Wort zum Monat

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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kuschnir007

Re: Wort zum Monat

#191 Beitrag von kuschnir007 » 09.12.2010, 19:18

Öffne ein Türchen in deinem Herzen!

Bei dem gefolgten Gedankendurchfall würde ich die Tür schnell zu machen.

Was soll das hier bringen? Anleitungen zum Kotzen durch kranke Gedanken leicht gemacht?

Ich mache jetzt erst einmal am Sonntag ein riesiges Sonderopfer. So!

shalom
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Re: Wort zum Monat

#192 Beitrag von shalom » 21.01.2011, 21:43

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/zumgeleit/][ = > VFB / UFOnline / ZUM GELEIT ][/urlex] hat geschrieben: Hören wir auf die Stimme Gottes (20.01.2011)

… Wer kann die Verheißungen Gottes erleben? Es ist heute so
wie damals: Man muss auf die Stimme Gottes hören. Diejenigen
werden die Verheißung erleben, die der Stimme Gottes gehorsam sind… .

Werte treue HörerInnen vom wiederausdemhutgezogenen „Tag des Herrn:wink: 8),

[…] Was sagt uns das für die Apostelendzeit? Auch da gilt die Verheißung: „Der Herr will wiederkommen und die Seinen zu sich nehmen“. Es gibt manch andere Verheißungen, die der Herr gegeben hat, zum Beispiel: „Der Herr kommt zu meiner Lebenszeit“. Wer kann die Verheißungen Gottes glaubenserleben? Es ist heute immer noch so wie damals: Man muss auf die Stimme Gottes hören. „Diejenigen werden die Verheißung erleben, die der Stimme Gottes gehorsam sind“.

Wegen halsstarrigen Ungehorsams gegen die Stimme Gottes haben die Apostel der Endzeit dann ja tief in Bischoffs Grab schauen müssen, anstatt die Erfüllung der Verheißung der Botschaft am eigenen Amtskörperleib spüren zu können :wink: .

Wenn der Worttext des Textwortes sagt: „Durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erdengesegnet werden“, dann gilt dies offensichtlich nicht automatisch auch für das Geschlecht der neuapostolischen Apostel, die andauernd immer noch Opfer für ihren Gott und dessen na-halbamtliche Immobilienfonds brauchen, damit Gott und sein Amtskörper gesegnet sind.

Ich kenne niemanden, der nicht solche pekuniären (profanierten) Opfer = Segen brauchen könnte :wink: .

So wie der Stammapostel schreibt, geht es ihm „um den Segen Gottes, um schließlich auch die Verheißung zu erlangen, um angenommen zu werden am Tag des Herrn“. Was für eine Botschaft :mrgreen: .

Darum ist für ihn der Segen Gottes aus dem Opfer der Geschwister auch heute unverzichtbar. Man muss nur auf die Stimme des Versuchers im Stammapostel hören, um überlieferte Jesulehre „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ in der neuen Leichtigkeit neuapostolizistischen Glaubens über Bord zu werfen.

Doch welcher neuapostolische Apostel – momentan noch ohne neuen Glauben (DNG) – interessiert sich schon eigenverantwortlich für Jesulehre? Das erledigt für sie ab Neujahr 2011 die PG Kobersteinchen.

shalöm

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Re: Wort zum Monat

#193 Beitrag von shalom » 01.02.2011, 17:29

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/17081/][ = > WORT zum MONAT Februar 2011 ][/urlex] hat geschrieben:
Überwinden

Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein“ (Offenbarung 21,7).

Wenn Gott ruft, dann ist kein Platz für Einwände und Bedenken, dann gilt es, einfach zu tun, was er möchte.

Betrachten wir uns einmal: Wir werden angesprochen, eine Aufgabe zu übernehmen, in der Gemeinde mit anzupacken – wie schnell kommt der Gedanke: Ausgerechnet ich! Andere können das doch viel besser!

Der Herr gibt deutlich zu erkennen, was ihm nicht gefällt: Lauheit, Unentschlossenheit, Zögern und Zaudern, Einwände – wenn er ruft, ist all das unbedingt zu überwinden.

Werte Überwundene, liebe Täter was Gott will und all ihr ÜberwinderInnen 8),

ich möchte einmal sagen: Die Botschaft – der Ruf Gottes aus dem Munde der Stammapostels. Die ausgerechneten Aufgaben und Gebötlein der Apostel – der Ruf Gottes aus dem Munde der Stammapostels. Ich bin überrascht, was dem Herrn des Stammapostels alles nicht gefällt und komme zu dem Schluss, dass Gott angesichts der na-amtlichen Lauheit, Unentschlossenheit, Zögern und Zaudern, Einwände bei apostelamtlichen Reizthemen wie z. B. "Botschaft", "Barmherzigkeit will ich, keine Opfer", "DNG", "Ökumene" … noch ungeheuer viel nakintern unumwunden überwunden haben will :wink: .

Dieses Wort zum Monat dürfte ursprünglich als Steilvorlage für die armen Amtskörper vor Ort gedacht gewesen sein, damit diese in der anrollenden Mobilisierungskampagne noch etwas zum Nachlegen haben.

Abschließend vielleicht noch der Gedanke: Überwinden kann auch als eine Tür verstanden werden. Man muss den Mut aufbringen diese zu öffnen und aus dem Apostelkasernenhof heraus in die Freiheit Gottes treten. Keine Panik! Es kommt nicht wieder ein Fluch wie im Fall der unseligen Botschaft und deren Repräsentanten bis heute – denn Gott will segnen :wink: .

Neuapostolische Gebötlein, der Apostel Opferkult, die Selbstbildgötzen und deren Nebenlehren – das alles will überwunden sein.
  • “liebe gemeinde
    wir befehlen zu viel
    wir gehorchen zu viel
    wir leben zu wenig“


    (Murt Marti / CID]
shalom

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Re: Wort zum Monat

#194 Beitrag von shalom » 03.06.2011, 05:13

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/17243/][ = > Naktuelles Wort zum Monat Juni 2011 ][/urlex] hat geschrieben:
Umwandlungsprozesse

In einem Wort Samuels an König Saul ist vom Heiligen Geist die Rede, jenem Geist, der am Pfingstfest in Jerusalem über die versammelten Jünger kam. Samuel hatte den Auftrag, Saul zum König zu salben. Danach hatte der Prophet dem künftigen König angekündigt, was in der Zukunft liegen würde und hat ihm viele Hinweise gegeben. Und unter anderem dieses Wort: „Der Geist des Herrn wird über dich kommen, dass du mit ihnen in Verzückung gerätst.“ (1. Samuel 10).

Durch den Heiligen Geist wird man demnach weg vom Natürlichen auf eine höhere Ebene geführt. Daraufhin sagte der Prophet dem König an: „… da wirst du umgewandelt und ein anderer Mensch werden.“

Werte Umwandlungsapostel, liebe Umumgewandelte und all ihr Un- und Umwandelbaren 8),

was will der Stammapostel auf höherer Ebene mit diesem Wort sich und seiner Gemeinde heute sagen? Von höherer Apostel-Ebene aus kann es wie weiland in Babylon aufwärts halt immer nur noch höher gehen. Was für ein „Botschaft“. Auch der „Botschaftsgeist“ war über das neuapostolische APostulat gekommen und zerzückte mit seienen Ohrenbläsereien die jückenden Ohren.

Irdisch betrachtet haben wir eine gesunde Portion Egoismus in die Wiege gelegt bekommen – unter der Wirksamkeit des Heiligen Geistes kommt man aber zu dem Verlangen, ein Segen für andere zu sein. Da wird der Egoismus, die Eigensucht immer kleiner und der Wunsch für andere da zu sein immer größer. Das ist ein Umwandlungsprozess“.

Unmittelbar nach dem Fall des Propheten Bischoff und der „Botschaft“ als Wirksamkeit des Heiligen Geistes sind die Botschaftsapostel allerdings wie das Bibelwort andeutet „keine anderen Menschen geworden“ sondern ihrem alten lukrativen Trott treu geblieben. Das ist überhaupt das „Markenzeichen“, das „Erkennungsmerkmal“ für neuapostolische Apostel.

Und der Geist der neuapostolischen Apostel macht bei Umwandlungen mitunter kurzen Prozess (Umwandlungsprozess). Aus dem Opfer der Anvertrauten wird Segen für die Bezirksapostel. Aus Propheten werden na-amtlich-endzeitliche Apostel (das Prophetenamt ist nakintern umgewandelt worden). In Blankenese wurden aus Amtsträgern - Amtsenthobene. Aus dem designierten Stammapostel Kuhlen wurde ein Exkommunizierter. Aus der „Botschaft“ des Propheten und Stp. Bischoff wurde – ein Gottesurteil. Aus dem Gottesurteil im Fall Bischoff wurde zunächst: „Wir schweigen“; dann: „Wir wissens nicht“ (Nichtwissen = Umgewandelte Erkenntnis) und heute apostelamtliche Intelligenz: „Weisheit“. Auch wurden aus Sakramenten der Kirche Christi unter selbstbildgerechtem Apostelwort: „Schrumpfsakramente“. Aus dem Wort Gottes wurde eine Apostelwortkirche. Die F&A – der kostbare Glaube seit Generationen - wurde in einen Glaubensscheiterhaufen verwandelt. Der alten Apostelglauben soll bereits partiell schon in einen neuen DNG für Apostel umgemodelt worden sein, der allerdings – nach Häppchenschulungen - erst 2012 auf die Apostelamtskörper ausgegossen werden wird.

Analog zu: „Kirche im Wandel“ werden demnächst in den Gebietskirchen und deren Fassadenhöfen, Nakademien oder hochdahlenden Seminarkirchen von den Glaubensreferendaren sicherlich Nachschulungen für : „Apostel im Umwandel“ angeboten.

Aus einem Paulus hätte nämlich kurzerhand ja auch wieder durch Umwandlung ein Saulus werden können :wink: .

shalöm

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Re: Wort zum Monat

#195 Beitrag von shalom » 04.08.2011, 05:19

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/17327][ = > Naktuelles Wort zum Monat August 2011 / Aposteldachverein NaKi ][/urlex] hat geschrieben:
August 2011: Christus in die Mitte stellen!

Apostel Paulus schrieb einst an die Korinther: „Und er (der Herr) ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist“ (2. Korinther 5,15).

„Ihm leben“ bedeutet in meinen Augen: Christus in die Mitte stellen! […] Wieso ist das so schwierig in der heutigen Zeit, Christus in die Mitte zu stellen? Ich glaube, es ist deswegen schwer geworden, weil unser gesellschaftliches Umfeld uns darin nicht unterstützt… .

(aus einem Gottesdienst des Stammapostels)

Werte Mittesteller und Zentralnotizen, liebe Randerscheinungen der na-amtlichen Lichtkegelbrüder und all ihr Unterstützungsverweigerer im gesellschaftlichen Umfeld 8),

was heißt das konkret: Christus an den Rand drängen? Betrachten sie einmal selbst das na-amtliche (Selbstbild) im gesellschaftlichen Umfeld und einigen schwant die Götterdämmerung.

Erstens drängt man Christus an den Rand, wenn man keine Zeit hat für den Herrn. Ja, ja, die böse Gesellschaft, die bösen Mit- und Nebennamenschristen, die die neuapostolischen Apostel nicht unterstützen. Böse Apostelendzeit. Und diese fehlende Unterstützung durch Andersgläubige drängt also auch im na-amtlichen Glaubensleben Christus an den Rand, wo doch Apostel ihren Christus gerne in ihre Mitte gestellt sähen. Böse Apostelendzeit: Und so haben wir unsere Botschafter und deren Botschaften, wir haben Zentralkirchen, wir müssen dieses und jenes tun, brav opfern und jenseitsmissionieren und nehmen uns keine Zeit für den Herrn. Überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Stattdessen wirken mitunter Apostel auf halber Stelle und sind weiterhin voll in irdischer Geschäftsführung tätig. Ihr Glauben ist auf dem na-amtlichen Scheiterhaufen gelandet und vor 2012 haben sie keinen neuen Glauben im Sortiment. So drängt man Christus nakintern an den Rand. Selbstverständlich müssen auch Selbstbilder für das Natürliche sorgen – alles gut und wichtig. Aber lasst uns einmal tief hineinsehen in das Selbstbildherz: Ob wir nicht doch, wenn wir wirklich wollten, mehr Zeit für Barmherzigkeit anstatt für Opfer und Immobilien („10…mehr“) erübrigen könnten?

Das Zweite, womit man den Herrn an den Rand drängt, ist, wenn man keine Freude am Herrn hat. Das ist eine Gefahr dieser Apostelendzeit. Ich denke dabei an opfernde Neuapostolismen, die noch manche Ziele zu erreichen haben und voll im apostelamtlichen Glaubensleben stehen und sich mit ihrem Selbstbild anfreunden. Ich rate dazu, Obacht zu geben.

Wenn man auf Halbtagsapostelstelle keine Zeit hat für den Herrn, keine Freude hat an der Barmherzigkeit, dann hat man auch keine Hoffnung auf den Herrn – das ist die dritte Möglichkeit den Herrn an den Rand zu drängen. Man hofft permanent auf das Eingreifen Gottes für die eigenen Selbstbildziele, man hofft auf den Tag der Botschaft, die Hoffnung wird eine Zentralerscheinung im na-verbeamteten Glaubensleben. Mit Opfern vor Barmherzigkeit wird der Herr an den Rand gedrängt. So einfach geht das.

Wir wollen uns Zeit nehmen für den Herrn, das ist das Wichtigste. Wenn man na-amtlich total eingespannt ist, erfüllt mit diesem und jenem, dann muss man sich diese Auszeit nehmen. Apostel die von einem Event zum nächsten taumeln, einen Festgottesdienst nach dem anderen zelebrieren sind in einem regelselbstgerechten Freudentaumel gefangen und merken gar nicht, wie ihr eitles Selbstbild die Nebensache zur Hauptsache verkehrt.

Die Freude am Herrn leidet aber auch manchmal. Dagegen ist der jeweilige Stammapostelamtsinhaber genauso wenig gefeit wie jeder andere auch. Doch die Freude am Opfer lassen sich weder er noch seine wenigen, rechtlich selbständigen Lichtkegelbrüder an der Kegelkasse nehmen. Freude am Herrn soll gefördert werden in jeder Hinsicht: In Unserer Familie, in den wenigen bestandssicheren Gemeinden, im neuapostolischen Werk Gottes sollen die Opferer dazu beitragen, dass Freude da ist („Handelt bis ich wiederkomme“). Wenn Zeit für die Apostel und Freude an deren Selbstbild da sind, dann können die Apostel noch Hoffnung auf einen sicheren Glaubenslebensabend schöpfen und glaubenserleben ihn auch. Dann wird der Segen den Apostels beistehen und zur Vollendung der Botschaft führen. Es soll jedem Christ der Kirche Jesu Christi bewusst gemacht werden: Der Herr ist für seine Auserwählten und deren Sakramente (also für „uns“) gestorben, was halt das na-amtlich verordnete Glaubensleben gestaltet und bestimmt („Gott will es und sein Stammapostel bestimmt es“).

Neuapostolismen drängen den Herrn nämlich nicht an den Rand, sondern stellen ihn in den Mittelpunkt ihrer Bestimmungen, die für die Kirche Jesu Christi gelten.

shalöm

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Re: Wort zum Monat

#196 Beitrag von shalom » 20.08.2011, 20:10

...sogar die Römer hatten auf Golgatha Jesus in die Mitte gestellt... .

shalom

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Re: Wort zum Monat

#197 Beitrag von google » 20.08.2011, 20:53

Gott will es und sein Stammapostel bestimmt es
Nein, das stimmt absolut nicht shalom.

Wenn Sie schon recherchieren, dann bitte so, dass es auch der Wahrheit entspricht.

Wenn Sie dazu noch Fragen oder Entgegensetzungen haben, gerne.

Gruß
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Re: Wort zum Monat

#198 Beitrag von evah pirazzi » 20.08.2011, 21:48

shalom hat geschrieben:...sogar die Römer hatten auf Golgatha Jesus in die Mitte gestellt...
Uhh - das ist aber ganz schön nakaber.

Bild
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

google

Re: Wort zum Monat

#199 Beitrag von google » 21.08.2011, 21:36

evah pirazzi hat geschrieben:
shalom hat geschrieben:...sogar die Römer hatten auf Golgatha Jesus in die Mitte gestellt...
Uhh - das ist aber ganz schön nakaber.

Bild
Makkaber ist, wenn Shalom immer nur Thesen, aber nicht wirkliche Beweise liefert.
Ich bin irritiert.
Und mir gehts hierbei nicht nur um die NAK. Damit das auch verstanden wird.

Shaloms Beiträge sind schön und gut, aber es sind Thesen und widersprechen u.a. auch der Wirklichkeit. :wink:

Shalom, ihre Art zuschreiben ist schön und wirklichkeitsnah, aber nicht zu verallgemeinern. Hier würde ich mir wünschen, dass Sie auch mal etwas positives berichten.
Scheint Ihnen aber abhanden kommen zu sein. Sehr schade, denn Hass ist niemals der richtige Weg.
Gruß
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Re: Wort zum Monat

#200 Beitrag von shalom » 19.09.2011, 17:02

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/17358/][ = > Aposteldaverein NaKi’s Wort zum Monat September 2011 ][/urlex] hat geschrieben:
Übe dich in Frömmigkeit (September 2011)

Im Gegensatz zu heute war Sport in der Bibel kein Thema… .

Werte Übende, liebe Ausübende 8),

der frömmelnde Stammapostel will förmlich Glauben gemacht haben, dass Sport zur Zeit Jesu lediglich zum Zweck der Ertüchtigung zum Kriege oder als Darbietung im Kult für heidnische Götter betrieben worden wäre :wink: .

Im Gegensatz zu heute war Sport in der Bibel kein Thema…“.

Ja und wie ist es unter Aposteln heute? Durch das wiederaufgerichtete Apostelamt wird die Bibel heute wieder weitergeschrieben und dort ist Sport sehr wohl ein Thema.

Zum Beispiel stand die Medienwelt des VFB 2010 Kopf. Am 11. Juni 2010 rollte die 19. Fußballweltmeisterschaft der Herren mit dem Eröffnungsspiel Gastgeber Südafrika gegen Mexiko an. Das brachte sogar die Verwaltungsangestellten der Neuapostolischen Kirche Cape auf die Straße, ausgerüstet mit Fahren und »Vuvuzelas« berichtete am 11. Juni 2010 die VFB-Apostelgeschichtebibel (VFB-Medienpräsenz zur Fußball-WM 2010). Im anderen Kirchenmagazin der Apostel (spirit 03/10) wurde das Verhältnis von Kirche und Sport aus verschiedenen Blickwinkeln gewürdigt.

Selbst der (Frauenfussball) war den Aposteln in deren VFB-Bibelfortschreibung ein Kapitel wert gewesen (wir berichteten). UFonline wollte bei den Frauen sogar am Ball bleiben und ggf. berichten.

Und in der Erinnerung an die Mittelrequirierung für den EJT fällt einem natürlich das Sponsorenspiel am Böllenfalltor ein, wo Justizapostel Wend und Finanzapostel Koberstein für den Herrn kickten:

SPONSORENSPIEL - für den Europa-Jugendtag – +++ Promimannschaft des ABS vs. Jugendauswahl des ABS +++ u. a. mit: Hegen Wend (Bezirksapostel); Bernd Koberstein (Apostel) +++ Verlosung von Bundesliga Karten (VIP-Lounge) +++ Versteigerung der Promimannschafttrikots +++ (Jugend Darmstadt). "Wir kicken gern, für unseren Herrn". Auch naktuell hatte das Apostelevent vom Böllenfalltor mit den Toren ausführlich gewürdigt (naktuell) .

Das dazu passende Liedgut finden Sie hier: („Ein Spieltag läutet in ihrer Brust“) .

Und das Motto eines berühmten Fußballtrainers „Lebbe geht weider“ verwandelte Nadl zum NaK-BBB-Jugendtagsmotto Gottes (wir berichteten) .

Im Gegensatz zu früher sind Sport (und Spiele) bei den Apostelevents heute mediale Dauerbrenner… .

shalom

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