Ökumene ACK

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agape
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Ökumene ACK

#1 Beitrag von agape » 17.02.2009, 22:39

Moderatoreneinfügung: Die nachstehenden Beiträge wurden aus dem Thread "Wünsche und Gratulationen / Zum Geburtstag" hierher verschoben", 18.2.2009, 11.13h, tergram
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shalom hat geschrieben: „Geistliche Leitung braucht theologische Kritik“
Geistliche Leitung geschehe also in einem Widerspruch. Es gehe jedoch nicht anders, „als darum zu wissen und Gott die Ehre zu geben“. Versuche die Kirche, dieses Paradox aufzulösen, diene sie nicht mehr dem Wort. Steinacker: „Wenn die Kirche sagen würde: Ihr eigenes Wort, also das Wort und der Wille der Kirche ist garantiert Gottes Wort – dann macht sie sich zu dessen Herrin. Deshalb braucht die geistliche Leitung der Kirche notwendig die theologische Kritik.“

Das ist ein wirklich guter Ansatz. Mit dem sich auch wirklich gut leben lässt - auch im sog. priv "Glaubensvollzug".

Chor bitte: [->youtube „ACK“ :wink:], ein hoffnungsvolles, aufwärmendes Lied, bestens geeignet für Zwischeneiszeiten.
Ja, es ist so schön, das einem die Tränen kommen. Ich muss wohl wieder hin.
Das (ACK warmland) ;) ist so weit, so groß, so bunt, so vielfältig, auch so sentimental, so erholsam.... so... und so....frei

also das war jetzt wieder die kurze Werbeunterbrechung. :lol:
Aber es ist schon klasse.

Lieben Gruß in die Runde,
agape
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Anne

#2 Beitrag von Anne » 18.02.2009, 09:22

Irgendwo muss ja alles immer wieder gut bleiben. Wir brauchen unsere Parallelparadiese. :wink:

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tosamasi
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#3 Beitrag von tosamasi » 18.02.2009, 10:57

Anne hat geschrieben:Irgendwo muss ja alles immer wieder gut bleiben. Wir brauchen unsere Parallelparadiese. :wink:
So wie wir unser Gottesbild und den Glauben an ein ewiges Leben brauchen. :wink:
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

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#4 Beitrag von shalom » 18.02.2009, 13:37

[->NaKi: PG-Ökumene hat endlich doch noch Nachwuchs bekommen]

Die Projektgruppe Ökumene der Neuapostolischen Kirche hat ein neues Mitglied


Zürich. Paul Imhof ist neues Mitglied in der Projektgruppe Ökumene… . der Neuapostolischen Kirche. Der 61jährige Bischof aus der Schweiz kommt neu für Hanspeter Nydegger in die Gruppe, der seit Oktober 2006 als Bischof in den Ruhestand verabschiedet worden war.

Im Oktober 2006 wurde [Hanspeter Nydegger] feierlich in den Ruhestand entlassen und hat, wie innerhalb der neuapostolischen Projektgruppenarbeit durchaus üblich, noch einige Zeit über den Ruhestand hinaus mitgearbeitet… .
…mit „Ernennungsurkunde“ für modernes Projektgruppenmanagement über den na-amtlichen Ruhestand hinaus… :mrgreen:

…damit nach wie vor alles wieder gut bleiben wird…

Unernannt - shalom

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#5 Beitrag von shalom » 28.02.2009, 08:48

[->naktuell / NaKi und Ökumene – SEITE 4 - / +++Dritte lokale ACK-Gastmitgliedschaft in Deutschland +++]
…Seit wann die Gemeinde Hameln Gastmitglied der ACKH ist und wie dies zustande kam konnte Kirchensprecher Peter Johanning, der auch Mitglied der Projektgruppe Ökumene der NAK International (NAKI) ist, bislang nicht sagen.
…ein pikantes Detail vom Zustand der PG-Ökumene… :wink: .

shalom

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#6 Beitrag von shalom » 02.03.2009, 12:54

[->Neujahrsempfang der NaK-NS-Gemeinde Hameln]
Neujahrsempfang der Gemeinde Hameln

Zu ihrem nunmehr dritten Neujahrsempfang hatte die Gemeinde Hameln am Montag, 12. Januar 2009, eingeladen. Ein recht anspruchsvolles Musikprogramm umrahmte die Feierstunde, in deren Mittelpunkt ein Vortrag von Bezirksapostel Wilfried Klingler stand.

…Durch die Mitgliedschaft (Gaststatus) und die Mitarbeit in diesem Gremium tritt die neuapostolische Gemeinde Hameln immer mehr an die Öffentlichkeit… .

Mit dem Gleichnis Jesu vom reichen Kornbauern zeigte der Bezirksapostel die Konsequenzen falscher, in diesem Fall auch egoistischer Betrachtungsweisen auf.

In diesem Zusammenhang verwies der Bezirksapostel auf tätige Nächstenliebe, wie sie Jesus in dem Bild der Bedürftigen darstellt und das in der Feststellung gipfelt: "Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan".

Mit dem Erleben der wunderbaren Vermehrung des Wenigen (Brot und Fische) durch den göttlichen Segen und dem Auftrag Jesu an die Jünger: "Teilt es aus!" bezog sich der Bezirksapostel auf die Grundlagen christlicher Nächstenliebe und christlichen Handelns. Neben der Sorge um Seelen müsse uns auch die Bedürftigkeit unserer Mitmenschen berühren.

Im Eingangsbereich des Kirchengebäudes stapelten sich die Sachspenden, insbesondere Konserven und lang haltbare Lebensmittel, die am nächsten Tag mit einem Lkw zur Ausgabestelle der Hamelner Tafel abtransportiert wurden.

Die vielen teilnehmenden Geschwister, Apostel Edmund Stegmaier, Bischof Rainer Knigge, Bezirksältester Klaus Meyer sowie die Repräsentanten des öffentlichen Lebens nutzten anschließend die Gelegenheit zu einem zwanglosen Beisammensein und regen Gedankenaustausch.

Ein sehr reichhaltiges, schmackhaftes Bufett, gespendet von Geschwistern, die in Hameln mehrere Hotels und Gastronomiebetriebe führen, rundete diesen eindrucksvollen Abend ab.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

insbesondere die Charity-Bilder der imposanten neuapostolischen Bildergalerie haben mich tief beeindruckt. Vor dem Hintergrund der angeführten biblischen Urbilder sowie in Anbetracht der Bilder der neuapostolischen Wirklichkeit (Bufett vs. Spendenecke) halte ich die Aktion für sehr aussagefähig. Dabei gilt zu bedenken, dass für das Wohlfühlen der armen euroneuapostolischen Jugendgeneration zwischen 14 und 44, sowie deren wesentlich betagtere Kirchenleitungen (Apostel etc.) allein schon [->1,8 Millionen € (Spendenstand der EJT-GmbH vom 22.12.2008)] gespendet worden sind!

„Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan“ sagt denn auch Jesus im „Bild der Bedürftigen“ (der Bezirksapostel erwähnte es). Auch „mit dem Gleichnis Jesu vom reichen Kornbauern zeigte der Bezirksapostel die Konsequenzen falscher, in diesem Fall auch egoistischer Betrachtungsweisen auf“. Ich bin fasziniert von so einem Geisteswirken, wo der Bezirksapostel auf gleicher Augenhöhe wie Jesus die Botschaft abstrahlt: „Ich bin okay – Du bist okay“.

Apropos „gleiche Augenhöhe“. Ich traute meinen Augen nicht als ich Bistrostehtische – notdürftig verhüllt – im Sakralraum und vor dem Altar des Herrn entdeckte. Und dann sah ich die Konservenecke am Boden und das leckere Buffet (gar nicht mager das neuapostolische „Bufett“ der professionellen Hamelner Gastronomie) und begann zu verstehen, was es auf gut neuapostolisch heißt: „Teilt aus“ – „Auf Augenhöhe“ – „Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan“… .

Übrigens, die Hamelner Bilder zeigen eine hohe Schwesternquote, die zudem auch noch die Hosen anzuhaben scheinen :wink: .

shalom

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#7 Beitrag von shalom » 05.06.2009, 20:13

[-> Das ZO des Staps. – unser VFB]
Ökumenisches Miteinander nimmt weiter Gestalt an (27. Mai 2009)

Bremen/Düsseldorf/Trier

Bremen
Apostel Kühnle hatte schon tags zuvor beim 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen unter dem Titel »Wie ökumenefähig ist die Neuapostolische Kirche? Kontinuität und Wandel« die geschichtliche Entwicklung und die Schwerpunkte der Lehre der Neuapostolischen Kirche vorgetragen und darüber anschließend in einem Podiumsgespräch mit Dr. Reinhard Hempelmann, dem Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin, diskutiert. Die Moderation dieser Diskussionsrunde hatte Dr. Michael Utsch übernommen.

Düsseldorf
Großes Interesse fanden am 22. Mai 2009 beim Europäischen Jugendtag der Vortrag »Miteinander reden – zueinander finden« sowie die anschließende Podiumsdiskussion zwischen dem Vortragenden, Apostel Volker Kühnle, und Dr. Michael Utsch, Referent für christliche Sondergemeinschaften in der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin… . Moderator der Veranstaltung war Peter Johanning, Sprecher der Neuapostolischen Kirche International.

Der Apostel [Kühnle] führte aus…Gerade heute mache es die zunehmende Säkularisierung Europas und das Konvertieren von Christen und Nichtchristen zum Islam erforderlich, dass diejenigen, die sich zu Jesus Christus bekennen, gemeinsam christliche Werte vertreten und vermitteln. »Die Wassertaufe bildet das gemeinsame Band, das Gläubige aller christlichen Gemeinschaften mit Jesus Christus verbindet und zum Gespräch auch mit allen Christen verpflichtet«.

Trier
Der von Papst Benedikt XVI. ernannte Bischof Dr. Stephan Ackermann hat am 24. Mai 2009 sein neues Amt als Bischof von Trier eingenommen. Aus diesem Anlass übermittelte Bezirksapostel Bernd Koberstein als Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Hessen/ Rheinland-Pfalz/ Saarland in christlicher Verbundenheit herzliche Glück- und Segenswünsche. Er gratulierte dem katholischen Oberhirten zu seinem hohen geistlichen Amt und schrieb unter anderem: »Mit besonderer Wertschätzung begegnen wir neuapostolischen Christen allen, die an Christus glauben und ihn bekennen. Jesus Christus steht auch für uns in der Mitte unseres Glaubens und Lebens.«

[-> Apostel Volker Kühnle; Foto NaK???]

[-> Bischof Dr. Stephan Ackermann; Foto s. NAK Hessen]

Werte DiskursteilnehmerInnen,

durch die Wassertaufe zum innerchristlichen Gespräch verpflichtet…? :wink: . Auch eine Kühne Variante zur Vision von Mission.

Salem aleikum und shalom

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#8 Beitrag von agape » 05.06.2009, 21:44

;)


Das Foto vom Verlach stammt vom [->] Vortrag des Haller Studientages.
Das ist auch völlig okay, weil sich der "Apostolische Heils-Vortrag" (als Entwurf im Paket) durch sämtliche Zeiten und Anfragen zieht. Auch damals ahnte man schon kühn, was heute geglaubt wird.

Wie gesagt, beim Mittagstisch blieb manchen AGler das Essen im Halse stecken...
Wohl bekomm´s.

shalom
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#9 Beitrag von shalom » 07.09.2009, 16:45

[=> NaK-Gebietskirche „Sachsen/Thüringen“]
Neuapostolische Gemeinde Halle/Saale ist Gastmitglied in der ACK (03.09.2009)

Halle/Saale. Die neuapostolische Ortsgemeinde in Halle/Saale ist als Gastmitglied in die örtliche Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) aufgenommen worden. Der entsprechende Beschluss wurde in der ACK-Sitzung am 8. Juni 2009 gefasst. Gastmitglieder haben bei den ACK-Sitzungen, die etwa vier bis sechs Mal im Jahr stattfinden, kein Stimmrecht.
Die neuapostolische Gemeinde Halle hatte vor drei Jahren den Kontakt mit den Vertretern anderer Kirchen gesucht…

[=> NaK-NRW-Unterbezirk Velbert]
Der Bezirk Velbert

ist rechtlich unselbständiger Teil der Neuapostolischen Kirche, Gebietskirche Nordrhein-Westfalen und besteht aus 17 Gemeinden mit ca. 3000 Mitgliedern

(na-amtlicher Stand vom 07.09.2009)

Werte DiskursteilnehmerInnen,

im direkten Vergleich der beiden Meldungen wird für mich deutlich, dass alle Gemeinden in Deutschland rechtlich unselbständig sind. „Eigenverantwortung“ ist im gewissen Sinne immer nur ein Schlagwort im Munde der Bezirksapostel und deren unselbständigen Multiplikatoren.

Mein Verständnis von der subkutanen (lokalen) ACKisierungskampagne des neuapostolischen Amtskörpers ist, dass dahinter immer die kirchen- und finanzstrategisch operierenden Bezirksapostel stecken, die sich gemäß ihrem Kalkül halt ihrer kirchenrechtlich unselbständigen Strohmänner (Amtsträger) und der prädestinierten Wohlfühlgemeinden bedienen.

shalom

Cemper

#10 Beitrag von Cemper » 28.09.2009, 10:41


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