Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2009

Persönliche Wünsche an andere Fories
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Dieter

Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2009

#1 Beitrag von Dieter » 23.12.2008, 13:36

Liebe Freunde,

ich möchte ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute zum Neuen Jahr 2009 wünschen.

Vielen Dank allen, die sich im Forum eingebracht haben. Besonderen Dank sagen möchte ich auch an meine Mitadministratoren, die dazu beigetragen haben, daß es doch meist zeimlich rund gelaufen ist.

Ich wünsche Euch allen Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und nicht zuletzt Gottes reichen Segen. Dies möchte ich mit einem alten irischen Weihnachtswunsch verbinden.

Alter irischer Weihnachtswunsch

Nicht, dass von jedem Leid verschont du mögest bleiben,
noch dass dein künft’ger Weg stets Rosen für dich trage
und keine bitt’re Träne über deine Wange komme
und niemals du den Schmerz erfahren sollst:


Dies alles, nein, das wünsche ich dir nicht.

Denn kann das Herz in Tränen nicht geläutert,
kann’s nicht im Leid geadelt werden -
wenn nämlich Schmerz und Not dich aufnimmt
in die Gemeinschaft mit Maria und dem Kind,
so dass ihr Lächeln Zuversicht und Trost gewährt?

Mein Wunsch für dich ist vielmehr dieser:
Mögst dankbar du und allzeit bewahren
nur in deinem Herzen
die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben:

dass mutig stehst du in deiner Prüfung,
wenn hart das Kreuz auf deinen Schultern liegt,
wenn der Gipfel, den es zu ersteigen gilt,
schier unerreichbar scheint,
ja selbst das Licht der Hoffnung zu entschwinden droht;

dass jede Gottesgabe in dir wachse
und mit den Jahren sie dir helfe,
die Herzen jener froh zu machen, die du liebst;

dass immer einen wahren Freund du hast,
der Freundschaft wert, der dir Vertrauen gibt,
wenn es dir an Licht gebricht und Kraft,

dass du dank ihm den Stürmen standhältst
und so die Höhen doch erreichst;

und dass in Freud und Leid das Lächeln voller Huld
des menschgewordenen Gottessohnes mit dir sei
und du allzeit so innig IHM verbunden,
wie er’s für dich ersehnt.


Bis zum 7. Januar werde ich nur sporadisch online sein können. Gehabt Euch wohl, behüt' Euch Gott! Und alle Engel mögen mit Euch sein!

Dieter

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Loreley 61
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#2 Beitrag von Loreley 61 » 23.12.2008, 21:13

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Das Leben ist eine Gelegenheit, nütze sie!
Das Leben ist ein Traum, mache aus ihm Wirklichkeit!
Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an!
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie!
Das Leben ist ein Spiel, spiele es!
Das Leben ist wertvoll, gehe behutsam mit ihm um!
Das Leben ist Liebe, genieße es!
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie!
Das Leben ist eine Hymne, singe sie!
Das Leben ist ein Kampf, nimm ihn an!
Das Leben ist ein Abenteuer, pack es an!
Das Leben ist Leben, verteidige es!

-Mutter Theresa-

Ein friedvolles Weihnachtsfest wünscht euch allen Lory
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

Brombär
Beiträge: 1217
Registriert: 28.11.2007, 00:15

Weihnachtswünsche

#3 Beitrag von Brombär » 24.12.2008, 01:16

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Weihnachten und Jahreswechsel
ist heimkehren und sich besinnen.
Das Jahr Revue passieren lassen,
den Kopf klären für neue Eindrücke.
Nach Hause kommen, verweilen
um wieder in die Welt zu ziehen.


Liebe Forianer/innen,

danke für so manch guten Gedanken, der mir beim Lesen der vielfältigen Beiträge zugeflogen ist.

Ein Weihnachtsfest der stillen Freude, verbunden mit tröstlichem Ausblick ins kommende Jahr, wünscht der

Brombär




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abendstern_
Beiträge: 673
Registriert: 25.11.2007, 13:44

#4 Beitrag von abendstern_ » 24.12.2008, 06:38



In das Dunkel hinein

Weihnachten
ist eine Zeit der Schöpfung.
Ob in Bethlehem oder hier,
ob äußerlich oder innerlich,
ob in mir oder in dir,
wichtig ist,
dass Leben,
göttliches und menschliches Leben,
lebenswertes Leben
möglich wird
in dem Dunkel
und Chaos
der Welt

(U. Schaffer)


Ich wünsche allen Fories ein schönes Weihnachtsfest.

shalom
Beiträge: 4295
Registriert: 11.12.2007, 16:41

#5 Beitrag von shalom » 24.12.2008, 08:35

Werte Leserinnen und Leser, liebe Segensträger,

einige ganz wichtige Jahresabschlussgedanken sind im Schaukasten-Dezemberplakat 2008 unseres edlen Amtskörpers schon angeklungen: [-> “Weihnachten. Keine Hektik, keinen Stress - dafür ein friedevolles Fest!“] Was für ein klarer Grundton. Und dann erst die Resonanz z. B. von der [->Jugi-Basel]! Ein toller „Klartextton“ des schweizerischen Resonanzkörpers. „Apostelamt der Kirche Kraft, ein heller Stern in dunkler Nacht“ für [->erste offizielle Gespräche zwischen AGCK und hellen Aposteln .

Die guten Ergebnisse 2008 sind ein weiterer Beleg (Gemeindeschließungsvorgaben übererfüllt, EJT voll im Plan, Fassadenhof u. Unternehmerforum sind brav am laufen, „Service“ wurde in eine kircheneigene "Aktiengeseelschaft" ausgegliedert), dass Europa im interkontinentalen Gebietskirchenranking hervorragend positioniert wird. Jeder einzelne von ihnen hat sein Scherflein und auch jede BAV hat ihren Beitrag für ein starkes Stammapostelamt geleistet und das selbstsichere Thema der [->„un(theo)logischen Schlüssigkeit“] im Wohlfühljahr 2008 nie aus den Augen verloren (den Selbstbildern Bodo Iloff’ s sei Dank).

Vor kurzem konnte durch verschiedene mathematische Modellierungen namhafter neuapostolischer Mathematiker ein Blick auf die zukünftige demographische Situation im Wirkungsbereich der NRW-Apostel geworfen werden. Die von den Mathematikern prognostizierte Zukunft der Apostel stellt diese vor neue Herausforderungen, welch die Gemeinden auszubaden haben werden. In Europa haben die Apostel die Veröffentlichungen glaubenskommerziell weiter kanalisiert. Investitionen in den neuen neuapostolischen Glauben (Katechismus) wurden mangels Masse bis 2010 verschoben, um den enormen theologischen Druck auf Europas Apostel etwas abzumildern und trotzdem die Margen zu halten. Die notwendigen und schon lange überfälligen Schritte der europäischen Gemeindschließungen werden helfen, die Apostel in ihrem Schalten und Walten sozial abzufedern, damit in unsicheren Zeiten seelsorgerisch und unternehmerisch sterkrade alles wieder gut bleiben wird.

Wir freuen uns mit den Kollegen aus Afrika und Asien über die Entscheidung, die Wirtschaftlichkeit in den Glaubenskolonien zu stärken. Wir alle profitieren von einem starken Afrika und Asien und sind froh über die dortigen positiven Entwicklungen die durch kirchenfinanzstrategisch zurückgefahrenes seelsorgerisches Wachstum überhaupt erst ermöglicht worden sind und die nun allmählich die ersten Früchte zu tragen beginnen. An gewisse Hebeisen kommt da niemand mehr vorbei.

In Europa ist das Spenden- und Weihnachtsgeschäft (der große EJT 2009 steht schon in der Tür) auch 2008 sehr viel versprechend gelaufen („Kids2Kids“ war der Kassenschlager). Der neue [->„messianische Adventskalender“] für "Quertreiber, Nein-Sager und Glaubensverfechter" erwies sich als der Renner des VFB schlechthin und bietet endlich auch Kirchenkritikern eine kommerzialisierte VFB-Plattform zum Ausfüllen des Glaubensselbstbildes des gegebenen Amtskörpers.

Dank zahlreicher kreativer Vorschläge von engagierten Mitarbeitern, wie auch von NaktivistInnen in Fasanenhöfen und aus den höheren Ebenen diverser glaubenskommerzieller Foren des Herrn ist es gelungen, in Vorzeigepilotgemeinden etliche Verbesserungen anzudenken und umzusetzen. Es waren Ihre Ideen zur Wertschöpfungskette des Schöpfers, welche das Image weiter verbessern (kirchliches Opfer als Spende für karitative Einrichtungen, humanitäres Engagement für Billardspieler im Ausland) Ich freue mich darauf, auch im kommenden Jahr ohne den geringsten Hauch von Störempfindungen („gib mir zuerst“) gemeinsam mit ihnen für eine gute Entwicklung der leitenden Ämter in den neuapostolischen Gebietskirchen in Deutschland zu arbeiten, damit sich alle bei uns wieder so richtig karikativ wohlfühlen können.

Ich bin davon überzeugt, dass es bei allen Schwierigkeiten die wir am Standort NaKi-Deutschland zu bewältigen hatten, insgesamt ein sehr segensreiches Jahr war. Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gottes, haben sich im Auftrag ihrer Apostel gemeinsam und unermüdlich für eine ustere, eine osnatückische Zukunft a la Magdeburg eingesetzt und somit entscheidend dazu beigetragen, dass wir – u. a. dank der wertvollen Apostelgeschichte 1938-55 der drei neuapostolischen Synoptiker - mit berechtigtem Optimismus und gewaltigen Pro-Visionen in das Jahr 2009 blicken können, sofern wir auf den Stammapostel hören und weiterhin glaubensgehorsam danach tun, damit der Herr die Zeit verkürzen und uns – durch zurückgefahrenes Wachstum in Afrika, Gemeindeschließungen in Deutschland und Seitenhiebe auf Andersgläubige – bereits hier schon alle reichlichst segnen kann.

Zum bevorstehenden Jahresausklang wünsche ich nun Ihnen und Ihren Familien eine erholsame Zeit, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für das im Jahr 2008 Geleistete. Ganz besonders möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die während der Feiertage Dienst haben sowie ausdrücklich auch bei denjenigen, die sich als ehernamtlich Werktätige spontan und undogmatisch im Werk der Herrn Apostel engagiert hatten und dies auch – wie z. B. mit Workshops zur Gemeindearbeit oder auch durch den zukunftsweisenden Beitrag der Jugi Basel zu den Gesprächen zwischen NaK-Ch und AGCK für 2009/2010 vorhaben.

Auch den schwer segenstragenden Aposteln wünsche ich nach ihrer gelungenen, friedevollen Glanzleistung in diesem Jahr für 2009 Besinnung, Wohlfühlen und schon mal einen guten Rutsch mit ein tiefen Schluck "Dankopfer–Rauschtrank".

Früher war mehr Lametta! :wink: shalöm

Matula
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#6 Beitrag von Matula » 24.12.2008, 14:04

Allen in nah und fern wünsche ich ein frohes, besinnliches, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest !

Gaby

#7 Beitrag von Gaby » 24.12.2008, 17:29

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von der Gaby

Maximin

NICHT FÃœRCHTEN...

#8 Beitrag von Maximin » 25.12.2008, 12:07

Lieben Freunde,
vorgestern lag eine knallrote Benachrichtigungskarte der Post in meinem Briefkasten. Es wäre ein Päckchen abzuholen. Gespannt fuhr ich zum Postamt, sah auf den Absender und war sehr überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Heute, am 1. Weihnachtsfeiertag, habe ich das Päckchen geöffnet und mich über den Inhalt sehr gefreut. Warum erst heute? Na weil doch die Vorfreude die schönste Freude ist. Ich könnte das ganze Jahr Weihnachten feiern...

Das alte Testament ist voll von Hinweisen auf die Ankunft des Erlösers. Als es dann endlich soweit war, da haben dieses Ereignis nur sehr wenige Menschen bewusst erlebt und wenn man den Berichten des Lukasevangeliums glaubt, dann war wohl nur wenigen der unmittelbar Beteiligen klar, was wirklich geschehen ist: Gott wird Mensch in Niedrigkeit.

Außer dem jüdischen König Herodes hat sich niemand vor einem in einem Stall geborenen männlichen Säugling gefürchtet. Ja, es heißt, dass sich die Hirten auf dem Felde zunächst auch fürchteten als sie die Engel zu ihnen sprechen hörten. Deren Botschaft aber begann mit den mutmachenden Worten: „Fürchtet euch nicht“.

Ich kenne viele alleinstehende Menschen, die sich vor dem Weihnachtsfest fürchten. Ebenso viele Menschen fürchten sich immer noch vor Gott. Dem geht man besser aus dem Weg, überlässt ihn den Geistlichen, die ihn scheinbar in Kirchengebäude einschließen, hinter Glaubensgrundsätzen verstecken und diese eifersüchtig verwalten.

Dem Volk Israel war es streng verboten, sich ein Bildnis Gottes zu machen, seinen Namen zu wissen oder den auch nur auszusprechen. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs war ein unsichtbarer, ein unantastbarer Gott. Das Kind in der Krippe hat einen Namen. Am Ende seines Weges begegnet Jesus seinen Leuten mit den Worten: „Friede sei mit Euch“ und er erlaubt dem Thomas seine Wunden anzufassen um glauben zu können.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern unseres kleinen Glaubensforums gesegnete frohe Weihnachten und den Frieden in IHM.

Herzlichst Euer :arrow: Micha

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tosamasi
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#9 Beitrag von tosamasi » 30.12.2008, 23:57

  • Hallo ihr lieben Fories,

    ich wünsche euch einen guten Rutsch
    und ein gesegnetes neues Jahr

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Quelle
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
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Brombär
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Eine Strophe aus meinem Lebenslied

#10 Beitrag von Brombär » 31.12.2008, 01:30

Zum Jahreswechsel

Auf der Suche nach gelingendem Leben kommen mir manchmal Bedenken, Unzufriedenheit, Zweifel, Ängste und Selbstvorwürfe in den Sinn.

Vieles wollte ich anders machen. Manches ganz anders, auf jeden Fall besser. Oft denke ich: ich bin nicht der Mensch, der ich sein möchte. Vielleicht auch nicht der Vater, oder der Lebenspartner, der ich sein möchte.

Manchmal entsteht der Eindruck in mir, dass ich an denen, die mir am nächsten stehen, versage. Zuweilen stelle ich an mir einen Mangel an Kraft und Geduld fest, an Schwäche, wenn es darum geht, zu helfen, wo unverschuldet Not eingetreten ist.

Auch wenn ich keinen Mangel an Klugheit empfinde ( eher an versäumter Bildung ) so werde ich mir immer wieder meiner Ohnmächtigkeit bewusst. Die Hoffnung, dass es meine Kinder besser haben sollen, weicht dem Erkennen meiner sich zwischenzeitlich entwickelten Einflusslosigkeit.

Zu oft habe ich vergessen, dass es schwer für die jungen erwachsenen Kinder ist, den „ starken Vater „ zu akzeptieren. Dass es schwer für sie ist, als junge, schöne Menschen, die im Begriffe sind, die Zukunft zu beanspruchen, wenigstens ahnend zu begreifen, dass es an Erfahrung fehlt.

In diesem, meinem Bewusstseinsstand hilft mir Vertrauen auf Gott, der mir ein lebenslanger Begleiter sein wird. In der Natur und in vielen mitmenschlichen Zuwendungen läßt er sich erkennen, nicht unbedingt bei den obligatorischen Kirchgängern, denen sich zuweilen, eines vermeintlichen Extraktes wegen, der Blick in die Realität verwischt.

Deshalb erscheint es mir wichtig, sich in den Dienst des Guten zu stellen, so gut, wie ich es kann. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Halt nichts Gutes für zu klein, denn die Tage eilen hin. Auch Erneuerung ist bis zum letzten Atemzug möglich.

Nicht im Jenseits, nicht im Irgendwanneinmal bin ich gefordert, sondern im Hier und im Jetzt. Deshalb sagte Christus: Du bist dir nicht allein- und selbst überlassen, sondern ich bin bei dir, alle Tage, bis an der Welt Ende.

Mit dieser Erkenntnis lässt sich´s leben, mit diesem Vertrauen kann man älter werden. Gott sei Dank.

Allen Forianer/innen ein gutes Jahr 2009


Brombär

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