MYBISCHOFF

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: MYBISCHOFF

#191 Beitrag von shalom » 22.06.2011, 05:22

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110620lagerprospekt.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben:
Wir räumen unser Lager (20. Juni 2011)

Frankfurt + + + Kurz gemeldet + + + Der Bischoff Verlag räumt sein Lager. Dazu werden etliche Artikel des Sortiments um bis zu 60 Prozent im Preis gesenkt. Ob Hilfsmittel zum Studium der Bibel, geistliche Musik auf CD und DVD, Notenmaterial oder Ausstattung für die religionspädagogische Kinderarbeit… .

Werter Lageristen Gottes, liebe Schnäppchenjäger an den Kaufausbabbeltischen 8),

opdenplatz ist demnächst für den neuen Apostelglauben und sonstige neuen treuapostolischen Devotionalien? Handelt bis ich wiederkomme soll Jesus zu seinen wiederaufgerichteten Apostelamtskörpern gesagt haben. Und die sagen: („Wir räumen unser Lager“) . Bei der Lagerräumung im Bischoff-Verlag des Stammapostels winken Rabatte zum Wohlfühlen bis 60%! Was für ein Segknüller! Verweltlichung auf Apostel komm raus.

Vater, Schirm…und Ladenhüter müssen raus. Alle ordentlichen Frühkäufer an den Kaufhauskrabbeltischen des VFB-Handels erhalten jedoch keinen rückwirkenden Rabattausgleich (selber Schuld). Regale voller apostelamtlicher Auslaufmodelle. Hammer Segen – Hammer Preise – Hammer Glauben… .

…auf in den Apostelschlussverkauf…

shalöm

John

Re: MYBISCHOFF

#192 Beitrag von John » 22.06.2011, 22:28

gel.

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Re: MYBISCHOFF

#193 Beitrag von shalom » 16.07.2011, 07:32

[urlex=http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2105&Itemid=53][ = > VFB / CID ][/urlex] hat geschrieben:
Redaktionelles (14.07.2011)

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

heute erhielt die CiD-Redaktion folgendes Schreiben aus dem NAK-eigenen Verlag Friedrich Bischoff (VFB). Darin heißt es wie folgt:
      • "[...] auf Ihrer Internetseite "Christ im Dialog" bieten Sie eine Wächterstimme zum Download
        für Ihre Kunden sowie einen Nachdruck dieses Artikels an:

        http://www.christ-im-dialog.de/index.ph ... Itemid=170

        Diese Artikel sind Eigentum unseres Verlages und es bedarf lt. Urheber-rechts-gesetz einer
        schriftlichen Genehmigung, um geschützte Werke über das Internet zu veröffentlichen. Diese
        ist von uns, dem Verlag der Neuapostolischen Kirche nicht erteilt worden. Aus diesem Grunde
        fordern wir Sie hiermit auf, die Artikel bis zum 20.07.2011 von Ihrer Seite zu entfernen.[...]
        "
Offensichtlich hat die NAK kein Interesse daran, ihr internes Schrifttum noch 50 Jahre später der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wir werden die beiden Dokumente (Nachdrucke als pdf-Dokumente - Wächterstimme vom 15. August 1960 im CiD-Artikel "Opfere jetzt das, woran du geglaubt hast" ) zum gewünschten Termin (20.07.2011) aus unserem kulturellen Angebot heraus nehmen… .
Werte VFB-Radierer und Christen im Monolog, liebe Christen im Dialog 8),

zum Glück sind nicht auch noch die Bücher der Bibel „Eigentum“ des VFB „und es bedarf lt. Urheberrechtsgesetz einer schriftlichen Genehmigung, um geschützte Werke über das Internet zu veröffentlichen“. Der Urheber, dessen Eigentum und die Gesetze spielen in der neuen „Apostelkirche Jesu Christi“ eine große Rolle. Der VFB als einer von vielen Töchtern der kirchenrechtlich selbständigen Apostel, rsp. deren Schweizer Dachverbandsvereins NaKi stellt juristisch korrekt fest, das er für sein „geschütztes Werk“ CID keine schriftliche Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt hat.

Ja, die Botschaft war so ein tolles „geschütztes Werk“ der geistlichen Urheber und deren Geisteskinder. Im gegenwärtigen Zeitalter der neuapostolischen Vergreisung in Europa gilt für die Chefs des VFB auch über 50 Jahre nach dem Tod des Botschaftsmoguls offensichtlich immer noch die Parole „wir schweigen“ und bringen halt auch andere "zum schweigen". Der Stammapostel hat auf diesem Niveau des "Nichtwissens" mittlerweile großspurig ja nakademische "Gedankenfreiheit" eingeräumt :mrgreen: .

Es ist für mich immer wieder ein Glaubenserlebnis die neuapostolischen Kanalarbeiter beim Kanalisieren ihrer „geschützten Werke“ Gottes glaubensmitzuerleben.

shalom

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Re: MYBISCHOFF

#194 Beitrag von shalom » 17.07.2011, 15:53

[urlex=http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2105&Itemid=53][ = > VFB / CID ][/urlex] hat geschrieben:
      • "[...] auf Ihrer Internetseite "Christ im Dialog" bieten Sie eine Wächterstimme zum Download
        für Ihre Kunden sowie einen Nachdruck dieses Artikels an:

        http://www.christ-im-dialog.de/index.ph ... Itemid=170

        Diese Artikel sind Eigentum unseres Verlages und es bedarf lt. Urheber-rechts-gesetz einer
        schriftlichen Genehmigung, um geschützte Werke über das Internet zu veröffentlichen. Diese
        ist von uns, dem Verlag der Neuapostolischen Kirche nicht erteilt worden. Aus diesem Grunde
        fordern wir Sie hiermit auf, die Artikel bis zum 20.07.2011 von Ihrer Seite zu entfernen.[...]
        "
Wir werden die beiden Dokumente (Nachdrucke als pdf-Dokumente - Wächterstimme vom 15. August 1960 im CiD-Artikel "Opfere jetzt das, woran du geglaubt hast" ) zum gewünschten Termin (20.07.2011) aus unserem kulturellen Angebot heraus nehmen… .
Werte VFB-Radierer und Christen im Monolog, liebe Christen im Dialog 8),

der Countdown läuft… .

Die bestallten Brautzubereiter wollen Geburtstag feiern und mit der Brechstange in die ACK. Koste es was es wolle. Da ist die innerapostolische Bereinigung eine Hürde, die es erst noch zu nehmen gilt.

Schön, dass da der (Konzilgedanke) apostolischer Gemeinschaften in Zürich neu aufkeimt. Leber empfängt Gräßer und es geht ums Finale: Die ACK-Zubereitung der NaKi-Apostel als Brautzubereiter der Bräute von gestern und heute :wink: .

shalom

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Re: MYBISCHOFF

#195 Beitrag von shalom » 19.07.2011, 05:15

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110716chorbuch.html][ = > Deutschsprachiger VFB ][/urlex] hat geschrieben:
Neues Chorbuch in Arbeit (16. Juli 2011

Frankfurt. Neuapostolische Kirchenchöre im deutschsprachigen Raum schrumpfen. …Einige Liedtexte gehen nicht mehr mit den Lehraussagen der Kirche konform.

Etwa 200 Lieder aus der bisherigen Chormappe werden auch im neuen Chorbuch enthalten sein – und diese im Tonsatz weitestgehend unverändert.

Dazu gesellen sich neue Lieder, die leicht zu lernen sind, Lieder mit Instrumentalbegleitung, Lieder, die das Thema Christsein im Alltag ansprechen, sowie Lieder zu den Kernbereichen neuapostolischer Identität wie die Wiederkunft Christi oder Gottesdienste zum Gedächtnis der Verstorbenen… .

Werte „ChorbucharbeiterInnen“, liebe Schrumpfchöre und Konformgeher 8),

den anderen unterstellt man pauschal „Schrumpfsakramente“, selber leidet man kurze Zeit später flächendeckend an „Schrumpfchören“ :mrgreen: . Dieser Problematik soll mit der Herausgabe eines praxisgerechten Chorbuchs begegnet werden, wo die zwischenzeitlich erfolgten und demnächst noch kommenden Züricher Glaubensänderungsmitteilungen auch künstlerisch umgesetzt sind. DNG- und Selbstbild-Konformität ist auch musikalisch angesagt.

Die neuen Nak-Chor-Lieder sollen leichtlernbar sein, was die neue Leichtigkeit des Apostelglaubens (Apostolizist Krause) harmonisch unterstreicht. Der NaK-Kult , sämtliche Sakramente auch an Entschlafenen zu statuieren – d. h. u. a. aus geweihtem Munde Störung der Totenruhe durch Konversion an einem der geweihten irdischen Apostelaltarstandorte -, soll musikalisch umrahmt rsp. unterlegt werden ("Herr wir weihen diese Stätte Dir"). Auch verbal zündet der VFB Nebelkerzen, indem er seinen Sakramentenkult aus bevollmächtigtem APostelamt als bloßes „Entschlafenengedächtnis“ verharmlosend beweihräuchert.

Gibt es neuapostolischerseits demnächst auch Apostelgedächtnisgottesdienste :wink: ?

shalom

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Re: MYBISCHOFF

#196 Beitrag von Andreas Ponto » 19.07.2011, 16:01

Verlag macht Druck!

Hier nochmal der Link zu CiD, damit jeder nochmal nachlesen und hören kann, bevor es dann in ein paar Stunden offline ist:

Bischoff-Botschaft und Dokumente bald offline

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Re: MYBISCHOFF

#197 Beitrag von Andreas Ponto » 20.07.2011, 08:53

Leserbrief von CiD (Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Esther Vietz):

Leserbrief wegen der Wegnahme des Nachdrucks „Wächterstimme vom 15.8.1960“ aus dem Angebot der Internetpräsenz „CiD“ von D. Heussner

Der Verlag Friedrich Bischoff (kurz VFB) ist der kircheneigene Verlag der Neuapostolischen Kirche. Zuvor gab es in Leipzig einen Verlag, der meines Wissens von Ap. Bornemann geleitet wurde und kirchliche Druckerzeugnisse veröffentlichte.

Als J. G: Bischoff 1930 Stammapostel wurde, lag es nahe und vor allem in seinem Interesse, einen kircheneigenen Verlag direkt an seinem Wohnort in Frankfurt zu haben. Die formelle Leitung des Verlags oblag seinem 1909 geborenen Sohn Friedrich, der jahrzehntelang Geschäftsführer dieses Verlags war. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass der VFB nicht nur NAK-bezogene Publikationen veröffentlicht.

Für alle Publikationen innerhalb Deutschlands gilt das deutsche Gesetz über Urheberrechte /UrhG), das 1965 entstand und bisher in einigen wenigen Punkten geändert wurde. Ihm zufolge sind – vereinfacht gesagt – Werke von Autoren erst 70 Jahre nach deren Tod „frei“, d.h. das UrhG schützt solche Werke nicht mehr. Das UrhG kennt den Begriff „Veröffentlichungsrecht“, er ist aber dem „Verwertungsrecht“ faktisch untergeordnet.

Mit der Aufforderung des VFB (Abteilung „Rechte und Lizenzen“) an die Internetpräsenz CiD, die „Wächterstimme“ vom 15.8.1960 aus ihrem Angebot herauszunehmen, hat der VFB lediglich die Einhaltung der ihm zustehenden Rechte eingefordert. Formell ist der VFB im Recht. Jede ernsthafte Diskussion kommt nicht umhin, diesen offensichtlichen Sachverhalt anzuerkennen.

Der tiefere Sinn des Schutzes von Urheberrechten ist auch der wirtschaftliche Gesichtspunkt. Es gilt, wirtschaftliche und finanzielle Nachteile des Rechteinhabers zu vermeiden, die dadurch entstehen könnten, dass Dritte von dessen intellektuellen Leistungen zu dessen Lasten profitieren.

Eine Diskussion nach der geistigen (intellektuellen) Höhe der kircheneigenen Erzeugnisse des VFB zeitigte vermutlich interessante Ergebnisse, sie sprengte jedoch den Rahmen dieses Beitrags. Von einer wirtschaftlichen Verwertung des Nachdrucks der genannten „Wächterstimme“ durch CiD kann keine Rede sein. Die Internetpräsenz CiD bietet ihren LeserInnen wertvolle Beiträge, auch aus der Vergangenheit der NAK. Meistens handelt es sich um Beiträge und Veröffentlichungen von Originalen, die bei einigen wenigen Menschen (meist NAK-Mitgliedern) in Form von alten abgegriffenen Büchern
vorhanden sind und aller Wahrscheinlichkeit nach im Müll landen. Mit Hilfe von moderner Technik (Internet, PDF-Dateien, usw.) ist es möglich, diese Publikationen als Nachdrucke einer interessierten Leserschaft anzubieten und die Werke hinsichtlich ihres Inhalts auf diese Weise zu erhalten.

Es ist unbestritten, dass die o.g. Aufforderung des VFB eine klare rechtliche Grundlage hat. Die Diskussion kann daher nur die nachstehenden Fragen berühren:

1.
Wie steht es NAK-intern (einschl. des VFB) um die ernsthafte Aufklärung der jüngeren NAK-Vergangenheit?

2.
Glaubt wirklich jemand noch ernsthaft an die „Botschaft“? Jesus sagte klipp und klar, dass „Zeit und Stunde“ seiner Wiederkunft unbekannt sind. Mit „Zeit“ ist ein unbestimmter Zeitraum gemeint, mit „Stunde“ eine für damalige Verhältnisse genaue Zeitangabe. Mit anderen Worten: die Wiederkunft des Sohnes Gottes lässt sich weder ungefähr noch genau berechnen.

3.
Warum schleppt die NAK immer noch diesen Ballast der „Botschaft“ mit sich herum, anstatt sich seiner zu für immer zu entledigen?

Die oben genannte Aufforderung des VFB lässt sich zu einem Bumerang verwerten: Der VFB beruft sich im konkreten Fall auf geltendes Recht. Auf welcher Rechtsgrundlage stand er, als er 1935 das Buch „Die Vollendung“ herausgab, dessen Autor J.G. Bischoff war? Heute ist klar, dass damals Plagiat vorlag; J.G. Bischoff schrieb große Teile des Buchs ab. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Ach daran ist zu erinnern.

Nach den mir vorliegenden Informationen haben viele LeserInnen von CiD das beanstandete Dokument heruntergeladen. Fordert der VFB dieses Dokument von diesem Personenkreis zurück bzw. verlangt er von diesen Personen eine persönliche Erklärung zur Vernichtung der PDF-Datei. Wer „A“ sagt, muss bekanntlich auch „B“ sagen.

An Stelle des aus dem Angebot genommenen Dokuments steht nun ein Mahnmal, das in Richtung VFB zeigt. Wollte er das wirklich?

Nach deutschem Recht müssen Verlage je ein Exemplar ihrer Erzeugnisse an Universitätsbibliotheken und andere staatlichen Bibliotheken liefern. In diesen Institutionen stehen diese Exemplare jedem Bürger zur Einsicht zur Verfügung; sogar Kopien darf man auf eigene Kosten anfertigen; auch Fernleihe ist möglich. (Hervorhebung durch centaurea)

Vor dem Hintergrund dieser Art der Verfügbarkeit und der Tatsache, dass die Internetpräsenz CiD keine finanziellen Interessen im Zusammenhang mit der beanstandeten Veröffentlichung vertrat, verkommt der Schritt des VFB zur Lachnummer; er ist unüberlegt und wenig zielführend.

Als Nebenbemerkung verweise ich auf die ernsthaft vorgetragenen Anweisungen in Ämtergottesdiensten, das „Amtsblatt“ (früher) und die „Leitgedanken“ vor allen Personen (auch der Ehefrau) zu verschließen. Welch hohe Erkenntnis!

Interessanterweise waren diese Druckerzeugnisse nicht als „vertraulich“ oder „top secret“ eingestuft und als solche gekennzeichnet. Auch damals hätte sich jede Person diese VFB-Erzeugnisse in öffentlichen Bibliotheken ausleihen und Einblicke in die Monatsblätter nehmen können.

Ich wünsche den Verantwortlichen im VFB die Fähigkeit und Gelassenheit, souverän mit der Veröffentlichung von Nachdrucken von ehemals VFBeigenen Publikationen umzugehen. Die Berufung auf geltendes Recht und dessen Einforderung ist die eine Seite, die andere Seite ist die Notwendigkeit sachgerechter und nachvollziehbarer Aufklärung der Ereignisse der NAK. Die Mitglieder haben ein Recht, diesbezügliche Informationen unzensiert zu erhalten. Wie schrieb die CiD-Redaktion richtig: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ (Immanuel Kant).

Folgt man der immer noch aktuellen Behauptung der NAK, dass sie Gottes Wort verkündet in Wort (Predigt) und in ihren Schriften, drängt sich die Frage auf: Warum verweigert die NAK und der ihr angeschlossene VFB anderen Menschen das Wort Gottes?

verbindlich

Re: MYBISCHOFF

#198 Beitrag von verbindlich » 20.07.2011, 13:12

Was ist da los? Warum sollte das Wort Gottes verweigert werden?
Warum sucht man in der Mülltonne um Nahrung zu finden?
Warum verteidigt man sich und sucht gleich ein paar Argumente um sich selbst von einem Fehlverhalten zu befreien?
Warum ist Esther Vietz so sauer?
Weil sie meint, sie könnte mit ihren Ausführungen zur Wahrheitsfindung beitragen, obwohl sie schon längere Zeit raus ist, aus der NAK.
Was bringt das? Ich brauche Antworten.
Habt ihr welche?
Gebt mir Antworten, ich warte drauf!!
LG verbindlich

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Re: MYBISCHOFF

#199 Beitrag von Andreas Ponto » 20.07.2011, 13:49

Hallo verbindlich,

was hat das mit Frau Vietz zu tun?

Ich habe heute morgen angerufen und nachgefragt, ob ich den Leserbrief, den ich gut finde, hier veröffentlichen darf. Was hat das, ausser dass sie Ihre Zustimmung dazu gegeben hat, und was hat der Leserbrief selbst mit Frau Vietz zu tun?

Sie ist nicht "raus". Ich ebenso nicht. Wir sind als Christen in der jeweiligen Evangelischen Landeskirche.

Und ich für meinen Teil interessiere mich sehr, was meine ehemalige Heimat macht. Ich erlaube mir sehrwohl darauf zu schauen und meine Sicht der Dinge dazu anzumerken.

Das steht doch jedem frei, oder? Meinen Sie, man dürfte nichts mehr dazu sagen, nur weil man nicht mehr in der NAK ist?

Sie verwirren mich. Ich brauche Antworten.

Haben Sie mir Antworten? Ich warte darauf.

LG

Andreas

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Re: MYBISCHOFF

#200 Beitrag von tosamasi » 20.07.2011, 19:12

verbindlich hat geschrieben:Was ist da los? Warum sollte das Wort Gottes verweigert werden?
Warum sucht man in der Mülltonne um Nahrung zu finden?
Warum verteidigt man sich und sucht gleich ein paar Argumente um sich selbst von einem Fehlverhalten zu befreien?
Warum ist Esther Vietz so sauer?
Weil sie meint, sie könnte mit ihren Ausführungen zur Wahrheitsfindung beitragen, obwohl sie schon längere Zeit raus ist, aus der NAK.
Was bringt das? Ich brauche Antworten.
Habt ihr welche?
Gebt mir Antworten, ich warte drauf!!
LG verbindlich
Ich hätte mal eine Frage. Was genau ist Gottes Wort? Wo genau spricht er zu uns?
Ich krieg immer Bauchschmerzen bei Menschen, die mir "göttlich" daher kommen.
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

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