NEU: Das NaKi-Mobil

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Adler

#21 Beitrag von Adler » 28.07.2009, 23:43

Philippus hat geschrieben:
... sind im Fahrzeug auch eine Kaffeemaschine und ein Kühlschrank installiert.

... und im Winter gibt es sicherlich auch Glühwein.

Mit dieser Ausstattung, wird das Mobil sicherlich DIE Attraktion auf jedem Gemeindefest sein
Vielleicht sollte man zu gegebener Zeit noch einen Grill nachrüsten ... für die Sättigungsbeilage für die geistlichen Getränke ... oder so :roll:
Nun ja, das kulinarische Angebot könnte ja, je nach Einsatzgebiet, regional angepasst werden; von Labskaus bis zur Schweinshaxe, oder so ... :lol:

LG Adler

abendstern_
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#22 Beitrag von abendstern_ » 29.07.2009, 06:21

Entschuldige 42, ich war gestern abend etwas aufgestellt. Diese Vorlage war zu schön und nicht alles was ich schrieb war todernst gemeint. Ich dachte, das wäre erkenntbar gewesen...

Ich sehe das mit der Ökumene ähnlich wie du, die NAK hat da noch einen weiten Weg vor sich. Allerdings wäre meiner Meinung nach ein solcher Kirchentag DIE Gelegenheit, um zu lernen, was ANDERE Kirchen unter Ökumene verstehen. Von anderen Kirchen können wir viel lernen - der Satz wurde mal vom Stap in einem Interview geäußert und ich warte eigentlich auf den Moment, wo in der NAK genau das passiert. Die kleinen intimen Ökumenetreffen mit den evangelischen Beauftragten hier und da sind ja nett und sicher auch wichtig, aber so richtig weiter führen sie die NAK auf ihrem Weg doch nicht wirklich. Da wird viel geredet und vor allem viel "drum herum" geredet und oft wenig neues gesagt, so erscheint es mir.

Was Ökumene wirklich bedeutet und wie andere christliche Kirchen diese leben, könnte man im bunten Getümmel in München unter Umständen besser erfahren als bei höflichen Gesprächen zwischen einem beauftragten Theologen und einem Vertreter der NAK. Gelebte Ökumene finde ich mindestens genau so wichtig, wenn nicht wichtiger als diese tastenden Gespräche in der Theorie. Und München wäre die Gelegenheit, ins Wasser zu springen, ob offiziell oder inoffiziell.

Und immerhin soll 2010 ja auch die neue NAK-Lehre fertig sein. Den neuen Katechismus könnte man sozusagen druckfrisch ins Info-Mobil packen. In so einen Sprinter passt ja ne Menge rein.... neben der modernen Medientechnik und dem Kühlschrank und den Bistrotischen und der Kaffeemaschine und dem Informationsmaterial in Papier...
Vielleicht wäre dieses Erlebnis auch Ernüchterung und die Erkenntnis "das wollen wir nicht" , das wäre ja auch möglich und würde vielleicht viel Zeit und Energie sparen.

42

#23 Beitrag von 42 » 29.07.2009, 09:37

abendstern_ hat geschrieben:Entschuldige 42, ich war gestern abend etwas aufgestellt. Diese Vorlage war zu schön und nicht alles was ich schrieb war todernst gemeint. Ich dachte, das wäre erkenntbar gewesen... (..)
Gelebte Ökumene finde ich mindestens genau so wichtig, wenn nicht wichtiger als diese tastenden Gespräche in der Theorie.
So habe ich das verstanden. Auch ich habe Ihre Vorlage gerne aufgenommen.

"Oekumene des Lebens", ja. Auch von Walter Kardinal Kasper (*) u. Anderen kann man noch lernen. Das verspricht meiner Ueberzeugung nach mehr Erfolg als eine "Oekumene der Profile".
Adler hat geschrieben:von Labskaus bis zur Schweinshaxe, oder so ...
Passend waeren auch die Frankfurter "Grie Soss" und das Zuericher Geschnetzelte, aber besser nicht zusammen ;-)

(*) Walter Kardinal Kasper, "Sakrament der Einheit. Eucharistie und Kirche. IV. Oekumene des Lebens und Eucharistiegemeinschaft. Herder Verlag

Walter Kardinal Kasper, Ökumene des Lebens, in: Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Hg.), Leben aus Gottes Kraft. Dokumentation des 95. Deutschen Katholikentages in Ulm 2004. Kevelaer 2005, 354-370.

Siehe auch Johanna Rahner, "Oekumenische Gemeindepartnerschaften", epd-Dokumentation 24/2006 S. 33f.

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agape
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#24 Beitrag von agape » 29.07.2009, 10:04

42 hat geschrieben:
abendstern_ hat geschrieben:Entschuldige 42, ich war gestern abend etwas aufgestellt. Diese Vorlage war zu schön und nicht alles was ich schrieb war todernst gemeint. Ich dachte, das wäre erkenntbar gewesen... (..)
Gelebte Ökumene finde ich mindestens genau so wichtig, wenn nicht wichtiger als diese tastenden Gespräche in der Theorie.
So habe ich das verstanden. Auch ich habe Ihre Vorlage gerne aufgenommen.

"Oekumene des Lebens", ja. Auch von Walter Kardinal Kasper (*) u. Anderen kann man noch lernen. Das verspricht meiner Ueberzeugung nach mehr Erfolg als eine "Oekumene der Profile".
Adler hat geschrieben:von Labskaus bis zur Schweinshaxe, oder so ...
Passend waeren auch die Frankfurter "Grie Soss" und das Zuericher Geschnetzelte, aber besser nicht zusammen ;-)

(*) Walter Kardinal Kasper, "Sakrament der Einheit. Eucharistie und Kirche. IV. Oekumene des Lebens und Eucharistiegemeinschaft. Herder Verlag

Walter Kardinal Kasper, Ökumene des Lebens, in: Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Hg.), Leben aus Gottes Kraft. Dokumentation des 95. Deutschen Katholikentages in Ulm 2004. Kevelaer 2005, 354-370.

Siehe auch Johanna Rahner, "Oekumenische Gemeindepartnerschaften", epd-Dokumentation 24/2006 S. 33f.
Lieber 42,

gerade fiel mir das in die virtuellen Hände :lol:
"Ökuminimalismus"

http://glaubeundkirche.de/viewtopic.php ... 3&start=28

Du hattest es immer gewusst (siehe Dein Eintrag), wir alle haben es immer gewusst, trotzdem wir den Kampf nicht einfach eingestellt hatten.
So war es.

W. Kasper ist für die Katholiken im Prinzip die gleiche fragliche Person im Hinblick auf Ökumene á la RKK, wie Kühnle für die NAK.

Auch wenn er einen anderen geistlichen Bezugsrahmen und einen eigenes Forum (Webseite, Veranstaltungen, Konzept, etc.) hat.
Ökumenisch nach vorne wird in der RKK mit oder ohne ihn nichts besser gehen. Auch er hat die Basisbewegung der RKK zu beschwichtigen, so auch Lehmann ehemals und jetzt Zollitsch!
Auch ein Papstwechsel würde nicht weiterhelfen. Zu disem Ergebnis kam 2005 auch der ÖRK, der sich auf eine Anfrage diesbezüglich äußerte.

Bei dem Buch von Huber "Ökumene der Profile", spotteten Einige, er wisse selbst nicht, was er damit gemeint habe. ;)

Die Kirchen sind seit einiger Zeit damit befasst, sich selbst über Wasser zu halten, leider haben sie die ökumenische-geisliche Idee nicht im Blick. (wie in meiner Signatur :) ), genau das wäre aber der Aufhänger, einen anderen gibt es nicht!

Einen lieben Gruß in die ökumenische Runde,
agape :)
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

shalom
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#25 Beitrag von shalom » 29.07.2009, 10:52

[->NaK-BBB-Infomobil]
Erfolgreicher Start fürs NAK-Infomobil: "Erstmal mit den Leuten ins Gespräch kommen" (26.07.2009)

"Eine Idee ist Wirklichkeit geworden – vor uns steht die Idee unseres Bezirksapostels"

Stammapostel Leber freut sich über die Grundidee des Gefährts: Sich hinbewegen zu den Menschen, nicht warten, bis sie in die Kirche kommen. Auch Jesus sei zu den Menschen hingegangen, sagt er und verweist auf den biblischen Bericht über die Samariterin am Jakobsbrunnen. "Jesus hat sie angesprochen, er hat sie neugierig gemacht und er hat dabei auch ein bisschen gelehrt – aber nur knapp." Dies bedeute auch heute: "Wir müssen erstmal mit den Leuten ins Gespräch kommen, sonst passiert überhaupt nichts." Dann gehe es darum, sie neugierig zu machen um anschließend auch noch ein paar Worte der Erklärung folgen zu lassen – "nicht zu viel, nicht zu wenig."

Ideen sind gefragt

"Jetzt muss in den Gemeinden ein Nachdenkprozess begonnen werden"… .

…ruft die Glaubensgeschwister dazu auf, Nutzungsideen mitzuteilen, entweder über den Gemeindevorsteher, die Öffentlichkeitsbeauftragten oder auch über die eigens für den Infomobileinsatz eingerichtete E-Mailadresse infomobil@nak-bbrb.de.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

nicht zu viel, nicht zu wenig:wink: - diese stammapostolische Mischung begleitet das na-amtlich verordnete Glaubensleben glaubenslebenslang. Wenn so allerdings die Idee eines Bezirksapostels aussieht, dann darf man auf den neuen Glauben (DNG) der Bezirksapostel um so mehr gespannt sein.

Endlich wird von oben an die Gemeinden appelliert, einen Nachdenkprozess zu beginnen. Für Nachdenker braucht es allerdings erst mal die bezirksapostolischen Vordenker. Die Bezirksapostel lassen sich daher einen neuen Glauben ausdenken, über den ab 2010 dann nachgedacht werden kann, weil beim Stammapostel ansonsten das Ende der Glaubensfahnenstange ganz schnell überschritten ist. In NRW sollen sogar seriöse Querdenker besänftigend eingebunden werden (pronaktiv), damit das Nachdenken nicht ins Hinterzimmertreffen gerät.

Das Bild eines Omnibus (für alle) ist gut gewählt. „Omnibus unus“ – ein Glaube für alle. Der neue Glaube wird zu den Menschen kommen, wobei angesichts der gewaltigen bezirksapostolischen Verspätung der Typ „Mercedes-Sprinter“ doch etwas zu nakforsch erscheinen könnte. Na-also. Wer sagt’ s denn. Dabei ist der neue Glaube auch noch mobil und kann zudem jedem alles sein. Bei der mobil mitgeführten Glaubens- und Zweifelsfahnenstange des Stammapostelamtes wurde sogar auch an Details gedacht. Die bezirksapostolische Idee, die Emblemfahne vor dem schiefen Schlapphängen :wink: zu schützen, wurde durch einen Fahnenstraffer geistlich hochwertig gelöst ([->NaK-BBB-Fahnenstraffer]).

Bei dem na-amtlichen Kennzeichen des neuen bezirksapostolischen Infomobils der NaK-BBB „BBB 3050“ dürfte es sich um einen Hinweis auf eine weitere neuapostolische Glaubensvision (V 3050) der Glaubenssprinter handeln. Eine echt bezirksapostolische Schatzidee.

Nicht zu viel, nicht zu wenig:wink: - und für diejenigen, denen diese Info des neuapostolischen Amtskörpers immer noch nicht reicht hat dieser noch den Glaubenstrumpf: „Wir wissen’ s nicht – dafür aber besser“ im Ärmel. Während der kommenden Infomobileinsätze an Glaubensbord des Glaubenssprinters (Marke Wolfimobil) ist das doch eine selbstbildgerechte Superidee an Information.


shalom
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Die Botschaft hör ich wohl, allein es fehlt der neue Glaube
Zuletzt geändert von shalom am 29.07.2009, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.

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#26 Beitrag von agape » 29.07.2009, 10:56

:mrgreen:
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
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Nach D.Sölle

42

#27 Beitrag von 42 » 29.07.2009, 11:01

agape hat geschrieben:Du hattest es immer gewusst (siehe Dein Eintrag), wir alle haben es immer gewusst,...
Nein, nicht immer. Aber immer deutlicher.
agape hat geschrieben:W. Kasper ist für die Katholiken im Prinzip die gleiche fragliche Person im Hinblick auf Ökumene á la RKK, wie Kühnle für die NAK.
Oh, oh, oh. Vergleiche stellst Du an, agape *schmunzel*

Abgesehen davon unterscheiden sich die hierarchischen Strukturen, in denen die beiden Maenner verankert sind, IMHO "im Prinzip" etwas.
shalom hat geschrieben:Endlich wird von oben an die Gemeinden appelliert, einen Nachdenkprozess zu beginnen. Für Nachdenker braucht es allerdings erst mal die bezirksapostolischen Vordenker. (..) In NRW sollen sogar seriöse Querdenker besänftigend eingebunden werden (pronaktiv) ..
Nicht zu vergessen die Ihnen schon bekannten Laengsdenker, shalom. Stehenbleiben oder Parken im Kreuzungsbereich von Quer- und Laengsdenkern wird als verkehrgefaehrdende Behinderung geahndet.
Bei dem na-amtlichen Kennzeichen des neuen bezirksapostolischen Infomobils der NaK-BBB „BBB 3050“ ...
BB - B 3050? Aha, hier also wurde das Mobil zugelassen?

Lobo

#28 Beitrag von Lobo » 29.07.2009, 11:19

Adler hat geschrieben:Hauptsache, dieses NAK-Info-Mobil, gerät auf der Missions-Überholspur nicht in eine Radarfalle der ACK...
Diese Gefahr besteht wohl eher nicht, da es durch diesen Wagen ausgebremst wird...

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#29 Beitrag von shalom » 29.07.2009, 21:17

Werte DiskursteilnehmerInnen,

"Eine Idee ist Wirklichkeit geworden – vor uns steht die Idee unseres Bezirksapostels" :mrgreen:

Erst an Pfingsten 2008 war die neuapostolische Glaubenslebenswelt von Berlin aus mit der der [->„Handschrift Gottes“] konfrontiert worden (erkennbar durch den stammapostolischen Griffel der Gegenwart). Den Herrn in den Botschaften seiner Botschafter persönlich zu erkennen, sei eine wichtige Aufgabe für jeden Einzelnen… . Und dann das!

Das „Wolfimobil“ soll – wie die Bundeslade – auf Reisen gehen. Das infomobile Einsatzkommando des Bezirksapostels – vom VFB aufmunitioniert -, wartet im neuen Einsatzfahrzeug auf seine „Infomobileinsätze“ :wink: . Wirtschaftsapostel Brinkmann hatte in Berlin (Pfingsten 2008) seine „Kampftruppen“ erwähnt. Da die neuapostolischen Bezirksapostel seit längern auf dem „Glaubensschlauch“ stehen, heißt es für sie jetzt exklusiv: „Ideen sind gefragt“.

Da sind die Ideen der SchreiberInnen in diesem thread doch schon mal ein Erfolg. Der neuapostolische Glaubenssprinter könnte:
  • - Flagge zeigen auf Kirchentagen

    - Dem Stammapostel bei einer Papstaudienz Rückendeckung gewähren

    - Flankenschutz für Konzertreisen na-amtlicher Elitechöre leisten ([->hier])

    - Präsenz bei ökumenisch angehauchten Trauungen zeigen (streng gemäß den Infomobileinsatzrichtlinien)

    - Auslandseinsätze der Globalprayer in den fernen Visions- und Missionsgebieten rund ums Erdenrund sichern (streng gemäß den Infomobildienstwagenrichtlinien)

    - „Nicht zu viel, nicht zu wenig“!

    - Flagge zeigen auf Landesgartenschauen

    - Bei Studientagungen mit anderen Religionen die Öffentlichkeitsarbeiter Gottes vor Ver(f)lachung schützen

    - Die na-amtlich-un(theo)logische Schlüssigkeit des alten Glaubens temporär durch angenehmes Äußeres kaschieren (Broschürenglauben)

    - Schleichwerbung für MYBISCHOFF machen (Glaubensprodukt des Monats…)

    - Dienstleistungen bei neuapostolischen Seniorenkaffeefahrten erbringen

    - […]
Vielleicht kann die Verwaltung der neuapostolischen Gebietskirche BBB sogar noch eine Verschrottungsprämie für ihren alten Glauben kassieren und sich so mit ihrem neuen Wolfimobil zumindest einmal mehr sich selber segnen. Eine "Infowagenaffäre" ist innernaklich nicht in Sicht. Es gibt ja noch nicht einmal einen Opferzahlerbund oder integrierte Querdenker und das "Nachdenken" steckt offensichtlich - teils ausgelagert und fremdvergeben -, noch in den bezirksneuapostolischen Kinderschuhen.

shalom
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Die Botschaft hör ich wohl, allein es fehlt der neue Glaube

simpel

#30 Beitrag von simpel » 30.07.2009, 05:16

42 hat geschrieben: BB - B 3050? Aha, hier also wurde das Mobil zugelassen?
Jaja... die Schwaben...

Wahrscheinlich haben sie ihr Geschenk an die arme Gebietskirche schon wieder bereut und gönnen den Brandenburgern die mediale Aufmerksamkeit nicht.

Man muss auch mal loslassen können! :?

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