BezirksvorsteherInnentag in der NaK-BB

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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BezirksvorsteherInnentag in der NaK-BB

#1 Beitrag von shalom » 14.06.2009, 08:07

[-> Bezirksvorstehertag 2009]
"Mitleiden mit den Schwachen" (09.06.2009)

Auch in diesem Jahr kamen die Bezirksvorsteher aus Berlin und Brandenburg zu einem gemeinsamen Bezirksvorstehertag zusammen. Bei dem Treffen vom 5. bis 7. Juni auf Einladung des Bezirksapostels Wolfgang Nadolny standen Beratungen über die Situation der Gebietskirche sowie seelsorgerische Fragen auf der Tagesordnung.

Bezirksapostel Nadolny eröffnete das Treffen mit einem Appell an die Amtsträger, als Seelsorger stets "mitzuleiden, mit denen, die Schwachheit plagt, die Versuchung leiden, die in Sünde gefallen" seien.

Neben verschiedenen aktuellen Themen wurde mit einem weiteren Kommunikationsseminar an das Treffen der Bezirksvorsteher vor einem Jahr angeknüpft. Anschließend berieten die Amtsträger die Entwicklung der Gebietskirche, unter anderem Mitgliederzahlen und Altersstruktur, aber auch die seelsorgerische Versorgung der Gläubigen und die Finanzen der Kirche.

Letzter Punkt des Tagungsprogramms war eine Gesprächsrunde zum Thema "Ehe und Familie", an der auch die Ehefrauen der Amtsträger teilnahmen.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

der [-> Appell] zum Mitleiden in Schwachheit, Versuchung und Sünde zeigt einmal mehr die wahre Größe der Apostel. Lt. Stp. Dr. Leber (Magdeburg I) sind andere Seelsorger zum Scheitern verurteilt. Ganz großes Kino für Mitleid. Unter solcher geistlicher Prämisse kann der edle Bezirksamtskörper na-türlich – ganz wie der Stammapostel – „mitleiden mit den Schwachen“ … . Das schafft sogar jede Menge Raum für na-amtliches Selbstmitleid (demolierte Demografie, Kommunikation, DNG, Opfer, Fusionen, Gehülfinnen).

Die Bezirksvorsteher bekamen das NaK-BBB-Kommunikationsseminarmodul II verabreicht.

Die Entwicklung der Gebietskirche, unter anderem Mitgliederzahlen und Altersstruktur, standen im weiteren Verlauf auf der Tagesordnung. Auch der fehlende neue Glauben (DNG) der Apostel war Thema („seelsorgerischer Versorgung der Gläubigen“), wie auch die [-> „Finanzen der Kirche“].

Letzter Punkt des „Bezirksvorstehertages“ war eine Gesprächsrunde zum Thema "Ehe und Familie", an der auch die [->“Ehefrauen der Amtsträger“] teilzunehmen hatten („Mitleiden mit den Schwachen“).

Die Bezirksvorstehertage endeten mit dem gemeinsamen Besuch des Seniorengottesdienstes am Sonntag, 7. Juni, in der Kirche Berlin-Charlottenburg.

Wenn Bezirksvorsteher ihre Tage haben… :wink: .

Noch einen recht opfer- und daher segensreichen Sonntag - shalom

shalom
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Re: BezirksvorsteherInnentag in der NaK-BB

#2 Beitrag von shalom » 02.06.2010, 12:11

[urlex=http://www.nak-berlin-brandenburg.de/index.php?id=31&tx_ttnews%5btt_news%5d=508&cHash=621cafb104][ = > NaK BBB ][/urlex] hat geschrieben: "Das Amt als Verpflichtung – nicht als Privileg" (31.05.2010)

…In seinen Einleitungsworten betonte der Leiter der Gebietskirche, dass die Seelsorger der Kirche "Hirten nach dem Herzen Gottes" seien, die Orientierung gäben, "im Gegensatz zu Mietlingen, die nur ihren Job machen".

Knechte Gottes seien von Gott erwählt. "Das Amt ist Aufgabe, Verpflichtung und Verantwortung – kein Privileg", unterstrich Bezirksapostel Nadolny.

…Im Anschluss befassten sich die Tagungsteilnehmer unter anderem mit der Frage "Warum Theologie?" Eingeladen war als Referent hierzu der Leiter der theologischen Abteilung des kircheneigenen Bischoff-Verlags in Frankfurt am Main, Reinhard Kiefer.

Schlusspunkt der Bezirksämtertagung war ein…zentraler Gottesdienst für Senioren aus Berlin und Brandenburg… .

Werte Amtsverpflichtete, liebe Dienstbefreite und all ihr Mietlinge, Workshoper, Workjober und all ihr Erwählten,

den Einleitungsworten über die „Mietlinge“ folgten dann die geistlichen Gedanken des Gebietskirchenpräsidenten (gespaltene Zunge im Kiefer?). Die Gebietskirchenpräsidenten bedienen sich ab und zu der studierten Theologenschaften, den Mietlingen, wenn sie allein mit ihren Botschaften nicht mehr klar kommen. Die BaVi-Apostel haben nämlich keine eigene Theologie und partizipieren stattdessen von fremden Theologien. BaVi-Apostel sind von Gott erwählt und können sich aus dem Opfer dann bei Bedarf diverser Mietlinge bedienen (sogenannte "Kiefernsprecher").

Diesmal war PD Dr. Kiefer als Referent eingeladen gewesen, der als Leiter der Theologischen Abteilung des NaKi-Bischoff-Verlages vorgestellt wurde. Wenn ich auf dem ÖKT-München es recht mitbekommen habe, soll Kiefer vom Stammapostel mittlerweile jedoch direkt angemietet worden sein. Nun ja, was sind München, Frankfurt oder Berlin gegen Zürich.

Der na-amtliche (Schlusspunkt) war ein Zentraler Gottesdienst für Senioren unter dem Slogan: "Ablegen, was beschwert" (31.05.2010). Neuapostolische SeniorInnen sind ja so pflegeleicht und dankbar.

Gott führe mitunter an Grenzen, aber auch darüber hinaus (Ewigkeit). Wenn Gebietskirchenpräsident Nadolny appelliert: "Haltet keine Moralpredigten", dann geht er mit seinen voraufgegangenen Moralaposteln (die mit den Gebötlein) ganz schön hart ins Gericht :mrgreen:.

Gerade im zunehmenden Alter der neuapostolischen Kirchen gibt es immer mehr schier ausweglose Situationen, in denen Apostel vielleicht nicht mehr weiter wissen. Hier werden Mietlinge eingeladen oder gar externe Mitarbeiter beschäftigt, da stirbt der Stammapostel Bischoff, dessen Botschaft sich über Nacht in lauter Wohlfühlgefallen auflöst und dort stirbt qualvoll der alte neuapostolische Glaube (F&A) auf dem Apostelscheiterhaufen, ohne dass die Apostel noch etwas anderes zu bieten hätten.

Dabei hatten auch die BaVi-Apostel halt nur mal schnell das abgelegt, was sie beschwert, was sie bedrückt hatte. Das ist oft die eigene Vergangenheit wie beim Infoabend. Sie wollen die Altlasten der Stammapostel nicht zu einem Berg anwachsen lassen, denn sie haben schon einen selbstbildgerechten Fels. Auf Basis dieses BaVi-Felsens sollen bald wieder große Reden gehalten werden und für die Kaufausbabbeltische in den neuapostolischen Tempeln sollen die Vertreter schon bald mit dem Rollout der neuen Glaubensartikel beginnen. Dabei sind die alten Glaubensartikel der Apostel immer noch nicht offiziell außer Kraft gesetzt (immer noch im Sortiment). Zweierlei Glauben zu haben, kann auch von schriftgelehrtem Vorteil sein :wink: .

Nun habe auch ich hier abgelegt, was mich beschwert hatte. Wohlwissend, dass all die Apostel auch nur „Mietlinge“ auf den Gehaltslisten der neuapostolischen Gebietskirchen sind (Arbeitsgerichtsprozess in Sachen Saur gegen Rockenfelder) :wink: .

Auch ein Schlusspunkt.

shalom

shalom
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Re: BezirksvorsteherInnentag in der NaK-BB

#3 Beitrag von shalom » 20.12.2010, 12:25

[urlex=http://www.nak-berlin-brandenburg.de/index.php?id=31&tx_ttnews%5btt_news%5d=593&cHash=aab96a8fdb][ = > NaK – BBB ][/urlex] hat geschrieben: Stammapostel überraschend in Fürstenwalde/Spree (19.12.2010)

Für Sonntag, den 19. Dezember 2010, hatte sich Bezirksapostel Wolfgang Nadolny mit allen Aposteln, Bischöfen und Bezirksvorsteher zum Vormittagsgottesdienst in Fürstenwalde/Spree angesagt… .

Ein kleines Empfangskomitee stand zum Empfang des Bezirksapostels auf dem Parkplatz bereit und wunderte sich bei dessen Ankunft, dass neben ihm im Fahrzeug nicht seine Frau saß. Als sich dann die Fahrzeugtüren öffneten, war die Überraschung perfekt: auf der Beifahrerseite stieg der Stammapostel aus dem Wagen. Gleich verbreitete sich die Neuigkeit unter den Amtsträgern im Eingangsbereich der Kirche.

Bezirksapostel Nadolny konnte in seinem Wortbeitrag dann doch nicht an sich halten. Er habe sich „diebisch darüber gefreut, dass die Überraschung mit dem Besuch des Stammapostels so gut gelungen ist.“

Werte Überraschte, liebe Hintermänner und all diebischen Freudenträger und Profanierten 8),

Der wolfimobile Nadolny als Fahrer des Stammapostels :mrgreen: . NaKimobil – und die Gehülfin hat einmal mehr das Nachsehen :wink: . Und Stammapostel Dr. Leber fährt nicht selber, sondern wird kutschiert :oops: .

Dass nicht die Gehülfin neben Nadolny saß, machte denn auch unter den Zeitzeugen des Empfangskompromittees die Runde und wurde von undichten Stellen denn sogleich auch in den Eingangsbereich weitervermeldet. Wieder Krach bei den Nadolnys?

Des einen „diebische Freude“ – der anderen „geschenktes Leid:wink: .

shalöm

Adler

Re: BezirksvorsteherInnentag in der NaK-BB

#4 Beitrag von Adler » 20.12.2010, 12:35

Nadolny hat doch alles richtig gemacht: erst der Höchste - dann der Nächste ...

LG Adler

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