Neue Rollen für na-Frauen?

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#41 Beitrag von shalom » 19.03.2009, 06:30

[->“Sozial-Initiative“].
Neben der fachlichen Unterstützung der Betroffenen legt die Sozial-Initiative einen Schwerpunkt auf die seelsorgerische Begleitung der Glaubensgeschwister in ihrer besonderen Lebenssituation. Qualifizierte Seelsorger sowie Fachleute aus der Arbeitsverwaltung, der Berufsqualifikation, Erwachsenenbildung und weiteren Bereichen stehen zur ehrenamtlichen Mitarbeit bereit.

Die für eine Ausdehnung der Arbeit der Sozial-Initiative über die gesamte Gebietskirche Nordrhein-Westfalen benötigten finanziellen Mittel rekrutiert der gemeinnützige Verein ausschließlich über Spenden aus privaten oder behördlichen Mitteln sowie aus zugunsten des Vereins durchgeführten Benefizveranstaltungen.

Spendenkonto: Neuapostolisches Sozial- und Bildungswerk NRW e.V. …
:arrow: [color=darkblue]www.nak-also.de[/color] hat geschrieben: ... Der Frau werde im Neuapostolischen Sozial- und Bildungswerk NRW naturgemäß eine umfassendere und gewichtigere Rolle zukommen, als in Kirche und Gemeinde. So solle diese Fortbildungsreihe dazu dienen, den Seminarteilnehmerinnen auch Mut zu machen, größere Aufgaben und Leitungsfunktionen zu übernehmen.
Adler hat geschrieben:Bereits in der sog. "Ur-Kirche" gab es offensichtlich Frauen, welche einen besonderen "Dienst" in der Gemeinde verrichteten: Ich befehle euch unsere Schwester Phöbe an, die im Dienst der Gemeinde von Kenchreä ist (aus Römer 16 Vers 1).

… Warum sollte das in heutiger Zeit anders sein?
…Warum das im Werk der Bezirks- und Wirtschaftsapostel heute anders sein soll (s. o.) ist eine interessante Frage.

Dazu werden sowohl die Väter des NA-ALSO-Gedankens, als auch deren geistliche Kinder sagen: „Wir wissen’s nicht“; aber bereits Stp. Bischoff hatte schöne Hinweise… . Schließlich verfügen NaKi-Apostel nur über jede Menge schlüssiger Un(theo)logik und eben gerade nicht über „qualifizierte Seelsorger“. Dass der Verein NA-ALSO andersgläubige qualifizierte Seelsorger für seine Vereinsarbeit ehrenamtlich einsetzten wird, halte ich lediglich für ein na-amtliches Gerücht. Also eine typisch treuapostolische „Botschaft“.

shalom

Steppenwolf

#42 Beitrag von Steppenwolf » 19.03.2009, 09:08

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shalom
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#43 Beitrag von shalom » 19.03.2009, 17:55

[-> Qualifiaktion / Wikipedia]
Qualifikation beschreibt das personenbezogene Arbeitsvermögen, das sich aus Fach- und Sozialkompetenz zusammensetzt… . Als gebräuchlichste Indikatoren für die Qualifikation dienen in der Praxis Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse.
[->Seelsorge(r) / Wikipedia]
Ein Seelsorger ist im religiösen Verständnis des Begriffs eine Person, die sich der Seelsorge, im christlichen Kontext mitunter auch als Pastoral bezeichnet, widmet.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird davon ausgegangen, dass sich ein Seelsorger primär um das geistige-seelische Wohlbefinden anderer kümmert.

Eine einheitliche Definition von Seelsorge gibt es nicht. Wohl aber besteht ein weitgehender Konsens dahingehend, dass es sich bei Seelsorge um ein Gespräch im kirchlichen Kontext handelt. Man könnte Seelsorge auch bezeichnen als ein motiviertes Bemühen um den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit und dessen Beziehung zu Gott.

Seelsorgliches Handeln ist nicht zu verwechseln mit psychotherapeutischem Handeln. Jedoch kommen in der Seelsorge auch psychotherapeutische Methoden zur Anwendung.

Mit dem Ansatz der „Lebensraumorientierten Seelsorge“ soll auf theologischer Grundlage und mit Hilfe der Soziologie ein Seelsorgeansatz entwickelt werden, der den Gegebenheiten der Seelsorge im 3. Jahrtausend gerecht werden kann.
[->NaKi-Homepage von A bisZ] oder auch [->NaKi-Kennenlernen / Seelsorge]
Seelsorge
Alle Mitglieder der Neuapostolischen Kirche haben Anspruch auf eine individuelle seelsorgerische Betreuung. Dazu gehört das persönliche Gespräch über Glaubens- und Lebensfragen ebenso, wie der Beistand in besonderen Lebenslagen. Kranke und alte Menschen werden in den Krankenhäusern und Altenheimen von ihren Seelsorgern regelmäßig besucht.

Den verschiedenen Bedürfnissen in den Gemeinden entsprechend, gibt es eine Reihe von weiteren Angeboten. Die Betreuung von Kindern (Vorsonntags- und Sonntagsschule, Religionsunterricht, Konfirmandenunterricht), Jugendlichen (Jugendstunden, Jugendgottesdienste, Jugendbegegnungen) und Senioren (Seniorentreffen) ist ein wichtiger Teil der kirchlichen Tätigkeiten.

Musik wird in der Neuapostolischen Kirche gefördert… .

Seelsorger sind Laien Wie in der Urkirche haben die Seelsorger keine theologische Ausbildung.

Auch der karitativen und sozialen Arbeit kommt eine zunehmende Bedeutung zu. Hierunter fallen Spendenaktionen an Lebensmitteln, Medikamenten oder Kleidung. In den ärmeren Regionen und Ländern werden außerdem Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und medizinische Stationen finanziell unterstützt.

© 2008 Neuapostolische Kirche International (NAKI)
Werter St. Steppenwolf,

wie die neuapostolischen Apostel „qualifizierte Seelsorge“ verstanden haben wollen ist mir ein Rätsel. Innerhalb ihres Werkes trifft auf neuapostolische Seelsorger also zu:
  •  sie machen Besuche

     sie führen Gespräche über Glaubens- und Lebensfragen

     sie machen Angebote für verschiedene Bedürfnisse

     sie fördern Musik

     sie sind Laien

     sie haben keine theologische Ausbildung – und somit auch keine Qualifikation im Sinne eines Abschlusses

     sie alimentieren Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, medizinische Stationen und sonstige Spendenaktionen (Stp. spendet 10.000€ für Kid2Kids etc. …)
Die „Sozial-Initiative“ der Apostel legt einen „Schwerpunkt auf die seelsorgerische Begleitung der Glaubensgeschwister“, wiewohl der gemeinnützige Verein seine finanziellen Mittel ausschließlich über Spenden aus privaten oder behördlichen Mitteln sowie aus zugunsten des Vereins durchgeführten Benefizveranstaltungen zu „rekrutieren“ hat. Er steht also ganz klar außerhalb der Seelsorge (Kirche) der na-amtlichen Seelsorger, die ja über Opfermittel verfügen dürfen.

Andererseits sieht Stp. Dr. Leber Seelsorger außerhalb seines Werkes pauschal als zum Scheitern verurteilt an und auch das mit der Sündenvergebung ist heutzutage nur bei neuapostolischen Seelsorgern so richtig sicher.

Das ein pfiffiger Wirtschaftsapostel am Wachstumsmarkt „Soziales und Bildung“ plötzlich partizipieren will und dazu Tochtervereine ausgliedert – wer will es ihm verdenken… . Angesichts der theologischen Schwäche der Apostel wird jeder Unternehmensberater empfehlen, auf die Stärken zu setzten. Und die liegen traditionell nun mal weniger im Geistlichen (im Bedarfsfall bedienen sich Apostel von heute schon der studierten Theologenschaften), sondern im Eventmarketing, Gebäudemanagement, Finanzverwaltung, Charity und Missionsreisen mit Visionen… .

Mit einem lieben Abendgruß und in der Hoffnung, Ihre Frage beantwortet zu haben verbleibt

natürlich – shalom

Steppenwolf

#44 Beitrag von Steppenwolf » 20.03.2009, 08:54

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shalom
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#45 Beitrag von shalom » 21.03.2009, 07:49

[->BaVi / NaKi Nachrichten]
NPG „Lehrmittel für Kinder“ nimmt Arbeit auf (19.03.2009)

Zürich. Es war einhelliger Beschluss der Bezirksapostelversammlung, die Projektgruppe „Lehrmittel für Kinder“ neu zu besetzen.

Mitglieder der neuen Gruppe sind…

Am ersten Sitzungstag, 05.02.2009, begrüßte Bezirksapostel Wilfried Klingler in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der innerkirchlichen Koordinationsgruppe die Brüder.

Danach soll die Gruppe international nach einheitlichen Möglichkeiten suchen, neue Lehrmaterialien für die Sonntagsschule, den Religions- und den Konfirmandenunterricht der Neuapostolischen Kirche zur Verfügung zu stellen.

…„Kinder sind die Zukunft unserer Kirche“, gab ihnen der Stammapostel mit auf den Weg.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

10 kleine Brüderlein (na-amtliche Lehrver und -ermittler / Brüter) [-> Neue Rollen für Männer] sollen – 1 Jahr bevor sie erst ihren neuen neuapostolischen Glauben (Katechismus) zur Verfügung gestellt bekommen werden - schon mal die Arbeit aufnehmen :mrgreen: . Bis dahin könnte für die "reine" „Männerclique“ vielleicht das ein Thema sein: Die Rolle der NA-Frau (neben Kirche und Gemeinde) :wink:. Als brave Sonntagsschullehrerinnen sollen Frauen die neuen Lehrmittel der PG ja auch nur anwenden (...wo ist auf den Segensträgerbilderwänden das Konterfei des Stammapostels glaubenskonform zu drapieren?…etc. …?) und nicht entwickeln! :wink: .

Angesichts des wegbrechenden Nachwuchses der Apostel in Europa, sollen auf dem alten Kontinent sogar die neuen [-> lateinamerikanischen Fruchtbarkeitstänze] in „Kirche und Gemeinde“, „also“ im Werk der Apostel zugelassen und mit Opfermitteln gefördert werden ("qualifizierte neuapostolische Seelsorge"). Die Apostel lassen in „Kirche und Gemeinde“ ja auch [-> Schreib- und Fotoworkshops als Seminare] anbieten. Bei Initiativen für [-> Arbeit, Lebensqualität, Sicherheit und Orientierung unter dem Motto [-> “Potenziale erkennen und Chancen nutzen“] wollen die Apostel schon feinsäuberlich zwischen ihrer Kirche und ihrem extra ausgegliederten S&B (Sozial- und Bindungswerk) differenziert wissen. Da landen dann die Frauen… .

Die Apostel mit ihrer, von christlichen Grundsätzen entfernten Lebensart, haben "natürlich" für sich und ihr Selbstbild (EGO) schon längst gemeinsam herausgefunden, welche Rolle die aktive Frau in Christengemeinden wahrnehmen kann und soll:mrgreen: .

Die neue "PG Lehrmittel" will in der langen Zwischenzeit - alle miteinander, vom kleinsten Gotteskind bis zum Stammapostel warten sie gemeinsam auf den neuen neuapostolischen Glauben bis es dereinst soweit sein wird -, ihre Gebietskirchen und Gemeinden mit den Visionen des Slogans V2014 schon mal darauf vor- und zubereiten:
        • Geschwister kommt endlich in die Gegenwart,
          Apostel lassen heiße Rhythmen tanzen und beten hart
ALSO, damit das klar ist: Pg’s sowie Schreib- und Fotoworkshops für Gotteskinder haben Platz in der Kirche, während Seminare für Frauen über das Sozial- und Bindungswerk der Apostel zu buchen sind (getrennte Kasse).

Bedenken sie! Das gemeinnützige „Neuapostolische Sozial- und Opferkastenwerk NRW e.V.“ (Männerseminare für die PG-Kinderlehrmittel incl. Schreib- und Fotoworkshop) hat ein anderes Spendenkonto als der gemeinnützige Verein zur Abwicklung von Seminaren für Frauen neben der Kirche, der sich – nach dem Gutdünken des Wirtschaftsapostels -, ausschließlich über Spenden aus privaten oder behördlichen Mitteln sowie aus zugunsten des Vereins durchgeführten Benefizveranstaltungen zu rekrutieren hat.

Den Aposteln (Seminaristen) der Pg’s empfehle ich dringend den Besuch des NA-ALSO Grundkurses "Potenziale erkennen und Chancen nutzen" mit folgenden Modulen:
 „Neue Lehrmittel für Gotteskinder“

 „Neue Rollen für Apostel“

 "Neue Schreib- und Fotoworkshops für Apostel“

 „Neuer Glauben für Apostel (erst ab 2010 buchbar :mrgreen:)“

 "Neue Apostel im Spannungsfeld zwischen Kirche und altem Beruf"

 „Entfalten statt Liften“ oder „Lebenslust statt Apostelfrust“

 "Apostel und ihr schlüssiges Selbstverständnis (Selbstbildnis)"
Natürlich - Sabbat shalom

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evah pirazzi
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#46 Beitrag von evah pirazzi » 22.03.2009, 21:20

Adler hat geschrieben:
...folgt die große Masse der Schafe willig den Hirten.
Aber genau darin liegt der "Kausus-Knaxus" :wink: Ein Hirte (sprich AT) muss vorangehen :? Ohne Vorangänger wird datt nix mitti Schafe, da denke die nur ant grasen :mrgreen:
Ja, der gute alte Kausus aus dem Kau-Kasus, immer liegt er irgendwo drin... :wink:

Bonus nactus,

Evikasus müdikus

:lol:

(Ich trage bei dieser Diskussion Bedenken.
Wenn es in der NAK schon unmöglich ist, dass sich ein Vorsteher am Altar plaziert, wenn ein Normalo-Priester den Gd hält, dann ist es umso unvorstellbarer, dass eine Frau die Wortverkündigung übernimmt, die in der Hierarchiekette ganz unten steht und die sich naturgemäß besser um Kircheputzen, Kaffeekochen und Kinderbetreuung kümmert - bis sie verkümmert...

da fließt eher noch viel Wasser den Rhein hinauf -

Für eine Frauenordination in der NAK bräuchte es eine Revolution oder einen Neubeginn - aber wer hat dazu noch Energien übrig?

Ich nicht!)

Bild
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

abendstern_
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#47 Beitrag von abendstern_ » 22.03.2009, 23:32

neue Rollen für NAK-Frauen????

In der neuen Projektgruppe "Lehrmittel für Kinder" befinden sich nur Männer. Grundvoraussetzung für die Mitarbeit in dieser Gruppe
.... die neuen Projektgruppenmitglieder sollen alle Erdteile repräsentieren und sich in der englischen Sprache verständigen können
und männlich sein (Hinzufügung von mir)

Quelle

Keine weibliche Revolution in Sicht, nicht mal im Bereich Lehrmittel für Kinder, es bleibt alles gut

shalom
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#48 Beitrag von shalom » 23.03.2009, 17:26

[->BaVi / NaKi Nachrichten]
NPG „Lehrmittel für Kinder“ nimmt Arbeit auf (19.03.2009)

Zürich. Es war einhelliger Beschluss der Bezirksapostelversammlung, die Projektgruppe „Lehrmittel für Kinder“ neu zu besetzen.

Mitglieder der neuen Gruppe sind…

Am ersten Sitzungstag, 05.02.2009, begrüßte Bezirksapostel Wilfried Klingler in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der innerkirchlichen Koordinationsgruppe die Brüder.

Danach soll die Gruppe international nach einheitlichen Möglichkeiten suchen, neue Lehrmaterialien für die Sonntagsschule, den Religions- und den Konfirmandenunterricht der Neuapostolischen Kirche zur Verfügung zu stellen.

…„Kinder sind die Zukunft unserer Kirche“, gab ihnen der Stammapostel mit auf den Weg.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

welche Rolle die aktive Frau in Christengemeinden wahrnehmen kann und soll hat die BaVi klar abgesteckt.

In Anlehnung an die Module der außerkirchlichen Na-Also-Grundkurse: [-> “Potenziale erkennen und Chancen nutzen“] möchte ich dem Angebot für neuapostolische Gehilfinnen und sonstige Frauen von heute:

“Entfalten statt Liften“ oder „Lebenslust statt Altersfrust“

das Angebot für BaVi-Apostel (passend zu deren prä-na-talem Katechismus) zur Seite stellen:

Liften statt Entfalten – Apostel lassen alles beim Alten:mrgreen: .

Bezirksapostel Klinglers einhellige „VISIONEN“ zur Neubesetzung sind wahnsinnig visionär und – für BaVi-Apostel – ganz schön weit vorgewagt :wink: .

…„Kinder sind die Zukunft unserer Kirche“, gab der Stammapostel der PG mit auf den Weg.

Was sind dann die Apostel???

shalom

dietmar

#49 Beitrag von dietmar » 23.03.2009, 17:38

Was sind dann die Apostel???

shalom



wenn die Apostel so weitermachen....der Untergang der Kirche..
Kinder werden es immer weniger..die Zukunft...?

shalom
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#50 Beitrag von shalom » 24.03.2009, 18:12

[->Nadolny entdeckt die Familie]
Familiengottesdienst: "Holt eure Eltern an den Tisch!" (23.03.2009)

Eltern, Großeltern, Kinder: Die Familiengottesdienst-Gemeinde in Berlin-Lichtenberg

Die Familien standen am Nachmittag des 22. Februars 2009 im Mittelpunkt: Erstmals hatte Bezirksapostel Wolfgang Nadolny Eltern, Großeltern und Kinder zu einem Familiengottesdienst eingeladen.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

die perfekt durchorganisierte Administration für Zielgruppengottesdienste stellte einmal die Familie in den Fokus. Wirklich einmalig.

Erstmals hatte Bezirksapostel Wolfgang Nadolny Eltern, Großeltern und Kinder zu einem Familiengottesdienst eingeladen. Wahnsinnig innovativ. Da werden seine Kollegen wohl bald nachziehen und einmalige Familiengottesdienste öffentlichkeitswirksam zelebrieren.

shalom

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