Wort zum Monat

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
Nachricht
Autor
Lobo

#101 Beitrag von Lobo » 01.03.2010, 13:01

Ruhrgebiet hat geschrieben:...Die Seminare fanden in Quelle u. Hochdahl für die Jugend statt...
Ja nee, klar. Da wollte man sich den Jugendlichen gegenüber modern zeigen.
Über die Referenten möchte ich mich nicht äußern.
In AT-Kreisen war es zu der Zeit aber kein Thema,
weder in AT-Versammlungen noch in AT-Gottesdiensten.
Selbst jetzt werden viele AT diese Vorstellungen ablehnen.

Ruhrgebiet

#102 Beitrag von Ruhrgebiet » 01.03.2010, 13:09

Lobo hat geschrieben: Über die Referenten möchte ich mich nicht äußern.
ich mich auch nicht :mrgreen:

tergram

#103 Beitrag von tergram » 01.03.2010, 13:14

Die Neuapostolische Kirche International hat bereits am 11.11.2004 eine Verlautbarung zum Thema "Evolutionstheorie" herausgegeben, was hier: http://www.nak.org/de/news/offizielle-v ... /browse/3/ nachzulesen ist.

Unter "Verlautbarungen" finden sich beispielsweise auch Veröffentlichungen zum Sonnenweib, zu den 144.000, zur Erbsünde etc. Dass den meisten Mitgliedern der NAK inklusive AT's diese Informationen nicht bekannt sind, ist eine bedauerliche Tatsache. Das die meisten Mitglieder und AT's sich für "sowas" nicht interessieren, leider ebenfalls.

Insofern verstehe ich hier viele(s) nicht.

Mir fällt in diesem Zusammenhang wieder der schöne Satz ein: "Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche."

Cemper

#104 Beitrag von Cemper » 01.03.2010, 13:36

_ hat geschrieben:
Cemper hat geschrieben:Außerdem: Die oben abgedruckten Zitate von Leber wurden als "Quatsch" bezeichnet. Wieso? Ich verstehe dieses Urteil nicht. Man kann darüber reden - klar. Aber wieso ist das "Quatsch" oder gar "Riesenquatsch"?
du brauchst das auch nicht zu verstehen, oder gar hinterfragen bzw. analysieren. einfach "glauben" reicht. verstehste? :wink:

mit heilsnotwendigen grüßen,
_
Nein, ich verstehe es nicht.

Im Übrigen: Kirchenpräsident Leber sagt nicht das, was Sie empfehlen. Er sagt zunächst, dass die Wissenschaft der Wissenschaft (also den Wissenschaftlern) überlassen werden soll. Das ist sehr vernünftig (und wohl selbstverständlich). Sodann sagt er: "Wichtig für uns ist der Glaube, dass Gott hinter allem steht. Er hat den ganzen Entwicklungsprozess in seiner Hand gehalten, und das Leben in all seinen vielfältigen Erscheinungsformen nach seinem Willen hervorgebracht." Das ist eine allgemeine Glaubensaussage; sie erinnert mich an das in der Theologie immer wieder zu findende Selbstverständnis, dass es in der Theologie darum geht, den Glauben an Gott als die alles bestimmende Wirklichkeit denkend zu entfalten. Also - dieser Satz von Leber ist doch akzeptabel.

Sodann spricht er gegen Ende des abgedruckten Textes vorsichtig von der Möglichkeit "bildhafter Elemente" im Schöpfungsbericht. Diese Vorsicht finde ich durchaus verständlich - und die Ausdrucksweise zeigt nach meiner Meinung im Übrigen an, dass Leber diese Texte wohl genau so sieht: bildhaft. Und dann sagt er: " ... ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter." Nun ja - manchen Menschen sollte man diesen Rat wirklich geben. Es gibt auf dem Gebiet der Religion und des Glaubens nämlich viele, die meinen, sie könnten ohne Einblicke in die Komplexität der Probleme erklären, was die Welt im Innersten zusammenhält.

Der Leber-Text ist für mich nicht "Quatsch". Ich Gegenteil: ich halte ihn für vernünftig.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die Diskussion der neuap. Glaubenslehre - die ja allerlei Merkwürdigkeiten enthält - wird mit meiner Antwort nicht abgewürgt.

Ruhrgebiet

#105 Beitrag von Ruhrgebiet » 01.03.2010, 13:51

Cemper hat geschrieben: ... ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter."
Da bin ich anderer Meinung. Diese klare Absage an die Theologie finde ich bedenklich.

_

#106 Beitrag von _ » 01.03.2010, 15:11

Cemper hat geschrieben:Im Übrigen: Kirchenpräsident Leber sagt nicht das, was Sie empfehlen. Er sagt zunächst, dass die Wissenschaft der Wissenschaft (also den Wissenschaftlern) überlassen werden soll. Das ist sehr vernünftig (und wohl selbstverständlich). Sodann sagt er: "Wichtig für uns ist der Glaube, dass Gott hinter allem steht. Er hat den ganzen Entwicklungsprozess in seiner Hand gehalten, und das Leben in all seinen vielfältigen Erscheinungsformen nach seinem Willen hervorgebracht." Das ist eine allgemeine Glaubensaussage; sie erinnert mich an das in der Theologie immer wieder zu findende Selbstverständnis, dass es in der Theologie darum geht, den Glauben an Gott als die alles bestimmende Wirklichkeit denkend zu entfalten. Also - dieser Satz von Leber ist doch akzeptabel.
ja, es gibt evtl. vereinzelte sätze, die manchen menschen akzeptabel erscheinen könnten. aber es ist nicht unsere aufgabe herauszufinden, welche das im einzelnen sind. das überlassen wir der wissenschaft.
Cemper hat geschrieben:Sodann spricht er gegen Ende des abgedruckten Textes vorsichtig von der Möglichkeit "bildhafter Elemente" im Schöpfungsbericht. Diese Vorsicht finde ich durchaus verständlich - und die Ausdrucksweise zeigt nach meiner Meinung im Übrigen an, dass Leber diese Texte wohl genau so sieht: bildhaft. Und dann sagt er: " ... ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter." Nun ja - manchen Menschen sollte man diesen Rat wirklich geben. Es gibt auf dem Gebiet der Religion und des Glaubens nämlich viele, die meinen, sie könnten ohne Einblicke in die Komplexität der Probleme erklären, was die Welt im Innersten zusammenhält.
die pointe des textes liegt doch in den letzten zwei absätzen. alles davor ist doch völlig belangloses blabla, das höchstens die geschwister der gemeinde wolkenkuckucksheim noch schockt - die haben aber sowieso keinen internetzugang.

ich versuche mich hier gerne nochmal an einer detailbetrachtung. den lebertext habe ich dazu kursiv gesetzt.

"Jetzt taucht noch eine weitere Frage auf: Wie ist der biblische Bericht über Adam und Eva als dem ersten Menschenpaar in diese Zusammenhänge einzuordnen?" - allein schon dies ("das erste menschenpaar") zeigt doch, das leber eben nicht wissenschaft wissenschaft sein lassen will.

"Meine Antwort:" - aha, seine antwort also. ein löblicher versuch der subjektivierung des glaubens, den er am ende des gleichen absatzes mit einem "uns" schon wieder scheitern lassen wird.

"Die Heilige Schrift sieht den Menschen grundsätzlich als ein mit einer unsterblichen Seele ausgestattetes Wesen an. Der Zeitpunkt, wann die ersten mit einer Seele ausgestatteten Menschen auftraten, lässt sich wissenschaftlich nicht bestimmen, denn die Seele als das von Gott gegebene unsterbliche Leben ist wissenschaftlicher Forschung nicht zugänglich." - hier wird natürlich versucht, einen gegensatz zwischen naturwissenschaft und kirchlicher bzw. biblischer autorität aufzubauen. dass er hier auf einen, nein, den zeitpunkt(!) abhebt, verschleiert aber wieder, dass die wissenschaft ja prinzipiell keine aussage darüber geben kann, ob der mensch überhaupt eine seele besitzt. und jetzt geht's los:

"Die menschenähnlichen Vorformen, die es zuvor gegeben haben mag, waren also nicht mit einer unsterblichen Seele ausgestattet." - "also"? wieso "also"? sinn macht das nur, wenn man sich eine wunderschöne zirkelschluss-definition zurechtlegt, was "mensch" sei. mensch ist, was beseelt ist, sagt leber. damit ist der obige satz aber nur eine tautologie - "also" quatsch.

"Der biblische Bericht über das erste mit einer Seele ausgestattete Menschenpaar Adam und Eva zeigt in sehr anschaulicher Weise, dass die Menschen sogleich in Sünde gefallen sind." - kommen wir zurück zum "ersten menschenpaar" (hier sogar redundant als erstes "mit einer Seele ausgestattete Menschenpaar" bezeichnet). der bericht zeige, "dass die Menschen sogleich in Sünde gefallen sind." wie "zeigt" er das? und wieso "sogleich"? hier biegt sich leber den biblischen bericht zurecht, damit er in sein zeitgeistiges weltbild passe. damit wird er aber natürlich weder der bibel noch der evolutionswissenschaft gerecht. von der frage nach der "sünde" (und wie die bibel sie in diesem zusammenhang "in sehr anschaulicher weise" darstellt) garnicht zu reden.

"Auch dieser Bericht mag bildhafte Elemente enthalten, ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter." - über diese zwei sätze kann man schon deswegen nicht diskutieren, weil sie völlig unbegründet bleiben. aber warum führt es "uns" "im glauben" weiter, wenn wir uns vorstellen, gott hätte "das erste menschenpaar" beim äpfelklauen erwischt? oder an der personifizierung des "teufels" in schlangengestalt festhalten? und bitte, stammapostel, nächstes mal dann doch noch etwas genauere anweisungen, was noch "nicht zu sehr" und was schon "zu sehr" analysiert ist.

"Noch eine abschließende Bemerkung: Die Fragen, die ich hier angeschnitten habe, sind für die Erreichung unseres Glaubenszieles nicht entscheidend." - vmtl. wundert es dich, cemper, als kenner der neuapostolischen kirche nicht im geringsten, dass leber sich aufschwingt, zu entscheiden, was für das erreichen des glaubenszieles (nichts weniger als die ewige gemeinschaft mit gott) "entscheidend" ist und was nicht. mich wundert das aber schon - weil doch seit ein paar jahren die kirchenleitung proklamiert, gott entscheide über derartige fragen vollkommen souverän.

"Aber wir müssen als Kirche einen klaren Standpunkt vertreten." - natürlich wieder ein ganz anderes "wir" als das "uns" von vor zwei sätzen. auch ist die feine unterscheidung zu dem "ich" des ersten satzes des vorigen absatzes wichtig. und das man nicht kann oder will, sondern "muss". warum es dann doch nicht für einen "klaren standpunkt" reicht - und warum leber das selbst nicht einmal auffällt" - ist schon lächerlich genug. aber die krönung, die schlusspointe dieses elaborierten witzes kommt ja noch:

"Es ist nicht nötig und auch nicht sinnvoll, uns in Widerspruch zu wissenschaftlichen Ergebnissen zu bringen." - "nicht nötig"! "auch nicht sinnvoll"! "uns"! herr, lass abend werden! kinder, was haben wir gelacht.
Cemper hat geschrieben:Der Leber-Text ist für mich nicht "Quatsch". Ich Gegenteil: ich halte ihn für vernünftig.
das sei dir unbenommen. es soll ja auch menschen geben, die sich bspw. ausdauernd und tiefgehend mit den rhinogradentia beschäftigen - rein wissenschaftlich, versteht sich! das halte ich für nicht weniger vernünftig.
Cemper hat geschrieben:Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die Diskussion der neuap. Glaubenslehre - die ja allerlei Merkwürdigkeiten enthält - wird mit meiner Antwort nicht abgewürgt.
na, da haben wir ja nochmal echt glück gehabt! und ich hab mir schon sorgen gemacht...

Benutzeravatar
agape
Beiträge: 1040
Registriert: 30.11.2007, 08:39
Wohnort: Bei Fischen mit Brot und Wein

#107 Beitrag von agape » 01.03.2010, 15:36

@ _ !

Nicht zu vergessen, das über Allem stehende:

Leber als Stap und neuap. Prophet sagt:

"Abschließend will ich noch Folgendes betonen: Nach neuapostolischem Glaubensverständnis ist es dem Apostelamt gegeben, die Heilige Schrift auszulegen. Das bedeutet nicht, dass die Gläubigen nicht mit Gewinn die Bibel lesen könnten. Aber es ist dem Apostelamt übertragen, die Deutung der Heiligen Schrift vorzunehmen, Dinge klarzulegen und Weisung im Glauben zu geben. Dabei werden die Schriftstellen im Zusammenhang betrachtet, denn die Überbetonung einzelner Aussagen kann zu falschen Schlussfolgerungen führen."

Ein schöner Knüller, mit dem sich noch restlich verbliebene "Reform-NAKler" trefflich rumärgern können. Der letzte Satz des Zitats ist so was von amüsant, wenn dieser ausgerechnet von der NAK kommt, dass man ihm dafür glatt ein Orden wider den Leber´schen Ernstverleihen könnte.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Cemper

#108 Beitrag von Cemper » 01.03.2010, 17:10

@ -

Sie haben Lebers Ausführungen im "Wort zum Monat" als "Quatsch" bezeichnet. Dazu habe ich einige kritische Zeilen geschrieben - und darauf haben Sie oben über agape eine längere Antwort eingestellt. Ich will Ihnen dazu deutlich sagen: Ich halte Ihre Antwort für Quatsch. Sie haben - behaupte ich - den Text bzw. die Gedanken von Leber nicht verstanden.

Ich will darauf nicht mehr näher eingehen. Angemerkt sei nur, dass der Kirchenpräsident auf so knappem Raum keine "perfekten Darstellungen" liefern kann. Außerdem muss er für seine Leserschaft - also für seine "Glaubensgeschwister" - verständlich schreiben. Und das machen Sie mal. Erreichen Sie mal "Glaubensgeschwister", zu denen der allereinfachste Mensch ebenso wie der Medizinprofessor gehören. Viel Spaß.

Es ist manchmal wirklich merkwürdig, dass ich in die Situation komme, die NAK bzw. Texte aus der Kirche mehr oder weniger zu verteidigen.

Der von agape erwähnte Text (eins höher, Fettdruck) ist ein anderes Kapitel. Hier bin ich sehr, sehr skeptisch. Ich würde aber auch diesen Text nicht als "Quatsch" bezeichnen. Er ist eine Glaubensaussage in Verbindung mit dem Versuch der institutionellen Sicherung eines Zuständigkeits- und damit eines Herrschafts- und Machtgefüges. Eine wohl zu unterstellende "gute Absicht" ändert daran wenig oder nichts.

Cemper

Cemper

#109 Beitrag von Cemper » 01.03.2010, 17:15

Ruhrgebiet hat geschrieben:
Cemper hat geschrieben: ... ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter."
Da bin ich anderer Meinung. Diese klare Absage an die Theologie finde ich bedenklich.
Ruhrgebiet - wo ist denn hier eine "klare Absage" an "die Theologie"? Ich lese den Text so nicht.

Benutzeravatar
agape
Beiträge: 1040
Registriert: 30.11.2007, 08:39
Wohnort: Bei Fischen mit Brot und Wein

#110 Beitrag von agape » 01.03.2010, 17:26

Eben, Cemper, eben - dies (NAK-Exegese (NAXEGESE ;) )) ist eine neuap. Glaubensaussage, die zur NAK-Lehre gehört.
Das "Monatswort März" ist i.d.S. (noch) keine NAK-Lehre, auch wenn sie beste Aussichten darauf hat. ;)

Wenn man aber, wie _ anführt, das "erste Menschenpaar" als real geschaffenes deklariert, dann müssen Einem schwere Bedenken kommen.
anima - animus - Evolution Tier, Mensch, etc pp-
Deswegen die Literaturmpfehlung, aber das wissen Sie ja alles selbst. ;)
Wissen Sie eigentlich, wie die RKK mit dem Problem der internen Kommunikation umgeht? Da sollen erhbelich mehr Milieus unterwegs sein, als in der kleinen NAK, mit ihren drei oder vier. In der RKK muss doch auch die kath. Liesel M. und der kath. Astrophysiker Prof. Dr. Peter B. mit der Glaubenslehre etwas anfangen können. Vielleicht aber auch nicht... 8)

Wenn Liesel M. fernsieht, dann weiß sie auch, dass die Neandertaler Bestattungsriten hatten. Okay, ich sag jetzt nix mehr dazu, vielleicht kann man ein Workshop machen mit dem Titel:

Workshop "NAK-Lehre souverän und sicher bewältigen" analog zum Foto-Workshop ;)

Gruß,
Schw. agape
Zuletzt geändert von agape am 01.03.2010, 17:41, insgesamt 1-mal geändert.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Zurück zu „NAK - Neuapostolische Kirche“