NAK NRW, Bezirksapostel Brinkmann: Kult-Urhauptstadt 2010 - neuapostolischer Kirchentag in Essen kommentiert von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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NAK NRW, Bezirksapostel Brinkmann: Kult-Urhauptstadt 2010 - neuapostolischer Kirchentag in Essen kommentiert von Shalom

#1 Beitrag von shalom » 12.07.2009, 16:46

[url=http://www.glaubenskultur.de/premium-1144.html][->„Leere Kirchen für Künstler“][/url]

Werte DiskursteilnehmerInnen,

der NRW-Wirtschaftsapostel will, dass seine NAK-NRW bei „Kulturhauptstadt 2010“ vielfältig auftreten soll.
Durch seine verordnete Fusionierungswelle und der Strategie, mit länger leer stehenden [url=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/090506_schwerer-unfall-in-leer-stehender-kirche/?s=unfall][->Kirchengebäuden][/url] auch noch zu spekulieren - dem Wirtschaftsapostel und seinen Finanzberatern sind die Immobilienpreise der letzten Jahre viel zu niedrig –, dürften leer gemachte und profanisierte Gebäude der Service-Aktiengesellschaft des Wirtschaftsapostels in genügender Anzahl zur Verfügung stehen. Andere ehemalige Sakralbauten der neuapostolischen Service-Aktiengesellschaft könnten als [url=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/090706_erste-jahreshauptversammlung-des-sbw/][->Sozialkaufhäuser (Gotteshauskrabbeltischangebote)][/url] oder als [url=http://www.glaubensforum24.de/forum/viewtopic.php?p=20206&highlight=#20206][->Diskussionsforen][/url] vermietet werden. Auf dem na-amtlichen Weg vom Opfer für Gott - über ein Kirchengebäude für die Gemeinde - zum Mietobjekt einer Aktiengesellschaft duplizieren die Mieteinnahmen das Opfer quasi perpetuummobil (Segen in na-amtlicher Glaubensreinkultur).

Wirtschaftsapostel Brinkmann hat es nicht nur verstanden, jede Menge leere Kirchen für Künstler zu schaffen, sondern auch seine Glaubenslehre noch bis 2010 relativ glaubensleer zu belassen. Erst 2010 soll der neue Glauben (DNG) auf die Bezirks- Wirtschafts-, Vsions-, Historien-, Ökumene- Finanz- und Stammapostel ausgegossen werden. Da ist es gut, wenn bei denen zuvor alles leer ist, sonst ginge ja nichts hinein, in die neuapostolischen Ämter.

Die schlüssige Un(theo)logie der na-amtlichen Wort-Künstler (Neuapostolismen) erschließt sich in ihrer einfältigen glaubenskommerziellen Struktur bei weitem nicht jedem, denn nur wenige sind auserwählt die Vielfalt der neuapostolischen Bezirksapostel voll auskosten zu dürfen. Kein Wunder, dass die neuapostolische Apostellehre in ihrem Daherkommen irgendwie immer auch als künstlich wertvoll gehalten werden kann.

Zürich, die wahre Glaubenskulturhauptstadt der neuapostolischen Bezirksapostel will dem schon länger leer stehenden Glauben (F&A) durch den neuen Glauben (DNG) 2010 wieder zu neuem Glaubensleben verhelfen ([url=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/090626_workshop-kirche-im-wandel-geplant/][->NRW-Apostel im Wandel][/url]).

Die Wandlungsfähigkeit ihrer Botschaften und Glaubenslehren können die NRW-Apostel 2010 als wandelnde Selbstbilder („Ruhries“) auf den Podien des Permanentevents locker unter Beweis stellen und den Hunger stillen ([url=http://www.nak-essen.de/index.php?id=3078][->Essen für das Ruhrgebiet][/url]).

Die Verantwortlichen denken sogar an einen [url=http://www.nak-essen.de/index.php?id=3104&tx_ttnews%5bpointer%5d=3&tx_ttnews%5btt_news%5d=3569&tx_ttnews%5bbackPid%5d=3102&cHash=61a3e9810f][->Kirchentag mitten in der Stadt][/url].
Geplanter Termin für den wohl ersten neuapostolischen Kirchentag dieses Ausmaßes ist das Wochenende nach Himmelfahrt 2010. Kirchentagsort soll Essen - die Kulturhauptstadt 2010 selbst - sein. Das bietet sich auch deshalb an, weil Stammapostel Wilhelm Leber, Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche, am Himmelfahrtstag 2010 in der Philharmonie in Essen einen Gottesdienst halten wird.

Die Planer stellen sich vor, den Kirchentag über vier Tage an einem zentralen Ort in Essen durchzuführen. Dazu geeignet wäre zum Beispiel der Kennedyplatz inmitten der Essener City. Von dem auch in Erwägung gezogenen Gruga-Gelände wollte man eher Abstand nehmen, so Günter Lohsträter. "Wenn wir schon einen Kirchentag planen, dann doch im Zentrum, mitten bei den Menschen", so lautete sein Plädoyer.

Parallel zum zweiten ökumenischen Kirchentag in München (12.- 16. Mai 2010) will also der Stammapostel dem kleinen neuapostolischen Kirchentag in Essen am 13.05.2010 seine Aufwartung machen. Ruhr 2010 ist für die neuapostolischen Planer in der entsprechenden Glaubensprojektgruppe schon seit Jahren eine echte [url=http://www.nak-essen.de/index.php?id=3104&tx_ttnews%5bpointer%5d=3&tx_ttnews%5btt_news%5d=5248&tx_ttnews%5bbackPid%5d=3102&cHash=f34638f699][->Herausforderung][/url]. Wirtschaftsapostel Armin Brinkmann warb sogar persönlich um einen engagierten Einsatz der Regionalbeauftragten. „Es gehe darum, dass die betreffenden Bezirke und Gemeinden im Ruhrgebiet von der Begeisterung für Ruhr2010 angesteckt werden, so sein Wunsch“.

[url=http://www.nak-essen.de/typo3temp/pics/0ca81c1bb7.jpg][->Priester Rainer Rettinger][/url], Projektmanager der PG Kulturhauptstadt 2010, ist sich nicht zu schade, sein Gesamtkonzept der neuapostolischen Projektgruppe zu erklären. Wenn es sein muss, geht er für seine Pro-Visionen auch an die [url=http://www.ruhri2010.de/pdf/stadtspiegel01.pdf][->Öffentlichkeit][/url].

…„More Drama Baby“… .

shalom
Zuletzt geändert von Andreas Ponto am 19.06.2019, 23:11, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt: "NAK NRW, Bezirksapostel Brinkmann: ... - neuapostolischer Kirchentag in Essen kommentiert von Shalom"

shalom
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#2 Beitrag von shalom » 27.12.2009, 09:07

=>Der Bericht über die [->Sambiareise] von Angelika Drave aus Halstenbek ist jetzt online:
web228.rubens.dsi.net/cms/13206.1.html … (Mma Ramotswe) hat geschrieben: Sambia - Glaubens-Reise-Eindrücke

In Sambia werden übrigens fast alle Kirchen auf diese Weise erstellt. Nur das Wellblechdach wird von der Kirchenverwaltung geliefert, wenn die Gemeinde denn dran ist. Jane sitzt in ihrer Gemeinde schon seit fünf Jahren mit aufgespanntem Schirm entweder gegen Sonne oder Regen. Ihre Gemeinde muss noch zurückstehen, weil so viele neue Gemeinden entstehen... .

Die Hilfe zur Selbsthilfe der Henwood Foundation kommt vielen Glaubensgeschwistern (jeder 10. Einwohner Sambias ist neuapostolisch) sowie allen anderen zugute und verhilft zu einem menschenwürdigen Dasein.

[=>Gebietskirchenoberverwaltung NAK-NRW]
nak-nrw.de hat geschrieben: Weihnachtsfeier in der Kirchenverwaltung (22. Dezember 2009, 16.47 Uhr)

Dortmund. Die Hoffnung soll mehr werden

Frieden und Freude im Glauben

Online-Shop mit Produkten zu NAK.2010

Wegen der großen Nachfrage nach dem Schirm wird er demnächst käuflich erwerbbar sein. Aus Anlass der Kulturhauptstadt 2010 und der eigenen Aktionen veröffentlicht die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen eine Textilkollektion. Die Produkte, darunter der Regenschirm, werden ab Februar 2010 über einen Online-Shop erhältlich sein.

Rückblick auf die Ereignisse in 2009

Die Verwaltung der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen ist vom 24. Dezember 2009 bis einschließlich 3. Januar 2010 geschlossen.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

die Glaubenseindrücke 2009 sind imposant. Und die Hoffnung soll mehr werden. Frieden und Freude im neuen Glauben soll es allerdings erst irgendwann ab 2010 geben. Bis dahin soll halt der alte neuapostolische Glaube die Geschwister fesseln, wie in Brinkmanns Engelskirchen (wir berichteten).

Das Problem mit den Löchern im Dach der Neuapostolischen Kirchen scheint immer noch nicht gelöst ([=>Aufgespannter Schirm des Allerhöchsten in der Gemeinde]).

In einem Spekulationsobjekt der Immobilienaktiengesellschaft des NaK-NRW-Wirtschaftsapostels war es 2009 sogar zu einem schweren Unfall gekommen (nak-nrw berichtete).

Wegen der großen Nachfrage nach Kirchen haben in Afrika neuapostolische Geschwister schon über 5 Jahre mit Schirm im Gottesdienst zu sitzen. Die Verwaltungen tun ihr möglichstes und Karikativ hat Henwood auch schon mobilisiert. Jetzt scheint es sogar die Brinkmanns Verwaltung selbst erwischt zu haben.

Wellblechdächer, Schirme und den neuen Glauben (DBG) für Bezirksapostel soll es ab 2010 in einem Online-Shop Gottes geben… . MYlieberBISCHOFF - was für eine FUTURO.

Die Verwaltung der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen bleibt allerdings vom 24. Dezember 2009 bis einschließlich 3. Januar 2010 geschlossen, um die undichten Stellen zu finden und die Finanzlöcher am Glaubensfirmament aufopferungsvoll stopfen zu können… .

Soviel zu den „Glaubens-Reise-Eindrücken“ aus dem gemobbten Land des neuapostolischen Unterholzes.

Betet für Brinkmann ([=>Wer unter dem Schirm des Höchsten sitztet...]) :wink: .

shalom

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#3 Beitrag von agape » 27.12.2009, 10:32

Leere Kirchen für Künstler

Es ist schon rührend komisch, wie Herr Rettich Versuche mit allen Mitteln unternimmt, die NAK aus ihrer Sondernummer rauszuholen.
"Kirche im Dialog" - wirklich lustig, der Herr RUHRI! :lol:

Da werden beispielsweise Kölner und Düsseldorfer Geschwister akquiriert und konkret angefragt, die Beziehungen zu Künstlern haben, diese zu involvieren, um dann unter dieser Flagge ökumenisch-dialogisch in Essen zu segeln. Kennt noch jemand einen interessanten Prof als Ehrengast?

Köstlich, die Essener...

und die Dortmünder
shalom hat geschrieben:
Betet für Brinkmann ([=>Wer unter dem Schirm des Höchsten sitztet...]) :wink: .
Zuletzt geändert von agape am 27.12.2009, 15:38, insgesamt 2-mal geändert.

Hannes

Re: Kult-Urhauptstadt 2010

#4 Beitrag von Hannes » 27.12.2009, 12:00

Wo kann man sich da bewerben? Wer macht mit? Meine Ideen für die leeren Kirchen:

1. Im Sinne Beuys (da muss evah p. mitmachen :wink: ) würde ich gerne eine Aktion machen mit dem Titel "Wie erkläre ich einem toten Schaf die(se) Kirche" mit viel Goldstaub und Weihrauch und Pelz und so ...

2. Im Sinne Christos würde ich gerne den Kirchenraum von innen mit Stoff (Leinen) verpacken und so von der Aussenwelt auch sichtbar trennen.

3. Im Sinne Goldsworthys würde ich ganz viel Erde in die Kirche fahren lassen und auf der einen Seite einen Wildwuchs gedeihen lassen und auf den anderen Seite einen kultivierten Garten anlegen ... um dann die Menschen zu befragen, wo sie sich wohler und erdiger fühlen (Anne, da bräuchte ich Dich dafür :wink: ).

4. Im Sinne Christus würde ich Sand in die Kirche fahren lassen und eine schräge Ebene im Kirchenraum planieren - mit dem tiefsten Punkt am Altar ... Titel: "Der Größte unter Euch ..."

5. Im Sinne Hannes würde ich tausende Schnüre im Kirchenraum verspannen und Menschen durchschicken.

Man könnte ja auch den Kirchenraum fluten und Menschen übers Wasser schicken - aber das machen wir später ...

Also, wo kann man sich bewerben?


LG - Hannes :wink:

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#5 Beitrag von agape » 27.12.2009, 12:19

Lieber Hannes,

ich würde Dich sofort engagieren - wirklich. ;)
Viele Fragen könnte man vielen Gemeinschaften stellen und auchvon ihrer Basis beantworten lassen. Das wäre ein sehr interessantes Experiment.
Nur auf "NAK-Ebene" ist dies mehr als un-denkbar - "Führt zu weit" . :wink:
Das Thema "sacrale Räume" gehört zu meinen Lieblingsthemen.
Manchmal versteht man den Antroposophen (es klappt schon besser mit dem schreiben ;) ) Joseph Beuys erst erheblich später etwas besser.

Jetzt ahne ich den Hintergrund Deines Nicknamen.... ;)

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#6 Beitrag von abendstern_ » 27.12.2009, 12:57

Liebe Schmuddel-Künstler,

also das geht ja nun wirklich nicht. Die leerstehenden Kirchen sollen doch hinterher verkaufsfähig sein und können deshalb unmöglich für solche Aktionen genutzt werden. Wer soll denn das wieder aufräumen bitteschön???? Leerstehende Kirchen haben nunmal keine Putzgruppen mehr, die aktiviert werden könnten, um das ehem. Gotteshaus wieder in seinen Reinzustand zu bringen. Und es macht doch schon genug Mühe für genutzte Gotteshäuser Putzbrigaden zu aktivieren. Und schließlich sollen die Gebäude ja hinterher noch verkauft werden können.

Ich schlage deshalb schöne Stilleben vor, Landschaftsbilder, vielleicht ein paar röhrende Hirsche und romantische Sonnenuntergänge. Wenig abstraktes. Dazu ein paar unverfängliche Skulpturen und Töpferarbeiten, vielleicht den einen oder anderen Gedenkstein oder das eine oder andere kunsthandwerklich liebevoll geschmiedete und wieder abgehängte Kreuz.

Man könnte auch eine interessante Ausstellung mit Altarschmuck-Dekorationsgegenständen machen. Tücher in allen Farben, Steine, Papp-Herzen in verschiedenen Größen und kleine symbolische Kindersärge und Unmengen selbstgebastelte Brücken vom Dieseits ins Jenseits, nicht zu vergessen ein paar schöne dicke Seile und andere Fesselgegenstände.

In Liebe eure Schwester Lieschen Müller

Hannes

#7 Beitrag von Hannes » 27.12.2009, 13:21

Liebes Lieschen, Schwester,

erinnere Dich dich bitte einmal zurück (muss sein!): gab es da nicht treue Seelen, die im Hause des Herrn sowas von gerne geputzt und gewerkelt haben ... sie werden wieder anrücken (wenn die Kunst sie nicht vorher irgendwie "berührt" und "erweckt" hat).

LG - Hannes Bild

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#8 Beitrag von agape » 27.12.2009, 13:27

Liebe Schwester Müller,

Sie haben ja so was von recht. ;)

Anschließend kommen die Ersthelfer und packen den dort in Ohnmacht Gefallenen in eine wärmedämmende Rettungsdecke, der dann als goldener KunstClouden begeisterten Besuchern vorgestellt wird.
Sorry.

Hannes

#9 Beitrag von Hannes » 27.12.2009, 13:44

agape hat geschrieben: ich würde Dich sofort engagieren - wirklich. ;)
Oh gerne :oops: ... ich hab Zeit!
agape hat geschrieben:Viele Fragen könnte man vielen Gemeinschaften stellen und auchvon ihrer Basis beantworten lassen. Das wäre ein sehr interessantes Experiment.
Nur auf "NAK-Ebene" ist dies mehr als un-denkbar - "Führt zu weit" . :wink:
Das, liebe agape, das glaube ich auch - aber wer kommuniziert diesbezüglich schon mit den Chefs? Das ist und war doch schon immer uninteressant(er). In der Basis schlummert die Weisheit und brodelt das (wahre) Leben. Die dort oben schwingen Reden, während die da unten die Pflugscharen schwingen (mit einem freundlichen Gruss an unseren Holzhacker "simpel" Bild) und das ist allemal lebendiger und näher dran am Leben!
agape hat geschrieben:Das Thema "sacrale Räume" gehört zu meinen Lieblingsthemen.
Oh ja, auch zu meinen ... besonders wenn man diese Räume auflösen kann oder umdeuten oder lebendig machen oder ...
agape hat geschrieben: Manchmal versteht man den Antroposophen (es klappt schon besser mit dem schreiben ;) ) Joseph Beuys erst erheblich später etwas besser.
Also, Beuys hab ich schon immer verstanden - obwohl ich ihn nie verstanden habe. Ich habe aber gespürt und geahnt, um was es ihm ging - verstehst Du das? Wir haben in Kassel auf der documenta damals mit ihm diskutiert und da "hats mich erwischt". Obwohl ich es nicht erklären könnte (nur wenn ich wollte :wink: ).
agape hat geschrieben:Jetzt ahne ich den Hintergrund Deines Nicknamen.... ;)
Jetzt machste mich aber neugierig ... und bring jetzt ja nicht den Namen Heesters ins Spiel oder Rau oder Paul II oder ... wehe ... :wink:

Ich hätte noch eine Idee für einen Kirchenkunstraum: Pflanzen rein, Schafe rein ... und diese mit verschiedene Predigten bepredigen lassen - und sehen, wie das Leben gedeiht.

Jetzt geh ich wieder ins Bett ... mit meinem Weihnachtskaffee (doppelter Espresso mit 2 Ripperln dunkler Schokolade, Zimt, Kardamom und Nelken) ... bis später ...

Hannes

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#10 Beitrag von agape » 27.12.2009, 14:11

Für Hannes

Die ESGin Köln

Evangelische Studierendengemeinde - Sand Kapelle

Es gab dort mal einen ökum GD, ein einmaliges Gefühl, wenn man mit seinen Füßen und den Stuhlbeinen leise im Sand versinkt, die Pfarrer dann über den Steinen, die aus dem Wasser ragen in die Gemeinde kommen... ;)
Mit dieser 'Erdung', im und am Boden kann eine sehr dichte Atmosphäre entstehen.

Sehr engagierte Gemeinde dort... :D
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

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