Zukunft der NaK-NRW

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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abendstern_
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Re: Zukunft der NaK-NRW

#201 Beitrag von abendstern_ » 02.01.2012, 06:27

Als nächstes gibts dann sicher einen Nähkurs fürs weiße Kleid ?

abendstern_
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Re: Zukunft der NaK-NRW

#202 Beitrag von abendstern_ » 02.01.2012, 06:34

Anderswo lernt man indessen, die Tische im Hochzeitssaal schön zu dekorieren.

Adler

Re: Zukunft der NaK-NRW

#203 Beitrag von Adler » 02.01.2012, 11:32

Der wichtigtse Aspekt bei derlei Aktionen ist aber: man beschäftigt die Mitglieder, damit sie keine Zeit haben, über den Sinn ihres Glaubens nachzudenken . . .

LG Adler

shalom
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Re: Zukunft der NaK-NRW

#204 Beitrag von shalom » 18.01.2012, 13:31

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/120117_neuer-bischof-fuer-nordrhein-westfalen/][ = > NaK-NRW ][/urlex] hat geschrieben:
Neuer Bischof für Nordrhein-Westfalen (17. Januar 2012)

Hamm/Dortmund. Stammapostel Wilhelm Leber besucht am 26. Februar 2012 den Bezirk Hamm.

Bezirksältester Ulrich Götte (53) ist gebürtiger Wuppertaler… . Der 53-Jährige wohnt mit seiner Frau Doris in Wuppertal und arbeitet beruflich in leitender Funktion in einem großen Versicherungsunternehmen.

Werte Berufene und / oder Berufliche, liebe unberufene Neuapostolismen and -women 8),

Armin setzt Nakcente. Meingötte. Wuppertaler, Wuppertaler du musst wandern… . Versicherungsunternehmer (leitender Versicherungsunternehmer) par excellence und die NaK-NRW als das Glaubensversicherungsunternehmen im Vollsinn (mit einer satten Rendite von 7,1% im Glaubenswirtschaftsjahr 2010) haben sicherlich in der Zukunft viele Schnittmengen (Gemeinden schließen und Opferüberschüsse sicher anzulegen (für die kornbauerschlauen Pensionsverpflichtungen der Zukunft) :mrgreen: .

shalom

Adler

Re: Zukunft der NaK-NRW

#205 Beitrag von Adler » 18.01.2012, 18:06

Hauptsache es gibt für die "Großen" das Gesangbuch für iPhone, iPod und iPad, (Quelle http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznot ... -und-ipad/) und für die "Kleinen" das GD-Tagebuch . . . :mrgreen: wo aber bleibt denn der Katechismus :shock: :?: vielleicht traut sich auch Keiner mehr daran, weil ja der Glaube zur Tabuzone (unantastbar) erklärt wurde :mrgreen:

LG Adler

shalom
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Re: Zukunft der NaK-NRW

#206 Beitrag von shalom » 30.01.2012, 19:41

Werte Novumapostolische, liebe Doppelnovumapostolische und all ihr Vollsinnneuapostolischen 8),

wenn dereinst den Aposteln ihr „DNG“ – der neue Glaube (Doppel-Novum-Glaube?) der dann noch neuerapostolischen Apostel und deren Statt- und Steigbügelhalter - erschienen sein wird, dann hat sich auch dieses Novum erfüllt und der veraschte Glaube wird dann endlich wiederaufgerichtet, ehm wiederbesetzt erstrahlen.

Dass die NaK-NRW dann in „Neuerapostolische Kirche NRW“ umfirmiert (transkonfirmiert?) wird, ist bislang allerdings nur ein Gerücht.

shalom

shalom
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Re: Zukunft der NaK-NRW

#207 Beitrag von shalom » 05.02.2012, 09:09

[urlex=http://www.nak-essen.de/site/startseite/aktuelles/view-details-id-68.htm][ = > Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-NRW-Unterbezirk Essen ][/urlex] hat geschrieben:
Im Gespräch mit: Günter Törner (04.02.2012)

Saskia Wiza: Am 4. Oktober 1981 wurdest Du zum Bezirksältesten berufen. Auf dieses Amt kann man sich nicht selbst bewerben, sondern man wird gewählt. Was ging damals in Dir vor?
[…]

S. W.: Den ersten Gottesdienst für die neue Gemeinde Xanten hieltest Du am 7. März 1982. Vor Deiner Zeit hatte es dort keine Neuapostolischen Christen gegeben?
G. T.: …Heute findet man im Bezirk Niederrhein 16 Kirchen und gut 2660 Gläubige. Der Aufruf des Stammapostels hat Segen bewirkt, auch wenn sich nicht alle unsere Hoffnungen erfüllt haben. Mit dem Wissen über Demografie heute wären wir natürlich zurückhaltender.

S. W.: Welche waren Deine vornehmlichen Aufgaben als Bezirksältester im Essener Norden – und nach der Zusammenlegung im Jahre 2005 - im Essener Bezirk?
G. T.: …Dabei ist man zu 80 Prozent Verwaltungsmensch und 20 Prozent Seelsorger… .

Werte ehernamtliche Verwaltungssorger, liebe Seelmenschen und all ihr neuapostolischen Selbst-Chimären 8),

seit 2005 bestand die vordringliche Aufgabe für den kirchenrechtlich unselbständigen Bezirksältestenamtsinhaber zwei Bezirke (Essen-Süd und Essen-Nord) zu einem zusammenzuführen (Zusammenwachsen – zusammen wachsen).

Die beiden wären durch 22 Jahre andauernde unterschiedliche Leitung unterschiedlich entwickelt worden und es würde zwischen ihnen „ein Gefälle herrschen“ (wer waren da wohl die verantwortlichen Bezirksapostels gewesen?) :mrgreen: .

Die zweite Aufgabe für den Kombi Prof-Seel-Verwaltungsmenschen bestand darin, den zusammenzulegenden Bezirk aufgrund seiner demografischen Wahrsagereien „zukunftsfähig“ zu machen. Bislang mussten dafür 7 Gemeinden über die Wupper gehen und die Zukunft ist unter Brinkmanns Erwartungshaltung immer noch nicht sicher.

Erst nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Amt ins passive Amt sagt der BÄ-AD, dass er unendlich viel seit dem 9. Oktober 2011 hinzugelernt hätte. Er hat wahrscheinlich sein Ohr an den geschlossenen Gemeinden :wink: .

Im Gegensatz zu dem Stammapostelamt, das in der sichtbaren Kirche Jesu Christi was über tausend Jahre vakant geblieben war, wurde die vakante BÄ-Stelle (80% Verwaltungsaufgaben, 20% Seelsorge) personell sofort neu besetzt (Bezirksältester Martin Hoyer) :wink: . Verwaltung kann nakintern nicht warten.

Toll fand ich die im Interview genährte Illusion, dass in der NaK-NRW die Amtspositionen durch Wahl besetzt würden („sondern man wird gewählt“). Ist das der „Törner-Sondermann-Effekt“, der dann in einem vorgeht?

Hatte Stammapostel Hans Urwyler noch das Bestreben: „Wir gehen in die weißen Flecken und versuchen, dort Gemeinden zu gründen!“, so geht es unter Stammapostel Wilhelm Leber gerade andersrum: „Wir schaffen weiße Flecken und versuchen zu profanieren, was den Demoraffie-Erwartungen der Präsidenten nicht mehr genügt“.

Vorwärts Geschwister es geht zurück. Lasst die Profi-Planierer weiße Flecken machen (Weißfleckapostel).

Allseits noch einen opfer- und damit auch segensreichen (=gemeindelebensverlängernden) Sonntag wünscht ihnen ihr shalom

Adler

Re: Zukunft der NaK-NRW

#208 Beitrag von Adler » 05.02.2012, 10:55

Das Interview mit Herrn Prof. G. Törner ist leider nicht so ganz korrekt sondern etwas „geschönt“.

Nicht die vakante BÄ-Stelle in Essen war der Grund für seine Versetzung vom Niederrhein nach Essen, sondern die Scheidung von seiner ersten Frau, welche sich bei seinen beruflichen Abwesenheiten mit dem Dirigenten der Gemeinde vergnügte.

Als die Sache aufflog und es zur Scheidung kam (an welcher der Herr Professor angeblich völlig unschuldig war) wurde er als BÄ für den Bezirk Rheinhausen beurlaubt. Danach erfolgte die Versetzung, einschließlich Neuverheiratung, nach Essen.

holytux
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Re: Zukunft der NaK-NRW

#209 Beitrag von holytux » 05.02.2012, 15:34

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"Wenn alle Liebe Ewigkeit will - Gottes Liebe will sie nicht nur, sondern wirkt und ist sie."
Joseph Ratzinger

Adler

Re: Zukunft der NaK-NRW

#210 Beitrag von Adler » 05.02.2012, 15:40

Werter holytux,

offensichtlich hat aber gerade dieser umfallende Reissack, Ihr Interesse geweckt! Was Sie nicht interessiert, sollten Sie auch nicht kommentieren!

Wahrheit und Wahrhaftigkeit sollten christliche Tugenden sein! Ganz besonders bei NAKlern!

i.V. Adler

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