NEU: Das NaKi-Mobil

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Maximin

INFOMOBIL NAK...

#41 Beitrag von Maximin » 01.08.2009, 13:57

:) Lieben Freunde
warum soll ein Kirchenbetrieb nicht dieselben Werbemittel einsetzen wie beispielweise politische Parteien, wie Auto- oder Kosmetikkonzerne? Im Endeffekt geht es doch allen darum, die Menge der Leute auf ihr Produkt aufmerksam zu machen und sie genau dafür zu gewinnen.

Demnächst werden wir wieder auf Marktplätzen und an vielen anderen Begegnungsknotenpunkten dauerlächelnde Leute unter Regenschirmen antreffen. Es werden rote, gelbe, grüne und anders gefärbte Regenschirme sein, unter denen uns hoch motivierte Parteigänger Luftballons, Kugelschreiber, Werbezettel und viele bunte andere Werbeglückseligkeiten überreichen.

Fragen sie die mal wertfrei und ungeniert nach einer Gesamtausgabe ihres aktuellen Parteiprogramms zur bevorstehenden Bundsstagswahl. Hand auf´s Herz: Haben Sie bisher Ihre Wahlentscheidung nur nach sorgfältigstem Studium der jeweiligen Parteiprogramme getroffen? Ich nicht...!

Wie verbindlich können denn auch solche Parteiprogramme wirklich sein? Welchen Lang- oder Halbzeitwert haben sie? Gibt es da vielleicht plausible und verlässliche Verfallsdaten? Und wenn ja, in welchem Verhältnis stehen die zu aktuellen Vorankündigungen und unvorhersehbaren Zukunftsentwicklungen?

Selbstverständlich sollte auch eine Sonderkirche, etwa wie die NAK, endlich mal mobiler werden. Zeit wird´s. Gewiss höchste Zeit! Was antwortet die nun aber den möglicherweise wirklich interessierten Besuchern ihres Informationsmobiles, gerade auch in Gegenden wie Brandenburg, McPom oder in Sachsen-Anhalt?

Gegenden, in denen die Arbeitslosenquote zweistellig ausfällt und in denen sich Linke, Rechte und schlimmere Menschenfänger allen alles versprechen, ohne den am Ende individuell zu bezahlenden Preis zu nennen.

Ein zu hoher Preis wäre beispielweise die Aufgabe des eigenen Nachdenkens, die Abgabe der eigenen Persönlichkeit an der Garderobe, das sich bedingungslose Unterwerfen an die da oben. Na gut, wer Abhängigkeiten von menschenerdachten Systemen mag. Ich mag sie nicht mehr...!

Und selbst wenn ich mich heute mit der letztgültigen Ausgabe des neuapostolischen Katechismus Fragen und Antworten auf den Neuköllner Karl-Marx-Platz stellte, welche verbindlichen Antworten könnte ich interessierten Fragestellern mit diesem Büchlein geben, ohne im entscheidenden Augenblick gewissenhaft antworten zu müssen: Wir wissen es nicht...!

Fragen haben die Leute selber genug. Verlässliche und nachprüfbare Antworten sind gefragt. Es geht um Verlässlichkeit. Nicht um die eines pünktlich eintreffenden Informationsmobiles, sondern um die, die diese Kiste steuern.

Liebe Grüße, landauf und landab, von Eurem Micha :roll:

Hannes

#42 Beitrag von Hannes » 01.08.2009, 14:58

42 hat geschrieben:Ein meines Erachtens bedenkenswerter Beitrag von Bert im GuK Forum spricht auch zur Sache:
es haengt auch von der oertlichen NAK-Gemeinde und ihren ATs ab.
Sehen wir einmal von boykottierenden Vorstehern und sonstigen subversiven innerkirchlichen Elementen ab, denke ich, dass solch ein Info-Mobil genau das bewirken kann, was Bert in seinem Posting anspricht:

Ich gehe als Sondergemeinschaft, die sich durch ihre Lehre und Geschichte selbst isoliert(e), in die Öffentlichkeit ... dort muss ich mich allen Fragen stellen, auch solchen, die in Kirchen (evtl. um dem Gastgeber nicht auf die Füsse zu treten) nicht gestellt werden würden ... die interne Auseinandersetzung mit diesen Fragen kann ein Umdenken anregen ... und kann ein Anstoss sein, die Isolation langsam aufzugeben und das öffentliche Leben mit anderen Menschen/Gemeinschaften auf Augenhöhe zu teilen ... kann! Das wäre doch der Traum ...

Das wäre mein Wunsch und meine Hoffnung in solch ein Info-Mobil. Und manche der immernoch zahlreichen "Ewiggestrigen" würden durch solch eine Auseinandersetzung vielleicht umgedreht ... die Fronten würden sich aber auf jeden Fall klären (evtl. erhärten - was aber ja auch gut ist).

LG - Hannes

abendstern_
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#43 Beitrag von abendstern_ » 02.08.2009, 07:53

warum soll ein Kirchenbetrieb nicht dieselben Werbemittel einsetzen wie beispielweise politische Parteien, wie Auto- oder Kosmetikkonzerne? Im Endeffekt geht es doch allen darum, die Menge der Leute auf ihr Produkt aufmerksam zu machen und sie genau dafür zu gewinnen.
Lieber Michael,
selbstverständlich DARF ein "Kirchenbetrieb" dieselben Mittel einsetzen wie eine politische Partei oder ein Waschmittel- oder Kosmetikkonzern. Wenn der "Kirchenbetrieb" meint, sein "Produkt" damit besser "verkaufen" zu können, nur zu. Vielleicht sollte man auch noch an poduktübergreifende Werbung denken - sammeln Sie Gutscheine vom Weißen Riesen, für 5 Gutscheine erhalten sie in der Neuapostolischen Kirche einmal gratis Sündenvergebung. Oder so... Warum nicht, man muss neue Wege gehen, wenn die alten nichts mehr taugen. Die Tage, wo Handelsvertreter an der Haustüre ein Lexikon verkaufen wollten, sind einfach vorbei...

Allerdings fühle ich mich als möglicher "Kunde" dieser Kamapgne in meiner spirituelle Suche von solchen Methoden eher abgestoßen und überhaupt nicht ernst genommen, ja es läuten geradezu alle Alamglocken, wenn mir ein "Kirchenbetrieb" mit diesen Mitteln versucht, sein "Produkt" schmackhaft zu machen, mir aber gleich im Voraus sagt, dass er mir zunächst "nicht zu viel" sagen will. Aber hallo. Erinnert sich noch jemand an die Botschafts-Zeit? Damals gab es auch die Anweisung, bei der Weinbergsarbeit nicht gleich mit der Botschaft ins Haus zu fallen, das würde die Menschen nur abstoßen. Nein sie sollen erst mal in den Gottesdienst kommen, dann werden sie nach und nach schon verstehen. Nicht zuviel sagen... Mit Speck fängt man die Mäuse, oder wars Salami??

Hannes, ich weiß nicht, ob ich dir zustimmen kann. Schau dir die Zeugen Jehovas an. Die stehen 6 Mann hoch in unserer kleinen Stadt zweimal die Woche auf den belebten Einkaufsstraßen. Sie stehen und stehen und ich habe noch nie erlebt, dass sie mal jemand wahrgenommen hätte oder gar angesprochen. Man lässt sie einfach stehen. Keiner stellt ihnen Fragen, sie bleiben in ihrer Isolation, obwohl sie an die Öffentlichkeit gehen. Sie sind auch in der Öffentlichkeit isoliert. Ob die NAK da mehr Chancen hat, mit ihrem Info-Mobil? Du meinst, Bistrotische und Sonneschirme ziehen die Menschen mehr an als der Wachturm?

Bert vom G+K-Forum hat völlig recht, die NAK sollte sich öffentlich einbringen nicht mit dem Hintergedanken, wir machen uns jetzt mal bekannt, sondern aus dem Bedürfnis heraus, Teil einer Gemeinschaft sein zu wollen, die etwas zum Guten verändert. Wo tritt die NAK denn öffentlich auf? Selbst wenn man Aktionen macht, finden sie immer schön in den eigenen Räumen statt und ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass die NAK sich nicht unters christliche Volk mischen will, sondern die Öffentlichkeitsarbeit lediglich dafür bestimmt ist, Menschen in den eigenen "Kirchenbetrieb" zu locken und ihnen dann nicht zu viel zu sagen...

Übrigens, es geht das Gerücht um, dass Werbung meistens beschönigt, wenn nicht sogar lügt...

Schönen Sonntag,
abendstern_

GG001

#44 Beitrag von GG001 » 02.08.2009, 08:08

abendstern hat geschrieben:... ja es läuten geradezu alle Alamglocken, wenn mir ein "Kirchenbetrieb" mit diesen Mitteln versucht, sein "Produkt" schmackhaft zu machen, mir aber gleich im Voraus sagt, dass er mir zunächst "nicht zu viel" sagen will. Aber hallo.
BezAp Kolb hat geschrieben:"We do not promote elitism. We believe in our doctrine but we do not push it and I really had here, (looks down at his notes), "Do not shove it in the face of guests." We don't do that. That's why people have tendency to say we're elitists. Because all of the fine points of our doctrine, which we believe and we stand for, are usually the things that are pushed in front of people. You can't walk up to a guest and say, "Do you know you never had your sins forgiven?" "Do you know, you don't have, you haven't been sealed with the Holy Spirit?" Surely, those things are true! But, that isn't any way to draw souls. That's going to make them think they think we're better than we are. And that's not the foot in the door. The foot has to go in the door quietly and nicely. And then win their hearts. And then comes the time to talk about how it should be and how it is and what we believe."

Aus dem NACboard
abendstern hat geschrieben:Erinnert sich noch jemand an die Botschafts-Zeit? Damals gab es auch die Anweisung, bei der Weinbergsarbeit nicht gleich mit der Botschaft ins Haus zu fallen, das würde die Menschen nur abstoßen. Nein sie sollen erst mal in den Gottesdienst kommen, dann werden sie nach und nach schon verstehen. Nicht zuviel sagen... Mit Speck fängt man die Mäuse, oder wars Salami??
Je mehr sich die Dinge aendern, desto mehr bleiben sie die gleichen.

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agape
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#45 Beitrag von agape » 02.08.2009, 08:12

abendstern_ hat geschrieben:
Allerdings fühle ich mich als möglicher "Kunde" dieser Kamapgne in meiner spirituelle Suche von solchen Methoden eher abgestoßen und überhaupt nicht ernst genommen, ja es läuten geradezu alle Alamglocken, wenn mir ein "Kirchenbetrieb" mit diesen Mitteln versucht, sein "Produkt" schmackhaft zu machen, mir aber gleich im Voraus sagt, dass er mir zunächst "nicht zu viel" sagen will. Aber hallo. Erinnert sich noch jemand an die Botschafts-Zeit? Damals gab es auch die Anweisung, bei der Weinbergsarbeit nicht gleich mit der Botschaft ins Haus zu fallen, das würde die Menschen nur abstoßen. Nein sie sollen erst mal in den Gottesdienst kommen, dann werden sie nach und nach schon verstehen. Nicht zuviel sagen... Mit Speck fängt man die Mäuse, oder wars Salami??
Moin, :- )

erinnern kann ich mich an die Bischoff-Zeit nicht (Gnade der "späteren Geburt"), wohl aber an manchen Hinweise bei der Weinbergsarbeit, auch nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, (nämlich, Lebende Apostel in der Neuzeit, Wiederkunft des Herrn,etc).
Ausgerechnet der Kern der Lehre sollte zunächst klein gehalten werden, das muss man sich mal vorstellen! Das ist der Dreh- und Angelpunkt in der NAK!
Angelpunkt :mrgreen:, nee, nee, damit angelt man nicht!
Heutzutage geht es um die theologischen Dinge eh kaum noch, man bietet familiäre Geborgenheit und ein Gefühl der Zugehörigkeit.
Kann sein, dass das manchem nützt, eine Kirche braucht man dafür nicht unbedingt, allerdings sind die "Apostel" nun mal in einer "Kirche". ;)

Jetzt einen Espresso ohne Minirock, es regnet...


Sorry, schönen Sonntag,
agape
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

uhu-uli

#46 Beitrag von uhu-uli » 02.08.2009, 12:06

8)

shalom
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Re: NEU: Das NaKi-Mobil

#47 Beitrag von shalom » 17.10.2010, 07:37

[urlex=http://www.nak-berlin-brandenburg.de/index.php?id=31&tx_ttnews%5btt_news%5d=567&cHash=af7ed5c1aa][ = > NaK-BBB ][/urlex] hat geschrieben: Vorstehertag 2010 in Latzwall (08.10.2010)

Auf dem Programm standen neben dem Bericht des Bezirksapostels i.R. Schröder...u.a. Themen aus dem Ämtergottesdienst des Stammapostels.

Zu Beginn wandte sich der Bezirksapostel an die Versammelten und sagte: "Ich habe nicht mehr als die Worte des Dankes". In diesen Dank schloss er ausdrücklich auch die Familien der Amtsträger mit ein. In seinen einleitenden geistlichen Gedanken stellte er das Bibelwort "Seid allzeit bereit zur Verantwortung vor Jedermann, der von euch Rechenschaft fordert" (aus 1. Petrus 3, 15) in den Mittelpunkt.

Er beobachte eine zunehmend "flache" Kommunikation… .

Werte Vorsteher (solo), liebe Vorgestandene 8),

viele Deutsche sind für Vieles dankbar. Das neben dem Angstörungsbericht ihres alten Fritz u.v.a. auch noch Themen aus dem Leipziger Allerlei (Ämtergottesdienst Leipzig 2010) Erwähnung fanden, ist doch ein netter Zug vom nakimobilmachenden Bezirksapostel Wolfgang (der vermutlich mit seinem NaKimobil vorgefahren war). Hatte Stap. Wilhlem I. auch Weiber zum Leipziger Ämterevent zugelassen, konnte am NaK-BBB-Vorstehertag der rein männliche Amtskörper endlich mal wieder ganz unter sich bleiben und lediglich die PartnerInnen in den Dank des großen Vorsitzenden eingeschlossen sehen (flache Kommunikationsstrukturen).

War vor Jahren nakintern noch vor „Verflachung“ gewarnt worden beobachtet Bezirksapostel Wolfgang in seinem Laden 2010 „eine zunehmend flache Kommunikation:mrgreen: . Angesichts des exorbitanten vertikalen Selbtsbildanspruchs an den Apostelapmtskörper und bar einer eigenen tiefgehenden Theologie wundern na-amtliche Angststörungen da nicht wirklich… .

Als jemand, der von seinem Vorsteher Rechenschaft gefordert – und nie erhalten hat – halte ich das von Apostelzar Nadolnys geistlichen Gedanken gestreifte Textwort aus 1. Petrus 3, 15 (als Mittelpunkt für Vorsteher kirchenrechtlich unselbständiger Gemeinden) für den besten Selbstbildwitz des Events „flache neuapostolische Kommunikation“, von dem Durcheinander in den Kommunikationsfahrplänen für Glauben und Brautzug gar nicht zu reden :mrgreen: .

Vielen Dank für die steile Wolfimobilmachung, guten Morgen und noch einen opfer- und dann auch segensreichen neuapostolischen Sonntag in den Häusern der BaVi-Apostel

shalöm

shalom
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Re: NEU: Das NaKi-Mobil

#48 Beitrag von shalom » 17.01.2011, 13:14

[urlex=http://www.nak-berlin-brandenburg.de/index.php?id=31&no_cache=1&tx_ttnews%5btt_news%5d=597][ = > NAK – BBB ][/urlex] hat geschrieben: Zentraler Gottesdienst zum Jahresauftakt (16.01.2011)

Noch vor Beginn des Gottesdienstes trat der Bezirksapostel vor die versammelte Gemeinde um zu Äußerungen Stellung zu beziehen, die er anlässlich des Erntedanktages im vergangenen Oktober getätigt hatte. Damals hatte er erklärt, dass es zwar viele Wünsche und Bedürfnisse in den Gemeinden gebe, die finanziellen Spielräume aber immer enger würden. Seine Ausführungen gipfelten dabei in einer Frage mit Aufforderungscharakter: "Wie wäre es, wenn wir aus Liebe zu unserem Gott und Vater zehn Euro mehr geben würden?"… .

Diese Aussagen hätten unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, so der Bezirksapostel nun, "zustimmende, aber auch kritische und einige ablehnende". Darüber habe er sich unter anderem mit den Aposteln, Bischöfen und Bezirksamtsträgern beraten. Dabei sei ein Slogan entstanden: "10 ... mehr":

Was will Gott?

"Jesus noch besser kennenlernen"


Werte Deziapostel, liebe Dezimierten und noch zu Dezimierenden zum stark verspäteten Bapjahresaufnakt am 16. Januar 8),

soso. Gott will „10…mehr“ :mrgreen: . Und Wolfimobil berät sich u. v. a. über seinen "Dezi" mit Aposteln, Bischöfen und den Bezirksamtskörpern :wink: .

So sind sich diese Knechte bewusst, dass sie allein gar nichts tun können und haben deshalb untereinander beratschlagt. Sie haben dabei nicht um große Visionen (a la Klingler) und ohrenjückende Botschaften (a la Bischoff) gebeten, sondern nur um 10 Zeichen mehr im alltäglichen Apostelglaubensleben. Und als diese Bitte sich erfüllte, sind die Knechte zunächst still geworden um darauf zu hören, ob das amtskörperliche Beratungsergebnis wirklich Gottes Wille sei („Gott will es und sein Stammapostel bestimmt es“). "Lasst uns Geduld haben auch einmal zu warten, bis wir wirklich wissen: Das will Gott", folgerte der Bezirksapostel. Stammapostel Dr. Leber machte es im CentrO vor, als er predigte: „Gib mir zuerst“ und noch nicht einmal vor dem Taschengeld Minderjähriger oder dem Spardöschen im Küchenschrank von Müttern zurückschreckte.

- Stammapostel Dr. Leber am 16. Juni 2007 zum Kindertag im Centro:
…„Die Größeren bekommen bestimmt schon Taschengeld. „Auch wir wollen dem Ruf Gottes folgen und opfern.“ Wenn man das alles tut, dann bedankt sich Gott auch und hilft. „Das nennt man dann Segen, den wollen wir alle haben. Also wollen wir immer auf ihn hören.“ („Gib zu erst mir, ihr werdet dann immer noch genug … haben!“). „Man muss auch immer darauf achten, wer da ruft.“ Im Paradies hat die Schlange gerufen. „Auch heute ist sie noch unterwegs, sieht jetzt aber anders aus, man erkennt sie nicht so gut. Also passt gut auf und hört immer auf den lieben Gott! (wir berichteten) .

Manchmal wird den BaVi-Aposteln unterstellt, sie seien zu forsch. Aber vielleicht ist es manchmal auch nur so, dass sie nicht auf die Antwort zu warten brauchen: Was will Gott? Als echte Apostel und Haushälter über Gottes Geheimnisse müssen sie diese Geduld eben gerade nicht aufbringen wie all die übrigen Schrumpfsakramentler. "10" – ist das Apostelsignal. Hört auf den lieben Bezirksapostel!

Allerdings geht es bei "10 ... mehr" Nadolny nicht vordergründig um mehr Leistung – "wenngleich es hier und da noch Reserven geben mag" – und auch nicht darum, Druck auszuüben (nur hintergründig :wink:) . Die "persönliche Prioritätenliste" will er überprüft und das Wesentliche immer wieder nach vorn gerückt haben. Diesen Impuls aufzunehmen und im Hamsterrad "die damit verbundene Energie freizusetzen", müsse sich jeder Einzelne zur Aufgabe machen, denn das ist jene (Leistung) , die Apostel und deren Gott wollen.

Das neuapostolische Dezimalsystem “10 … mehr“ der Apostel beinhaltet für 2011:
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Glaubensfilialen – im Glaubensvolksmund noch Gemeinden genannt – mehr zu.
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Gremiumreisen mehr.
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Montagsfaxe mehr.
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Ambos mehr
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Richtlinien mehr
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Katechismuspartikel mehr
- Jeder Bezirksapostel macht 10 x mehr mit, beim Finanzausgleich: „Gib mir zuerst“.
- Jeder Bezirksapostel macht beim Dienen 10 Minuten mehr
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Apostel in Afrika mehr
- Jeder Bezirksapostel macht 10 Nägel mehr für die Gemeindesärge… .
- [usw.] …

Dabei sagt überlieferte Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich keine Opfer“ und unsere "Dezimalapostel" (deren Stp. ein Mathematiker ist :wink: ) liefern im dafür vom Opfer „10 … mehr:mrgreen: .

Dem Staat sein Soli - dem Bap sein Dezi.

shalöm


shalom
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Re: NEU: Das NaKi-Mobil

#50 Beitrag von shalom » 17.01.2011, 17:00

…nicht nur Ost! Krause soll seinen neuen nörderichen Job auch gleich mal mit „10 … mehr“ :mrgreen: versüßt bekommen haben.

Chor der Karibik (mit 10 Piraten mehr) bitte: „Zehntausend mal Zehntausend“ :wink: … .

shalöm

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