Visionen 2010/2014

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
agape
Beiträge: 1040
Registriert: 30.11.2007, 08:39
Wohnort: Bei Fischen mit Brot und Wein

MRS Mai 2010 - NAK stellt die Vertrauensfrage

#31 Beitrag von agape » 29.04.2010, 11:15

MRS Mai 2010

NAK stellt die Vertrauensfrage


Viele GLAUBEN immer noch, dass sei die verirrte Meinung eines einzelnen alten Apostels!
Manche in NRW nennen Zeidlewitz "ZEITUNGSWITZ".
Zeidlewitz , spricht nicht für sich, sondern für die BAP´s (Hier: für A.Brinkmann) und das neue "Fragen -und Antwortenbuch".
Es geht ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT ...

Die NAK-Apostel stellen die Vertrauensfrage.
Und sie wird von vielen mit einem klaren "NEIN" beantwortet.

Ein System, was NICHTS von "seiner Wahrheit" beweisen kann, ist auf GLAUBEN und VERTRAUEN angewiesen.
Sonst bricht es zusammen.

Und nicht zufällig gilt das auch in der Finanzwelt.
Wir sehen es gerade.
Kirche und Finanzwelt benutzen sogar identische Begriffe:
Offenbarung-seid, Erlös-ung, Schuld-iger, Gläubig-er...

Das Mai-MRS hat allerdings noch mehr delikate Spitzen zu bieten.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Benutzeravatar
agape
Beiträge: 1040
Registriert: 30.11.2007, 08:39
Wohnort: Bei Fischen mit Brot und Wein

Re: Visionen 2010/2014

#32 Beitrag von agape » 29.04.2010, 11:40

Jemand schrieb:

MRS Mai 2010:
"... die Amtsträger in den Bezirken und Gemeinden sollen bereits Wochen bevor einem Gottesdienst, den der
der Stammapostel oder der Bezirksapostel den GD hält, damit beginnen, in den Gottesdiensten auf die besondere Bedeutung dieser Festgottesdienste hinzuweisen. Eine eher beiläufige Erwähnung nach dem Wochengottesdienst vor einem Gottesdienst des Stammapostels, dass Sonntag Übertragung ist, die um 10 Uhr beginnt, wird der Bedeutung des zu erwartenden Ereignisses eindeutig nicht gerecht."
[...] "Er führt zu der Erwartung, dass auch die Amtsträger ihre Wertschätzung der Gottesdienste durch den Stammapostel, den Bezirksapostel und den Apostel klar zum Ausdruck bringen.
Es gilt aber auch, einen erlebten Festgottesdienst in den Gemeinden wachzuhalten. Jeder weiß, wie schnell etwas Gesagtes verblassen kann. Gerade bei einem Wort, das Ewigkeitsbedeutung hat, wird Auffrischen von den Gotteskindern dankbar begrüßt. Lasst uns apostolisch handeln! Nur das führt zum Ziel. Eine Liedstrophe fasst alles schön zusammen:
Haltet an im Wachen, Flehn,
lasst uns apostolisch handeln,
auf den Tag des Herrn nur sehn
und im Licht des Geistes wandeln,
nützen diese Gnadenzeit
für die ew’ge Herrlichkeit.
(GB 423,2)."


Kommentar von einem AT:
"Sehr amüsant, wie sich die "Apostel" nach den früheren Zeiten zurücksehnen.
Langsam interessiert sich niemand (!) mehr für Übertragungsgottesdienste.
Bitter...
Was mich immer wieder verblüfft, ist die Großzügigkeit, mit der die NAK ihre amtstheologischen Vorstellungen verbreitet. Das historische Märchen einer vom ApostelAMT geführten Urkirche wird fröhlich kundgetan, obwohl selbst der halbwegs informierte Laie erkennen kann, das derlei Strukturen in der Frühzeit so nicht anzutreffen waren.
Aber das ist eben Kirchengeschichte im Stile von FuA, das wird sich auch nicht ändern.
Ob es den "Fortschrittlichen" in der NAK nützt, wenn die "Anderen" teilweise recht offen für uns sind (Gaststatus z.B.), wird die Zukunft zeigen."
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Benutzeravatar
agape
Beiträge: 1040
Registriert: 30.11.2007, 08:39
Wohnort: Bei Fischen mit Brot und Wein

MRS 5-2010

#33 Beitrag von agape » 29.04.2010, 11:43

MRS 5-2010:
Die nächsten drei Artikel beschäftigen sich mit der Frage: Wie verhalten wir uns,
wenn der Kirche Fehler in der Vergangenheit vorgeworfen werden?
:mrgreen:

Die Antwort hatte doch schon Walter Schmidt herausgegeben!
:mrgreen:

holytux
Beiträge: 192
Registriert: 23.02.2010, 13:32

Re: Visionen 2010/2014

#34 Beitrag von holytux » 29.04.2010, 12:15

"Wenn alle Liebe Ewigkeit will - Gottes Liebe will sie nicht nur, sondern wirkt und ist sie."
Joseph Ratzinger

Adler

Re: Visionen 2010/2014

#35 Beitrag von Adler » 29.04.2010, 17:45

Zitat:
MRS Mai 2010:
"... die Amtsträger in den Bezirken und Gemeinden sollen bereits Wochen bevor einem Gottesdienst, den der
der Stammapostel oder der Bezirksapostel den GD hält, damit beginnen, in den Gottesdiensten auf die besondere Bedeutung dieser Festgottesdienste hinzuweisen. Eine eher beiläufige Erwähnung nach dem Wochengottesdienst vor einem Gottesdienst des Stammapostels, dass Sonntag Übertragung ist, die um 10 Uhr beginnt, wird der Bedeutung des zu erwartenden Ereignisses eindeutig nicht gerecht."
Zitat Ende


Nanu, ich dachte immer, es gäbe nur einen heiligen Geist :shock: Wenn dem so wäre, würde es doch keinen Unterschied machen -da alle NAK-Mitglieder, nach eigener Lehraussage, Träger dieses Geistes sind- ob ein Mitglied der Gemeinde, oder das Oberhaupt der NAK, einen Gottesdienst durchführt.

Allerdings, wurde mir einmal, auf meine diesbezügliche Aussage gegenüber einem NAK-AT, von eben diesem geantwortet, dass es ja auf das Amtsvermögen, welches je größer, je höher das Amt, ankomme und da läge schon ein Unterschied ... :shock:

Woher aber haben die NAK-AT dieses Amtsvermögen? Soweit mir bekannt, werden sie doch von anderen AT (Apostel/STAP) in ihre Ämter ordiniert. Wobei doch bei der Ordination kein neuer heiliger Geist vermittelt wird, oder?

Wenn ich mich recht besinne, soll es doch auch der heilige Geist sein, der in den NAK-Gottesdiensten wirkt und nicht das "Amtsvermögen".

Wozu also das ganze Tamtam um diese "besonderen" Gottesdienste?

LG Adler

shalom
Beiträge: 4295
Registriert: 11.12.2007, 16:41

Re: Visionen 2010/2014

#36 Beitrag von shalom » 26.09.2010, 08:23

Werte Geschlossene und auch all ihr lieben noch Ungeschlossenen 8),

akuter Mitgliederschwund sei der Beweggrund, die Gemeinde Ende Oktober zu schließen und das 44 Jahre alte Kirchengebäude zu verkaufen, erklärte Rainer Keye, Vorsteher der neuapostolischen Gemeinde in Thiede auf Anfrage der SZ (Salzgitterzeitung) .

Während viele Deutsche für Vieles dankbar sind (neues neuapostolisches Handeln GmbH) scheint auch 2010 immer weniger Gemeinden der Bezirksapostel (das sind die Schließer und Erschließer) dafür Gelegenheit eingeräumt zu werden.... .

Mit einem lieben Gruß an August Prolle - shalöm

verbindlich

Re: Visionen 2010/2014

#37 Beitrag von verbindlich » 26.09.2010, 11:50

@ shalom,
ich mach mir Sorgen, Sorgen um dich, sagt der Liederdichter, wo warst du heute morgen, als der Herr dich rief?
Im Heiabett? Wer nur die Kirche vom Papier kennt, weis nicht, was Leben heißt. Darum mache dich auf, du alter Racker und hebe die Beine geschwind ins nächste Gotteshaus, damit du den Anschluss nicht verlierst.

Goldene Grüße!!!!!!!

Zurück zu „NAK - Neuapostolische Kirche“