2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

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August Prolle
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Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#81 Beitrag von August Prolle » 14.05.2010, 23:41

Cemper hat geschrieben:Nur Evah nicht.
Die steht im Kalten.
Irrtum, werter Cemper, sie saß. Und zwar HIER, neben agape. 8)

(Aus der Reihe: Vom Standleben zum Stillleben)

Cemper

Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#82 Beitrag von Cemper » 15.05.2010, 16:12

Lieber Herr August Prolle,

ich bin verblüfft; ich habe nicht gedacht, dass Evah und agape so hübsche Frauen sind. Bei der Gelegenheit: Sie haben mich im Zusammenhang unseres kleinen Dialogs betr. Privatheit - Öffentlichkeit und Ihren Hinweisen auf Augustin dazu gebracht, etwas von und über Augustin zu lesen. Unter uns gesagt: Seit vielen Jahren steht einiges - nicht viel, aber doch dies und das - in einem Regal. Ich habe nie reingeschaut. Ich muss Ihnen auch noch - wenn ich das richtig sehe - zum Problem Privatheit - Öffentlichkeit antworten. Demnächst. Falls es regnet oder die Sonne scheint.

Falls Sie die ökumenischen Christinnen Evah und agape treffen, richten Sie Ihnen bitte freundliche Grüße aus. Wenn die Damen Trost brauchen, dann können Sie Ihnen den schönen Satz von Kästner "Seien wir ehrlich, das Leben ist immer lebensgefährlich" zurufen und ihnen sagen, dass dies auch für das Glaubensleben gilt.

Ihr HC

42

Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#83 Beitrag von 42 » 15.05.2010, 21:45

Cemper hat geschrieben:Nur Evah nicht.
Die steht im Kalten.
evah pirazzi hat geschrieben:...mit ihren Schwefelhölzchen, ach ja!

Bild
Evah, Du Aermste! Hast Du noch keine verkauft?
August Prolle hat geschrieben:
Cemper hat geschrieben:Nur Evah nicht.
Die steht im Kalten.
Irrtum, werter Cemper, sie saß. Und zwar HIER, neben agape. 8)

(Aus der Reihe: Vom Standleben zum Stillleben)
Herr Prolle, haben Sie moeglicherweise die Bilder verwechselt? Wie waere es denn mit diesem Bild?

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evah pirazzi
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Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#84 Beitrag von evah pirazzi » 15.05.2010, 22:01

Nein, denn du gingst ja auch vorüber mit abgewendetem Blick, du Levit...
Aber ich sah gerade einen hellen Lichterschein im Süden, das war bestimmt Agape, die auf dem ÖKT ein Licht anzündete - wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben!

:wink:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

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August Prolle
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Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#85 Beitrag von August Prolle » 16.05.2010, 01:09

42 hat geschrieben: Herr Prolle, haben Sie moeglicherweise die Bilder verwechselt? Wie waere es denn mit diesem Bild?
Ja, werter 42, ich habe die Bilder verwechselt. Aus Diskretionsgründen. :oops: Tatsächlich traf ich die Damen nämlich HIER. Dort hatten sie sich ihre Zweifel an der kieferschen Apostellehre vergeben lassen, wonach es es "explizite Sündenvergebung" außerhalb der NAK nicht gäbe...

8)

shalom
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Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#86 Beitrag von shalom » 17.05.2010, 18:31

[ = > CID ] hat geschrieben:
Netzwerk Apostolische Geschichte

Apostolische Glaubenskultur auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag“
ONE SPIRIT - ONE GOAL – ONE HISTORY - ONE MINISTRY. DNG-Salvationessentials par excellence :mrgreen: .

Gut, dass Brinkmann seinen eigenbrötlerischen Ruhrgebietskirchentag abgesagt hatte, so dass die neue apostolische Glaubenskultur am Stand mit hochkarätigen neuapostolischen Gästen aus dem Stegreif aufwarten konnte.

Kompliment an CID. Merci und shalom

shalom
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Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#87 Beitrag von shalom » 17.05.2010, 19:34

Werte DNG-VorläuferInnen,

Hilfe! Kiefer hat meine Sakramente geschrumpft [CID] . Schrumpfsakrament noch mal! Doch auch die deutschen Bezirksapostelreiche schrumpfen. Die Apostelamtsstelle Zeidlewicz ist gerade dem Gesundschrumpfungsprozess des amtierenden NaK-NRW-Wirtschaftsapostels zum Opfer gefallen.

Da trifft es sich gut, dass lt. na-amtlicher Mehrwertwerbung Sakramente im Schrumpfzustand durch Apostel wieder zu alter Größe aufgerichtet werden können (Sackramentsverlängerung und Wohlfühlen). Dank einschlägiger Premiumartikel kann so der nakademisch gebildeten Standhaftigkeit eine selbstbildgerecht erhabene Plattform par excellence eingeräumt werden (das Apostelhaus ist unsre Lust). Was göttlich eingerichtete Apostel alles so zu leisten im Stande sind, wobei es doch heißt: „die Liebe blähet sich nicht“ (1.Kor.13,4). Ja da kommt Freude auf :wink: .

So ein „Klaps von Babs“ (O-Ton, auf dem ÖKT aufgeschnappt) hat vielleicht mehr Gewicht, als sich all die anderen Bapsen träumen lassen :wink: .

shalöm

42

Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#88 Beitrag von 42 » 17.05.2010, 21:51

Der theologische Berater der Kirchenleitung der NAK, Priester Dr. Reinhard Kiefer, ...
1. Ist es nicht dem Apostelamt uebertragen und vorbehalten, die Schrift zu erklaeren?
2. Welche Aufgabe hat Herr Dr. Kiefer?
3. Besteht die Kirchenleitung der NAK aus Aposteln?


Wilhelm Leber hat geschrieben:Abschließend will ich noch Folgendes betonen: Nach neuapostolischem Glaubensverständnis ist es dem Apostelamt gegeben, die Heilige Schrift auszulegen. Das bedeutet nicht, dass die Gläubigen nicht mit Gewinn die Bibel lesen könnten. Aber es ist dem Apostelamt übertragen, die Deutung der Heiligen Schrift vorzunehmen, Dinge klarzulegen und Weisung im Glauben zu geben. Dabei werden die Schriftstellen im Zusammenhang betrachtet, denn die Überbetonung einzelner Aussagen kann zu falschen Schlussfolgerungen führen.

Veroeffentlichung der NAK im Maerz 2009

Anne

Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#89 Beitrag von Anne » 18.05.2010, 06:46

42 hat geschrieben:
Der theologische Berater der Kirchenleitung der NAK, Priester Dr. Reinhard Kiefer, ...
... hat offensichtlich "deutliche Worte" gesprochen. So gelesen wirken sie auf mich aggressiv. Irgendwie.

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agape
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Re: 2. Ökumenischer Kirchentag - 12.-16. Mai 2010 in München

#90 Beitrag von agape » 18.05.2010, 08:49

@ 42
Der Katechismus wurde von theologischen Laien (BAV) geschrieben (gedacht)
vom Chef-Ideologen -sorry Theologen - Dr. Kiefer auf theologische Fallen überprüft

und von der BAV (last version) dann noch einmal (!) auf das Apostelamt hin verschäft.

Eigentlich kann man die Le(e)(h)re der NAK so zusammen fassen:

Priester und Diakone sind nicht ohne,
aber ohne die Apostel sind sie alle nichts.

@Anne

Ja, die Worte hören sich sehr aggressiv an.
Im Grunde ist der Inhalt wirklich nicht auszuhalten
(In mehrerer Hinsicht nicht).

Ich erlaube mir hier eine Randbemerkung:
Dr. Kiefer hat keine aggressive Sprechstimme und auch seine Gesten sind nicht offen aggressiv,
was wahrscheinlich schon einige erlebt haben werden. Dr. Kiefer hat u.a. ev. Theologie studiert
und stand der lutherischen Kirche über einige Jahre sehr nahe.
Diesen Schwenk zum heilsnotwendigen Universalamt kann ihm bei seinem theol. Hintergrundwissen und seiner pers. Ambition (Lutheraner) wohl kaum jemand abnehmen.

NAK-LogiK: Wenn sich jemand daran verbrennen sollte, wenn er das so raushaut, dann war es wenigstens kein Apostel, sondern nur "Priester Kiefer", der sowieso die Bibel als Nichtapostel nicht auslegen kann.
Wenn Apostel Zeidlewicz im MRS ähnliche Worte absetzt, dann ist es nur ein "alter Apostel", der noch mal was in die Erde rammen will.
Und das stimmt eben nicht.
Die Strategie ist wirklich offensichtlich geworden: Mit inhaltlich hoch-aggressivem Affront wird seitens der KL für alle hörbar der sug. ökum. Öffnungsdeckel zugeknallt.
Eine andere Sprache verstehen manche wohl tatsächlich nicht.
Jetzt ist es raus und Kiefer kann durch die Welt jetten und jedem Bischofs- und Apostelsprengel den exclusiv-Alt-und-Neu-Katechismus auf neusprech-neuapostolisch beipulen.
Wau.
Der Flughafen von Zürich hält das aus.

PS:
Pr. K.wird wohl nicht - wie die Blankeneser - seines Amtes enthoben werden,
denn Gebietskirchenpräsident Schumacher aus Norddeutschland und auch Ap Krause aus HH werden ihm keine schriftlich zu fixierende Meinungs- und Gewissensabfrage vorlegen, die er zu unterschreiben hätte.



agape

PPS: Wohl dem Menschen der seine eigene Überzeugung leben kann. (siehe Signatur)
Zuletzt geändert von agape am 18.05.2010, 08:52, insgesamt 1-mal geändert.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

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