Gott von ganzem Herzen suchen...

Erlebter Glaube
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Maximin

ANGEKOMMEN...!

#11 Beitrag von Maximin » 09.04.2009, 18:28

:wink:

uhu-uli

#12 Beitrag von uhu-uli » 09.04.2009, 18:34

8)
Zuletzt geändert von uhu-uli am 12.10.2009, 17:07, insgesamt 1-mal geändert.

Anne

#13 Beitrag von Anne » 09.04.2009, 19:09

Ja, liebe Uli. Und u.a. das singe ich morgen.

Manchmal erstaunt sie, unsere kleine "Internet- Gemeinde".

Einen sehr schönen Satz sagte mal ein Seelsorger:

Wir könnten vor Gott weglaufen und uns verstecken; zur (in der) Not auch bis in den letzten Winkel dieser Erde. ER wird uns finden; denn er ist schon da.

Unaufdringlich. Tröstend.

:)

Anne

Anne

#14 Beitrag von Anne » 09.04.2009, 19:43

Steppenwolf hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben: "Das Himmelreich ist inwendig in EUCH."


... die Hölle auch...
Lieber Steppi,

eben ging mir das noch so durch den/das... :wink:

Und passend zum Thema würde ich sagen: Es kann eine Hölle sein, was Menschen erleben, empfinden, erleiden...!
Es kann eine Hölle sein, was sie daraus machen.

Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit.

Abendgrüße von Anne

uhu-uli

verBUNDen & verNETZt

#15 Beitrag von uhu-uli » 09.04.2009, 19:49

8)
Zuletzt geändert von uhu-uli am 12.10.2009, 17:06, insgesamt 1-mal geändert.

Anne

#16 Beitrag von Anne » 09.04.2009, 19:59

Das "Basta" am Ende gefällt mir besonders gut. :wink:

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agape
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#17 Beitrag von agape » 09.04.2009, 20:21

Ein Gefühlsposting ;)

Ich freue mich so. :)
Wenn ich hier lese, wie Vieles wieder ins Lot gekommen ist, dann freue ich mich so. Die liebe Seele kommt wieder zur Ruhe, bei uns allen.
Und Ihr habt hier so gute Gedanken gebracht, die uns allen gut tun. :)
Der Gründonnerstags-GD war sehr ergreifend, wie bei Dir Uhu, wie bei manchem hier.
Jemand schrieb: "Aber die Auferstehung wartet auch auf uns. Und es ist schön, wie wir hier wieder zusammenfinden."

Alles Liebe,
agape am Gründonnerstag ;)
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Hannes

#18 Beitrag von Hannes » 10.04.2009, 05:20

Steppenwolf hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben: "Das Himmelreich ist inwendig in EUCH."


... die Hölle auch...
Ja, Steppi, ja! Aber ... ich emfinde gerade, wenn ich mir die Menschen und ihre Werke so ansehe, dass wir uns immer wieder auf unseren inwendigen Himmel besinnen sollten.

Das andere, das Böse, das Ungerechte, das Verletzende, das Abwertende ist oft so übermächtigt und wird auch so gerne durch unsere Welt getragen und hat so einen grossen Raum in unserem Leben und Denken.

Von daher tut mir die Erinnerung an das Himmelreich und sein Wesen gerade sehr wohl ... und gerade in diesen Tagen, in der das Sterben vor dem Werden ansteht.

Stillen Gruss ...
Hannes

Segen

Re: Gott von ganzem Herzen suchen...

#19 Beitrag von Segen » 24.01.2011, 11:53

Hallo, ihr Lieben, bin die Neue,

Wollt nur mal zum Thema anmerken, das Gott uns alle so sehr unterschiedlich geschaffen hat!
Mit all unseren Gefühlen und Wünschen, unseren Wollen und Können.

Erst der Glaube macht uns ähnlicher, weil wir unsere Gefühle etwas zurückstellen, da die Leitung im Leben durch Christus kommen soll. Und das ist es, was unsere Herzen dann bewegt! Nicht mehr unser ICH sollte jetzt im Vordergrund stehen, die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten - sind jetzt in den Vordergrund gestellt.
Das ist nicht immer ein leichter Weg dahin, denn es gibt so oft auch Missverständnisse in der Gemeinde, zum Nächsten in der Welt u.u.u.
Setze hier erst mal einen Punkt!

LG von Segen

Maximin

Re: Gott von ganzem Herzen suchen...

#20 Beitrag von Maximin » 24.01.2011, 12:22

:) Grüß Dich, meine liebe Segen,
mit weinigen Zeilen hast Du die Lehre Jesu, sein Evangelium, zusammengefaßt. Wer sich in der Schöpfunsgeschichte auskennt, der weiß, dass Gott die ersten beiden Menschen auf unterschiedliche Weise und mit gewissen Unterschieden "gemacht" hat. Kain und Abel hat Gott nicht mehr selber gebildet. Sie waren die Kinder ihrer Eltern.

Nach meinem gegenwärtigen Erkenntnisstand können wir Menschen unsere Verschiedenheit nicht dem "lieben" Gott zurechnen. Ich gehe noch einen Schritt weiter wenn ich sage, dass wir Menschen uns ganz bewußt von unseren Mitmenschen unterscheiden wollen. Beispiele gefällig? :mrgreen:

Ich laube auch nicht, dass Gott einen "Einheitsmenschen" wünscht. Ganz im Gegenteil! Nun bin ich zwar nicht unseres Gottes Geheimsekretär, nur so viel scheint mir als Christ plausibel zu sein: "Gewiss erwartet ER, dass wir lernen, trotz aller Unterschiedlichkeit, miteinander friedlich auszukommen, einander zu achten, wertzuschätzen und sogar zu lieben, ohne dass einer den anderen verbiegt, damit die "Sache" bequemer wird ."

So viel mal vom alten Maximin mit lieben Grüßen :wink:

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