zum Gemeindejubiläum

Persönliche Wünsche an andere Fories
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abendstern_
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#11 Beitrag von abendstern_ » 09.09.2009, 06:04

Engelchen hat geschrieben:Vielen Dank Shalom.
Die schönen Bilder von Naurod mit den begeisterten Gesichtern aller Beteiligten hat mich sehr erfreut.
http://www.nac-mgemnowa.org/hrs_german/ ... hp?navid=1

Sie haben mit Feuereifer für den Herrn gespielt. Das macht sich bemerkbar. Ein wenig Südamerikanisches Temperament schadet nie. 8)
Das war Qualitätsarbeit.
NAK Hessen/Rheinland Pfalz/Saarland hat geschrieben: Zum Repertoire gehörten auch Filmmusiken ....... sowie ein 6-minütiges Medley aus "Piraten der Karibik", welche tosenden Applaus ernteten.
Das scheint die neue neuapostolische Hymne zu werden. Wo man liest, es wird landauf landab gespielt und führt überall zu tosendem Applaus. Da muss doch eine Absicht dahinterstecken... 8)

Anne

Captain oh mein Captain!

#12 Beitrag von Anne » 09.09.2009, 06:25

abendstern_ hat geschrieben:
NAK Hessen/Rheinland Pfalz/Saarland hat geschrieben: Zum Repertoire gehörten auch Filmmusiken ....... sowie ein 6-minütiges Medley aus "Piraten der Karibik", welche tosenden Applaus ernteten.
Das scheint die neue neuapostolische Hymne zu werden. Wo man liest, es wird landauf landab gespielt und führt überall zu tosendem Applaus. Da muss doch eine Absicht dahinterstecken... 8)
:lol: *wegwerf* ... Es ist ja nur so, dass der Film in diesen Landen "Fluch der Karibik" heißt. Jo.
Und Jack Sparrow wäre wirklich mal eine Leitfigur...! Bild

Philippus

#13 Beitrag von Philippus » 09.09.2009, 09:04

Ob Piraten oder Fluch der Karibik ... warum muß ich dabei bloß an dieses Liedchen denken? :?

Ein kleines Schiff war auf der See
Und glitt ganz still dahin.
Die Segel glänzten weiß wie Schnee
Und Gottes Volk saß drin.
Doch plötzlich kam ein Sturm daher,
der brauste mächtiglich,
da schäumte wild das tobend Meer,
das Schifflein bäumte sich.

Erschrocken war im Schiff die Schar,
nur einer friedlich schlief.
Das war ihr Herr und Meister gar,
den man nun ängstlich rief:
„Herr hilf, denn wir verderben all.“
Er hört's, spricht nur ein Wort,
da legte sich der Wogenschwall,
der Wind war still sofort.

O Kirche Christi, edles Schiff,
wie herrlich ist dein Lauf.
Wohl droht im Sturm dir manches Riff,
wohl zischt manch Welle auf,
doch „Gott mit dir“, sei nur getrost.
Der Herr führt dich ans Ziel.
Wie sehr das Meer auch wogt und tost,
wenn er gebeut, ist’s still.


(Nr. 384 im alten Gesangbuch de NAK)

Ich meine, der Text bietet einige schöne Parallelen, wenn nicht gar Hinweise ... :wink:

Liebe Grüße in die Runde - Frank


shalom
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#15 Beitrag von shalom » 09.09.2009, 15:51

Engelchen hat geschrieben:Vielen Dank Shalom.
Die schönen Bilder von Naurod mit den begeisterten Gesichtern aller Beteiligten hat mich sehr erfreut.
http://www.nac-mgemnowa.org/hrs_german/ ... hp?navid=1

Sie haben mit Feuereifer für den Herrn gespielt. Das macht sich bemerkbar. Ein wenig Südamerikanisches Temperament schadet nie. 8)

Das war Qualitätsarbeit.
[b][=>NaK-R-SP-H / Musik (Qualitätsarbeit)][/b] hat geschrieben:
Musik

Geistliche Musik nimmt einen hohen Stellenwert in der Neuapostolischen Kirche ein.

Durch Singen und Musizieren wird Gott gelobt. Darin werden Glaubensüberzeugung und Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht und innere Einkehr, Ruhe und Frieden erlangt. Kirchenmusik unterstreicht die Würde und Heiligkeit eines Gottesdienstes.

…Zu besonderen Gelegenheiten (Advent, Erntedank, Gemeindejubiläum und für humanitäre Zwecke) finden Konzerte statt, in denen entsprechende Werke aufgeführt werden.

Neben Fachberatern, die sich weltweit mit den unterschiedlichen Themen der Musik beschäftigen, sind in den Gebietskirchen spezielle Fachberater tätig, die neben anderen Aufgaben auch die Dirigenten, Chöre und Instrumentalgruppen betreuen.

(Version Stand 08.09.2009)

Wertes Engelchen, liebe Jubilierende,

na-amtliche Bilder von „Begeisterten“ werden immer wieder gerne transportiert. Alte Botschaftsbilder – Begeisterung (Feuereifer) pur. Auch nach der „Entgeisterung“ der Botschaft – auf den Bildern immer noch halsstarrige Begeisterung pur. Warum sollte es in den fachberatenen Wohlfühlgemeinden, die ihren Wohlfühljubiläumsgottesdienst in besonderem musikalischem Rahmen als „besondere Angelegenheit“ feiern, denn heute anders sein (zumal in feuereifriger „TOP-TONQUALITÄT“ :wink:) ? Auch das neue Selbstbild, das sich der Apostelamtskörper eigenverantwortlich selber zugelegt hat, hatte doch nach dem Infoabend in den angeschlossenen Gemeinden wahre Begeisterungsstürme zu entfachen vermocht.

Den „hohen Stellenwert der geistlichen Musik“ in den fachveratenen neuapostolischen Wohlfühlgemeinden der Gebietskirche NaK-R-S-H zeigt allein schon deren Repertoire wie z. B.: „Fluch der Karibik“. Dort wird durch „Singen und Musizieren Gott gelobt“ (mit Feuereifer für den Herrn gespielt) :wink: . Den na-amtlich verbeamteten „Piraten der Karibik“ (Piraten der Theologie :mrgreen:) wird bei diesen Rhythmen und den obligatorischen Gedenkfeierlichkeiten für die Untoten sicherlich so richtig warm ums Herz werden. Passende Musik auch für die "EJT-Preview" in den neuapostolischen Kinos mit den netten Platzanweisern (Diakonen / Diakon spielenden Kindern). So ein Permanentadvent („besondere Gelegenheit“) ist ja nakintern – die Apostel einmal streng bei ihrem Wort genommen - eigentlich immer :wink: .

Durch neuapostolisch fachberatene heiße Rhythmen werden „Glaubensüberzeugung und Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht und innere Einkehr, Ruhe und Frieden erlangt. Kirchenmusik unterstreicht die Würde und Heiligkeit eines Gottesdienstes“. So ein Fluch der Karibik aber auch. Die na-amtlichen Kabarettisten lassen grüßen. Realsatire pur :mrgreen: .

Man entwickelt so langsam ein Verständnis für die Größe der amtskörperliche Fürsorge, die in der kirchenmusikalischen Spaltung beim Jubiläum der Höchster gipfelte. Da war na-amtliche „Qualitätsarbeit“ geleistet worden: Feurige Musik in einer warmen Halle in Naurod – Gottesdienst in der Open Air des „saukalten“ Schattens der Kaltmühle. Wahrlich, eine der ganz „besonderen Gelegenheiten“ des berühmten Frankfurter Bezirkes. Feuereifer hier – Kaltemühle dort. So glaubes-wendig können Be- und Entgeisterung mitunter beieinander gelegt werden.

Übrigens soll demnächst ein veraltetes Selbstbild der Botschaftsbegeisterten stammapostolische Renaissance feiern und ein epochales Werk in der Produktpipeline des VFB zieren. Titel: „Fluch der Botschaft“ (orig vertontes Drama mit immer noch offenem Ende, da der Amtskörper momentan nicht mehr weiter weiß). O-TON: „Wir wissen’s nicht“. Daher zwar nur ein lapidarer Einakter, der dafür aber umso mehr mit der feuereifrigen Musik des selbstdarstellerischen Amtskörpers untermalt werden wird.

Passend zum 50jährigen Jubiläum des unrühmlichen Botschaftsendes soll davon bereits schon 2010 eine Preview in die neuapostolischen Kinos (Gemeinden) kommen. Frei von der Leber weg. Reservieren sie sich schon mal bei dem persönlichen Verlags- und Wohlfühlbeauftragten ihres Amtskörpers eine limitierte handsignierte Ausgabe von:“ Kids2Kids (Stap-Charity 2008) in Kombination mit der neuen DVD: „Fluch der Botschaft“ im preiswerten Doppelpack.

Bis zum Erscheinen des DNG der Bezirksapostel ein ganz exklusiv unerhörter Hörgenuss unserer Verleger des Verlages. Bei MYBISCHOFF selbstverständlich auch für die Unerhörtgeschädigten in kinoreifer „VFB-TOP-TONQUALITÄT“.

Wer bestens fachveraten einfach nicht hören will, muss na-türlich wohlfühlen. Na-also. Wer sagt’s denn - Ihr Apostelamtskörper.

shalom

shalom
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#16 Beitrag von shalom » 12.09.2009, 15:20

[=> Noch mehr Jubiläumsgemeinden]
9. September 2009 – Villingen / Leverkusen / Stratford
Das Franziskaner Konzerthaus in Villingen war Ort des Gottesdienstes zum 100-jährigen Gemeindejubiläum der Neuapostolischen Kirche VS-Villingen… . Als Bibelwort verwendete der Apostel Matthäus 24,13: »Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden« und kennzeichnete die Gemeindegründer als beharrlich, was zum langjährigen Erfolg geführt habe. Das Jubiläumskonzert wird am selben Ort am 31. Oktober 2009 stattfinden.

Bereits eine Woche zuvor hatte Bezirksapostel Armin Brinkmann das 100-jährige Bestehen der nordrhein-westfälischen Kirchengemeinde Leverkusen-Opladen in der Festhalle Opladen mit einem Gottesdienst gewürdigt. Für das Erntedank-Wochenende am 3. und 4. Oktober 2009 planen die Opladener einen Tag der offenen Tür.

Unter dem Titel: »100 Jahre mit Gott – Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn« soll in der Festhalle Opladen im November des Jubiläumsjahrs überdies ein öffentliches Chor- und Orchesterkonzert zu Gehör gebracht werden.

Auf 50 Jahre Bestehen blickt die kanadische Gemeinde Stratford zurück.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

MYBISCHOFF weitet den Blick auf „noch mehr Jubiläumsgemeinden". Man kann dabei den Eindruck erhalten, dass die Jubiläumsfeierlichkeiten der Gemeinde Ffm-Höchst am 30.08.2009 wahrlich unter keinem guten Stern („Kaltmühle“) gestanden haben. Sie haben eher unter „Fernerliefen“ stattgefunden. Das Musikcorps war in Naurod, um dort dem Publikum (u. v. a. Justizapostel Wend i. R.) den na-amtlichen „Fluch der Karibik“ zu präsentieren (na-türlich richtlinienkonform) und die Senioren waren gleichzeitig zum Zentralgottesdienst nach Ffm-West eingeladen, wo ihnen die Jugend diente. Übrigens war Ap. Opdenplatz - der mit den Krabbeltischsonderangeboten des Verlachs - dort auch von den richtlinientoleranten Amtsträgerspielchen zufrieden stellend bedient worden ([=> Frankfurt West 10:00 Uhr]). Ein gut getimter doppelter Jubiläumsaderlass.

Bei der NaK-VS in Villingen verweist der Apostel auf den langjährigen Erfolg dank der Beharrlichkeit. Damit ist sicherlich die Zeit ab der Botschaft gemeint (das finstere NaK-Mittelalter), während der beharrlich geschwiegen werden musste. Heute ist alles etwas lockerer. Heute dürfen sich die Amtsträger doof stellen und sagen: „Wir wissen’ s nicht – dafür aber besser“.

Opladen glänzt mit einem Tag der offenen Tür. „100 Jahre mit Gott“. Bei Gott – was für eine Botschaft. Hauptsache der Jubel rollt :wink: .

Und Stratford ist offensichtlich wohl überhaupt erst im letzten Botschaftsjahr gegründet worden. Nach dem darauf gleich folgenden Gottesurteil wider die Stammapostellehre ein sauberer Start in den neuen Glauben, für den Ende 2010 wieder einmal eine neue Runde eingeläutet werden soll.

Apropos „langjährigen Erfolg“. Aufgrund der zahlreichen Gemeinde-Zusammenlegungen hat Wirtschaftsapostel Brinkmann seinen Landesvorstand ein Opfersonderbudget für die zusätzlichen Ausgaben einrichten lassen, um all die fusionsbedingten Um- und Rückbauten am na-amtlich manifestierten Glauben mit Opfergeldern finanzieren zu können.

2010 – 50 Jahre Botschaftsende – für alle neuapostolischen Gemeinden und deren „nichtswissenden“ Bezirksapostel ein gewaltiges Jubiläumsjahr. Ein „Tag der offenen Tür“ in den na-Archiven ist jedoch noch nicht vorgesehen. Das wäre ja auch Blödsinn, denn dort gäbe es ja nur 50 Jahre „Schweigen“ und „Nichtswissen“ (=“Weisheit“) von Aposteln zu bestaunen. In einer Wortkirche und deren zahlreichen Chroniken kann Schweigen schon als sehr beredt empfunden werden und selbst in fusionierten Wohlfühlgemeinden hie und da mit einem leichten Unwohlsein verbunden sein.

shalom

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