MYBISCHOFF

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Knodel

Re: MYBISCHOFF

#151 Beitrag von Knodel » 04.07.2010, 17:09

Ich werde mich bessern. :oops:
Versprochen jetzt. :wink:

shalom
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Re: MYBISCHOFF

#152 Beitrag von shalom » 21.08.2010, 11:08

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/100819klosterurlaub.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Vitalzentrum neben Kapelle, Cafeteria neben Klausur (19. August 2010)

Das Angebot von Mönch und Nonne richtet sich an breite Bevölkerungsschichten und gleicht zunehmend dem professioneller Reiseveranstalter.

…Domradio schätzt die Besucherzahl dieses Orts der Ruhe und inneren Einkehr auf jährlich 1,5 Millionen Besucher… .

So sind denn auch die Werbeslogans der Häuser auf andere Zielgruppen ausgerichtet: Entspannen in idyllischer Lage, Erholen und Gutes tun, Ruhe finden im historischen Ambiente, Eintauchen in Musik und Meditation, Besinnung und Achtsamkeit im Kloster, Wellness für Körper, Geist und Seele. Je nach Kloster und Ordensphilosophie.

Besonders trendy… .

Jetzt wird ihr umgebautes Kloster als Wohlfühl-Tempel hoch gehandelt… .

Werte „Welln[a]esser neben Apostelamt8),

wie der Bericht vom Baufortschritt Ffm.-Sachsenhausen (Kirche neben Wohnhaus) gerade zeigt oder auch die Info der NaK-Nachhaltigkeits & Immomilien GmbH zeigt (Kirche neben Seniorengerechtem Wohnen) rüberbringt, investieren Apostel feste. Auch die Berliner Bauabteilung hat die Zeichen der Endzeit erkannt und berichtet zeitgleich wie der VFB über ihre Baumeister, die ein Multi-Kulti-Bau fürs geistliche und leibliche Wohl errichten lassen (Grundsteinlegung für Kirche mit Café) . Wirtschaftsapostel Brinkmanns Service-Aktiengesellschaft war mit der endzeitlichen Investition in Oberhausen vermutlich der Trendsetter (Kirche neben Seniorenresidenz) gewesen, incl. Parkplätzen, Kindergarten und seelsorgerisch wertvollem Restaurant (glaubenskommerzielle Ablösung des alten neuapostolischen Glaubens).

Neuapostolischer Glaube auf Zeit hat viele Gesichter, offenbar aber immer weniger das eines dauerhaften Glaubens- und Seelenlebens. So sind denn auch die Werbeslogans (Entedankopfergottesdienste in den Häusern des Herrn) der Apostel auf andere Zielgruppen ausgerichtet: Entspannen in idyllischer Lage, Erholen und Gutes tun, Ruhe finden im historischen Ambiente, Eintauchen in Musik und Meditation, Besinnung und Achtsamkeit im Gottesdienst, Wellness für Körper, Geist und Seele. Je nach Apostel und Gebietskirchenphilosophie.

Besonders trendy muten die traditionsreichen Züricher BaVi-Dogmatiker an. Überalterung, fehlende Theologie und Isolation vom innerreligiösen Glaubensleben drücken die selbstbildgerechten Apostel. Jetzt werden offensichtlich ihre Standorte umgebaut und erleben entweder als Wohlfühl-Tempel eine Renaissance oder werden als begehrte Immobilien hoch gehandelt. Auch wenn die wohlfühlhysterischen Stamm- und Bezirksapostel nach wie vor nichts von einer eigenen Theologie halten, sind Aroma-Seelenmassagen und Heimbesuchungen, Aqua-Fitness und Farblichttherapie (Starwars) ebenso im Programm wie Crystal Bad, gottesdienstliches Auftreten mit Brunch sowie der Fluch der Karibik.

Kirche neben Apostel“.

shalöm

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Re: MYBISCHOFF

#153 Beitrag von shalom » 21.08.2010, 11:35

…Das Angebot von Stamm- und Bezirksapostel richtet sich an breite Bevölkerungsschichten und gleicht zunehmend dem professioneller Reiseveranstalter :wink: .

shalöm

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Re: MYBISCHOFF

#154 Beitrag von shalom » 04.09.2010, 06:55

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/100901stapjapan.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Christentum in Japan (1. September 2010)

…So zählt die japanische Gemeinde Tama City nur rund 30 Gläubige… .

Werte Tamagottchis, liebe Amtsträger und auch all ihr Kimonoträgerinnen 8),

gemäß der deutschen Gemeindewohlfühlverordnung (Amtskörperrichtlinie) Vision 2014ff wäre nach internationaler BaVi-Glaubenspraxis so eine vor sich hin mickrierende Zwerggemeinde wohl umgehend zu schließen, da die hohen internationalen Apostelstandards zum Wohlfühlen (Wohlfüllen) (von oben verordnet) vermutlich nicht erfüllt werden (Jugendpflege, Chor, Gemeinschaft etc. …).

Wilhelm Leber begrüßt Christen in Japan; Foto NAC Canada und wird mitsamt seiner Begleiter Wirtschaftsapostel Brinkmann, Häuptling Latorcai und Logistikapostel Hebeisen von einigen Glaubensschwestern im festlichen Kimono empfangen , was in Japan nur an besonderen Tagen Brauch ist (Erste Station in Japan) .

Dr. Wilhelm I, Stammapostel und NaKi-Dachverbandsvereinspräsident begrüßt Christen in Japan und lässt sich von auserwählten neuapostolischen Christen Gottes begrüßen (neuapostolische Begrüßungszeremonie) :mrgreen: .

Der Apostelamtskörper – das neuapostolische Tama-Gottchi ? :wink: .

shalöm

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Re: MYBISCHOFF

#155 Beitrag von shalom » 15.09.2010, 12:39

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/zumgeleit/2010-18-zg.html][ = > Zum Geleit von UFO by MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Zum Geleit nicht einfangen lassen (UFO 20.09.2010)

Im Kolosserbrief steht die Aufforderung: »Seht zu, dass euch niemand einfange«. Dann werden einige Dinge genannt, die einen aufhorchen lassen: »… durch Philosophie und leeren Trug«. Was das bedeutet, wird so erklärt: »… gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus«.

Der Begriff des Einfangens ist mir hier wichtig. Im griechischen Urtext heißt es mehr bildhaft ausgedrückt, dass wir uns nicht der Sklaverei zuführen lassen.

Das ging schon los beim ersten Menschenpaar: »Sollte Gott gesagt haben …?«, so fragte die Schlange.

In der Gegenwart gibt es manche Fragen, die sich in ähnlicher Weise stellen können: »Brauchen wir wirklich die Apostel in dieser Zeit?« Wir wollen uns nicht einfangen lassen von Zweifelsgedanken, die uns den Segen rauben, wie: Brauchen wir die Gottesdienste? ...

aus einem Gottesdienst des Stammapostels Wilhelm Leber, abgedruckt in Unsere Familie Ausgabe 18, 20. September 2010;

Werte Empf- und Einfänger, liebe Eingefangenen und all ihr lieben in Christo recht Befreiten 8),

Stammapostel Dr. Leber hat schon in UFO darauf hingewiesen, dass viele Dinge im Alten Testament symbolisch und metaphorisch zu verstehen sind. Das betrifft insbesondere die Schöpfungsgeschichte. Jetzt taucht gleich Lebers Frage auf: „Wie ist der biblische Bericht über Adam und Eva als dem ersten Menschenpaar in diese Zusammenhänge einzuordnen?“

„Die menschenähnlichen Vorformen, die es zuvor gegeben haben mag, waren also nicht mit einer unsterblichen Seele ausgestattet. Der biblische Bericht über das erste mit einer Seele ausgestattete Menschenpaar Adam und Eva zeigt in sehr anschaulicher Weise, dass die Menschen sogleich in Sünde gefallen sind. Auch dieser Bericht mag bildhafte Elemente enthalten, ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter.

Noch eine abschließende Bemerkung: Die Fragen, die ich hier angeschnitten habe, sind für die Erreichung unseres Glaubenszieles nicht entscheidend. Aber wir müssen als Kirche einen klaren Standpunkt vertreten. Es ist nicht nötig und auch nicht sinnvoll, uns in Widerspruch zu wissenschaftlichen Ergebnissen zu bringen
“. All dies hatten wir mit herzlichen Grüßen für März 2010 aus dem leibhaftig lebendigen Stammapostelamt empfangen (Ergänzende Ausführungen zu unserem Verständnis der heiligen Schrift) .

Unter dem kolossalen Eindruck des na-amtlich strapazierten Kolosserbriefes musste ich an die Botschafter der Botschaft denken, die auch heute noch so herumspuken. Aufgehorcht!: „… gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus“. Durch das Gottesurteil war dem neuapostolischen Botschaftsspuk ein unrühmliches Ende bereitet worden, das klar machte, auf wessen Lehre („leeren Trug“) die Botschaft sich „gegründet“ hatte :wink: . Die Sklaverei der Botschaft hatte vielen das Amt gekostet und war mit Exkommunikation bestraft worden (gemäß der na-amtlichen Definition von Sünde& Schuld).

Auch in der Gegenwart der Apostel gibt es manche Situationen, die sich in ähnlicher Weise begeben können: »Brauchen wir wirklich neuapostolische Glaubens- und Sonderartikel, Apostelselbstbilder in dieser Zeit«?

Apostel wollen ihre Brüder und Geschwister (Gemeinden) nicht eingefangen sehen von Zweifelsgedanken, die den Aposteln nur das Opfer und damit den Segen (Verdienst) rauben würden, wie z. B.: „Brauchen Gottesdienste ungeschrumpfte Apostel ...“?

Bis der obige link funktioniert, kann sie der folgende Ersatzlink sicher zum einverfänglichen Geleit geleiten (NaK-Ersatzlink) .

Nicht einfangen lassen :wink: - shalöm

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Re: MYBISCHOFF

#156 Beitrag von Loreley 61 » 15.09.2010, 13:02

Hab ich`s doch gewußt! Und auch im anderen Thread schon erwähnt: Stap. Leber weiß eigentlich ganz genau, dass Adam und Eva und die Schlange nur mythologisch zu verstehen sind, also keine Realpersonen, einschließlich der ominösen Schlange. Ließ er ja sogar verlautbaren. Und was macht er in der UF und im GD? Er erzählt den Leuten was "vom Pferd" - tut so, als seien diese biblischen Gestalten echt/real gewesen. Mannomann...........
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
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Cemper

Re: MYBISCHOFF

#157 Beitrag von Cemper » 15.09.2010, 13:45

Lory - was haben Sie gewusst? In der Fachliteratur unterschiedlichster Gebiete und auch in Vorträgen ist es selbstverständlich, dass eine Figur etwa aus einem Roman von Thomas Mann oder einem Theaterstück von Brecht oder ... oder ... oder wörtlich zitiert wird. Dann wird beispielsweise gesagt, Azdak, der Richter im Kaukasischen Kreidekreis, sagte dazu ... Niemand kommt auch nur entfernt auf die Idee, daraus zu schließen, dass Azdak eine real existierende Person war. Niemand kommt auf die Idee, dem Autor eines Beitrages in einer Fachzeitschrift "vorzuhalten", er würde den Lesern "etwas vom Pferd" erzählen.

Wissen Sie, Lory - ich verstehe diese Geschichte so: Wenn Herr Leber von Adam und Eva in der Art und Weise spricht, in der er es hier macht, und wenn dann jemand daraus schließt, dass er - Leber - Adam und Eva als real existierende Personen darstellt, dann könnte derjenige, der das so sieht, etwas evtl. nicht ganz richtig sehen.

Aber ich weiß natürlich nicht, wie Dr. Leber es sieht. Ich jedenfalls gehe bis zum Beweis des Gegenteils davon aus, dass man ihn nicht so verstehen darf, wie Sie es tun. Und im Übrigen: In evang. Predigten wird vielfach auch so formuliert. Dort spricht dann sogar die Schlage. Und zwar Deutsch! Obwohl es diese Sprache damals noch gar nicht gab. Mannomann ... !

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Re: MYBISCHOFF

#158 Beitrag von Comment » 15.09.2010, 15:49

Cemper
In evang. Predigten wird vielfach auch so formuliert.
Sie machen eine Einschränkung durch das Wort 'vielfach'. Nun habe ich eine ev. Predigt im Internet gefunden als ev. Beispiel für 'nicht-vielfach'? Oder ist es vielleicht doch eher umgekehrt? Wie dem auch sei, hier bringe ich einen Auszug aus einer Predigt des Pfr. Hanns-Heinrich Schneider (evangelisch) über: 1. Mose 3, 9. Ich finde, dass er das Problem geschickt und sachgerecht angeht:


"Und Gott, der Herr, rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist Du? Schon in den Schöpfungsgeschichten wird uns erzählt, dass Gott sich auf den Weg machen muss, um seine Menschen zu suchen, die sich selbst im Paradies verstecken. Wir wissen es, die Schöpfungsgeschichten, diese ersten Erzählungen, die wir in der Bibel finden, sind keine historischen Tatsachenberichte. Da gab es keinen Berichterstatter, der zuschaute, wie Gott Himmel und Erde erschuf. Die ersten Seiten der Bibel sind erzählter und weitererzählter Glaube von Generation zu Generation. Immer in der Absicht zu sagen: Seht, das alles hat Gott für uns getan.

Es soll uns jetzt nicht um eine der Ur-Geschichten der Bibel gehen, sondern allein um diesen Gott und diesen Menschen: Adam. Adam heißt im hebräischen schlicht "Mensch". Der Name wird oft auch für die "Menschheit" verwandt. Vielleicht ist aber auch daran gedacht, dass das hebräische Wort 'adama' Erde bedeutet. Das würde zu dem biblischen Gedanken passen: "Du, Adam, bist Erde und wirst wieder zu Erde werden..." (1. Mose 3, 19) Eva bedeutet 'lebend'. Sie ist also die Mutter all dessen, was lebt."

s. Klick

Dr. Leber hätte doch genauso vorgehen können. Oder? Aber natürlich kann er machen, was er will!

Com.

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Re: MYBISCHOFF

#159 Beitrag von shalom » 15.09.2010, 15:55

Apropos nakademische Philosophie: … [ = > „Weil Philo soff und Theo log“ ] :mrgreen:

Mit einem ganz lieben Gruß aaaaaan August Prolle :wink: .

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Re: MYBISCHOFF

#160 Beitrag von Loreley 61 » 15.09.2010, 16:02

Herr Cemper,

normalerweise weiß man dann auch, dass es sich um eine Romanfigur irgendeines Schriftstellers handelt. Ich kann zum Beispiel sagen, dass ET immer rief: "Nach Hause telefonieren, nach Hause telefonieren........"Mein Gegenüber wird wissen, dass es sich um eine Roman/Filmfigur handelt, ansonsten erkläre ich es ihm.

Sie verkennen, dass im religiösen Bereich - und ganz besonders bei der Bibel - immer von göttlichen Wahrheiten ausgegangen wird. Fundis lehren das heute noch so. Kreationisten...und wie sie alle heißen. Und auch in der NAK gehen mit Sicherheit noch viele Gläubige davon aus, dass man alles wortwörtlich nehmen muß. Falls sie mir nicht glauben, lesen sie im eingescannten Schriftstück nach. Dort wollte man mir noch 2003 unterjubeln, dass diese Jona-Geschichte real gewesen wäre. Nun hat Stap. Leber zumindest in den Verlautbarungen schon mal von "mythologisch zu verstehen" gesprochen. Gut so. Wenn er dann im GD etwas von Adam, Eva und der Schlange erzählt, sollte er einleitend sagen: Nach der Legende von...........usw.

Natürlich sagen auch die Pfarrer der anderen Kirchen ihren Schäfchen nicht unbedingt das, was sie im Studium selbst gelernt haben.

Nun habe ich extra ein Schriftstück für Sie eingescannt, dass ich 2003 als Antwort auf meine Fragen vom Bischoff-Verlag bekam. Ich stellte insgesamt 4 Fragen, nachdem ich mir damals die Stuttgarter Erklärungsbibel im Bischoff-Verlag bestellt hatte und dort einige Aussagen fand, die mit der NAK - Lehre nicht übereinstimmten. Bei den Fragen ging es um Junia(s), dem Johannesevangelium, um Hiob und Jona. Uns wurde beispielsweise immer gelehrt, dass die Jona-Geschichte eine wahre Begebenheit ist, Hiob auch. In meiner SEB steht aber, dass es Legende ist. Lesen Sie bitte die Antwort unter Punkt 4. Wie sie sehen, sind selbst die Leute im Verlag theologisch nicht bewandert, oder sie lügen absichtlich. Suchen Sie es sich aus.

LG, Lory


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