Der Opferkult der Apostel

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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tosamasi
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#11 Beitrag von tosamasi » 14.07.2009, 09:55

shalom hat geschrieben:
verbindlich hat geschrieben: ...ich hoffe nur, du glaubst nicht im Ernst, weil keiner antwortet, nicken hier alle ab!!!
...wir doch hier nicht in einem neuapostolischen Gottesdienst...
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Ganz unverbindlich an verbindlich: immer schön verbindlich bleiben. :wink:
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shalom
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#12 Beitrag von shalom » 27.07.2009, 05:33

[->NaK-NRW / Bezirk Bad Honnef]
Apostel Otten in Bad Honnef (01.07.2009)

Wir warten auf sein Heil
Der Apostel übertrug dies auf den Gottesdienst und sagte, dass wir in den Gottesdienst gehen, um hier Heil zu empfangen.

Entscheidungen dafür und dagegen
Zum Textwort führte der Apostel aus, dass es um eine Entscheidung zwischen Segen und Fluch gehe. Er sagte, dass man sich nicht nur entscheiden kann, sondern entscheiden muss… .

Entscheidung für das Opfer
…Wenn man opfert, und sich somit für das Opfer entscheidet, so entscheide man sich gleichzeitig auch für einen Segen und für einen Schatz im Himmel.

Entscheidung für die Gnade Gottes
…Er fügte hinzu, dass man sich auch für die Versöhnung entscheiden müsse. Das wichtigste für diese Entscheidung sei aber, sich zuerst für Gott zu entscheiden, so der Apostel weiter.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

am 13ten Juli hatte ich schon einmal diesen wertvollen Gottesdienstbericht alten Apostelglaubens gewürdigt ([->Hier]). Ein tolles Glaubenserlebnis ist, dass nun am 23.08.2008 in einem Bezirksgottesdienst in der Beethovenhalle Bonn Apostel Franz-Wilhelm Otten und seiner Gehülfin der Segen zur Silbernen Hochzeit gespendet werden soll ([->na-amtliche Bekanntmachungen]).

Wie man sieht, macht die Entscheidung für den heilsnotwendigen neuapostolischen Apostelamtskörper das Heil empfangbar. Gemäß neuap. Apostellehre dürfte die Entscheidung für die Botschaft Stp. Bischoffs Segen in Glaubenreinkultur gewesen sein. Auch die Entscheidung der neuapostolischen Apostel für das Opfer – wobei überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ - wird sichtbar gesegnet (wie man sieht).

Die Entscheidung des Apostelamtskörpers für die Versöhnung lässt Jahre nach der bischöfflichen „deadline“ immer noch auf sich warten (49 segensreiche Jahre erfolgreicher Altarpolitik des diensttuenden Apostelamtskörpers). Viele Gläubige in- und außerhalb der Gebietskirchen haben die "wichtigste Entscheidung" gefällt - und sich für Gott entschieden („Entscheidung für die Gnade Gottes“). Der alte neuapostolische Gauben der Apostel von deren eigenen segensreichen Heilsnotwendigkeit bekommt dadurch schon einen kleinen Dämpfer verpasst.

Und der neuapostolische Apostelamtskörper hat sich unlängst für sein eigenes Selbstbild entschieden. Dazu gehört in Folge denn auch die Entscheidung der selbstverständlich selbstbildkonformen Segensträger zu ständigen Selbstbildselbstvergewisserungen (worauf für diese durchaus auch ein gewisser, durch die richtige Entscheidung quasi selbst gemachter Segen ruhen kann). Wie predigte denn auch ein prominenter neuapostolischer selbstsegnender Segensträger im NRW-CentrO: „Gib mir zuerst“.

Die entscheidende Entscheidung der Bezirksapostel für einen neuen neuapostolischen Glauben ist immer noch nicht gefallen. Segen oder Fluch? Wie werden die Bezirksapostel über unseren Glauben entscheiden?

shalom
_____________
Die Botschaft hör ich wohl, allein es fehlt der neue Glaube

Maximin

ENTSCHEIDUNGSFREIHEIT...!

#13 Beitrag von Maximin » 27.07.2009, 10:21

:) Mein lieber Freund Shalom,
wie Du weißt, habe ich diese Leute schon recht lange von ihrer doch vielfach als selbstherrlich empfundenen Entscheidungshoheit über meinen Glauben und mein Glaubensleben abschließend befreit.

In diesem Sinne ebnete mir u. a. übrigens einer der früheren Hauptleiter dieser Sonderkirche, Hans Urwyler (Schweiz), neue Wege, als er die Menge der Gläubigen liebevoll auf Möglichkeiten der Eigenveratwortung aufmerksam machte. Willst Du wissen, wie das innerkirchlich ausgegangen ist? Na siehste... :mrgreen:
Shalom und entsprechende Grüße vom Micha :wink:

P. S.: Diese friedlich freundlichen Grüße richten sich ausdrücklich verbindlich auch an Hannes u. a. :wink:

shalom
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#14 Beitrag von shalom » 29.08.2009, 08:49

[->Ältestenbezirk Hamburg-West / Aktuell (Info unter der dem Reitwochenendwerbeblock)]

=>Der Bericht über die [->Sambiareise] von Angelika Drave aus Halstenbek ist jetzt online:
Angelika Drave, jetzt auch genannt Mma Ramotswe hat geschrieben: Sambia - Glaubens-Reise-Eindrücke

"Es ist überall anders und doch gleich." (Stammapostel Urwyler)

Seit über 20 Jahren hat unsere Familie Kontakt zu Bezirksapostel i.R. Mfune und Familie, besonders zu Tochter Jane, die in Deutschland studiert hat. Nun kam eine Einladung nach Afrika/Sambia, die ich zusammen mit dem Hirten E. und Frau im November/Dezember 2008 realisieren konnte.

…Außerdem herrscht eine Riesen-Vorfreude auf den Besuch des Stammapostels in diesem Land in einer Woche in Livingstone (allerdings 600 km entfernt)….

Ja, und dann der Schluss: Das Opfer der Geschwister ist im Kasten. Aber es sollen noch zwei Körbe vor dem Altar aufgestellt werden. Wer über das Opfer, das dem Herrn ja sowieso gehört, hinaus noch etwas Geld erübrigen könne, ist aufgerufen es hineinzulegen. Viele kommen mit ihrem "Scherflein". Damit soll zum Samstag Baumaterial beschafft werden, um an der Kirche weiterzubauen. Alle werden kommen. Die Männer zum Arbeiten, die Frauen, um auf ihren offenen Feuerstellen für alle Nshima zu kochen (Maisbrei), und die Kinder helfen auch. In Sambia werden übrigens fast alle Kirchen auf diese Weise erstellt. Nur das Wellblechdach wird von der Kirchenverwaltung geliefert, wenn die Gemeinde denn dran ist. Jane sitzt in ihrer Gemeinde schon seit fünf Jahren mit aufgespanntem Schirm entweder gegen Sonne oder Regen. Ihre Gemeinde muss noch zurückstehen, weil so viele neue Gemeinden entstehen... .

Und – man ahnt es schon – wir entdecken tatsächlich durch das Gebüsch hindurch auf einem höher gelegenen Pfad eine spezielle Menschengruppe, alle gekleidet in weißen Poloshirts. Das können sie sein! Das müssen sie sein! Der Hirte E. ist nicht mehr zu halten und bricht durch das dornige Unterholz und wir natürlich hinterher. Als er dem Stammapostel in den Weg springt denkt dieser: „Nanu, der sieht ja aus wie Bruder [Hirte] E. aus Kiel!?“… .

Und uns allen bringt diese Begegnung eine Extra-Einladung zum Ämtergottesdienst mit Frauen am Nachmittag ein!

Die Hilfe zur Selbsthilfe der Henwood Foundation kommt vielen Glaubensgeschwistern (jeder 10. Einwohner Sambias ist neuapostolisch) sowie allen anderen zugute und verhilft zu einem menschenwürdigen Dasein. Spenden kann man übrigens immer (nach meiner Meinung nicht zu verwechseln mit dem „Opfer“!). NAK-Karitativ unterstützt die Henwood Foundation auch die nächsten 4 Jahre, was bereits festgelegt wurde.

Bezirksapostel i.R. Mfune, bei dem wir zu Gast sein durften, war übrigens Mitbegründer der Henwood Foundation. Er hatte auch nach seiner Ruhesetzung Visionen für sein Land und verfolgt auch heute mit Interesse, was diese über die Landesgrenzen hinaus arbeitende und hoch angesehene Organisation in nur 5 Jahren ihres Bestehens leisten konnte… .

Werte DiskursteilnehmerInnen,

soso, die Henwood-Foundation besteht nur so kurze Zeit. Na-also. Endlich noch jemand (Na-also macht es ja auch), der sich nicht nur für Opfer (Apostellehre vom Erntedankopfer etc….) interessiert, sondern sich – in Gegensatz zu den neuap. Aposteln -, für überlieferte Jesulehre engagiert („Barmherzigkeit will ich, keine Opfer). Henwood wird sogar von Karikativ quersubventioniert (unterstützt) und selbst auch die Finanzapostel sollen sogar schon vom Opfer für den Herrn für ihre unzähligen Missions- und Hilfswerke oder auch für Caritas etwas abgezweigt haben. Im na-amtlichen Gebüsch ist es gar nicht so einfach, sich einen glaubenskommerziellen Überblick zu verschaffen, der offensichtlich auch gar nicht gewollt ist.

Wenn ich allerdings lese, dass die neuapostolische Kirchenleitungsebene für die Gotteshäuser nur die Wellblechdächer liefert und Gemeinden schon fünf Jahre lang auf ein Dach über dem Kopf warten, dann scheint schon sehr viel in dem dortigen „dornigen Gestrüpp“ hängen zu bleiben. Darüber hinaus ist der neue Glauben (DNG) der Bezirksapostel selbst noch nicht einmal in Europa vorhanden und so gesellt sich zu der kirchensubstanzlichen Unbill in Afrika auch noch eine ungewisse geistliche Dürre die sicherlich noch längere Zeit andauern wird. Was soll auf dem Felsenamt einer durch und durch petrifizierten Kirche (petrified church) sonst auch wachsen? Kunstrasen?

Soviel zu den „Glaubens-Reise-Eindrücken“ aus dem neuapostolischen Unterholz - shalom

tergram

#15 Beitrag von tergram » 29.08.2009, 09:17

shalom hat geschrieben:
Angelika Drave, jetzt auch genannt Mma Ramotswe hat geschrieben:Der Hirte E. ist nicht mehr zu halten und bricht durch das dornige Unterholz und wir natürlich hinterher.
Unhaltbare Hirten, brechend im afrikanischen Unterholz. Welch ein Bild! Ich breche (durch).

Dass die afrikanischen Geschwister so dankbar, so bescheiden, so geduldig und so opferwillig sind, erfreut nicht nur Apostelfrauen. Immer wieder. Wir durften lernen: Das Opfer gehört dem Herrn ja sowieso - da legt man doch besser noch ein Scherflein obendrauf. Sicher ist sicher. Auch in Afrika.

Beim nächsten Großtreffen der Apostel nebst auf Opfererkosten mitreisenden Gehülfinnen sei diesen seitens der gastgebenden Gemeinde ein Schirm empfohlen. Alternativ zum *****-Hotel und zum reservierten Park- und Sitzplatz - verbunden mit einem handgemalten Zettelchen "Dach dauert noch - kommt von Verwaltung. Wir arm, aber dankbar."

Dass gemäß Frau Apostel die Männer arbeiten, während die Frauen nur Maisbrei kochen, hat mein Herz besonders erfreut.

Chor bitte: 10 kleine Negerlein...

Mir ist übel. Zum brechen.

abendstern_
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#16 Beitrag von abendstern_ » 29.08.2009, 09:40

Mir ist übel. Zum brechen.
ich schließe mich an und das noch vor dem Frühstück.... :roll: :roll: :roll: :roll:

Das Opfer, das "dem Herrn ja sowieso gehört" ist also in Sambia nicht zum Bau von Kirchen bestimmt. Wozu dann wohl ?

Ruhrgebiet

#17 Beitrag von Ruhrgebiet » 29.08.2009, 10:00

Ich schmeiss mich weg :lol: :lol: :lol:

Dieter

#18 Beitrag von Dieter » 31.08.2009, 07:18

Ja, ich auch. Besonders hierbei:
Ach ja, es ist Adventszeit. Das merken wir, als bei der Spendung des Heiligen Abendmahls an die Apostel die Orgel leise „O Tannenbaum“ spielt...
Manches Mal kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln. :roll:

shalom
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#19 Beitrag von shalom » 31.08.2009, 11:45

=>Der Bericht über die [->Sambiareise] von Angelika Drave aus Halstenbek ist jetzt online:
Angelika Drave, jetzt auch genannt Mma Ramotswe hat geschrieben: Sambia - Glaubens-Reise-Eindrücke

…Am Freitagvormittag besichtigen wir die Victoria-Fälle im Mosi-Oa-Tunya-Nationalpark. Uns kommt so der Gedanke, wir könnten doch vielleicht den Stammapostel hier treffen, denn schließlich würde man ihm dieses Naturwunder auch zeigen wollen… .

Als er dem Stammapostel in den Weg springt…es entstehen einige Fotos. Auf einem steht der Stammapostel zwischen Janes Schwester Rachel und Schwager Daniel, die im 7. Himmel zu schweben scheinen. (Dieses Foto treffen wir eine Woche später 800 km nördlich in Kabwe – riesig vergrößert und im Goldrahmen – bei ihnen im Wohnzimmer an. So dicht am Stammapostel waren sie noch nie).
Werte DiskursteilnehmerInnen,

nicht nur Neuapostolismen und –women wollen in Afrika an den großen Tieren einmal so dicht dran sein wie noch nie. Mama- und Paparazzis gibt es halt nicht nur in Europa. Auch in Afrika scheinen sie erfolgreich zum Schuss zu kommen und können mit ihren Trophäen im 7. neuapostolischen Himmel schweben. Mit so einem selbstgeschossenen Selbstbild kann nicht jeder sein Glaubensheim ausschmücken und für andere GlücksritterInnen mit neuapostolischem Engelschutz im afrikanischem Unterholz kann mitunter soagar ein ergatterter Ämtergottesdienst des hochverehrten Stammapostelamtes drin sein.

Zu dem Glaubensreisebericht ("Blattschuss") von der Großbildjagd durchs Glaubensunterholz von Afrika kann man nur sagen: „Heia Safari“.

Beruhigend an diesem Glaubensreisebericht ist für mich die Story von dem Glaubensabstecher des wandelnden Stammapostelamtes zu den Wasserfällen im Mosi-Oa-Tunya-Naktionalpark. Wilhelm trifft sich mit Victoria. Das heilsnotwendige Glaubenswunder bekommt das Naturwunder vorgestellt. Wundersame neuapostolische Dienstreiseerlebnisse. Wenn Ap. Opdenplatz zu Hause mit afrikanischen Wundern hausieren geht, erhält man eine Ahnung, was sich hinter solchen Neuapostolismen versteckt.

Nach nahezu zehnjährigem Glaubenskrampf im na-amtlichen Unterholz haben sich die neuapostolischen Bezirksapostel offensichtlich immer noch nicht über ihren neuen neuapostolischen Glauben geeinigt. Ohne eine eigene Theologie eigentlich kein Wunder. Selbst der einfache na-amtliche Glaube ist halt für die Bezirksapostel evtl. noch zu kompliziert. Trophäen statt Theologie. Den Bezirksaposteln zumindest scheint es auch so zu gefallen, wie auch die eindrucksvollen Bilder von einer anderen [->norddeutschneuapostolischen Dienstreise] anschaulich zeigen :wink: .

shalom

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#20 Beitrag von shalom » 31.08.2009, 16:34

Werte DiskursteilnehmerInnen,

die Eindrücke der „Glaubenssafari“ einer neuapostolischen Halstenbekerin zu dem Naturwunder der Victoriafälle, wo sie, vom afrikanischen Unterholz ausbrechend Gelegenheit hatte, den dort gerade amtierenden Glaubensfelsen (Stp. Dr. Wilhelm I im weißen Poloshirt) gebührend bewundern zu können, grenzen fast schon an ein Wunder, zumindest aber sind sie Material für ein typisch neuapostolisches Glaubenserlebnis. Da muss man nicht auf den neuen Glauben (DNG) der leitenden Apostel warten. Der neuapostolische Kult im Zusammenspiel von Gottesknecht und Magd, funktioniert auch mit dem alten neuapostolischen Glauben noch wie geschmiert.

Es wird berichtet, dass in Sambia viele Kirchenlokale des dortigen neuapostolischen Gebietskirchenpräsidenten (und dessen NaKi-Leiters) kein Dach hätten und die Apostel die Wellblechdächer des Glaubens kontingentiert hätten (über 5 Jahre Wartezeit). Daraufhin sah ich mich doch genötigt, mir einmal die Hamburger Kirchenbausubstanz vor die Glaubensaugen zu führen. Die Geschwister der Gemeinde [-> Halstenbek] scheinen zumindest schon ein Dach über dem Kopf zu haben. Den Aposteln tüchtig zu opfern bringt halt doch Segen - und man wird von ihnen dann auch nicht allein im Regen sitzengelassen. Was für eine wohlfühlende Botschaft!

Auch das Selbstbild von der [->Gemeinde Hamburg-Eppendorf] macht was her. Yes Weekend. Die einschlägigen [->Bilder aus dem reichen Eppendorfer Gemeindeleben] hinterlassen bei dem Betrachter einen wohlbedachten Eindruck. Nix von wegen na-hochamtlichen 5-Jahresplänen und Schlangestehen für ein Stückle Wellblech als Dach überm Kopf.

Und wie man sieht, glaubenslebt es sich im Kirchenschiff auf der [->Rentenerbank] beim Abendmahl / Brunch inmitten des Glaubenszentrums (d. h. in der Kirche als solche) auch nicht schlecht. Zumindest scheint es dort nicht – wie hie und da in Sambia -, ins na-amtliche Kirchenschiff zu schiffen.

Halt wie Halstenbek, eine echte Wohlfühlgemeinde Gottes

shalom

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