Wort zum Monat

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#21 Beitrag von shalom » 15.05.2009, 05:10

[-> NaKi / Service-AG]
Stärkere Gewichtung der internen Kommunikation (14.05.2009)

Zürich. „Ein Ausbau der internen Kommunikation ist aufgrund der Bedürfnisse und Anforderungen unbedingt erforderlich“, sagt Peter Johanning… .

…Der 44-Jährige [Andreas Grosslauer] stammt aus Bern und hat als Kommunikationsberater und Fundraiser in den vergangenen Jahren verschiedene Mandate im Sozial- und Investitionsgüterbereich betreut.

Andreas Grossglauser wird seine künftigen Aufgaben vor allem kirchenintern ausrichten und … Serviceleistungen im Bereich der Kommunikation bereitstellen. Projektbezogen arbeitet er aber auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Kirche mit.
Zusätzlich stellt Andreas Grossglauser einen Teil seiner Arbeitszeit für den Arbeitsbereich von Bezirksapostel Markus Fehlbaum (Schweiz, Süd- und Osteuropa) zur Verfügung, hier ebenfalls im Kommunikationsbereich.

Was für en toller Service.

"Na-endlich" :wink:

shalöm

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agape
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Das neue Presse- und InformationsAMT in der NAK

#22 Beitrag von agape » 15.05.2009, 07:26

shalom hat geschrieben:


Werte DiskursteilnehmerInnen,

ich bin dankbar, dass der Stammapostel stärkere Gewichtung auf die „interne Kommunikation“ des Amtskörpers legt. Sicher ist damit das Gebet, der neue Glauben gemeint, was bei Apostel noch recht unterentwickelt zu sein scheint. Derzeit wird weniger nach dem Willen Gottes gefragt, sondern eher in Projektmanagement und noch kräftiger in den Service-Bereich investiert, wobei natürlich Fundraising / Charity / Karikativ (z. B. Kids2Kids) auch etwas mit Kommunikation und dem Investitionsgüterbereich / VFB-Shop / Verlagswesen zu tun hat, wo der neue ja schwerpunktsmäßig tätig werden soll.

Die Apostel sind schon gut. Für deren schlechte PR müssen halt noch ein paar Jobs mehr geschaffen werden (Kommunikation auf Augenhöhe), da der VFB mit seinem Flaggschiff UF in der momentanen Krise doch etwas zu sehr ins „Bla-Bla“ gezwängt zu sein scheint… .

shalom
;)

Das neue Presse- und InformationsAMT in der NAK

Über neue Kommunikationsege dachte die KL schon sehr lange nach.
Wenn man überlegt, wie lange es dann tatsächlich braucht, bis diese Wege begangen werden und dann jemand tatsächlich kommt!

Ich verstehe Deine Freude und Dankbarkeit, dass der Stammapostel stärkere Gewichtung auf die „interne Kommunikation“ des Amtskörpers legt.
Nach vier Jahren Leber wurde ein "zielgruppenorientiertes Schönsprech" wohl auch mal Zeit. :mrgreen:

Es ist beruhigend, dass die Mitstreiter erkannt haben, was in dieser Kirche wirklich los ist. Das kann auch der neuap. Schönsprecher nicht mehr gleisen... ;)

Selbst Männer wie Kardinal Zollitsch und der Ökum. Nuntius Kardinal Kasper können nicht über die päpstlichen fünf Antworten der fünf Fragen hinwegtäuschen! [->]

Das ist katholische Geschmacksrichtung mit vorgegebenem Verlauf!

A propo: Das neue Amt müsste doch eigentlich jetzt den neusten "Zu"-Stand des neuen Glaubens "Katechismus" kommunizieren!
Jenseits aller Bischöfflichen Eingebungen... ;)
Zuletzt geändert von agape am 15.05.2009, 07:54, insgesamt 1-mal geändert.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

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Öffentlichkeitsarbeit zaubert ein Lächeln auf das Gesicht

#23 Beitrag von agape » 15.05.2009, 07:41

"Öffentlichkeitsarbeit zaubert ein Lächeln auf das Gesicht unserer Kirche" .

;)

Siehe hier [->]



Wohl bekomm´s!
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
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#24 Beitrag von shalom » 15.05.2009, 20:35

agape hat geschrieben:
"Öffentlichkeitsarbeit zaubert ein Lächeln auf das Gesicht unserer Kirche" .


Siehe hier [->]
Werte Diskurs-TeilnehmerInnen, liebe bezaubernd lächelnzaubernde agape,8)

danke für das Lächeln auch auf meinem Gesicht :wink: . Das Selbstbild von den „TeilnehmerInnen“ der „BVÖ“ ist Spitze. Egal ob beim „gemeinsam einstudierten Sprechgesang“ fotografiert oder auch abgelichtet, wenn die BVÖ [-> neue Energie] tankt (nein, nicht beim Gebet / gemeinsam einstudierten Sprechgesang) – immer Lächeln :mrgreen: .

Kollege Hessler scheint sich angesichts des NaKi-Werbeposters mit den geschminkten Maskeraden zu fragen: [ -> „Wo erleben wird das?“]. Nun, offensichtlich im Werk der Bezirksapostel und deren ernannten Bezirksverantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit „BVÖ“.

BV :wink:

wie bezaubert - shalom

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#25 Beitrag von shalom » 15.05.2009, 21:26

Werte BVÖsis, liebe Ver-bvö-te,

unter dem Titel: [-> Vom Berggasthaus zum Sozialwerk] kann man schon eine erste Vorstellung davon erhalten, was der neue Kommunikationsberater und Fundraiser für Stamm- und die Bezirksapostel zu leisten im Stande ist. Ihn hat der Ruf vom Kleinbetrieb zur Weltkirche ereilt. Der gemeinsame Nenner zwischen Kleinbetrieb und Weltkirche dürfte u. a. auch in der Werbebranche zu finden sein. Selbst so urneuapostolische Neuerungen wie ein [-> Leitbild] sind dem neuen Seiteneinsteiger nämlich nicht fremd. Die offen erklärte Hinwendung zu „minderbemittelten Mitmenschen“ aber auch Erfahrungen mit einem „Lädeli“ sprechen für ein kommunikatives Multi-Talent inmitten der Bezirks- und Stammapostel (Fehr ist ja auch noch Stp.). Er dient sicher auch zum Nutzen für das „VFB-Lädeli“ und dem neuen Glauben (DNG) der Apostel als Lädelihüter mit VFB-Lädelihütern… .

shalom

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#26 Beitrag von shalom » 02.06.2009, 23:08

[-> Aktuelles Wort zum Monat Juni 2009]
Den Saum des Gewandes berühren

…Bei dem Geschehen damals standen leibliche Krankheiten und Gebrechen im Mittelpunkt[vgl. Matthäus 14]. Heute schauen wir einmal nicht auf diese irdischen Krankheiten, sondern auf geistige und solche Gebrechen, welche die unsterbliche Seele betreffen. Da gibt es solche, die nicht glauben können: Sie glauben nicht, dass Gott seinen Sohn zur Erlösung der Menschen auf die Erde kommen ließ, glauben nicht an die erlösende Kraft aus dem Opfer Christi oder an die Sendung der Apostel Jesu Christi. Andere haben keinen Frieden im Herzen, weil Angst, Not und Sorge ihren Alltag bestimmen.

Andere wiederum sorgen sich vor der Zukunft, sie haben keine Hoffnung, fühlen keine Liebe im Herzen, weil ihnen die Verheißung des Wiederkommens des Gottessohnes in die Ferne gerückt ist… .

…Auch der Hausbesuch des [neuapostolischen] Priesters mag dazu beitragen, den Saum des Gewandes des Erlösers ergreifen zu können…

Die Heilung von geistlichen Krankheiten und Linderung der Gebrechen der unsterblichen Seele sind sehr wichtig für uns… . Wir wollen ja würdig sein, wenn der Herr wiederkommt, sodass er uns zu sich nehmen kann und wir in alle Ewigkeit bei ihm sind.

Deshalb lasst uns diesem Ziel zustreben und heute den Saum des Gewandes des Gottessohnes berühren, damit wir Hilfe für seelische Gebrechen erhalten und mit neuem Frieden und neuer Freude erfüllt werden.

(Aus einem Gottesdienst des Stammapostels)

Werte DiskursteilnehmerInnen,

diese Art von Berührung des Saums des Gesandten des Gottessohnes (des neuapostolischen Stammapostels) scheint seelsorgerisch besonders wertvoll gemeint zu sein… .

shalom

uhu-uli

#27 Beitrag von uhu-uli » 02.06.2009, 23:28

8)
Zuletzt geändert von uhu-uli am 12.10.2009, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.

shalom
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#28 Beitrag von shalom » 02.06.2009, 23:41

...auch hin und weg :mrgreen: ...

uhu-uli

#29 Beitrag von uhu-uli » 03.06.2009, 01:11

8)
Zuletzt geändert von uhu-uli am 12.10.2009, 15:47, insgesamt 1-mal geändert.

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#30 Beitrag von agape » 03.06.2009, 07:45

uhu-uli hat geschrieben:*schmunzel*

warum denke ich jetzt an die Autogrammkarte mit den Füßen / Schuhen ...

ich bin dann mal weg ...
:wink: Uli
Der Anbieter bei EBAY schreibt:
Der Erlös dieses Foto soll im vollen Umfang an NAK - Karikativ gespendet werden.

:lol:

Wenn "karikativ" eine gramm. Neuschöpfung ist, die sich von "Karikatur" ableitet, hätte ich keine weiteren Fragen mehr. ;)

"Karikatur (von lat.: carrus = Karren, also: Überladung, und ital.: caricare = überladen, übertreiben) bedeutet die komisch überzeichnete Darstellung von Menschen oder gesellschaftlichen Zuständen, häufig mit politischer Tendenz. Die Zeichner von (bildlichen) Karikaturen nennt man Karikaturisten, das Zeichnen karikieren.

Karikaturen sind meist eine bildliche Form der Satire, die sich als parteiische Kritik an bestehenden Werten oder politischen Verhältnissen versteht und oft als „Waffe” in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen verwendet wird. Die Karikatur übertreibt bewusst, spitzt zu und verzerrt charakteristische Züge eines Ereignisses oder einer Person, um durch den aufgezeigten Kontrast zur Realität und die dargestellten Widersprüche den Betrachter der Karikatur zum Nachdenken zu bewegen. Oftmals nimmt die Karikatur zu einem aktuellen Sachverhalt sarkastisch-ironisch Stellung. Wesentliche Fehler und Mängel der dargestellten Person (z. B. eines Politikers) oder des dargestellten Objektes oder Ereignisses werden aufgedeckt und durch die Art und Weise der meist zeichnerischen Präsentation der Lächerlichkeit preisgegeben." Quelle wikipedia

;)


Lieben Gruß,
agape
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