DNG (Der Neue Glaube)

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Adler

#51 Beitrag von Adler » 29.06.2009, 18:14

tergram hat geschrieben:Na ja, bevor der Schafstall komplett leer ist, wird schnell noch ein Programm für die Schäflein organisiert. Die Hirten sind nämlich in Sorge. Nicht um die Schafe, sondern um sich. Und um die fette Weide. :shock:
Na ja, ein bisschen Sorge um die Schafe ist da wohl auch vorhanden, schließlich lebt man ja ganz gut von dem Fett und der Wolle der Schafe ... 8)

LG Adler

Dieter

#52 Beitrag von Dieter » 30.06.2009, 13:17

Na ja, Adler. War es nicht das, was tergram uns sagen wollte? :shock:

shalom
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#53 Beitrag von shalom » 30.06.2009, 16:27

Anne hat geschrieben: …mein PC will die Vision nicht öffnen. Er meldet laufend Fehler und wollte eben gar nicht mehr. Was machen wir da...?

…Ich dachte mir schon, dass ich verloren bin...

Aber du gibst mich nicht auf, nech? :wink:

…Ach! Sowas hatte ich gestern schon. In der Evangelischen Kürche.

…Unser timing ist fast perfekt. Aber nur fast... :wink:
Werte ennA,

es wird doch nicht etwa auch an dem [->Akku] liegen? Keine Sorge. Niemand ist verloren. Die Akkupostel kämpfen jeden um, ähm um jeden. Da die Akkupostel weitgehend ausgebrannt sind (Akkus auf dem Scheiterhaufen) können sie für morgen viel von dem lernen, was die großen Kirchen schon gestern hatten :wink: .

Für leere (glaubenslehre) Akkupostel im Warten auf ihren DNG ist das timing daher ideal, um noch bis 2010 durch „sorgfältiges“ Ab- und Umschreiben Kraft Amtes Elemente Heiligen Geistes nachvollziehen zu können.

Ich kann daher sehr gut verstehen, wenn sich da lieber an die kirchlichen Originale, als an die künstlichen neuapostolischen Verbindungen mit kurzen Halbwertszeiten gehalten wird.

Nur Mut und shalom

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evah pirazzi
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#54 Beitrag von evah pirazzi » 30.06.2009, 21:31

shalom hat geschrieben:Für 2014 sagt die Vision (Botschaft) denn auch: “Jeder Gläubige ist davon überzeugt, dass seine Kirche für jeden Menschen ein „Mehr“ zu bieten hat“.
    • (Akkumulativ bei Wonnenüberschwang - nach Dr. W. Leber)
Für uns niedere Saxen wird es schon 2010 ernst mit den Fizzionen. Ich fische jetzt direkt noch mal hinein und angele weitere heraus:
  • Verkündigung des Evangeliums...
  • Reflexion und Gespräch nach dem Gottesdienst...
  • Die Geschwister haben gelernt, Konflikte anzunehmen und im Sinn Christi zu lösen...
Jaa - doch, das könnte innerhalb eines nunmehr knappen halben Jahres noch gerade so schluckzessive realisiert werden - da darf nur der Freudenwein nicht ausgehen (ich will "mehr").

...der daddel der... *leiseweiterjodel*

(Halluzinaiv bei Vollmondverfinsterung - nach CVO Willi II)

Bild
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Anne

#55 Beitrag von Anne » 01.07.2009, 09:29

shalom hat geschrieben:Siehe oben!
shalöm, Sie puzzeln ja. Um nicht zu sagen: puzzlen.
Ich weiß aber noch nicht, ob ich das "Bild meiner Teile" adoptiere. Um nicht zu sagen: adaptiere. Oder so. :wink:

Grundsätzlich isses ja so: Visionen sind schon gut. Die Frage ist nur: Welche Energie kann ihnen zum Durchbruch verhelfen, wie BA Klingler gerne sagte?

Eine nicht unwesentliche Frage im Gesamtpuzzel. :wink:

Schöne Grüße
ennA

shalom
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#56 Beitrag von shalom » 02.07.2009, 05:23

Werte ennA (liebe „adape“ :wink:),

Sie erklären sich grundsätzlich für Pro-Visionen und erwähnen den Apuzzle (oder heißt es Apuzzel?), ähm Bezirksapuzzle Klingler. Er ist der selbsternannte [->“CVO“] des derzeit amtierenden NaKi-CEO’ s.

Viele Visionen meiner Neuapostolismen erinnern mich an die berühmte [->Die Bundestagsrede eines MDB (Mitglied der Bezirksapostels)] voller Kraft und Elan, um das einmal mit aller Deutlichkeit zu sagen. Ein Maßstab für ein glaubenskräftigendes Glaubenspuzzle, an dem sich der Apostelamtskörper durchaus messen lassen kann.

Wenn Sie nach der Energieform für Visionen fragen, empfehle ich glaubensklar die „Visionsenergie“. Das klinglert ähnlich wie Fusionsenergie und die haben einige Gemeinden Kraft Amtes schon zu spüren bekommen. Visionsenergie hat immer auch etwas mit Kernenergie zu tun, denn bei den Visionen der Stamm- und Bezirksapostel steht immer Jesus im Mittelpunkt. Des Trudels Kern des Mehrwertes neuapostolischen Alt- und Neuglaubens (ab 2010/11).

Doch auf Erden unterliegen auch neuapostolische Visionen noch immer gewissen Regeln. Trotz allen Druckes und Kraftaufwendungen hat z. B. die „Botschaft“ ganz schnell schlapp gemacht (vom Besser- zum Nichtswissen). Die Vision von blühenden Wohlfühlgemeinden ist in der Realität den „Strukturreformen“ der „Strukturreformer“ gewichen. Und überhaupt kann die Gesamtenergie innerhalb eines abgeschlossenen Glaubenssystems aufgrund der Energieerhaltung weder vermehrt noch vermindert werden. Weiterhin setzt der zweite Hauptsatz der Theologiedynamik der schlüssigen Umwandelbarkeit prinzipielle Grenzen, insbesondere ist theologische Energie nicht beliebig in andere Glaubensformen von Kirche umwandelbar oder zwischen verschiedenen Systemaposteln (Kirchen) übertragbar ([->Energie]). Sogar zwischen den neuapostolischen Gebietskirchensystemen der unterschiedlichen Kontinente treten mitunter Energiedefizite (Übertragungsstörungen und sogar Bild- und Tonausfälle auf).

Daher sollten na-amtliche Visionen vom Mehrwert vielleicht unorthodox einmal [->superkalifragilistischexpiallegetisch] angegangen werden. Für Neuapostolismen und echte Bezirksapuzzles dürften solche Sprachenergieformen (Botschaften) eigentlich kein Problem darstellen… .

Visionäre Grüße

shalom

Anne

#57 Beitrag von Anne » 02.07.2009, 16:12

Quatschkopf.

(Eine ernsthafte Antwort kommt früühstens nach dem Walnusseis.
Oder zu noch kühleren Zeiten.)


Bild

Anne

#58 Beitrag von Anne » 03.07.2009, 08:31

Guten Morgen shalom!

Bevor es nachher wieder so Bild aussieht, möchte ich es noch mit einer Antwort versuchen. Und bin geneigt zu sagen: Ja. Ich hab´s ja kapiert. "verbindlich" würde jetzt sagen: Sie brauchen das nicht so oft zu schreiben. 8)

Da ich gerne einfache Worte benutze, fasse ich ebenso einfach zusammen: Systeme kochen oft (meistens) ihre eigene Suppe; manchmal ohne das zu merken. Aber es liegt nunmal in der "Natur der Sache", dass Aktivitäten - letztlich - das System stabilisieren. Und wenn man(n) ehrlich ist, soll es auch gar nicht anders sein.

So weit - so gut.

Ich würde sagen: Niemand hat etwas dagegen, dass man(n) "Leben in die Bude bringt". Auch Sie nicht... :wink:

Die Frage ist ja nur: Was schreibt man(n) (sich) dabei auf die Fahne?
(Oh bitte, stellen Sie das vermaledeite "Schräg-Bild" jetzt nicht nochmal ein)

Hier kennt der "Ausdruck" ja keine Grenzen. Und muss - um das mal an "verbindlich" zu richten - mit jeder Antwort und Reaktion leben. Auch mit Wort-Witz und Verdrehungen, die Kapriolen sind - sozusagen - hausgemacht, sind Re-Aktion. Die Angemessenheit ist - vielleicht - eine Frage des Geschmacks, aber auch eine von "Ursache" und "Wirkung" und der sehr berechtigten Frage:

Was wollt ihr eigentlich wirklich?

MannMannMann.

Letztlich entscheidet das auch über die Frage, welche "Durchbruchsmöglichkeiten" eine Vision hat, die - im Grunde - gute Potentiale in sich birgt.

Was will 'Kirche' wirklich?
Was will jeder Einzelne wirklich?

Die Antworten sind - denke ich - zu "hausgemacht". Und landen deshalb überwiegend im hauseigenen Suppentopf.

Ich würde der Kirche wünschen, dass sie frischen Wind von außen bekommt. Wenn sie denn wollte.

Bild

Einen angenehmen Tag!
Anne

shalom
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#59 Beitrag von shalom » 04.07.2009, 10:00

[->NaK-BBB]
Beratungen zur Gemeindeentwicklung in Russland (30.06.2009)

…An die Beratungen mit dem Bezirksapostelhelfer schloss sich, ebenfalls in St. Petersburg, eine turnusmäßige Sitzung der Koordinationsgruppe der NAK International an.

Vier Tage lang… berieten Bezirksapostel Nadolny und Bezirksapostelhelfer Bezgans die künftige seelsorgerische und gottesdienstliche Betreuung der rund 250 Gemeinden im Gebiet Russlands und seiner benachbarten Staaten. Wie in vielen Kirchenbezirken Deutschlands sind auch dort Strukturreformen notwendig, um die Zukunft der Gemeinden zu sichern.

Die erarbeiteten Strategievorschläge sollen im Herbst dem Vorstand der NAK Russland zur Beratung vorgelegt werden. Diesem Gremium gehören alle bis 2004 dort tätigen Bezirksapostel sowie der Stammapostel an.

Die ab dem 22. Juni in St. Petersburg tagende Koordinationsgruppe (KG) der Neuapostolischen Kirche International befasste sich unter anderem erneut mit dem in Arbeit befindlichen neuen Katechismus der Kirche.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

die strategische neuapostolische Koordinationsgruppe befasste sich in St. Petersburg u. a. auch mit der Finalisierung des neuen Glaubens (DNG / Katechismus), mit dem demnächst alle Stamm- Bezirks- und Normalapostel aufgerüstet werden sollen. Denn na-türlich hat auch der Glaube der Apostel mittlerweile selbst eine sorgfältige „Strukturreform“ bitter nötig.

Zwei Bilder der na-amtlich genehmigten Galerie halte ich für glaubenstrukturelle Apostelstrukturen sehr aussagekräftig (wie ist der neuapostolische Amtskörper strukturiert?). Keine Panik! Nicht schon wieder jenes Portrait von CVO-Durchbruch in Zürich.

Stattdessen möchte ich zum einen um eine beschauliche Aufnahme während des Bezirksapostelgottesdienstes hinweisen ([-> Gottesdienst in der Kirche in St. Petersburg vom 21. Juni]). Wie man auf dem Foto verbindlich erkennen kann, prangt ein „nicht richtlinienkonformes Kreuz“ im na-amtlichen Kirchenraum der NaK-Russland (und das unter deutschem Oberkommando). St. Petersburg ist halt nicht Blankenese und der Stammapostel ist dem Petersburger Bezirksapostel ein Petersburger und dem Blankeneser Bezirksapostel halt ein Blankeneser. Vorbildlich, wie der Stammapostel seine seniorengefährdenden Gedanken besiegt, jenachdem wo er gerade ist (vergleiche Nürnberger Appell).

Der andere Schnappschuss gestattet ein Blick hinter die Kulissen und zwar in die [->Irkutsker Sakristei], wo ein holdes weibliches Wesen der trauten Apostelrunde in der Gottesdienstvorbereitung Glanz verleiht. Schließlich geht es im Werk der Apostel um Glaubensstrukturreformen der seelsorgerischen oder auch der gottesdienstlichen Betreuung. Während die NaK-NRW-Führungsmannschaft Frauen aktuell noch zum Haushaltsführerschein geschickt haben will, sitzen in Russland die Frauen schon in der Sakristei mit ihrem Bezirksapostel an einem Tisch (Tischgemeinschaft)… :wink: .

Es sind überwältigende Bilder, wie die Not neuapostolische Apostel erfinderisch werden lässt und wie flexibel sich neuapostolische Glaubenspraxis durch Bezirksapostel verwalten (strukturieren) lässt, ohne bevormundend zu wirken.

Sabbat shalom

shalom
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#60 Beitrag von shalom » 04.07.2009, 10:10

Guten Morgen ennA,

wünsche wohl geruht zu haben. Auch ich möchte die frühen Morgenstunden nutzen. Sie schreiben etwas von „Systemen“. Meine Segensträger haben bislang immer darauf gepocht, dass es sich bei dem Apostelamtskörper nicht um eine Organisation sondern um einen Organismus (Leib Christi) handelt. Doch auch ein Organismus kann ja - durchaus auch im positiven Sinne -, als System verstanden werden.

Die Strukturen des Apostelamtskörpers – der die Kirche im Vollsinn erst ausmacht -, werden allmählich transparenter. Die neuapostolischen Medien berichten von turnusmäßigen Koordinationsgruppensitzungen, von der Schaffung der Planstelle eines CVO im NaKi-Board und von sonstigen na-amtlichen Glaubens-Strukturreformen.

Dies betrifft den weltlichen Teil des neuapostolischen Glaubens, wiewohl die Budgetierung durchaus auch Auswirkungen auf den geistlichen Arm der Apostel und deren Gemeinden hat. Daneben gibt es dann den geistlichen Teil des Apostelamtsorganismus, wo gerade noch auf das Update (DNG / Katechismus) im Jahre 2010 gewartet wird. Diese aktuelle Schlagseite (…keine Panik :wink:) wird jedoch nur temporärer Art sein.

In Anbetracht dieses Zustandes und im Hinblick auf nakinterne Visionen des visionären Kopfes (der Apostelamtskörper hat mehrere Häupter) stellt sich mir schon die Frage was da zum Durchbruch verholfen werden soll und – noch wichtiger – wohin? Beispielsweise stelle ich mir so einen Magendurchbruch innerhalb des Leibes Christi doch als sehr unangenehm vor. Sogar die leichtere Form eines Durchfalls dürften von einem Amtskörper eher als beeinträchtigend anstatt als wohlfühlend empfunden werden. Darüber hinaus gibt es ja auch Durchbrüche nach außerhalb, die häufig die Art von Offensiven an sich haben können (Ausfall). Doch warum und wohin sollte der neuapostolische Apostelamtskörper ausbrechen ( = woanders einbrechen)?

Auch ich habe nichts gegen Visionen. Dann weiß ich was ich wirklich will und kann das kommunizieren. Werden Visionen jedoch nicht sauber kommuniziert (z. B. aus taktischen / strategischen Gründen), dann kann häufig von so genannten „Mogelpackungen“ gesprochen werden (militärisch auch Finten genannt). Was wollen die Bezirksapostel eigentlich mit ihrem genehmigungsrechtlichen Hick-Hack um den DNG, mit dem sie ab Ende 2010 aufgerüstet werden sollen?

Zu Ihrem Wunsch nach frischen Wind von außen möchte ich nur anmerken, dass der Wind weht wo er will. Wenn sich ein Apostelamtskörper wohlfühlsam und behaglich eingeigelt hat, sind häufig die Fenster von innen geschlossen. In Bezug auf das Werk der neuapostolischen Apostel habe ich die Feststellung machen müssen, dass innen der Druck deutlich höher ist als in anderen Kirchen. Würde dann ein neuapostolisches Fenster geöffnet, würde erst mal den anderen ganz schön was um die Ohren geblasen werden, bevor überhaupt ein Ausgleich, ein Austausch ermöglicht werden würde.

Als geistliches „Mündel“ (ohne persönlichen Vollsinn von Kirche) stehe ich religiös unter der seelsorgerischen Fürsorge meiner Segensträger. Sogar partiell fehlt mir die na-amtliche Geschäftsfähigkeit für das geistliche und finanzielle Vermögen meiner Gebietskirche (die Gemeinden sind rechtlich unselbständig). Als Mitglied fühle ich mich kirchenrechtlich wie unter „na-Amtsvormundschaft“ gestellt. Der Heilsnotwenige Anspruch des zeitgemäßen neuapostolischen Apostelamtes ist ja universell. Auf die richtige Verbindung kommt es dann um so mehr an. Das hat auch systemübergreifende Konsequenzen auf alle anderen Religionen. Ohne den neuapostolischen Mehrwert sind die Glaubensakkus auf der Welt ganz schnell lehr und wenn der Bräutigam kommt – die Lichter aus.

Zum Schluss noch auf ein Wort zu dem visionären Bezirksapostelgottesdienst für Jugendleiter incl. Gehülfinnen in Berlin-Lichtenberg, wo der „Information ohne Bevormundung“ das Wort gepredigt worden war: „Einige erzählen vom Erreichten – vielen reicht schon das Erzählte“ (Ottfried Fischer) :wink: .

Eine erfrischende Brise wünscht eigenverantwortlich - shalom

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