusammen,

dem stimme ich in vollem Umfang zu. Menschenverherrlichung, egal ob in einer Kirche jeglicher Konfession, oder auch im normalen Leben ist für mich wirklich und wahrhaftig das ALLERLETZTE!!
Leider haben das viele noch nicht einmal im Ansatz begriffen - man denke doch an die vielen "Stars". - Da gibt es "Starsänger, Starpianisten, Stardirigenten usw. usf.

Da kann der Herrgott mit Hirn um sich schmeissen - es kommt einfach nicht an den richtigen Stellen an...

Und... dieser Gottesdienst in Frankfurt wird stattfinden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche...

Gruß vom
(Kein-star Konzertmeister

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