DNG (Der Neue Glaube)

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#31 Beitrag von shalom » 10.06.2009, 15:25

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shalöm

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agape
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#32 Beitrag von agape » 10.06.2009, 15:34

.... sofort aufhören :lol: :mrgreen:

Hannes

#33 Beitrag von Hannes » 10.06.2009, 16:07

Bestell-Nummer: F60.2 ... :?

(Jetzt drehnse völlig durch - Klasse!)

tergram

#34 Beitrag von tergram » 10.06.2009, 22:01

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"Wer unter dem Schirm..."
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bonsai

#35 Beitrag von bonsai » 11.06.2009, 08:42

Auch wenn alles sinnlos erscheint: ohne den richtigen Schirm ist alles NICHTS – da kann man einen langen Hals machen, wie man will…

shalom
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#36 Beitrag von shalom » 23.06.2009, 16:31

  • Na-ktennotiz zum DNG (Nachbereitung der EJT-Apostelmesse mit unkonkretem Kirchenverständnis der Apostel)
[->EJT-Sonntagsblatt]
„Wir alle sind auf der Suche nach göttlicher Wahrheit“

Das neue Grundlagenwerk über den neuapostolischen Glauben ist in weiten Teilen fertig gestellt.

…Allerdings gebe es bei zentralen Themen noch Klärungsbedarf.

Ein genauer Veröffentlichungstermin könne deshalb noch nicht genannt werden. Es werde aber versucht, das geplante Erscheinungsjahr 2010 einzuhalten.

Eines der noch zu klärenden Themen sei das eigene Kirchenverständnis, erklärte Bezirksapostel Schumacher auf Nachfrage:

Da gibt es unterschiedliche Vorstellungen in den verschiedenen Kulturkreisen und Regionen.“

Man sei intensiv mit den Bezirksaposteln im Gespräch, um „eine sorgfältige Antwort“ zu finden.

Alle Podiumsgäste betonten am Samstagnachmittag, der Katechismus solle Orientierung geben, aber keine letztgültigen Antworten. Apostel Opdenplatz: „Wir sind uns im Klaren, dass wir alle auf der Suche sind nach der göttlichen Wahrheit – und die ist in Jesus Christus

Apostel einmal konkret: „…wir wissen’s nicht“ :wink: .

Was für eine Gaudi. Keine weiteren Fragen an die vorgeführten Podiumsapostel mit neuapostolischen Glaubenskulturkreisproblemen Gottes. Es geht voran.

shalom

42

#37 Beitrag von 42 » 24.06.2009, 14:01

Eines der noch zu klärenden Themen sei das eigene Kirchenverständnis, erklärte Bezirksapostel Schumacher auf Nachfrage: ...
Dass dieses Thema ganz besonders heiss ist, wurde schon bei und nach dem Vortrag von Ap. Kuehnle in Halle deutlich, wo er den Begriff "Kirche im Vollsinn" einfuehrte. Wir werden erst mit dem Katechismus oeffentlich sehen, wohin der "Meinungsbildungsprozess" fuehrt, ob die NAK andere Kirchen als solche ansieht oder ob sie sie mindestens als defizient betrachtet. Eine andere Kirche agiert aehnlich. Das Ergebnis sehen wir.
„Da gibt es unterschiedliche Vorstellungen in den verschiedenen Kulturkreisen und Regionen.“
Aha, dergestalt stellt sich die Frage in der NAK. Es geht hier also um Kulturen und Re(li?)gionen. Fehlt nicht etwas in dieser Betrachtungsweise?

Eine theologisch-ekklesiologische Antwort liefert dieser Ansatz nicht, hoechstens verhilft er zu einem muehsamen Kompromiss mit einigen Vertretern innerhalb der BezAp-Versammlung. Es bleibt eben schwierig, den eigenen Exklusivitaetsanspruch ("Exklusiv ja, aber nicht absolut") so zu formulieren, dass man andere Christen nicht voellig abqualifiziert.

Das Kirchenverstaendnis ist und wird eine zentrale Frage nicht nur fuer die NAK selbst, sondern vor allem auch hinsichtlich der Frage, ob und wie sich ihre Beziehungen zu anderen Kirchen entwickeln. Es besteht immerhin auch die Moeglichkeit, dass sie andere Kirchen weiterhin als "christliche Gemeinschaften" bezeichnet.

Dass einige nicht-NAK-Leser solche Dokumente studieren, kann ich mir vorstellen. Aber auch den NAK-Lesern seien die Verlautbarungen ihrer Kirche durchaus zum gelegentlichen eingehenden Studium empfohlen.

shalom
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#38 Beitrag von shalom » 25.06.2009, 16:21

[->DNG- Opfer-Kombiseminar in Visselhövede]
Seminar der Bezirksämter in Visselhövede
Ein Tagungszentrum in Visselhövede war erneut Ziel der Bezirksämter aus dem Arbeitsbereich von Bezirksapostel Karlheinz Schumacher.

Nach der Begrüßung und einem geistlichen Teil stellte der Bezirksapostel einige Eckdaten des zu erwartenden neuen Katechismus vor. Anschließend gaben Apostel Rüdiger Krause und Priester Gerhard Schmidtke einige Einblicke in ein neues webbasiertes Programm, das die wesentlichen Elemente der Kirchenverwaltung ab Mitte 2010 übernehmen soll. Dabei handelt es sich um ein europaweites Projekt.

Der Samstag begann mit einem Gottesdienst mit der Feier des Heiligen Abendmahles in der nahe gelegenen Kirche in Visselhövede.

Anschließend wurde das Seminar mit den Schwerpunktthemen: "Lehrfragen", "Eheseelsorge" und "Opfer" im Tagungszentrum fortgeführt.

[->Aus drei mach eins]
"Neue" Gemeinde Rügen

In einem Gottesdienst am 10.6.2009 wurden, durch den Apostel Böttcher, die drei Gemeinden der Insel Rügen – Bergen, Binz, und Sassnitz - zu einer Gemeinde „Rügen“ zusammengeführt.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

nach einem kurzen geistlichen Teil haben die norddeutschneuapostolischen Bezirksämter (Ämterseminaristen) einige Eckdaten für ihren neuen Glauben DNG (Katechismus) vorgesetzt bekommen. Das eigene Kirchenverständnis der Bezirksapostel Gottes (vergl.: [->EJT-Sonntagsblatt (24.Mai –SEITE 10-)]) musste allerdings ausgespart werden. „Eines der noch zu klärenden Themen sei das eigene Kirchenverständnis… da gibt es unterschiedliche Vorstellungen in den verschiedenen Kulturkreisen und Regionen“. Ein gemeinsamer Nenner zwischen den vetoberechtigten Bezirksaposteln und ihrem Gott konnte – trotz aller Sorgfalt - noch nicht gefunden werden, so dass dem Stammapostel noch kein entsprechender BaVi-Passus Gottes zum Abzeichnen vorgelegt werden konnte.

Aktuell ist das Unverständnis der amtierenden Bezirksapostel über ihr eigenes Kirchenverständnis halt noch zu groß. In Anbetracht des „kurzen geistlichen Teils und dessen Entkopplung vom neuen Glauben (DNG / Katechismus) eigentlich kein Wunder. Bei so einer Zwiespältigkeit dürfte auch Bezirksapostel Karlheinz seinen Seminaristen nicht sein ureigenes Kirchenverständnis konkret (geistlich) vermittelt haben (gemäß seinem Horizont von "Kulturkreis" und Region" Gottes). Die „Kult-urkreise und Re(li)gionen“ Gottes erfordern von seinen Bezirksaposteln „eine sorgfältiges“ Kirchenverständnis außerhalb des geistlichen Teils ihres na-amtlichen Glaubens, also im ungeistlichen Teil des Glaubens der Bezirksapostel.

Das wird’s sein. All die Jahre hat es anscheinend nur an der nötigen „Sorgfalt“ der Bezirksapostel gefehlt. Auch Stammapostel Dr. Leber deutete mangelnde geistliche Sorgfaltspflicht als mögliche Ursache für den Botschaftsflop der früheren neuapostolischen Stamm- und deren Mainstream-Bezirksapostel an.

Dann können sich die Geschwister wenigstens mit der Ankündigung trösten, dass bereits Mitte 2010 eine webbasierte Software die Eckdaten der na-amtlichen Kirchenverwaltung übernehmen soll. Den NaKi-CFO wird es freuen.

Das Seminar war sogar kurz von einem geistlichen Ämtergottesdienst am Sabbat unterbrochen worden (Du sollst den Sabbat heiligen und gleich wieder weiterarbeiten).

Nach dem Ämtergottesdienst (ohne Frauen) ging das Seminar denn auch weiter. Ganz konkret standen die neue neuapostolischen Glaubenseckpunkte zu „Lehrfragen“ (Kirchenverständnis?), „Eheseelsorge“ (Rolle der na-Frau / Haushaltsführerschein?) und „Opfer“ (Rolle des neuen CFO?) auf der Seminartagesordnung der Gebietskirche Norddeutschland mit Auswirkungen für all ihre weit reichenden Unterregionen.

Bereits am 10. Juni 2009 waren übrigens wieder zwei weitere neuapostolische NaK-Nord-Gemeinden geschlossen worden. Aus drei mach eins mit Karlheinz. Es ist schon faszinierend, die nordneuapostolischen Apostel auf ihrem kompromisslos sorgfältigen Weg von der Drei- zur na-amtlichen Einfältigkeit beobachten zu können. Anscheinend haben die schließwütigen Apostel des nordeuropäischen Reiches immer noch nicht [->ge-Nuuk] bekommen :wink: .

shalom (sorgfältig wohlfühlgemeindeverwaltet in einer (neu)glaubenslosen Zeit amtierender Apostel ohne konkretes Kirchenverständnis, dafür aber mit separatem CFO)

shalom
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#39 Beitrag von shalom » 27.06.2009, 09:15

[->Der Bezirksaposteljodler]
Begegnung von Kirchenchor und Jodlerclub (25. Juni 2009)

Die neuapostolische Kirchengemeinde Herzogenbuchsee in der Schweiz wartet mit einem seltenen Crossover der Gottesdienstmusik auf: Der Sonntagsgottesdienst des 14. Juni 2009 wurde vom Chor der Neuapostolischen Kirche und dem Jodlerklub Herzogenbuchsee gemeinsam umrahmt.

Erinnerungen: Zur Rezeption der Jodelkunst gibt der Schweizer Stammapostel Richard Fehr in seinen Erinnerungen eine aus 1989 preis: »Zu meinem Geburtstag ist auch ein typisches schweizerisches Trio am Werk mit Handharmonika und Jodeln. Bezirksapostel Kraus hat beim Zuhören Tränen in den Augen, gibt der Jodlerin 50 Dollar und sagt zu ihr: ‚Bewahren Sie sich diese Gottesgabe’, während Bezirksapostel Pablo Bianchi aus Argentinien auch Tränen in den Augen hat, aber vor Lachen, denn für ihn sind diese Töne wohl eher ‚Katzenmusik’.«

Werte DiskursteilnehmerInnen,

ich hatte Tränen in den Augen als ich dieses zeitgemäße Missions-, Visions- und Glaubenserlebnis las ("Jodlerclub zum Gottesdienst"), was gemäß heutigem Kirchenverständnis (Gottesdienstverständnis) unserer Kulti-Multi-Bezirksapostel (Mu-Ku-Baps) in Gottesdiensten des Bezirksapostelclubs (BaVE) alles so statthaft ist :wink: . Aposteldiplom trifft Jodeldiplom. Was für ein Gotterleben in Gottesdiensten voller [->Jodelkraft] („Gottesgabe“).

Das neuap. Liedgut hat richtig geistdurchwirkt zu sein, denn damit vermittelt Gott Power und Glaubenssubstanz. Da verbietet es sich jedem minderordininierten Diener Gottes, eigenverantwortlich die Liturgie (Liedorgie) des Gottesdienstes zu manipulieren, denn Bezirksapostel wollen in ihren Machtbereichen nur na-amtlich (temporär) die Vermittlung domestizierter (geklonter) „Gottesgaben“. Die Vermittler Gottes dürften daher schon Schwierigkeiten mit reinen Mu-Jo-Gottesdiensten (Musik-Jodel-Gottesdienste) oder auch Se-Cho-Gottesdiensten (Senioren-Chor-Gottesdiensten) haben, wo traditionell nach Leibeskräften gejodelt wird (kulturell und regional na-türlich unterschiedlich, wie seit dem Bezirksaposteldisput um das rechte Kirchen- und Gottesdienstverständnis Gottes und seiner Bezirksapostel jedem klar geworden sein dürfte ([->EJT-Sonntagsblatt / Bap. Karlheinz]: „Da gibt es unterschiedliche Vorstellungen in den verschiedenen Kulturkreisen und Regionen“).

Die Bezirksapostel scheinen insgeheim Fans der reinen De-Mi-Gottesdienste (Demografische Mitlach-Gottesdienste) oder ähnlicher bezirksapostolischer Gottesgaben zu sein, wobei allein schon deren Opferkult mit einem CFO an der Spitze dem Gottesdienstverständnis Gottes total zuwider laufen dürfte „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“, so wie es halt im Evangelium von Jesus Christus überliefert ist.

Der glaubenskulturelle Kniefall der Bezirksapostelämter vor der besonders dramatischen neuapostolischen Demografie wird den, zum Wohlfühlen verdonnerten Geschwistern sicher noch manch weitere Träne in ihre neuapostolischen Glaubensaugen treiben. Wie formulierte es Apostel Opdenplatz so sorgfältig auf dem EJT: „Wir sind uns im Klaren, dass wir alle auf der Suche sind nach der göttlichen Wahrheit – und die ist in Jesus Christus“.

Da trifft es sich gut, dass die neuapostolischen Apostel Jesus Christus in ihre Mitte genommen haben. Ich wünsche allen neuapostolischen Aposteln in ihrer Apostellehre viel Erfolg auf ihrer komplizierten Suche nach „sorgfältige Formulierungen“ gemäß überlieferter Jesulehre: „Ich bin der Weg, die sorgfältige Formulierung und das Leben“. Allein über diesen Satz soll Jesus ähnlich lange gebrütet haben, wie die Bezirksapostel über ihren neuen Glauben (DNG).

Wie die vielen Jodel- und Apostelschulen („Gottesgaben“) zeigen, genügt mitunter eine einzige falsche Antwort im („Dö dudl dö“) im zukünftigen „DNG“, z. B. von der netten Schwester Opferstädt, welche den neuapostolischen Amtskörper der gehobenen Glaubenslehranstalten zur Feststellung kommen lässt, dass dies „zweites Futur bei Apostelamtwiederaufrichtung sei“ (NaK-Futur II ist wichtig zur Selbstlegitimation des Apostelamtskörpers). Nur kein Glaubenssubstanzverlust!

Mit einem herzhaften Stammapostel-Wilhelm-Jodler („Du-Dödl-Du“ „Mu-Ki-Sta-Wi-Jo“) viele Grüße in allerliebster Sanftigkeit

Sabbat shalom

tergram

#40 Beitrag von tergram » 27.06.2009, 09:23

Neuapostolisches Jodeldiplom? Sinnvoll. Da hat man doch irgendwie "was Eigenes".

http://www.youtube.com/watch?v=2LDstx_R6qY


Bild
Herzliche Grüße an die neuapostolischen Loriotfreunde und crossover an alle geistigen Kosakenzipfel.

Mit freudentränendem Glaubensauge allersanftigst,
t.

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