Ratgeberliteratur

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#11 Beitrag von shalom » 21.04.2009, 15:00

[-> VFB-Verlagsprodukt „Unsere Familie“]
Dankbarkeit trotz Depressionen? (15. April 2009)

Frankfurt. Die Anregung, sich regelmäßig zu treffen, kam aus dem Kreis der Kirchenmitglieder selbst. Ein Bezirksapostel in Ruhe gründete mit den Betroffenen eine Art Selbsthilfegruppe. Diese stellt bewusst Gott in die Mitte, um aus dem Glauben heraus Anregungen und Kraft zu nehmen… . »Das gelingt uns mal besser und mal schlechter… .

…sind die aktuellen Tipps aus der Betroffenengruppe an die Mitglieder ihrer Kirchengemeinden für den Umgang miteinander jetzt besonders nützlich: »Wir brauchen z. B. einen Platz am Rande der Bank oder empfangen das Heilige Abendmahl hinten.

…Wir sind oft innerlich so erschöpft und schwach, dass wir immer wieder einmal für eine Zeit nicht so lieb und freudig sein können …«

mehr in »Unsere Familie« Ausgabe 08, 20. April 2009
Werte DiskursteilnehmerInnen,

ein ernstes Thema und ich möchte mit diesem Beitrag auch niemand zu nahe treten. Allein dass: „ein Bezirksapostel in Ruhe“ eine Art Selbsthilfegruppe gründete wo Gott bewusst in die Mitte gestellt wird, um aus dem Glauben heraus Anregungen und Kraft zu nehmen ist Anlass für dieses Posting.

In der Tat. Randbanksitzer oder auch Bezirksapostel (ich denke da in die Urteile als Justizapostel über Sünder und Schuld) können im kirchlichen Leben schon deutlich zu verstehen geben, dass „dankbare Segensträger“ überhaupt nicht immer lieb (sanftmütig und von Herzen demütig) zu sein brauchen.

Der sich so träge dahinschleppende „Neue neuapostolische Glaube“ könnte auch ein Indiz dafür sein (Bezap. Wend i. R. soll in einer Art Selbsthilfegruppe angeblich immer noch daran rumwerkeln), dass sich der neuapostolische Amtskörper mit seiner Kirche momentan insgesamt in einer depressiven Phase befindet (Botschaft / Infoabend 2007 / Osnabrück / Magdeburg / Karfreitag in Berlin….).

Bei manchen zentralen na-amtskörperlichen Selbstbildern tut Selbsthilfe wirklich not.

Nichts für ungut und den wirklich Leidtragenden mein aufrichtiges Mitgefühl.

shalom

Hannes

#12 Beitrag von Hannes » 12.11.2009, 16:45

shalom hat geschrieben:ein ernstes Thema und ich möchte mit diesem Beitrag auch niemand zu nahe treten.
Nein, das tust Du nach meinem Empfinden nicht. Denn Depressionen und Kirche ist ein ganz heikles (und auch wichtiges) Thema ... wer schon einmal mit starken Depressionen in einem Gottesdienst saß mit der Hoffnung auf Hilfe/Heilung, der kann vieleicht nachvollziehen, was da in einem betroffenen Menschen ausgelöst kann.

Meiner Meinung nach gehören Menschen, die gerade depressiv sind, von Kirchen ferne gehalten. Gerade auch weil oft Kirchenmänner (aus Gutmeinung im besten Fall) versuch(t)en "therapeutisch" tätig zu sein. Und das muss(te) in die Hose gehen.

Hannes

shalom
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#13 Beitrag von shalom » 15.02.2010, 13:44

Bei auftretenden religiösen Wahnvorstellungen sei es unbedingt angesagt, einen glaubensfernen Therapeuten zu konsultieren

Werte Glaubensnahe, liebe Glaubensferne und auch all ihr noch zu Entfernenden,

da lässt ausgerechnet das traditionsreiche neuapostolische Verlagsunternehmen die Amtsinhaber eines Bezirksapostel- und eines Bischof(f)amtes radikal mit na-amtlichen Verlautbarungen aufräumen, wie ich es nach Uster kaum noch für möglich gehalten hätte.

Selbstkritik eines, erst dereinst von Jesus noch zu legitimierenden Amtskörpers im neuen Selbstbild pur?

Schade, dass dieser ehriche Ratschlag für die Opfer der „Botschaftsmanie“ viel zu spät kommt.

shalom

rfw
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#14 Beitrag von rfw » 15.02.2010, 14:47

shalom hat geschrieben:Bei auftretenden religiösen Wahnvorstellungen sei es unbedingt angesagt, einen glaubensfernen Therapeuten zu konsultieren

Werte Glaubensnahe, liebe Glaubensferne und auch all ihr noch zu Entfernenden,

da lässt ausgerechnet das traditionsreiche neuapostolische Verlagsunternehmen die Amtsinhaber eines Bezirksapostel- und eines Bischof(f)amtes radikal mit na-amtlichen Verlautbarungen aufräumen, wie ich es nach Uster kaum noch für möglich gehalten hätte.

Selbstkritik eines, erst dereinst von Jesus noch zu legitimierenden Amtskörpers im neuen Selbstbild pur?

Schade, dass dieser ehriche Ratschlag für die Opfer der „Botschaftsmanie“ viel zu spät kommt.

shalom
shalom, wie kommst du zu der Einschätzung? Ich denke nicht, dass die Interviewten (ebensowenig wie die Interviewer) die Irrungen und Wirrungen der na-ktuellen wie vergangenen Glaubenslehren und -auffassungen, und im Übrigen erst recht nicht die Bischoff-Botschaft, als religiösen Wahn ansehen. Übrigens auch nicht die daraus entstandenen Kollateralschäden jeglicher Ausprägung.

Mit religiösem Wahn dürften solche Fälle gemeint sein, in denen Leute nackig herumhüpfen und brüllen "Ich bin das Knäblein!".

Mit diesen Selbstbild wie Aussenwahrnehmung trübenden Vorkommnissen sieht sich die NAK-Amtskrippe überfordert - aber das eigentlich auch immer schon. Diese Fälle überliess man stets den Externen zur Entsorgung. Man hat es nur noch nie in Interviews erzählt...

Keinesfalls wäre man hier übrigens der Ansicht, dass die NAK-Doktrin und deren Vermittlungspraxis ursächlich oder auch nur begünstigend wirken könne... I bewahre. Es geht *salopp* um Spinner. Und da mögen sich halt andere drum kümmern.
LG
win
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." (Carl von Ossietzky)

shalom
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#15 Beitrag von shalom » 15.02.2010, 17:44

rfw hat geschrieben:shalom, wie kommst du zu der Einschätzung? Ich denke nicht, dass die Interviewten (ebenso wenig wie die Interviewer) die Irrungen und Wirrungen der na-ktuellen wie vergangenen Glaubenslehren und -auffassungen, und im Übrigen erst recht nicht die Bischoff-Botschaft, als religiösen Wahn ansehen. Übrigens auch nicht die daraus entstandenen Kollateralschäden jeglicher Ausprägung.

Mit religiösem Wahn dürften solche Fälle gemeint sein, in denen Leute nackig herumhüpfen und brüllen "Ich bin das Knäblein!".

Mit diesen Selbstbild wie Außenwahrnehmung trübenden Vorkommnissen sieht sich die NAK-Amtskrippe überfordert - aber das eigentlich auch immer schon. Diese Fälle überließ man stets den Externen zur Entsorgung. Man hat es nur noch nie in Interviews erzählt...

Keinesfalls wäre man hier übrigens der Ansicht, dass die NAK-Doktrin und deren Vermittlungspraxis ursächlich oder auch nur begünstigend wirken könne... I bewahre. Es geht *salopp* um Spinner. Und da mögen sich halt andere drum kümmern.
Werter „rfw“

es waren zwei, in dem pauschalen Interview vorkommende „Signalwörter“, die mich innehalten ließen. Das waren zum einen die „religiösen Wahnvorstellungen“ und zum anderen die „ glaubensfernen Therapeuten“. In UFO wird die Frage: „Welche Aspekte sollten Seelsorger im Umgang mit psychisch Kranken beachten?“ lediglich durch die na-amtliche Führerebene nakintern beantwortet (UFO über die UF-Ausgabe 4, 20. Februar 2010).

Der Frage nach der „Wahl eines der Glaubenswelt nahe stehenden Psychotherapeuten“ wichen die neuapostolischen Amtsinhaber routiniert aus. Trägt die „Ausbildungsakademie“ mit Schulungsschwerpunkt „Medien (Schriftgelehrsamkeit)“ doch schon Früchte? Das Na-Kompetenzcenter gab zum Besten, dass es „besonders nach Abbruch einer Therapie zu Störungen kommen kann, wenn sich der Therapeut weiter im Glaubensumfeld des Patienten aufhält“. Daher machten die beiden Cleverles die Entscheidung vom unbekannten (offenen) Ende des jeweiligen Einzelfalles abhängig. Und bei auftretenden „religiösen Wahnvorstellungen“ sei es ohnehin unbedingt angesagt, einen „glaubensfernen Therapeuten“ zu konsultieren.

Der Titel: „Seelsorge für psychotherapeutische Patienten“ (13. Februar 2010 – Stuttgart) lässt keine konfessionelle Prägung vermuten. Doch dann kommen nur neuapostolische Amtsinhaber zu Wort. Das ist na-türlich etwas dürftig. Dann hätte der Titel besser heißen sollen: „Neuapostolische Seelsorge für psychotherapeutische neuapostolische Patienten“.

Steht nun ein evangelischer (katholischer, jüdischer, moslemischer, orthodoxer…) Psychotherapeut der „Glaubenswelt“ nahe, oder wäre er schon den „glaubensfernen Therapeuten“ zuzurechen? Ist die Frage nach dem Bekenntnis des Therapeuten für die Therapie eines neuapostolischen Gotteskindes entscheidend? Wäre bei religiösen Wahnvorstellungen (Botschaften, Selbstbildern) eine möglichst große Distanz (Glaubensentfernung) für die Leidtragenden von Vorteil (je glaubensferner umso besser)? Dabei sollen – Lt. Stp. Dr. Leber – pauschal gerade all die andersgläubigen Seelsorger zum Scheitern verurteilt sein.

Gott…bringt Neuapostolismen- und women Heil durch glaubensferne Heiler?!? … und bei neuapostolischen Wahnvorstellungen wären ohnehin „glaubensferne Therapeuten“ zu konsultieren, da nakintern keine Hilfe zu erwarteten ist?!? („Glaubensferner mein Gott zu dir…“).

Aus der Ferne kaum zu glauben und wahrgenommen vielleicht doch wahr?

shalom

shalom
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#16 Beitrag von shalom » 16.03.2010, 13:30

[b][=>MYBISCHOFF][/b] hat geschrieben: Volkskrankheit Depression im Vormarsch (13. März 2010)

»Unsere Familie« vom 20. März 2010 stellt für ältere Betroffene fest, dass der Verlust der sozialen Position, der Gesundheit, der geistigen Leistungsfähigkeit oder des Partners, eines Angehörigen oder Freundes, die Stimmung ebenso niederdrücken und letztendlich zu einer Depression führen kann.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

die Ursachen für Alters- oder auch Altarsdepressionen sehen Beobachter in Existenzängsten ebenso wie in der zunehmenden Orientierungslosigkeit globalisierter Gemeinden, zurückgehender geistlicher Führerschaft sowie zurückgehenden Opfereinnahmen.

Bei langjährigen Geschwistern und Amtsträgern a. D. könnte durch die Länge der Last mitunter Anzeichen einer Depression vermutet werden: Freud- und Interesselosigkeit an Theologie, Antriebs- und Denkhemmung (Glaubens-Wissens-Schisma), Verlust des Selbstbildvertrauens und des Selbstbildwertgefühls, unbegründeten Selbstbildvorwürfen, regelmäßig wiederkehrende Gedanken an das Entschlafen oder Gedanken, wie sich Entschlafene das Glaubensleben genommen haben könnten, gottesdienstliche Schlafstörungen jeglicher Art, morgendlichem Früherwachen und die Sorge: "Der Herr hat mich zurückgelassen", Hostienappetitverlust oder gesteigertem Appetit mit entsprechender Gewichtsveränderung des ohnehin schon extrem korpulenten Amtskörpers. Das selbstbildgerechte Apostelselbstbild ist doch beileibe kein Zufall!

Unter dem geladenen Publikum des Stammapostelfestgottesdienstes im Bremer Congress Centrum (14.03.2010) könnten auch schon Anzeichen einer na-amtlichen Depression erkennbar geworden sein :wink: .

Unmittelbar vor der Frühahrs-BaVi 2010 in Dortmund dürften auch die Zukunftsängste im Zusammenhang mit dem Niedergang des na-amtlichen Kult-Unternehmens BISCHOFF ihr depressives Quentchen zur niedergedrückten neuapostolischen Stimmung beigetragen haben (Abbau bis 2015) .

Nicht zuletzt dürfte die anhaltende Depression (europäische Opfereinnahmen, Amtsträgeranzahl, Gemeindeanzahl sowie wie auch bei den neuerdings akribisch zu ermittelnden und zu berichtenden Aktivitätszahlen jedes einzelnen Mitgliedes) das Stimmungsbild des neuapostolischen Amtskörpers nicht unbedingt aufhellen. Die Erosion der geistlichen Position, der Mangel an theologischer Kompetenz, der fehlende neue neuapostolische Glaube, die qualmenden Scheiterhaufen am Glaubenslebensweg der Apostel und die fehlende geistliche Leistungsfähigkeit kann auf Dauer nicht mit fassadenhöficher schlüssiger Un(theo)logik kompensiert werden.

Ein Bezirksapostel hatte in Ruhe sogar eine Art Selbsthilfegruppe gegründet: » Wir sind oft innerlich so erschöpft und schwach, dass wir immer wieder einmal für eine Zeit nicht so lieb und freudig sein können …« . Das ist dem neuapostolischen Amtskörper immer öfter anzumerken (z. B. in Bremen).

Was der neuapostolischen Depression in Europa fehlt, ist eine neue Botschaft („back to the roots“) :wink: !

Nach wie vor ein ernstes Thema und ich möchte auch mit diesem Beitrag niemand zu nahe treten. Nichts für ungut und den wirklich Leidtragenden mein aufrichtiges Mitgefühl.

shalom

shalom
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#17 Beitrag von shalom » 23.03.2010, 23:24

[url=http://www.nak.at/anlaesse/termine/][b][=> Terminvorschau Kanton Österreich][/b][/url] (Wien-Landstraße / Rubrik: „Sonstige Anlässe“) hat geschrieben: BRAUCHEN CHRISTEN PSYCHOTHERAPIE?

…Nähere Infos entnehmen Sie bitte der angefügten Einladung…


Werte umwobene neuapostolische GrenzgängerInnen,

obwohl es vielfach noch Vorteile durch Apostelselbstbilder gibt, nehmen immer mehr Menschen Psychotherapie in Anspruch. Allein in Wien gibt es derzeit ca. 3.112 eingetragene PsychotherapeutInnen, fast mehr als naktive Ö-Geschwister (Tendenz fallend).

Die Zahl der Kirchenschließungen steigt. In vielen Fällen nimmt die Psychotherapie für Geschwister heutzutage den Platz ein, den in früheren Zeiten Apostel und deren Botschaften eingenommen haben. Unzählige Geschwister fühlen sich alt und ökumenelos.

Wie die Glaubenserlebnisse mit dem NaK-NRW-Unternehmerforum sowie der NaK-NRW-Aktiengesellschaft oder auch dem VFB zeigen, stellt sich immer mehr die Frage, ob die unternehmerischen Eskapaden „Konkurrenz“ zum Kerngeschäft der Apostel darstellen oder inwieweit der starke unternehmerische Apostelarm die kirchenrechtliche Unselbständigkeit der Geschwister überhaupt erst bedingt?

Brauchen Bezirksapostel Psychotherapie?

Selbstjustizapostel Dr. Wend i.R. hat nicht - wie unlängst manche seiner Kollegen - im naktiven Dienst bis 66 durchgehalten (mit steigender Tendenz). Unersättzlich. Dr. Bap. Wend hat gleich nach seiner hochverdienten Pension eine konsubstantiative Art Selbsthilfedepressionsgruppe gegründet (Dankbarkeit trotz Depression?).

Da trifft es sich gut, dass wie jetzt z. B. in Wien - inmitten eines ehrenamtlichen Stammmilieus - Profis die Chance eingeräumt bekommen, endlich mit dem alten, unschlüssig-untheologischen neuapostolischen Glauben der Bezirksapostel aufräumen zu können, indem sie die Vorteile ihres zumeist selbständigen Berufs nutzbringend ins neuapostolische Feld führen können (Einladung zur neuapostolischen Psychotherapiekirche Wien).

Gottesdienst gleich nach der Werbung. Soviel zu den na-amtlichen Grenzgängen zwischen Glaubenskommerz und Kommerzialisierung des teuren neuapostolischen Glaubens (10% auf alles).


shalom

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