Wort zum Monat

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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evah pirazzi
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#41 Beitrag von evah pirazzi » 04.06.2009, 23:35

Nochmal zum Wort des Monats
(aus einem Gd des Stap)
Heute schauen wir einmal nicht auf diese irdischen Krankheiten, sondern auf geistige und solche Gebrechen, welche die unsterbliche Seele betreffen. Da gibt es solche, die nicht glauben können: Sie glauben nicht, dass Gott seinen Sohn zur Erlösung der Menschen auf die Erde kommen ließ, glauben nicht an die erlösende Kraft aus dem Opfer Christi oder an die Sendung der Apostel Jesu Christi.
"...glauben nicht ... an die Sendung der Apostels Jesu Christi..."

Der Stap meint sicherlich Paulus, Petrus, Johannes, Jakobus etc., nicht wahr?
Oder meint er etwa sich selber?

Das wär natürlich, bei allem Respekt, subtiler Oktroy - also nee!!

Bild
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Dieter

#42 Beitrag von Dieter » 05.06.2009, 07:27

Liebe evah,

wenn ich den Text mit neuapostolischer Konditionierung lese, so ist es eindeutig, daß damit nicht (nur) die ersten Apostel, die Jesus persönlich gekannt haben, gemeint sind, sondern die neuapostolischen Apostel der NAK, die sich ja als Apostel Jesu Christi bezeichnen und sich vom Ende her legitimiert sehen.

Wenn Du Dr. Leber fragen würdest, so würde er Dir sicher sagen, daß er damit nicht SICH meint, sondern das AMT, das er trage, Du also nicht an Dr. Leber glauben sollst sondern an die Heilsnotwendigkeit des Apostelamts bzw. des Stammapostelamts.

Ach, was bin ich froh, daß ich mir darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen brauche!

Gruß Dieter

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tosamasi
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#43 Beitrag von tosamasi » 05.06.2009, 10:02

Dieter hat geschrieben:
Ach, was bin ich froh, daß ich mir darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen brauche!
...über eindeutige Zweideutigkeiten. :lol:
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

Dieter

#44 Beitrag von Dieter » 05.06.2009, 10:41

Genau! :lol:

tergram

#45 Beitrag von tergram » 05.06.2009, 17:54

Dieter hat geschrieben:Ach, was bin ich froh, daß ich mir darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen brauche!
Wenn du ein neuapostolisches Schäflein wärest, wäre das Letzte, was du tun würdest...: Dir den Kopf zerbrechen! Da wird geglaubt, was gepredigt wird. Fertig.

dietmar

#46 Beitrag von dietmar » 05.06.2009, 19:48

tergram hat geschrieben:
Dieter hat geschrieben:Ach, was bin ich froh, daß ich mir darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen brauche!
Wenn du ein neuapostolisches Schäflein wärest, wäre das Letzte, was du tun würdest...: Dir den Kopf zerbrechen! Da wird geglaubt, was gepredigt wird. Fertig.
dann war Dieter wohl nie so ein richtiges Schaf,oder? sonst wüsste er nicht ...was Kopf zerbrechen ist :lol: :lol:
Fertig :wink:

tergram

#47 Beitrag von tergram » 05.06.2009, 20:58

Hmmmm.... *nachdenk*

Das Beispiel 'Dieter' liefert den klaren Beweis:

Eigenes Denken und eigene Meinung sind der Anfang vom Ende des kindlichen Glaubens(gehorsams).

"Den Abgefallenen sei gesagt: Wären sie 'von uns' gewesen, wären sie nicht von uns gegangen." (Diesen Satz mit sanftmütigen Grüßen und in Erinnerung an meinen ehemaligen Bezirks-wasauchimmer.)

shalom
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#48 Beitrag von shalom » 05.06.2009, 21:12

…Den fehlverhaltenen Aposteln sei gesagt: Wären sie nicht von der Jesulehre abgefallen, wären viele 'von uns' geblieben… .

(Diesen Satz in allerliebtser Sanftigkeit und in tergramaler Präsenz an meine einmalige Forums –wasauchimmer :wink: )

shalöm

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agape
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#49 Beitrag von agape » 05.06.2009, 21:57

Jaja.




Konjugierende Grüße, ;)
agape
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Dieter

#50 Beitrag von Dieter » 07.06.2009, 11:21

Da ich von nichts heruntergefallen bin und mich keineswegs als Abfall ansehe, fühle ich ich mich trotz eigenen Denkens in meinem Glauben aufgehoben und geborgen. Und war vielleicht nie ein wirkliches Schaf, auch wenn ich schon mal laut "Määäh" gerufen habe.
Jetzt gehöre ich nach dem letzten Wort zum Monat wohl mehr zu den geistlich Kranken? Fühle mich aber immer noch voll auf der Höhe. Nun ja, ich muß es ja nicht (mehr) glauben. Schön!

Dieter

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