Wort zum Monat

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Mildessa von Hengstenberg

#11 Beitrag von Mildessa von Hengstenberg » 01.03.2009, 21:14

Selten fühlte ich mich von einer Person so angewidert, wie von Herrn L.

tergram

#12 Beitrag von tergram » 01.03.2009, 22:39

Mildessa, wer ist Herr L. ? :shock: Und warum widert er dich an?
Dein Beitrag lässt mich .... ratlos... bis irritiert.

shalom
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#13 Beitrag von shalom » 01.03.2009, 23:06

[Wort zum Monat März 2009]
Wie verstehen wir die Heilige Schrift?
…Abschließend will ich noch Folgendes betonen: Nach neuapostolischem Glaubensverständnis ist es dem Apostelamt gegeben, die Heilige Schrift auszulegen.

…es ist dem Apostelamt übertragen, die Deutung der Heiligen Schrift vorzunehmen, Dinge klarzulegen und Weisung im Glauben zu geben.

…Soweit meine Ausführungen zu diesem Thema „Wie verstehen wir die Heilige Schrift?“.
Wilhelm Leber
…Abschließend will ich noch Folgendes betonen: Nach dem alten neuapostolischen Glauben der neuapostolischen Apostel ist es den neuapostolischen Aposteln gegeben, die Heilige Schrift auszulegen.

Soweit die Ausführungen zu dem derzeitigen Apostel-Thema: „Wir sind okay – Ihr seid okay“ (wir Unverständige haben verstanden) :wink: .

shalom

Mildessa von Hengstenberg

#14 Beitrag von Mildessa von Hengstenberg » 02.03.2009, 00:15

tergram hat geschrieben:Mildessa, wer ist Herr L. ? :shock: Und warum widert er dich an?
Dein Beitrag lässt mich .... ratlos... bis irritiert.
Herr L. ist der Apostel des Stammes.
Warum er mich anwidert?

Dreimal darfst Du raten!

tergram

#15 Beitrag von tergram » 02.03.2009, 08:17

Mildessa von Hengstenberg hat geschrieben:Dreimal darfst Du raten!
Werte Mildessa, hier einige Anmerkungen aus Moderatorensicht:

  • Das hier ist keine Ratesendung, sondern ein Diskussionsforum.

    Wenn du Herrn Dr. Leber meinst, dann schreib das bitte auch. Es ist nicht notwendig, den Namen geheimnisvoll abzukürzen.

    Begründe bitte deine Meinung, so dass wir dich verstehen können.

    Sag bitte klar, was du zu sagen hast. Andeutungen, Rateaufforderungen und Halbsätze verhindern eine sinnvolle Diskussion.

    Du befindest dich hier in einem Thread, der sich mit den Monatsplakaten der NAK befasst. Wenn du beispielsweise eine Diskussion über Herrn Dr. Leber beginnen möchtest, eröffne bitte unter "NAK" einen neuen Thread oder nutze einen schon vorhandenen, der sich ebenfalls um dein Thema dreht.
Also: Lass uns bitte an deinen Gedanken teilhaben. Wir freuen uns auf deinen ersten interessanten Beitrag.

Danke und liebe Grüße,
t.
Zuletzt geändert von tergram am 02.03.2009, 08:23, insgesamt 1-mal geändert.

shalom
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#16 Beitrag von shalom » 10.03.2009, 20:02

[->Wie versteht Stp. Dr. Leber („Wir“) die Hl. Schrift]
Wie verstehen wir die Heilige Schrift? (01.03.2009)

In 2.Timotheus 3,16.17 wird auf die Bedeutung der Heiligen Schrift – hier im engeren Sinn auf das Alte Testament – hingewiesen: „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt“.

Was das Alte Testament anbelangt, so muss man sagen, dass viele Dinge sicherlich symbolisch und metaphorisch zu verstehen sind. Das betrifft insbesondere die Schöpfungsgeschichte.

…Abschließend will ich noch Folgendes betonen: Nach neuapostolischem Glaubensverständnis ist es dem Apostelamt gegeben, die Heilige Schrift auszulegen.

…es ist dem Apostelamt übertragen, die Deutung der Heiligen Schrift vorzunehmen, Dinge klarzulegen und Weisung im Glauben zu geben.

…Soweit meine Ausführungen zu diesem Thema „Wie verstehen wir die Heilige Schrift?“.
Wilhelm Leber
Werte DiskursteilnehmerInnen,

Stp. Dr. Leber hat also wortgewandt und wortgesandt erklärt, dass er persönlich viele biblische Worte symbolisch und metaphorisch versteht.

Damit will er offensichtlich an die erfolgreiche Tradition der persönlichen Botschaften von Stp. Bischoff anknüpfen, der in typischer schlüssiger Un(theo)logik die tollsten Geschichten – auf Basis seines metaeuphrischen Bibelselbstverständnisses - neuapostolisch fabuliert hatte. Aber auch Stp. Dr. Leber hatte sich in seiner neuapostolischen Glaubenslehre hin und wieder schon mal „zu weit vorgewagt“. Das muss ein neuapostolischer Stammapostel mit ausgeprägtem Hang zur [->
Kaufhauskrabbeltischmentalität« bei Gottesdienstbesuchen]
schon bringen.

>>In 2.Timotheus 3,16.17 wird auf die Bedeutung der Heiligen Schrift – hier im engeren Sinn auf das Alte Testament – hingewiesen: „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt“. <<

Der Fundamentalismus von Aposteln einer reinen Wortkirche nach dem konspirativen „Hörensagen“ fängt allerdings erst jenseits der Bibel an. Daher können selbstbildgerechte neuapostolische Apostel – die das zeitgemäße Wort des Herrn rein verkündigen und daher zu recht alle andern zum Scheitern verurteilt sehen – die Bibel al Gusto schon extrem neubabylonisch-metaeuphorisch interpretieren. Je nachdem was ihre Kaufrauschsammelfunktionalität bei „studierten Theologenschaften“ so möglich macht.

Gefährlich fundamentalistisch wird es erst wenn daraus konstruiert wird:

-…Abschließend will ich noch Folgendes betonen: Nach neuapostolischem Glaubensverständnis ist es dem Apostelamt gegeben, die Heilige Schrift auszulegen.

- …es ist dem Apostelamt übertragen, die Deutung der Heiligen Schrift vorzunehmen, Dinge klarzulegen und Weisung im Glauben zu geben.


Und so wird aus überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ neuapostolische Umdeutung: „Barmherzigkeit will ich keine, Opfer“:wink: .

Für treue Geschwister kann daher nur - altes selbstbildgerechtes Bibelverständnis der neuapostolischen Apostel = neues untheologisches Bibelverständnis der Apostel ab 2010 -, alles wieder gut bleiben. Felsenamtsfest.

Fundamentalistischer Optimismus in Zeiten der neuapostolischen Krise :wink: .

Je nachdem - shalom
_________________
Der Startschuss für den EJT-Schlussverkauf ist also gefallen. Auf den reich gedeckten wohlfühlgefühlssechten Tischen unserer Apostel macht sich bereits schon jetzt deren [-> „Kaufhauskrabbeltischmentalität“] breit…

Adler

#17 Beitrag von Adler » 10.03.2009, 20:08

Na, Hauptsache sein Wunschdenken manifestiert sich nicht zu einer neuen Botschaft ... 8)

shalom
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#18 Beitrag von shalom » 11.03.2009, 17:14

[->“Lobo“ / Glaubenserfahrungen / Hohlspiegel Gottesdienste]
StAp in St.Gallen Sonntag, 08.03.2009
...Man redet viel von Wirtschaftskrise...
...und natürlich belastet das auch uns... ...Was können wir tun?... ...Nicht verzweifeln, nicht nun ins Irdische sich versenken...
...Ich sehe da eine Parallele... ...In der Offenbarung 16 ist die Rede von Zornschalen, die ausgegossen werden, also das göttliche Gericht...

Das ist also die neue na-Hermeneutik der Offenbarung.
[->Wie versteht Stp. Dr. Leber („Wir“) die Hl. Schrift]
Wie verstehen wir die Heilige Schrift? (01.03.2009)

Auch andere Berichte des Alten Testaments sind sicher symbolisch oder metaphorisch zu verstehen… . …Allerdings gibt es auch im Neuen Testament ein Buch, das einen ausgesprochen bildhaften oder symbolischen Charakter hat: Die Offenbarung des Johannes.
[->Opdenplatzinterview]
»Kaufhauskrabbeltischmentalität« bei Gottesdienstbesuch (9. März 2009)

»Wenn's mir gefällt und mich nicht zuviel kostet, dann greife ich zu. Ansonsten bin ich reich, habe genug und brauche nichts« (vgl. Offenbarung 3,17)… .
Werte DiskursteilnehmerInnen,

soso: „Leber lehnt fundamentalistisches Bibelverständnis ab“ :mrgreen:.

Das ist auch gar nicht das Problem und war in unserer Wortkirche nach dem Hörensagen auch nie eines gewesen. Wie manch andere amtierende neuzeitliche Zeitgeister auch, will das zeitgemäße Stammapostelamt in seinem Selbstbild stattdessen selber fundamentalistisch verstanden werden.

Weder die „Botschaft“, noch Tschernobyl, noch das Millennium, noch die Krisen der Wirtschaft und auch nicht die Krise der neuap. Apostel mit ihrem alten Glauben auf ihrem Scheiterhaufen sind Gott anlastbar, sondern das Produkt (die Folge) von Taten / Unterlassungen ihrer irdischen Verursacher.

Dass die Blase der Botschaft letztendlich genauso geplatzt ist, wie heute überhitzte Blasen zerstieben und sonstige Luftnummern und Schneeballsysteme sich beginnen in Wohlgefallen aufzulösen, ist hausgemacht und keineswegs eine „Zornschale Gottes“. So wie in der Wirtschaftspolitik ungedeckte Schecks irgendwann platzen können, kann es auch ungedeckten Botschaften (Kaufhauskrabbeltischkonstrukten) von Wirtschafts- und Stammaposteln ergehen.

Der Stammapostel einer Wortkirche darf die Offenbarung in seiner ihm eigenen Kaufhauskrabbeltischmentalität im Gottesdienst allegorisch, kategorisch, symbolisch, neubabylonisch, wortkirchlich und auf alle Fälle auch metaeuphorisch sehen. Er hat halt auch einen dazu passenden fundamental selbstbildhaften Charakter und schöne schlüssige Hinweise („ansonsten bin ich reich, habe genug und brauch nichts“) :wink: .

Optimismus in Zeiten der neuapostolischen Krise :wink: .

shalom
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shalom
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#19 Beitrag von shalom » 02.04.2009, 05:16

[->Apostelwort zum April (Konfirmation)]
Aktuelles Wort zum Monat April 2009:

Dankbarkeit zeigen


Die Geschichte des Werkes Gottes begann aus kleinen Anfängen; daraus entstand die weltweite Kirche Jesu Christi. Das war aber nicht die Leistung einzelner gläubiger Gotteskinder, sondern die Güte und Gnade des Herrn. …Das war nicht nur damals so, sondern ist auch heute noch der Fall… .

Jetzt stelle ich einmal die Frage: Wie können wir dafür dankbar sein? Wenn wir sagen: „Herr, ich bin dir dankbar“, dann ist das schön; aber richtige Dankbarkeit ist das eigentlich noch nicht. Denken wir einmal daran, wie man Kinder erzieht… .

Wir wollen durch unser Verhalten zeigen, dass wir dankbar sind. Das können wir, indem wir opfern. Wer wirklich dem Herrn dankbar ist, der opfert. Dabei denke ich nicht allein an den Zehnten, den wir gerne geben, sondern auch an Zeitopfer.

…Wer dankbar ist…wird dazu beitragen, dass es schön ist in der Gemeinde und dass sich alle wohlfühlen.

…Wer dankbar ist, der bezeugt das nach außen hin.

(Aus einem Gottesdienst des Stammapostels)

Werte DiskursteilnehmerInnen,

[-> “Gott will uns das ewige Leben schenken“] (Glaube und Werbung, wie passt das zusammen? Werbung will anlocken, manchmal mit haltlosen Versprechungen. Glaube dagegen verspricht nichts, was Gott nicht halten kann. Diesmal ist die Plakatserie 2009 der Neuapostolischen Kirche ganz auf diesen Gegensatz ausgerichtet. Dafür bedient sich die Konzeption der neuen Poster bei Motiven der klassischen Werbung ).

Überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ – doch die neuapostolischen Apostel setzen sich darüber einfach hinweg. Als Alibi wurde in der NaK-NRW unlängst „NALSO“ aus der Taufe gehoben, das jedoch nicht über den ordentlichen Gebietskirchenhaushalt finanziert wird. Viele Apostel haben nämlich noch keinen [->Haushaltsführerschein] gemacht, bzw. sind bei der Prüfung evtl. durchgefallen (Apostel und Geld).

Da verschenkt Gott etwas und die Beschenkten haben sich bei dessen Briefträgern zu bedanken, das klingt so, als wenn Kinder ihre Dankbarkeit gegenüber ihren Eltern dadurch zeigen würden, indem sie mit der Hebamme ihre Zeit und ihr Vermögen durchbringen würden.

Die Entwicklung in den Gebietskirchen zeigt (NRW traut sich noch nicht einmal mehr die aktuellen Zahlen der Gemeinden zu veröffentlichen), dass sich unter dem derzeitigen wirtschaftsneoapostolischen Management immer weniger wohlfühlen (die privilegierten Nutznießer des Systems natürlich ausgenommen).

Das Stammapostel Leber immer wieder die Vision von Mission ins Gespräch bringt, gehört zu seinem Job. Da kann man Verständnis für haben. „Jeder Jugendliche ein Missionarr“, „ich missioniere…weil ich am Tag des Herrn dabei sein will“, „ich missioniere für meine Apostel…weil ich für meine Konfirmation dankbar bin“… und wie all die Aktionen nach schlüssigem, na-amtlichen Penetranzprinzip in der jüngeren Vergangenheit auch alle sonst noch hießen, sie bezeugen macht-voll, wessen Wohl den Aposteln wohl am nächsten am Herz liegt… .

Wie Bezirksapostel Koberstein innernaklich seine Kinderlein zu erziehen gedenkt (u. a. Gotteshauskrabbeltischmentalität seines Apostels Opdenplatz), wird in seinem [->FNP-Interview] schön zum Ausdruck gebracht … :wink: .

Immer wieder überrascht, was alles kein Aprilscherz war - shalom

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#20 Beitrag von shalom » 14.05.2009, 15:35

[-> NaKi / Service-AG]
Stärkere Gewichtung der internen Kommunikation (14.05.2009)

Zürich. „Ein Ausbau der internen Kommunikation ist aufgrund der Bedürfnisse und Anforderungen unbedingt erforderlich“, sagt Peter Johanning… .

…Der 44-Jährige [Andreas Grosslauer] stammt aus Bern und hat als Kommunikationsberater und Fundraiser in den vergangenen Jahren verschiedene Mandate im Sozial- und Investitionsgüterbereich betreut.

Andreas Grossglauser wird seine künftigen Aufgaben vor allem kirchenintern ausrichten und … Serviceleistungen im Bereich der Kommunikation bereitstellen. Projektbezogen arbeitet er aber auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Kirche mit.
Zusätzlich stellt Andreas Grossglauser einen Teil seiner Arbeitszeit für den Arbeitsbereich von Bezirksapostel Markus Fehlbaum (Schweiz, Süd- und Osteuropa) zur Verfügung, hier ebenfalls im Kommunikationsbereich.

[-> Aktuelles Wort zum Monat]
Mai 2009: Beten heißt nach Gottes Willen fragen

…Beten ohne Unterlass kann darüber hinaus bedeuten, dass man immer wieder einen Gedanken nach oben schickt. Beten ohne Unterlass bedeutet zudem, immer nach dem Willen Gottes zu fragen. Wenn ein junger Mann sich verliebt…Und umgekehrt ebenso…den lieben Gott fragen…der liebe Gott Antwort gibt. Er lässt uns Glaubenserlebnisse haben, die klar sagen: Das ist der Richtige, oder auch: Das ist nicht der Richtige.

Der Apostel gibt noch einen weiteren Rat: „Seid dankbar in allen Dingen“.

(Aus einem Gottesdienst des Stammapostels)

Werte DiskursteilnehmerInnen,

ich bin dankbar, dass der Stammapostel stärkere Gewichtung auf die „interne Kommunikation“ des Amtskörpers legt. Sicher ist damit das Gebet, der neue Glauben gemeint, was bei Apostel noch recht unterentwickelt zu sein scheint. Derzeit wird weniger nach dem Willen Gottes gefragt, sondern eher in Projektmanagement und noch kräftiger in den Service-Bereich investiert, wobei natürlich Fundraising / Charity / Karikativ (z. B. Kids2Kids) auch etwas mit Kommunikation und dem Investitionsgüterbereich / VFB-Shop / Verlagswesen zu tun hat, wo der neue ja schwerpunktsmäßig tätig werden soll.

Die Apostel sind schon gut. Für deren schlechte PR müssen halt noch ein paar Jobs mehr geschaffen werden (Kommunikation auf Augenhöhe), da der VFB mit seinem Flaggschiff UF in der momentanen Krise doch etwas zu sehr ins „Bla-Bla“ gezwängt zu sein scheint… .

shalom

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