FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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hans
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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#31 Beitrag von hans » 21.10.2010, 11:24

Ich halte die Kommentare von Shalom für geeignet, Sichtweisen zu ändern. Diese Art von Kommentierung sehe ich nicht als bösartig an, sondern bestensfalls als Satire.

shalom
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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#32 Beitrag von shalom » 25.10.2010, 17:13

Dlareg hat geschrieben:Hallo an alle,

ich lese ja schon seit langer Zeit in diesem Forum mit, aber jetzt habe ich mich angemeldet, um etwas zu diesem Beitrag von shalom zu schreiben.

Ap. Kainz ist nämlich wirklich ein Apostel, wie ich mir einen Apostel vorstelle. Er weist in allen Dingen auf Jesus hin, und er ist seit dreissig Jahren unermüdlich im Einsatz. Und das, was er in dem Interview gesagt hat, setzt zumindest er in die Praxis um. Gesprächskultur, Kommunikation auf Augenhöhe, Achtung aller Gläubigen, und so weiter. Er hat auch eine ausgeprägte Bibelkenntnis und grosses theologisches Wissen, seine Gottesdienste sind jesuszentriert und sonst nichts.
Er legt auch seinen Finger immer wieder in offene Wunden, spricht Tabuthemen an, und vor allem er scheut sich nicht, Fachkräfte aus allen Gebieten zu Rate zu ziehen.

Wenn ich das jetzt durchlese, dann wird das eine Lobeshymne auf ihn. Aber das was er im Interview gesagt hat, das setzt zumindest er in die Praxis um. Wenn es mehr von seiner Sorte gäbe, dann hätten wir viele Probleme in der Kirche nicht.

Nur zur Anmerkung, ich bin durchaus kritisch und mit vielem nicht einverstanden, was in der Kirche geschieht. Und die in dem Interview erwähnten Fortschritte sehe ich eher als Wunschdenken denn als Realität. Trotzdem, wenn das an Ap. Kainz und seinen Aussagen aufgemacht wird, dann trifft man eindeutig den Falschen.

Langer Einstiegsbeitrag, aber das musste jetzt einmal raus
Hallo an Dlareg, werte(r) „JetzteinmalrauslasserIn", liebe na-amtliche "Regionalstrategen" 8),

…ich bin durchaus kritisch und mit vielem nicht einverstanden, was in der Kirche geschieht. Und die in dem Interview erwähnten Fortschritte sehe ich eher als Wunschdenken denn als Realität. Trotzdem, wenn das an Ap. Kainz und seinen Aussagen aufgemacht wird, dann trifft man eindeutig den Falschen“. Mir geht es häufig ähnlich. Meine Brüder und Geschwister sind als Individuen überwiegend nett und tolerant, was sich allerdings in deren apostelgehorsamen Verhalten in den jeweiligen Gebietskirchen nicht unbedingt so widerspiegelt.

Da ist der Stammapostel, der auf dem EJT theatralisch die Hände zur Versöhnung ausstreckt – das macht ihn richtig sympathisch -, jedoch noch nicht einmal zum Dankopferfest in Ffm.-West (03.10.2010) konnte er einen Schritt in die richtige Richtung machen. Es sollen an ausgestreckten Armen sogar schon welche verhungert sein.

Danach kommt Glaubensfinanzplatzapostel Fehlbaum (sicher ein ganz ein netter Typ). Dessen Anbiederungen (AGCK/NaK-CH) sind solange auf Eis gelegt worden, bis endlich die Glaubensbasis der BaVi-Apostel soweit gediehen ist, dass sie dereinst veröffentlicht werden kann (in den NaKi-Glaubenslaboratorien wird noch heftig experimentiert). Unlängst hieß es: PAUSE FÜR OFFIZIELLE GESPRÄCHE ZWISCHEN AGCK UND NAK-CH . Auch Apostel Kainz dürfte noch mitten in seiner schöpferischen Glaubenspause stecken, oder hat der Kanton Österreich gar schon den neuen Katechismus veröffentlicht?

Im Kanton Österreich ist am 03. Oktober 2010 stattdessen der typisch neuapostolische Dankopferkult am Altar zelebriert worden („Wer denkt, der dankt“) . Nach dem Gottesdienst konnten die Besucher sich am "Altarbuffet" delektieren. Besonders die heimischen Äpfel hatten reißenden Absatz gefunden. Am Opferkasten durften sich die Geschwister und Gäste selbstverständlich nicht deliziös „delektieren“. Demgegenüber sagt überlieferte Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. In der Gemeinde, die ich am 03.10.2010 besucht hatte, war die Kollekte für ein ganz konkretes soziales Engagement erbeten gewesen. Und das macht für mich einen himmelweiten, ja himmelstürmerischen Unterschied (obwohl u. v. a. auch Apostel Kainz sicherlich ein ganz dufter Typ und total jesuszentriert ist).

Auch der “Informationsabend zur Regionalstrategie der Neuapostolischen Kirche für den Kirchenbezirk Wien“ vom 28.06.2010 aus Wien-Penzing gab mir zu denken, wie das mit dem Dank der Apostel generell bestellt ist.

Bereits im Informationsteil des Bezirksapostelgottesdienstes vom 7.9.2008 aus Biel (Schweiz) waren die Brüder und Geschwister im Bezirksapostelreich Fehlbaum über kommende strukturelle Neuerungen in den Gebietskirchen und Alpenländern unterrichtet worden. Zur Information über die denkbare Dankbarkeit waren Apostel Rudolf Kainz (Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Österreich) und Bischof André Kreis (Verwaltungsleiter Bezirksapostelreich Fehlbaum) extra bis in die Kirche Wien-Penzing gekommen und hatten dort gemeinsam mit dem kirchenrechtlich unselbständigen Bezirksältesten Peter Rohringer (Kirchenbezirk Wien) die Ergebnisse vorgestellt (Stand der Standortplanungen in der Gebietskirche Österreich) . Viele weiße Flecken zwischen den Inseln der na-amtlichen Glückseligkeit.

Das größte Projekt stellt hier der Neubau der Kirche Wien-Penzing dar. Auf dem bestehenden Grundstück sollen Wohnungen und ein modernes Kirchengebäude… .

Angesichts dessen, dass unter Regie von neuapostolischen Kirchenpräsidenten mittlerweile sogar schon gehobener irdischer Wohnungsbau (Diesseitswohnungen!) im Rahmen der Restrukturierungsmaßnahmen gemanagt werden, verwundern Glaubenserlebnisse von Zuständen in Afrika schon heftig, wo im Eigenbau errichtete neuapostolische Kirchen teilweise über 5 Jahre auf Bewilligung eines Wellblechdaches von der Kirchenverwaltung zu warten haben schon.

Mit dieser apostelinternen Praxis konfrontiert (hier irdischer Wohnungsbau, Seniorenresidenzen, Restaurants, Parkplätze, Kindergärten, opfermillionenschwerer Seniorengerechter Wohnungsbau – dort 5 Jahre lang kein Kirchendach überm Kopf) fragt man sich schon, welche Vögel in den westlichen Apostelköpfen wohlfüllend ihre jesuszentrierten Nester gebaut haben. Allmet’ger, kaum zu glauben und leider vielleicht doch wahr?

Der Respekt vor dem Glaubensleben anderer hat vielleicht gar nicht zugenommen. Die Einstellung: „Wir sind gut – die anderen sind schlecht und daher verloren“ scheint nur im Schwinden begriffen zu sein. „Wo der Geist Jesu regiert, verbietet sich ohnedies ein solches Lenken“.

Beim Suchen nach der neuapostolischen Jugend im Kainz'schen Kanton musste ich feststellen, dass es einen Auftritt einer österreichischen Jugend gar nicht gibt. Lediglich im NaK-CH / Kanton Österreich / Jugend Unterbezirk Steiermark scheint es noch ein versprengtes himmelstürmendes Häuflein zu geben. Das Motto der jungen Glaubenspioniere lässt mich unwillkürlich schmunzeln: “Glaube.Macht.Sinn!“. Und bei rechtlich unselbständigen Gemeinden und Bezirken dürfte klar sein, wer die Macht hat :mrgreen: . Macht nix – glauben nahezu alle NaktivistInnen (bis die Filiale von den kassemachenden Apostelindustriellen geschlossen wird und die Heurecken auf ihrer Missionstour weiter ziehen).

Bei der o. a. gefundenen Jugendseite scheint es sich ohnehin um einen Goldfischteich für Neuapostolismen zu handeln, die ihren Apostelstab noch im Tornister haben: (Hier gehts zum Forum für Predigtvorbereitungen) . Na-türlich selbstbildgerecht leitgedanklich zentralgesteuert jesuszentriert (Bitte nicht stören!).

Ja. Na klar. Ruhe im Kanton. Nun denn - dann schleich ich mich wieder fort… .

shalöm

Cemper

Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#33 Beitrag von Cemper » 25.10.2010, 22:13

shalom hat geschrieben:
Ja. Na klar. Ruhe im Kanton. Nun denn - dann schleich ich mich wieder fort…
shalom - wohin führt der Schleichweg?

shalom
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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#34 Beitrag von shalom » 26.10.2010, 12:29

Cemper hat geschrieben:shalom - wohin führt der Schleichweg?
Werter Cemper,

wohin der Schleichweg führt? – Keine Ahnung. Als die Botschaftsapostel Kuhlen gegenüber zum Ausdruck brachten: „Schleich dich“ wusste der vermutlich auch noch nicht, wohin das führen würde. Und zum Schleichen braucht es häufig noch nicht einmal eines Weges – da reicht mitunter die Überholspur :wink: . Geistlich machen das gerade die voranfahrenden wilhelminischen Apostel deutlich, die während des Endspurtes noch schnell mal wieder temporär :mrgreen: an ihrem neuen Glauben herumlaborieren („lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis kommen“?). „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt“. Das ist für Wortkirchenapostel inmitten der (Verderbnis der Endzeit) natürlich starker Tobak. Insbesondere wenn heimbesuchend hin und her in die Häuser geschlichen wird, dieweil über neuapostolische Glaubenslehre und Erkenntnis – auch Katechismus genannt - schriftlich immer noch nicht verfügt wird.

Und dann ist da noch die schleichende Kommerzialisierung des Apostelglaubens. Angesichts derartiger selbstbildgerechter Selbstbedankung unter Wilhelm I. scheinen sich viele zu „schleichen“ (auf unterschiedlichen Wegen). „Jesus begleitet heute seine „Jünger“ auf dem Lebensweg, auch wenn es einmal ein Stück in die falsche Richtung geht ( Plaues Wunder) .

Manche “Schleichwege“ sind wirklich gar nicht übel (oder hier :arrow: ) :wink: .

shalöm

Cemper

Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#35 Beitrag von Cemper » 26.10.2010, 13:01

shalom - schleichen Sie mal über diesen Weg :arrow: KLICK. Und dann schicken Sie täglich oder wöchentlich Berichte über Ihre Glaubenserlebnisse an dieses Forum. Vielleicht erfahren Sie auf diesem Weg den Segen Gottes und können das dann auch darstellen. Sie müssten dann freilich fragen, was Segen ist; und da ist es vielleicht hilfreich, wenn Sie überlegen, ob Gott Ihre Berichte signieren (unterschreiben) kann. Segen hängt ja etymologisch mit Signum/signieren/unterschreiben zusammen - und ob Gott unterschreiben kann, was Sie tun und beschreiben, wird auch von Ihnen entschieden.

Hals- und Beinbruch!
Cemper

PS: Einer der Pastoren an "meiner" Kirche hat diese Wanderung auch gemacht. Er war begeistert, was aber nicht viel heißt, denn der Mann ist immer begeistert.

shalom
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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#36 Beitrag von shalom » 26.10.2010, 19:36

Cemper hat geschrieben:shalom - schleichen Sie mal über diesen Weg :arrow: KLICK. Und dann schicken Sie täglich oder wöchentlich Berichte über Ihre Glaubenserlebnisse an dieses Forum. Vielleicht erfahren Sie auf diesem Weg den Segen Gottes und können das dann auch darstellen. Sie müssten dann freilich fragen, was Segen ist; und da ist es vielleicht hilfreich, wenn Sie überlegen, ob Gott Ihre Berichte signieren (unterschreiben) kann. Segen hängt ja etymologisch mit Signum/signieren/unterschreiben zusammen - und ob Gott unterschreiben kann, was Sie tun und beschreiben, wird auch von Ihnen entschieden.

Hals- und Beinbruch!
Cemper

PS: Einer der Pastoren an "meiner" Kirche hat diese Wanderung auch gemacht. Er war begeistert, was aber nicht viel heißt, denn der Mann ist immer begeistert.
Werter Cemper,

Sie sind mir vielleicht ein forumspilgernder Jakobiner oder wirkt bei Ihnen noch der Kerkelingeffekt nach? Doch was ist bitteschön schon der Wahre Jakob unter den vielen Pilgerwegen?

Ich bin ein Pilger Gottes hier auf Erden und wall’ an meines Hirten treuer Hand… (AGB / Apostelglaubensbedingungen Nr.: 519). Religionskritik gibt es schon länger, als wie das Stammapostelamt öffentlichkeitswirksam hat verlautbaren lassen, dass es entdeckt hätte, das Kritik nicht in der Bibel stünde. Doch auch diese temporäre Interpretationsvariante des Stammapostelamtes war wieder schleichend unter den Altar fallen lassen und der nächsten Updatungswelle zum Opfer gefallen.

Profi-Seelsorger haben regelrecht einen Missionspilgermarathon zu absolvieren und dazu auch noch allüberall die üblichen Festgottesdienste mit all den festlichen Vorfeierstunden incl. Fotoshooting, Autogramme und Aftershowparty. Unsere Edelpilger kommen sogar bis in den Himalaya und Zürich ist die neuapostolische Drehscheibe der Pilgerströme. Auch MYBISCHOFF hat das Pilgern wiederentdeckt, bietet Pilgerreisen ins gelobte Land an oder berichtet über neuapostolische »Pilgerpfade« (zu Fuß nach Düsseldorf).

Auf "Usters Rappen" (moderner Cargo-Kultglauben unserer Pilgerapostel) berichtet die Apostelgeschichte 38-55 von der lukrativen Pilgerreise durch die Apostelvergangenheit, die unlängst Stammapostel Wilhelm I. anlässlich der Dankopferfeierlichkeiten - mit großem Bahnhof - am 02.10.2010 hatte zum Grab des Botschaftsheiligen Stammapostel Bischoff pilgern lassen. Und im Schlepptau des Permanentpilgers pilgern immer auch einige Trittbrettpilger mit. Nach Brasilia z. B. hatten Justizapostel K. Schumacher (Grönland), Häuptling L. Latorcai (Waterloo) sowie Eidgenosse M. Fehlbaum (Austria) mit dem Stammapostelamtsinhaber einfach so mal mitpilgern dürfen Abschiedsweltreise („Bin dann mal weg“).

Je mehr Filialen geschlossen werden, umso höhere Anforderungen stellt dieser Segen an die Pilgerflexibilität der Profis, der Ehrenamtlichen und erst recht auch an das Heer der NaktivistInnen.

Und das hat was mit "Futuro ® zu tun", dem Schweizer Apostelsanierungsprogramm, dem auch Pilger Kainz sich nicht entziehen kann… .

shalom

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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#37 Beitrag von shalom » 04.12.2010, 06:17

[urlex=http://www.nak.ch/de/rueckblick/reisenotizen/?berID=1708&L=0][= > Gebietskirche NaK-CH / Woche 46][/urlex] hat geschrieben: Der letzte Gottesdienst in der Gemeinde Tavannes… . Für die Glaubensgeschwister der Gemeinde war es ein besonderer Gottesdienst, war es doch der letzte, der in dieser Kirche stattfand.

…Die Zusammenführung der Gemeinden Tavannes und Bienne français ist Teil einer notwendig gewordenen Restrukturierung im Bezirk Romandie-Nord, welche noch weitere Gemeinden des Bezirks betrifft.

2008 wurden die beiden Gemeinden Pieterlen und Büren a. A zusammengeführt.

[urlex=http://www.nak.ch/de/rueckblick/reisenotizen/?berID=1721&L=0][ = > Gebietskirche NaK-CH / Woche 47][/urlex] hat geschrieben: Veränderung im Bezirk Romandie-Nord… . Am Donnerstag begleitete ich Apostel Ph. Burren nach Boudry. Diese Gemeinde wurde am darauf folgenden Sonntag mit der Gemeinde Neuchâtel zusammengeführt. Im Rahmen der Standortplanung im Bezirk Romandie-Nord (Schweiz) konnte damit ein weiterer Schritt getan werden… .

Ich bin dankbar und freue mich, nach meiner Rekonvaleszenz wieder den Geschwistern dienen zu dürfen… .

Am nächsten Wochenende bin ich nach Hamburg zum Stammapostelgottesdienst eingeladen… . Als fachkundiger Jurist mit grossem theologischem Wissen hat er [Justizapostel Schumacher] in vielen Projekten der Kirche mitgearbeitet.

Werte Futuro-isten 8),

die Notizen über die Missionsreisen der Apostel sind immer wieder interessant und gewähren Einblicke, wie die auserwählte Schlußkirche Kirchen schließt (restrukturiert).

shalöm

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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#38 Beitrag von shalom » 03.01.2011, 13:14

[urlex=http://www.nak.ch/de/rueckblick/reisenotizen/?berID=1764&L=0][ = > Missionsreisenotizen eines Bezirksapostels in der Woche 52/2010 ][/urlex] hat geschrieben: Weihnachten in Barcelona und Andorra (25.12.2010)

Schweiz. Am Sonntag, dem Stephanstag, besuchten wir unsere kleine Gemeinde Andorra in den Pyrenäen. Wir waren in diesem Gottesdienst insgesamt 14 Gotteskinder. Apostel Suter begleitete mich in beiden Gottesdiensten.

Werte bestandssichere Gotteskinder 8),

da fährt der Bezirksapostel mit Familie auf Wintermissionsreise. Bei insgesamt 14 Gotteskinder in Andorra (incl. Fam. Fehlbaum und Apostel Suter) können die privilegierten AndorranierInnen ihrem Gott dankbar sein, nicht dem eisernen Besen „Futuro“ zum Opfer gefallen zu sein, mit dem die neuapostolische Schweiz gerade immobilienmakelnd durchgefegt wird.

Und die Gebietskirche Andorra mit ihrem knappen Dutzend Gotteskinder in einer einzigen Gebietskirchengemeinde kommt zudem ohne Wochengottesdienst aus! :wink: .

Das setzt innernaklich Maßstäbe und lässt Hoffnung auf 2045 in Europa schöpfen. Auf solche Apostel mit so unterschiedlichen Maßstäben können die Gotteskinder wirklich stolz sein.

shalöm

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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#39 Beitrag von shalom » 17.01.2011, 17:53

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110114oesterreichkirchenaustritte.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Austrittsrekord aus katholischer Kirche Österreich(14. Januar 2011)

Wien. …Den düsteren Prognosen zufolge könnten die Mitglieder der katholischen Kirche etwa im Jahr 2030 für ganz Österreich unter den magischen Anteil von 50 Prozent an der Bevölkerung rutschen.

Werte Schaulustige 8),

Österreich hat ca. 8,4 Millionen Einwohner. Nach Angaben der NaK-CH hat deren österreichische Filiale gerade mal (5.000) Kirchenbuchnakler (Stand 31.12.2009). Das sind gerade mal 0,06%. Einen westlichen Naktivitätskoeffizienten unterstellt, ist das für den Magister gerade mal eine Gefolgschaft von 1.000 Naktiven, da ein hoher Austrittsrekord aus den Apostelgottesdiensten ganz schön ins Kontor haut.

Von den südafrikanischen Gemeinden mit über 1.000 Geschwistern leistet sich keine einen eigenen Apostel :mrgreen: .

Leider haben die westlichen Glanzapostel unter düsteren Prognosen ihrer Mathematiker noch viel stärker zu leiden. Wird Österreich 2030 bei 50% Katholiken gesehen wird kolportiert, dass 2040 bei den westlichen Aposteln und deren Schrumpfrekorden der Ofen schon ganz aus sein kann (magisterischer Anteil evtl. 0%).

shalöm

shalom
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Re: FUTURO® *NEU* in der NaK-CH

#40 Beitrag von shalom » 19.01.2011, 13:34

[urlex=http://www.nak.at/admintools/beilagen/Mittendrin_2fertig_1271011936.pdf][ = > mittendrin, das Magazin des kirchenrechtlich unselbständigen CH-Unterbezirkes Steiermark ][/urlex] hat geschrieben: mittendrin, das Magazin der NaK-Steiermark (April 2010)

Titelthema: Opfer ( - SEITE 4 -)

DIE FINANZSITUATION DER NAK-ÖSTERREICH UND …
…WAS OPFER WIRKLICH MIT SEGEN ZU TUN HAT…

... "Die NAK in Österreich hat seit vielen Jahren höhere
Ausgaben als Einnahmen ... dennoch bleibt ein Defizit,
das jährlich v. d. Gebietskirche Schweiz gedeckt wird. Da dies
nicht so bleiben kann, ist es das Ziel, dass die Gebietskirche
Österreich finanziell selbstständig wird"

Zusammenfassende Erkenntnisse:
- Wir opfern, weil wir Gott lieben, aus dem empfangenen Segen heraus.
- Wir opfern, weil wir uns verantwortlich fühlen für das Wohl in den Gemeinden.
- Segen ist alles, was Gott uns in seiner Liebe schenkt.

Dieser Segen äußert sich nicht immer in materiellen
Dingen, d.h. er ist für das Auge nicht immer wahrnehmbar,
wohl aber erlebbar.

Werte Opferer liebe profaniert Geopferten und all ihr Großkopferten 8),

nicht zuletzt soll es Christen ein Anliegen sein, sich selbst mit dem ganzen Leben Gott hinzugeben (Römer 12, 1: „Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.“

Der Ösi-Artikel veröffentlicht schon vorlaufend einige Aussagen, die künftig als offizielle Kirchenlehre Eingang in den Katechismus finden werden. Diese schlüssig un(theo)logischen Statements (Kaffefahrerargumente) geben Aufschluss darüber, was die Apostel alternativlos unter Opfer verstanden haben wollen und in welchem Zusammenhang sie mit dem neuapostolischen Glaubensleben all die "Eigenverantwortlichen" in einem kirchenrechtlich unselbständigen NaK-Kanton stehen sehen.

Demnach ist dieses Hingeben (Römer 12,1) des Lebens an Gott das einzig wahre Opfer.
In dieses einzig wahre Opfer ist all das eingeschlossen, was an nichtmateriellen Opfern
aufgezählt werden kann (Kraft, Zeit, Liebe, Aufmerksamkeit, „10 … mehr“ usw.).
Na-türlich beinhaltet dieses nichtmaterielle Opfer auch das materielle Opfer (uneinzig wahres Opfer).
Gott will durch die Brille seiner Apostel seinen Segen in berechtigter Erwartung einer Gegenleistung (Opfer) gesehen haben :oops: .

Wie die na-amtliche Grafik zeigt, ist das Ösi-Opfer all die Jahre noch nicht einmal gesunken! Und dann werden glaubenskommerziell bei der „Hypo Apostle Austria“ buchaltärlich auch noch Miese erwirtschaftet. Ohne Stützung (Finanzsspritzen) würde die Insolvenz drohen. Auch andere Glaubenseventgesellschaften sind von (Pleite) nicht gefeit und die Schweizer Mustermutterkirche scheint die Faxen mit der Nächstenliebe nach Austria auch allmählich dick zu haben :wink: ! Kein Wunder auch, dass der Dreh mit „Kids2Kids“ ursprünglich aus dem klammen Alpenland stammt (wir berichteten) .

Darauf 2011 noch 10 wolfimobile Steiermark „(10 … mehr):wink: .

Pssst! Kirchenbankgeheimnis - shalöm

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