BAV

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Adler

#91 Beitrag von Adler » 04.01.2010, 13:57

Ruhrgebiet hat geschrieben:
Adler hat geschrieben:Er lernt ja schon fleißig die Sprache!

LG Adler
Wirklich?
JA :!:

LG Adler

P.S. Diese Übernahme würde allerdings in den Niederlanden zu einer mittleren Revolution führen. Zu schmerzlich sind da nämlich noch die Erinnerungen an die ehemalige Bevormundung durch den deutschen Herrn Schuhmacher!

shalom
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#92 Beitrag von shalom » 04.01.2010, 18:53

Knodel hat geschrieben:Wo ist denn Afghanistan in der Aufzählung hingekommen?
Täusche ich mich da, oder war das nicht unter der Betreuung von BAP Brinkmann?
Werter Knodel,

Sie täuschen sich vermutlich nicht. Im Glossar: “All countries from A - Z” scheint Afghanistan aktuell dem Wirtschaftsapostel Brinkmann zugeschlagen zu sein ([=>NaC-Afghanistan])
nak.org/de hat geschrieben:Afghanistan (Stand 04.01.2010)

Please contact
• Website of the supporting District Church North Rhine-Westphalia (North West Germany)

Bei der Menge an Kolonien kann Brinkmann / NaKi schon schnell mal der Überblick abhanden kommen, für wen Brinkmann global temporär gerade mal sellsorgerisch und administrativ Verantwortung trägt. Fürbitte und zeitgemäßer regionaler Entschlafenenkult nicht ganz ausgeschlossen.

Wie die Teilung der Erde z. B. von Friedrich Schiller beschrieben wurde, kann [=>hier] nachgelesen werden :wink: .

shalom

tergram

#93 Beitrag von tergram » 04.01.2010, 19:49

Afghanistan. Ausgerechnet.
"Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" - so ein regionales Sprichwort. Wer die Weltnachrichten verfolgt, weiss, warum.
Da wird's wohl für die NAK-NRW nicht viel zu verwalten und zu betreuen geben.

Dass die NAK-NRW allerdings auch Niedersachsen betreut, verwundert doch sehr. Niedersachsen, zwischen Martinique und Osttimor. Wissen die Niedersachsen das? :wink:

shalom
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#94 Beitrag von shalom » 04.01.2010, 20:04

tergram hat geschrieben:Dass die NAK-NRW allerdings auch Niedersachsen betreut, verwundert doch sehr. Niedersachsen, zwischen Martinique und Osttimor. Wissen die Niedersachsen das? :wink:
...wieso, ist Brinkmann nicht auch in Teilen von Niedersachsen tätig? Oder war es umgekehrt?? :oops:

Brinkmann gehört auch nicht ganz Indien, sondern nur so etwas wie Hinterindien, also nur ein Hinterteil oder so... .

shalom

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August Prolle
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#95 Beitrag von August Prolle » 05.01.2010, 02:24

shalom hat geschrieben:
[=>NaK-NRW-Territorien International]
nak-nrw.de hat geschrieben:
Die Gebietskirche Nordrhein-Westfalen betreut Gemeinden und Mitglieder nicht nur im gleichnamigen Bundesland, sondern ist ebenso auch in folgenden Ländern tätig:

...

Niedersachsen,

...
Eigentlich, werter shalom, sind alle Teile von Niedersachsen fremdbetreut, einige von BAP Schumacher (u.a. die Nordheide), andere von BAP Brinkmann (z.B. Bad Pyrmont). Und das niedersächsische Kernland steht bekanntlich unter der geistlichen Führung von BAP Klingler, der - aus Bad Pyrmont stammend - zwar gebürtiger Niedersachse ist, glaubensmäßig aber als NRW-Exilant gelten muss.

Nicht genug, dass das Heilige Land aus Hessen, Rom aus der Schweiz und England von Hamburg aus fremdregiert werden: Auch das Mutterland des Neuapostolizismus, der Harz, steht inzwischen unter Fremdherrschaft! Bekanntlich waren es die "Brüder aus dem Harz" um den späteren "Stammapostel" und "Einheitsvater" Krebs, die anno 1863 durch ihr beherztes Eingreifen "das Werk" vor dem Untergang retteten. Und inzwischen taugen die Harzer Brüder nurmehr zu Hilfspredigern? Da stimmt doch was nicht! In Beantwortung von tergrams Frage ("Wissen die Niedersachsen das?") mache ich mich zum sprechenden Mund meiner Landsleute und gebe als waschechter Niedersachse folgende offizielle Erklärung ab:

  • Sturmerprobt und erdverwachsen
    bringt man wahre Niedersachsen
    niemals unter fremdes Joch,

    Bad Pyrmonter ausgenommen,
    die von Brinkmann eingenommen.
    Ach. - Im Übrigen jedoch

    braucht des Lebens ernstes Führen
    keines Finkens Fabulieren,
    kein Helau und kein Alaaf.

    Niemals macht ein Niedersachse
    den "Herrn Kütt" zum Faxenmaxe -
    für die Bütt ist er zu brav.

    Niemals wird er Büttel sein!
    Frohnatur vom Niederrhein?
    Dann schon »lewwer duad üs Slaav!«
A.P. :mrgreen:

Knodel

#96 Beitrag von Knodel » 05.01.2010, 07:54

tergram hat geschrieben:Afghanistan. Ausgerechnet.
"Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" - so ein regionales Sprichwort. Wer die Weltnachrichten verfolgt, weiss, warum.
Da wird's wohl für die NAK-NRW nicht viel zu verwalten und zu betreuen geben.

Dass die NAK-NRW allerdings auch Niedersachsen betreut, verwundert doch sehr. Niedersachsen, zwischen Martinique und Osttimor. Wissen die Niedersachsen das? :wink:
Werte Tergram, komm und siehe:

http://www.nak.org/de/news/nak-internat ... cle/16469/


@ Prolle

Israel ist fest in bayrischer Hand. Der Libanon hingegen ist hessisches Hoheitsgebiet.
Mit freundlichsten Grüßen

Heinrich

#97 Beitrag von Heinrich » 05.01.2010, 08:33

gerade mal sellsorgerisch und administrativ
Guten Morgen, shalom.

War das „sellsorgerisch“ nun ein Schreibfehler oder wollten Sie bewusst auf eine verkaufende Tätigkeit (to sell) hinweisen ?

Schmunzelnde Grüße aus dem kalten Süden,
Heinrich

shalom
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#98 Beitrag von shalom » 05.01.2010, 13:12

...beides! Mein Schreibfehler hatte mir zugezwinkert und ums Überleben gebeten :wink: . Man wundert sich, dass einem diese Ähnlichkeit nicht schon früher aufgefallen ist. MYBISCHOFF. Image-DVD. EJT-Gifts. Kids2Kids. Gerade die ehrenamtlichen Vertreter müssen für das Management Quote machen und eine gute Performance aufweisen, um nicht noch mehr unter Druck gesetzt zu werden. Nur nicht negativ auffallen (Aktivitätskoeffizient, Opferkoeffizient, GD-Teilnahmekoeffizient...).

Na-amtliche Sellsorge in aller gebotenen Beharrlichkeit :wink: .

Zwinkernde Grüße vom eiskalten neuapostolischen mainstream - shalom

Heinrich

#99 Beitrag von Heinrich » 05.01.2010, 19:13

Na-amtliche Sellsorge in aller gebotenen Beharrlichkeit .
Zwinkernde Grüße vom eiskalten neuapostolischen mainstream - shalom

Bon soir, shalom.

Ja, ich denke, die NAK-Firmen wollen noch das Letzte aus ihren Gläubigen heraus holen. Money makes the world go round.

Und so lange die vielen, vielen Ehrenamtlichen (sprich Seelsorger ohne Bezahlung - zu denen ich auch mal gehörte) funktioniert haben, ging ja auch alles gut.

Aber so ca. seit dem Jahr 2000 wurde - dummerweise für die bezahlten Men in black - manches kritischer.

Dumm nur, dass mehr und mehr NAK-Mitglieder erkannt haben, man setzt sich nicht für eine "Kirche" ein, sondern in eine Organisation, die mittlerweile nur eines kennt, eben "wie überleben wir so genannte "Apostel" und wie ziehen wir den mehr, und mehr nachdenkenden neuapostolischen Christinnen und Christen dennoch das Geld aus der Tasche ?

Damit diese bezahlten Organisatoren/Weltreisenden der NAK auch noch ihre Renten sichern ? Weiss Gott nicht.

Wissen Sie, werte shalom, auch Ihre Beiträge haben dazu beigetragen, meine ohne hin schon distanzierte Sicht auf die NAK weiter zu pflegen.

VIELEN DANK DAFÜR !

Gruss aus dem (nicht nur seelisch- manche sagen Kreuz des Südens) saukalten Süden,
Heinrich

P.S.: Aber Sie wissen ja, wir haben einen Gebietskirchenpräsidenten (so ein Versicherungsvertreter :D , über den wir uns laut Herrn Dr. Leber (studierter Mathematiker und Kirchenpräsident weltweit) noch wundern werden können.

Seien Sie versichert, ich und viele mit mir tun es bereits :shock: Es geht eben nichts um eine besondere "Segenslinie" - oder aber auch gesagt: "Die Süddeutsche henn halt des Geld, ond so isch er halt BAP gworde."

(Aussage einer an sich treuen "Glaubensschwester" (ca. 50), der diese Ordination mehr als missfallen hat.

shalom
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#100 Beitrag von shalom » 31.01.2010, 08:26

[=>MYBISCHOFF]
bischoff-verlag.de hat geschrieben: UNSERE FAMILIE

Am 11./12.November 2009 fand das planmäßige Treffen
des Stammapostels mit den europäischen Bezirksaposteln
in Zürich statt.

Vornehmlich ging es um Fragen der Harmonisierung
kirchlicher Angebote in den verschiedenen europäischen
Gebietskirchen.

Werte Anbieter, liebe Konsumenten,

…und ich dachte, dass die kirchlichen Angebote, also Gottesdienste, Satellitengottesdienste, Altarschmücken, Kircheputzen, Kinderpflege, Jugendpflege, Seniorenpflege, Entschlafenengottesdienste, Konfirmation, Weihnachten, Heiliges Abendmahl, Heilige Versiegelung, Heilige Taufe, NGB, Leitgedanken, Dienen und Führen, Schneeräumen etc. … als Kernbereich des globalgültigen wiederaufgerichteten Glaubens der Apostel sauber profiliert uniform (F&A / DNG) gültig wäre.

Ich bin bestürzt, dass der Kernbereich der Apostellehre in Europa unharmonisch (dissonant?) ist (unterschiedliche Abendmahlsverständnisse? Unterschiedliche Selbstbildnisse vom Amtskörper?).

Vielleicht geht es ja aber auch nur um die, wie Pilze aus dem na-amtlichen Untergrund schießenden na-amtlichen Vereine, GmbH’s, Aktiengesellschaften, Beteiligungen, Verlage, Druckereien, Hostienbäckereien, Verwaltungen, Service-Agenturen, Klangkörper, karitative Vereine, soziale Vereine, unternehmerische Vereine… und halt noch all die vielen externen Neben- und Haupttätigkeiten, die unter dem Dach der Gebietskirchenpräsidenten in deren Kernbereich keinen Platz finden (und sei es nur aus deren buchaltärlichen / bilanztechnischen Glaubensgründen). Geistliches und Profanes sind unsauber getrennt.

Apostel Opdenplatz hatte sich auf nak-da.de unlängst bezgl. der neuapostolischen “Glaubenskaufauskrabbeltischangebote“ sehr selbstunkritisch geäußert. Was soll ein ehemaliger VFB-Redakteur denn auch anders zu den Schnäppchen, z. B. Schneemänner aus dem unternehmerischen Kernbereich des Stammapostelamtes sagen ( Kein Schnee – kein Problem). Bei einem solchen na-amtlichen „Produkt des Monats“ im Glaubensschlussverkauf der VFB-Vertreter (Snowmen exklusiv von Neuapostolismen) dürften im derzeit herrschenden NaKi-Kapitalismus keine Wünsche mehr offen lassen. Der kostendeckenden neuapostolischen Betriebswirtschaftlichkeit sei Dank.

Bei der Herbsttagung der BaVi-Europa war es denn auch vornehmlich um Fragen der Harmonisierung kirchlicher Angebote in den verschiedenen europäischen Gebietskirchen gegangen. Was will der Bezirk Kongo (teilweise unter französischer Administration) z. B. mit Schneemännern aus Buchenholz? Im NaK-NRW-Unterbezirk „Osttimor“ oder auch in Finanzapostel Kobersteins zentralafrikanischem Unterbezirk „Niger“ dürfte die Glaubenslehre: „Kein Schnee – kein Problem“ bei den Konsumenten sicherlich ehrfürchtiges Erstaunen auslösen und so ein na-amtlicher „Snowmen“ des VFB auf den Wunschzetteln der Neuapostolismen ganz obenan stehen (insbesondere dann, wenn sogar neuapostolische Gemeinden 5 Jahre auf die Bewilligung eines Wellblechdaches durch die Kirchenverwaltung abzuwarten haben).

Man sieht, für das Werk der neuapostolischen Apostel mit globalem sowie auch jenseitigen Anspruch ist die „Harmonisierung kirchlicher Angebote“ nicht einfach. Wirtschaftsapostel Brinkmann hat unlängst tief in die neukongolesische Trickkiste gegriffen, um seine Ansprüche auch in Europa geltend machen zu können (wir berichteten). Sicherlich wollte er damit für seine Konsumenten sein alleinstellerisches kirchliches Angebot innereuropäisch mit afrikanischen Elementen Heiligen Geistes aufgepeppt und so harmonisiert gesehen haben.

In manchen europäischen Teilen der harmonischen Gebietskirchen der Klinglers, Brinkmänners, Kobserteiners, Schumachers dürfte ohnehin aktuell die These: „Kein Schnee – kein Problem“ bei den in Dienst gestellten kirchenrechtlich unselbständigen Räumkommandos tiefgläubiges Erstaunen auslösen :mrgreen: .

Na-türlich bin auch ich neuapostolisch harmonisiert worden (ich habe ein Harmonium) und als Geschwist na-türlich darauf angewiesen, die BaV-Angebote meines Bezirksapostels treuapostolisch konsumieren zu dürfen (geprägt mit Kopf, Herz und Hand). Die Harmonisierung des neuen Glaubens (DNG) meines Bezirksapostels lässt leider immer noch auf sich warten. Nun gut, er ist nicht mehr der jüngste Jünger. Die neuapostolischen Konsumenten sollen sich beharrlich in Geduld üben, bis sich all die gerade lebenden beharrlichen Bezirksapostel endlich harmonisiert haben (über den neuen neuapostolischen Glauben stimmen nicht nur die europäischen Bezirksapostel, sondern auch die Bezirksapostel all der andern neuapostolischen Kontinente harmonisch ab).

Mit dem lieben Gruß eines Konsumenten harmonisierter bezirksapostolischer Angebote verbleibt beharrlich geduldig - shalom

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