BAV

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: BAV

#211 Beitrag von shalom » 19.11.2010, 21:30

[urlex=http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/17011/][ = > Züricher Aposteldachverbandsverein NaKi ][/urlex] hat geschrieben: BAVE nimmt Abschlussbericht zur Verwaltungsreform entgegen (19.11.2010)

Die europäischen Bezirksapostel tagten am 10. und 11. November in Zürich

Zürich. Am Sitz der Neuapostolischen Kirche International in Zürich fand in der vergangenen Woche die zweitägige Herbsttagung der Bezirksapostel Europas statt. Einziges Thema der Versammlung war der Abschlussbericht der Expertengruppe VRE, Verwaltungsreform Europa.

Die im Jahr 2006 gestartete Reform hat in Bereichen wie Finanzen, Bau und Immobilien sowie IT zu Harmonisierungen und Kooperationen innerhalb der Gebietskirchenverwaltungen geführt.

Eindrucksvoll belegten die Experten, dass die strategische Ausrichtung des gesamten Gebäude-Portfolios mit allen anstehenden Unterhalts-, Modernisierungs- und Investitionsmaßnahmen in Einklang gebracht werden muss mit den finanziellen Möglichkeiten und natürlich der Situation der Gemeinden.

Werte neuapostolische EuropäerInnen 8),

eine Expertenkommission aus sämtlichen Verwaltungen der euroneuapostolischen Gebietskirchen der Bezirksapostel hat der BaV-Europa auf der Herbstdelegiertenversammlung in Zürich ihren Abschlussbericht vorgelegt.

Der gewaltige Bau- und Immobilienbereich der Bezirksapostel soll sich künftig noch mehr an göttlichen Vorgaben für Opferrückerstattung / Wohlfühlen in Zentralkirchen messen lassen („Gott will es und der Stammapostelamtsinhaber bestimmt es“).

Für das Organisatorische hat er [Leber] einen gut funktionierenden Verwaltungsapparat. »80 Prozent meiner Aufgaben besteht in der geistlichen Führung, der Seelsorge – und dem Bemühen, die Kirche in Zeiten des Umbruchs für die Zukunft zu rüsten… (Leberportrait im Westfalenblatt vom 08.Nov. 2010) . Und so war denn auch für die Bezirksapostel (Gebietskirchenpräsidenten) im Vorfeld der Berliner ACK-Gespräche und des Ringens um den neuapostolischen Glauben – auch Katechismus genannt -, einziges Thema der Abschlussbericht der Expertengruppe VRE, Verwaltungsreform Europa.

Seit 2006 reformieren die glaubenskommerziell ausgerichteten Gebietskirchenkapitäne ihre Bereiche „Finanzen, Bau und Immobilien“, denn „ Lebers größte »Baustelle« ist jedoch, dass die für das Beitragsaufkommen wichtige europäische Kirche demographisch vor Problemen steht (Leberportrait im Westfalenblatt vom 08.Nov. 2010) .

"Leber fordert zwar, sie [die Bezirksapostel] sollten künftig mehr Organisatorisches delegieren und sich aufs Predigen und die Seelsorge konzentrieren, will aber die Rolle der Frau dennoch neu bewerten lassen (Leberportrait im Westfalenblatt vom 08.Nov. 2010) . Doch drehte es sich in der Züricher Männerclique weniger die Bewertung von Frauenrollen, als vielmehr um die Bewertung von Immobilien. Und so konnten auf der BaV-Europa die NaKi-Verwaltungsexperten eindrucksvoll belegen, „dass die strategische Ausrichtung des gesamten Gebäude-Portfolios mit allen anstehenden Unterhalts-, Modernisierungs- und Investitionsmaßnahmen in Einklang gebracht werden muss mit den finanziellen Möglichkeiten und natürlich der Situation der Gemeinden“. Und die Situation sieht nicht rosig aus.

Wie der aktuelle Bericht aus dem kirchenrechtlich unselbständigen Unterbezirk Köln-West nahe legt („In diesem Bereich bestehen zurzeit 15 Gemeinden. Als Folge der demographischen Entwicklung werden hieraus in absehbarer Zeit 8 Gemeinden“) dürften von den ca. 450 Standorten Wirtschaftsapostel Brinkmannns sehr bald nur noch knapp über 200 übrig bleiben (Köln-West) . Das spült Geld in die klasse Kasse.

Da trifft es sich gut, dass Wirtschaftsapostel Brinkmann seine Glaubensimmobilien rechtzeitig an eine ausgegliederte Aktiengesellschaft übertragen hat, deren Chef er in Personalunion ist. Auch Finanzapostel Koberstein scheint als zastermännischer Verwaltungsexperte (zunächst Karriere in der hessischen Finanzverwaltung, dann unter Wend) mit einem ähnlichen Trick die Gott statt Barmherzigkeit geopferten Scherflein noch schnell in Glaubenssicherheit bringen zu wollen.

Die Situation in den kirchenrechtlich total unselbständigen Gemeinden („Baustellen“) öffnet natürlich so einem Management und solchen Schwerpunkten der baumeisterlichen Bezirksapostel Tür und Tor (Chor bitte: „Auf die grüne Aue 4hrt…“).

Es ist schon amüsant, eine BaV-Epa zu 20% mitglaubenserleben zu können, die sich bemüht, ihre Bezirksapostel in Zeiten des neuapostolischen Umbruchs 100%ig „für die Zukunft zu rüsten:mrgreen: .

shalöm

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Re: BAV

#212 Beitrag von shalom » 22.11.2010, 13:09

[urlex=http://www.nak.ch/de/rueckblick/ereignisse/?berID=1700&L=0][ = > Gebietskirche Schweiz ][/urlex] hat geschrieben: Stammapostel Wilhelm Leber besucht den Bezirk Bern-Süd (13.11.2010)

Ostermundigen. Am 13. und 14. November besuchte der Stammapostel in Begleitung aller Aposteln aus der Gebietskirche Schweiz sowie der weiteren Aposteln Gerald Bimberg, Franz Wilhelm Otten und Walter Schorr den Bezirk Bern-Süd.

Werte BaV-Nachhutbehütete, liebe Herbsttagungsinformierte 8),

die europäischen Bezirksapostel hatten am 10. und 11. November in Zürich getagt (BaV-E nimmt Abschlussbericht zur Verwaltungsreform entgegen) . Am Freitag war wohl ein Tag wohlfühlsame Pause fällig und dann ist es schon ostermundig weitergegangen. Anscheinend ist der Abschlussbericht der Expertengruppe „Apostelverwaltungsreform Europa“ von vielen einfachen Aposteln (neuapostolische Reformatoren) zur Reformation vor den hohen Bezirksaposteln vertreten worden (die einfachen Aposteldienstgrade gehören ja nicht zur BaVi). Und so dürften auch jede Menge Normalo-Apostel eine Stippvisite in die Schweiz gemacht haben (reisekoste es was es solle). Schön wars.

Glaubensverwaltungsreformiert, demnächst liturgieoptimiert und daher bald noch würdigender - shalöm

shalom
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Re: BAV

#213 Beitrag von shalom » 24.04.2011, 07:29

[urlex=http://www.nak.org/de/news/news-display/article/17194/][ = > nak.org ][/urlex] hat geschrieben: Gottesdienst in Buenos Aires: Das Gute suchen, das Böse meiden (22.03.2011)

Buenos Aires. „Denn euer Gehorsam ist bei allen bekannt geworden. Deshalb freue ich mich über euch; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, aber geschieden vom Bösen.“

…„Dem Guten nachzufolgen ist nicht immer einfach, das war es noch nie“, stellte der internationale Kirchenleiter fest. Häufig tendierten Menschen dazu, beide Facetten – die gute und die böse – miteinander zu vermischen und eine seltsame Mischung aus Beidem herzustellen… .

Werte BaVi- und NaKi-Gläubige, liebe Brüder und Geschwister und all ihr Undiskreditierten 8),

im Buenos Aires der medialen BaVi-Fastenzeit war zum Ausdruck gebracht worden: „Dem Guten nachzufolgen ist nicht immer einfach, das war es noch nie“ (Stammapostelamtinshaber). „Häufig tendierten Menschen dazu, beide Facetten – die gute und die böse – miteinander zu vermischen und eine seltsame Mischung aus Beidem herzustellen“. Das war ja von den menschlichen Amtskörpern in der NaKi-Zentrale am unsäglichen BaVi-Informationsabend vom 04.12.2007 hinlänglich unter Beweis gestellt worden (nak.org berichtete) . Auch das spektakulär inszenierte Botschaftsernetdankopferevent in Ffm.-West – wg. temporärem Blackout etwas weniger überhöht -, war am 05.10.2010 nicht darauf angelegt, den seltsamen Mischmasch zwischen göttlichem und menschlichem zweifelsfrei zu klären (Gottesurteil). „Es sei frappierend, wie stark er [Stp. Bischoff] sich auf die Vollendung der Brautgemeinde und die Wiederkunft Jesu Christi konzentriert habe“ wird berichtet. Ähnlich frappierend ist, was heute unter Stp. Dr. Leber bei der Brautzu- und Brautnachbereitung abgeht.

Zumindest seit Buenos Aires weiß zumindest die interessierte Öffentlichkeit, dass hinter einem Stp. häufig eine (starke Frau) steht. Und das auch bei Ordinationen :mrgreen: .

shalöm

fridolin
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Re: BAV

#214 Beitrag von fridolin » 24.04.2011, 15:01

shalom ist "auferstanden". Du hast uns gefehlt.
lg

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Re: BAV

#215 Beitrag von hans » 24.04.2011, 19:26

Shalom , ein schönes Osterfest wünsche ich Dir.
Ich freue mich, wieder von Dir zu lesen.
Auch das ist eine Osterfreude.

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tosamasi
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Re: BAV

#216 Beitrag von tosamasi » 24.04.2011, 21:57

fridolin hat geschrieben:shalom ist "auferstanden". Du hast uns gefehlt.
lg
Zum passenden Termin. :lol:
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Re: BAV

#217 Beitrag von shalom » 15.05.2011, 08:36

[urlex=http://www.nak.org/de/news/news-display/article/17247/][ = > NaKi – Aposteldachverbandsverein ][/urlex] hat geschrieben:
Europäische Bezirksapostel beraten Strategien zur Stärkung der Gemeinden (12.05.2011)

Zürich. Zweimal im Jahr kommen die europäischen Bezirksapostel zu einer Sitzung zusammen, vor allem um sich gegenseitig zu informieren und ihre Arbeit zu koordinieren. In ihrer jetzigen Konferenz ging es sehr detailliert um Strategien, wie die neuapostolischen Gemeinden in Europa gestärkt werden können. So berichtete Bezirksapostel Armin Brinkmann über seine Erfahrungen in der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen.

Die Mitgliederzahlen im Zentraleuropa gehen zurück – diese Entwicklung ist eine längerfristige Tendenz. Es bleibt den regionalen Kirchenleitungen in begründeten Einzelfällen keine andere Wahl als Gemeindestandorte zu schließen. Um Irritationen und Ärger zu vermeiden, berieten die Bezirksapostel, wie mit solchen Zukunftsfragen umzugehen sei. Wichtig sei, so Bezirksapostel Brinkmann, das Thema von emotionalen Inhalten weitgehend freizuhalten und stattdessen objektive, nachprüfbare Standards zu entwickeln… .

Werte Sitzungssitzer und Gesetzte, Ein- und Aussitzer, liebe Informanten, Koordinatoren und Koordinierte 8),

die BaV-Europa (BaV-€pa :wink: ) hat also wieder mal zusammen gesessen. Bereits im März 2011 war in Buenos Aires von der BaVi zum Ausdruck gebracht worden: „Dem Guten nachzufolgen ist nicht immer einfach, das war es noch nie“. „Häufig tendierten Menschen dazu, beide Facetten – die gute und die böse – miteinander zu vermischen und eine seltsame Mischung aus Beidem herzustellen (wir berichteten) . Mensch Wilhelm :wink: . Ich hätte erwartet, dass die Umsetzung der BaVi-Vorgabe vom März (innere Mission und Evangelisation) von der BaV-Europa für ihren Stammkontinent von Zürich aus dann konkretisiert werden würde. Fehlanzeige.

Stattdessen tourt der Stammapostel mit einigen auserwählten Bezirksaposteln von Festgottesdienst zu Festgottesdienst in Spanien und hält sogar noch den abgehalfterten Schumacher in Bann (Reisenotizen 18/2011) .

Und Finanzapostel Koberstein braucht beim allerersten Vorstehertag den ollen Ap. i.R. Heinz Kreuzberger, um sein brandneues Kirchenverständnis in den Mittelpunkt zu stellen. Rentner in erster Reihe erläutern den Aktiven das amtliche Kirchenverständnis :mrgreen: (NaK-HRS) . Auch Vorsteher dürfen nakintern mal ihre Tage haben.

Kurz vor der Frühjahrstagung BaV-Europa (12.05.2011) kam Schwiegersohnsapostel Ehrichs Angestellte Susanne Raible
auf die glorreiche Idee, ihren Chef zu interviewen und ihr Interview am 10.05.2011 online zu stellen. Kirchenpolitisch nicht ungeschickt :wink: . Der bislang noch undesignierte Stammapostelnachfolger hat ja auch drei Büros, eine eigene Nakademie gegründet und gerade sein 5-jähriges Amtsjubiläum gefeiert (BaVE-Steilvorlage) .

Die Verwaltungsreform war eigentlich mit dem BaVE-Abschlussbericht vom Herbst 2011 besiegelt worden, aus dem schon die Verschiebung hin kommerziellen Schwerpunkte deutlich wurden (wir berichteten) . Die Idee der glaubenskommerziell maximierten Neuausrichtung scheint sich im Europa der Stammbezirksapostels immer mehr auszubreiten. Wirtschaftsapostel Brinkmann hat seine Immobiliensparte erfolgreich in eine Naktiengesellschaft) ausgegliedert. Finanzapostel Koberstein gründete einfach seine (NaK Ni GmbH) . Der bislang noch immer undesignierte Stammapostelnachfolger und Schwiegersohnapostel Ehrich hat extra einen „Beirat Opferanlagen“ gegründet, um finanziell noch mehr Zinsen für Gott in der Glaubenswelt der Zastermänner herauszuholen. Die Finanzexperten beraten ihren Chef äh, die Kirchenleitung mit viel Sachkompetenz und Richtlinien, die mittlerweile auch bei anderen Bezirzaposteln und deren Bezirksapostelreiche sowie sogar in der NaKi-Zentrale – trotz eigenem CFO - hohe Relevanz haben (Raibles Chef) . Kirche ist auch dafür da, Raiblach zu machen. In der NaK-NL scheint es dabei allerdings zu noch ungeklärten Vorkommnissen gekommen zu sein.

Doch insgesamt geht der Bezirksaposteltrend eindeutig Richtung Multi-Kulti-Kirchen (Minikirche mit angegliederten Gewerbeimmobilien). Berichte von Kaffes oder Wohnkomplexen mit kleiner Kirche im Schlepptau runden den nachhaltigen Eindruck von dem aufopferungsvollen Wirken der Bezirksapostel an der Front unserer Zastermänner ab.

Die Original-Annonce für die Besetzung des Jobs eines CFO bei NaKi hat der folgende gf24-Beitrag verlinkt (August) . Schon 2009 war es im Stammapostelamt um die Kontrolle der Provinzfürsten (Gebietskirchenpräsidenten) gegangen („Controlling der Finanzberichte der Gebietskirchen weltweit“). Seit 2009 gehört dazu: „Überwachen und Bewerten der jährlichen Finanz- und Prüfberichte“. Offensichtlich war es bislang in den „Neuapostolisch Niederlanden“ (klenen Naktillen um "Hilfersum") zu keinerlei nakinternen Beanstandungen gekommen (offener Umgang mit dem Opfer).

Wertschätzende Wertschöpfung mehrwertlich nakintern voll im Plan (Opferdefizite können durch anderweitige Gewinne aus Anlagen überkompensiert werden). Da kann Ehrich ehrlich locker auf Opferknauserer verzichten und letztendlich können die Gebietskirchenpräsidenten ab 2040 ihre Millionen glänzend auch gänzlich ohne Opfernde managen (sogar noch unbeschwerter).

Unbeschlagnehmbares „Funreising“ bei der neuen NaKi-Glaubensversicherungsgesellschaft mit nakademisch aufgepeppten „corporate identitierten“ Glaubensversicherungsvertretern von der Stange :mrgreen: .

shalöm

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Re: BAV

#218 Beitrag von shalom » 16.05.2011, 18:16

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=34855][ = > Chefinterview a la Raible-Ehrich ][/urlex] hat geschrieben:
Im Gespräch mit Bezirksapostel Ehrich (06.05.2011)

Sie haben sich kürzlich im Kreis der Bezirksämter auch zum veränderten Kirchenverständnis der NAK geäußert. Warum?

Es war mir wichtig, dem Kreis der führenden Amtsträger in den Bezirken einige ergänzende Gedanken an die Hand zu geben. Unsere Geschwister haben schlicht ein Recht darauf, von Amtsträgern seelsorgerisch bedient zu werden, die die Glaubensinhalte, zu denen auch das Kirchenverständnis gehört, bekennen und glaubwürdig vor der Gemeinde – und auch vor anderen Christen – vertreten.

Manches Mal hat man den Eindruck, dass diejenigen Geschwister viel zu wenig Beachtung finden, die sich zustimmend, zuverlässig und in aller Stille in unseren Gemeinden mit ihrem Opfer und tatkräftigem, vielfältigen Engagement einbringen. Schon hier und da habe ich von der großen Wertschöpfung gesprochen, die damit erfolgt. Sie melden sich in den oft unsachlich geführten öffentlichen Diskussionen aus ihrem Selbstverständnis heraus kaum zu Wort. Es wäre absolut verfehlt, würden wir sie vernachlässigen und uns nur auf diejenigen einlassen, die sich in den einschlägigen Foren lautstark melden und im Grunde nichts anderes als eine andere NAK – und zwar ausschließlich in ihrem Sinne – wollen.

Beim Formulieren unseres neuen Kirchenverständnisses kann es nicht darum gehen, inwieweit wir damit ökumenefähig sind oder nicht. Ebenso wenig kann es darum gehen, dass man Zugeständnisse an kritische Mitglieder macht. Es geht ausschließlich darum, Wahrheit zu erkennen.

…Dass bei einer klaren Positionierung auch gewisse Abgrenzungen erfolgen – explizit oder implizit –, liegt in der Natur der Sache. Das betrifft übrigens alle Beteiligte. Dadurch wird der andere nicht herabgewürdigt. Bei einem wirklich guten Miteinander kann man Unterschiede und sogar Spannungen aushalten.

Werte Finanzanleger, Wert- und Wortschöpfer Gottes, liebe An- und Reingelegte und all ihr Wertgeschröpfte 8),

das unmittelbar vor der BaV-Europatagung veröffentlichte Raible-Interview mit ihrem Chef hat sicherlich etwas mit kirchenstrategischer Kommunikation zu tun. Wer lässt sich schon von einer abhängig Angestellten anlässlich seines 5-jährigen Jubiläums interviewen? Bei Lesen des Interviews bin ich u. a. an das (Vier-Seiten-Modell) der Kommunikation erinnert worden.

Bei der konkreten Kommunikation ist der „Sender“ der Jubilar und bislang noch undesignierte Stammapostelamtsnachfolger Ehrich. Die Empfänger sind die LeserInnen der Homepage Ehrichs, insbesondere auch seine nakademisch nachgeschulten Eintagesseminaristen und halt insbesondere auch die BaV-Europa-Delegierten. Kommuniziert wurde die Selbstoffenbarung (Ich-Botschaft), der Sachinhalt (worüber wird informiert), die Beziehungsebene zwischen Sender und Empfänger sowie der Appell.

Selbstoffenbarung
Im Vorspann des als interview getarnten Selbstgesprächs war in einer Art „Selbstoffenbarung“ (Selbstbildgespräch) zunächst der Rahmen abgesteckt worden und die Posen geübt. Nakribisch wurde die Anzahl der Filialen, der Schäfchen und der Knechte in seinem Herrschaftsbereich aufgelistet, als gäbe es keine jährliche Statistik. Nebenbei erfahren die LeserInnen, dass Sitz der Gebietskirche Süddeutschland Stuttgart im Degerloch wäre. Von dort aus wird die administrative Betreuung des riesigen Bezirksapostelbereiches organisiert. Ein zweites Parallel-Büro betreibt der Bezirksapostel in Karlsruhe und oft arbeitet er auch in seinem Drittbüro zu Hause. Was für ein Arbeiter in der Kirche Jesu Christi. Und Ehrich hat ja noch seinen Chefposten beim Mission- und Visionswerk, seinem Charity-Verein inne. Außerdem ist er laufend auf Dienstreisen. Laufend findet irgendwo eine kontinentale oder gar globale Bezirksapostelversammlung statt, die zweit- bis allerhöchsten Beratungsgremien zur Leitung der zig Neuapostolischen Kirchen (NaK’s) und dann sind noch seine Tätigkeiten in all den verschiedenen internationalen kirchlichen (Gremien) zu erwähnen.

Durch die Verbindung mit dem jeweiligen Stammapostelamtsinhaber sowie durch die brüderliche Zusammenarbeit im Bezirksapostelkreis kann Ehrich auftanken und sich und seine Selbstbilder gestärkt fühlen. Stärkende Elemente sind für Ehrich auch die Zusammenarbeit mit den Aposteln, Bischöfen und sonstigen Brüdern. Selbstverständlich haben in so einer Situation auch noch seine Gottesdienste eine hohe Bedeutung, denn über allem steht für Ehrich das Bewusstsein: „Alles, was ich tue, tue ich für meinen Herrn und Heiland Jesus Christus. Er hat mich zu dieser Aufgabe erwählt, der ewige Gott hat mich durch das Stammapostelamt mit dem entsprechenden Amtsvermögen ausgerüstet, und alles, was ich tue, tue ich wiederum für den Herrn“. Insofern ist auch diese Arbeit, dieses Riesenpensum in den Filialen, in seinen Büros, auf seinen Dienstreisen, in seinem Missions- und Visionswerk, in seinen Finanzdienstleistungen (Finanzanlagen), in seiner Nakademie und in seiner Familie an sich auch immer wieder stärkend. So sieht effektive selbstoffenbarende Selbstbildstärkung aus und das apostelamtliche Kirchenselbstverständnis (Selbstkirchenselbstverständnis) kommt 2011 endlich auch gestärkt aus der Retorte.

Schwiegersohnapostel Ehrich weiß sich dabei von Gott geliebt und ist Adressat der Verheißungen Jesu. Der hohe Amtsauftrag schärfte Ehrichs das Bewusstsein um die hohe Verantwortung auf geistlichem, aber auch auf organisatorischem Gebiet ausüben zu können und die immensen Anforderungen der unzähligen Dienstreisen und Finanzanlagen bewältigen zu können. Aber wenn Ehrich an der richtigen Stelle gelassen ist oder sich auch mal klar abgrenzt, geht das alles bei ihm recht gut. Dabei ist er sich selbst der Hilfe und des finanziellen Segens Gottes sehr bewusst. Für Ehrich gibt es keinen Grund zu klagen, aber viel Grund zum Danken und zur Freude.


Sachinhalt
Priorität hat stets die Seelsorge.

In seiner Glaubensversicherungsgesellschaft war daher die Aus- und Weiterbildung der subalternen Vertreter ein vorrangiges Ziel. Die NAkzeptanz ist sehr gut! Zudem lässt der oberste Seelsorger und Gebietskirchenpräsident theologische Seminare zur Wissensvermittlung bzw. Wissensvertiefung des neuapostolischen Glaubensversicherungswesens anbieten. Das betrifft grundsätzlich den Themenbereich „Gehaltvolle Predigt“ (Referat Wirtschaftsapostel Brinkmann). Die „Einführung in das Alte und Neue Testament“, „Dogmatik: Dreieinigkeit“ ist in seiner Nakademie in nur einem ganztägigen Basisseminar erlernbar (Zielgruppe priesterliche Knechte Gottes).

Neben diesem geistlichen Teil der Wissensvermittlung (Wissensvertiefung) unter der Prämisse des Wirtschaftsapostels Brinkmann als Referendar für Lightgedanken: „Weisheit ist nicht Intelligenz und Erkenntnis ist nicht Wissen“ kann es mit der Erkenntnis unter Ehrich ja nur bergab gehen.

Da trifft es sich gut, dass Ehrich wenigstens glaubenskommerziell den Beirat für Opferanlagestrategien (Finanzanlagen) ins neuapostolische Glaubensleben gerufen hat. Hessen hat mit Koberstein einen Finanzapostel par excellence und Wirtschaftsapostel Brinkmann pflegt gute Kontakte zum Unternehmerforum. Da darf unter Ehrich fassadenhöfische (Unternehmerkultur) doch bitte nicht fehlen.


Beziehungsebene zwischen Sender und Empfänger (Kirchenselbstverständnis)
Es war dem Bezirksapostelbezirksleiter der Glaubensversicherungsgesellschaft wichtig, dem Kreis der führenden Bezirksleiter in den Bezirken einige ergänzende Gedanken an die Hand zu geben. Seine Geschwister hätten schlicht ein Recht darauf, von Amtskörpern seelsorgerisch bedient zu werden, die die Glaubensinhalte, zu denen auch das allerneueste Kirchenverständnis nunmehr gehört, bekennen und glaubwürdig vor der Kirche Jesu Christi vertreten.

Die Beziehung beinhaltet Gedankengeber – Bediener – und Bediente. Anbieter – Vertreter – Konsumenten. Mittlerweile fühlen sich im Ländle immer mehr bedient :wink: . Das neue Selbstbild im neuen Selbstkirchenselbstverständnis riecht stark nach Selbstbedienung (Selbstzweck). Kirche im Vollsinn ist Apostelamt.

Manches Mal hat man den Eindruck, dass diejenigen Geschwister viel zu wenig Beachtung finden, die sich zustimmend, zuverlässig und in aller Stille in unseren Gemeinden mit ihrem Opfer und tatkräftigem, vielfältigen Engagement einbringen. Jede Versicherung wünscht sich solche Versicherungsnehmer. Schon hier und da hat Ehrich von der „ großen Wertschöpfung“ gesprochen, die damit erfolgt. Was für eine Wortschöpfung in einer Wortkirche. Ehrich will die Wertschöpfer und Mehrwertschöpfer nicht vernachlässigt haben und schon gar nicht sich allein nur auf diejenigen einlassen, im Grunde nichts anderes als eine andere Kirche Jesu Christi wollen würden.

Weder Zugeständnisse an Nichtwertschöpfende noch an Ökumeniker waren Basis des neuen neuapostolischen Glaubens der Bezirksapostels. Gottes Ghostwritern war es ausschließlich darum gegangen, Wahrheit zu erkennen und als solche kommunizierend zu formulieren. „Der Stammapostel und die Bezirksapostel haben intensiv und unter viel Gebet darum gerungen, zu einem Ergebnis zu kommen, das nach bestem Wissen göttliche Wahrheit darstellt. Dabei gilt nakademisch immer noch: „Erkenntnis ist nicht Wissen“. :mrgreen: .

Wer also Lehraussagen der Kirche, die durch das gesamte Apostolat gestützt sind, ablehnt, muss letztlich eben seine Konsequenz ziehen, wenn er in der Neuapostolischen Kirche nicht mehr seine geistliche Heimat zu erkennen vermag. Mir persönlich tut es um jeden Einzelnen sehr leid, aber um eine Entscheidung kommt niemand herum. Bei allem: Es darf nicht übersehen werden, dass es auch zum Thema „Kirchenverständnis“ eine breite Zustimmung gibt“. Breite Zustimmungen haben bei gewissen Botschaften neuapostolische Tradition.

Wenn man das Verbindende betont, kann man sicher auch mehr erreichen“ sagt Ehrich in seinem Angestellteninterview. Er ist ein gutes Selbstvorbild wie er mit seiner allerbesten Verbindung mit Gott und seiner Kirche kokettiert. Auf alle Fälle will Ehrich durch das Interview verbindlich etwas mehr erreichen.

Auf seiner Basis steht Ehrich zum ökumenischen Dialog missionarisch positiv. Von all den „Nichtwissenden“ sollen Unterschiede in der Lehre wissentlich nicht übersehen werden. Für die schweigend zur Mehrwertschöpfung dienenden Mehrheit soll vielmehr auch nakintern im ernsthaften Gespräch (Monolog) das eigene Profil stillschweigend deutlicher nakzentuiert werden. Dass bei einer klaren Positionierung des Apostelamtskörpers auch gewisse Abgrenzungen erfolgen – explizit oder implizit –, liegt in der Natur des Apostels. Dadurch wurden lt. Ehrich jenen, die sich in den einschlägigen Foren lautstark melden und im Grunde nichts anderes als eine andere NAK wollen – und zwar ausschließlich in ihrem Sinne –, weder Zugeständnisse an kritische Mitglieder gemacht noch andere herabgewürdigt. Bei einem wirklich guten Miteinander kann selbst ein Apostel Unterschiede und sogar Spannungen aushalten.

Dass die neuapostolischen Apostelamtskörper Anhänger anderer Religionen in ihrer Glaubensüberzeugung achten, dass sie sie respektieren, steht außer Frage. Bei den Anhängern der eigenen Religion stellt sich die Frage schon eher :wink: .


Appell

Es war Ehrich wichtig, dem Kreis der führenden Amtsträger in den kirchenrechtlich unselbständigen Bezirken einige ergänzende Gedanken an die Hand zu geben. Es war Ehrich darüber hinaus wichtig, kurz vor der BaV-Europasitzung Signale mit Appellwirkung zu setzen.

1.) Nakademische Seminarreihen
2.) Nakademisches Kirchenselbstverständnis ohne salomonisches Standing
3.) Nakademische Wertschöpfung – der Rest kann sehen wo er bleibt
4.) Durch Ökumene al la Kühnle nakademisch „mehr“ erreichen
5.) Premium Finanzanlagen aus dem nakademischen Hause Gottes
[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=34855][ = > Chefinterview a la Raible-Ehrich ][/urlex] hat geschrieben:
Im Gespräch mit Bezirksapostel Ehrich (06.05.2011)

Ein ganz anderes Thema: Für die Gebietskirche Süddeutschland haben Sie einen „Beirat Finanzanlagen“ gegründet. Was hat man sich da vorzustellen?

Der Beirat berät mich bzw. die Kirchenleitung in Fragen der Finanzanlagen der Gebietskirche. Wie zu fast allen Themen gibt es auch hierzu viel Sachkompetenz in unserer Gebietskirche, und ich freue mich und bin sehr dankbar dafür, dass sich die Brüder und Schwestern auf vielen Gebieten zum Wohl des Ganzen einbringen. Der Beirat Finanzanlagen hat z.B. Anlage-Richtlinien erarbeitet, die mittlerweile in der Gesamtkirche hohe Relevanz haben.

Über allem steht für Ehrich das Selbstbewusstsein: „Alles, was ich tue, tue ich für meinen Herrn und Heiland Jesus Christus. Er hat mich zu dieser Aufgabe erwählt, der ewige Gott hat mich durch das Stammapostelamt mit dem entsprechenden Amtsvermögen ausgerüstet, und alles, was ich tue, tue ich wiederum für den Herrn…“ .

Dazu nochmals:
    • "Nachrichten und darin enthaltene Botschaften

      Nachrichten enthalten für Schulz von Thun explizite und implizite Botschaften. Beispiele für explizite Botschaften sind auf der Sachebene: „Es ist sehr heiß draußen“; auf der Ebene der Selbstoffenbarung: „Ich schäme mich“; auf der Beziehungsebene: „Du gefällst mir“, auf der Ebene der Beeinflussung: „Hol ein Bier!“. Implizit können die gleichen Botschaften beispielsweise aus dem folgenden Verhalten interpretiert werden: Jemand betritt den Raum und wischt sich die feuchte Stirn ab; jemand weicht dem Blick des anderen aus; jemand umarmt sein Gegenüber; jemand sagt, das Bier sei alle.

      Nachrichten können als kongruent und inkongruent angesehen werden. Kongruent sind Nachrichten, wenn sie in sich stimmig sind, wenn also alle Signale auf allen Ebenen kompatibel sind. Von inkongruenten Nachrichten spricht man, wenn sprachliche und nichtsprachliche Signale widersprüchlich sind. An den vorgenannten Beispielen anknüpfend wären Nachrichten unstimmig, wenn der die Hitze beklagende mit hochgeschlagenem Mantelkragen einträte, der vermeintlich Beschämte sein Gegenüber unverfroren mustert, der Sympathie Bekundende deutlich Distanz hält oder der einen Mangel an Bier Beklagende noch einige Flaschen neben sich auf dem Boden stehen hat"
      (Vier-Seiten –Modell in Wikipedia) .
Das Interview eines ranghohen NaK-Glaubensversicherungsvertreters ist für mich die „inkongruente Nachricht“ par excellence. (Doppeldenk) in so einer Glaubensreinkultur ist selten. Fälle von kollektivem (Double Bind) dürften nakintern eigentlich nicht weiter verwundern.

Geistlich klingen die Appelle Ehrichs seltsam hohl wiewohl ihr wertschöpfender Beiklang für wohlfühlsame Finanzanlagen eines jeden Zastermanns Herzchen höher schlagen lassen könnten, wenn denn die kleinen Leute daran auch nur irgendwie beteiligt wären. Für das Heer der kirchenrechtlich Unselbständigen dürfte es unter den neuapostolischen Glaubensversicherungsvertretern wie den kleinen Leuten bei den Lemann-Brothers gehen :wink: .

„Also, es gibt keinen Grund zu klagen, aber viel Grund zum Danken und zur Freude“. So ein Segen aber auch :wink: .

shalöm

Heinrich

Re: BAV

#219 Beitrag von Heinrich » 17.05.2011, 06:39

Mittlerweile fühlen sich im Ländle immer mehr bedient .
Tja, wo Sie Recht haben, haben Sie Recht :mrgreen:

shalom
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Re: BAV

#220 Beitrag von shalom » 23.09.2011, 19:28

Werte DiskursteilnehmerInnen,

der Papst besucht Deutschland und fährt mit dem Papimobil. Der Stap besucht derweil unbeobachtet die Schweiz und lässt halt Nadl als Werbeikone im Nakimobil rumbrummen. Auch die anderen BaVi- und Deli-Apostel sind an diesem Wochenende vom 24.09. - 25.09.2011 in die Schweiz eingeladen. Es wird in der heilen NaKi-World wieder mal Herbst. Das Herbstkonzil wird diesmal in der Stadt der Aposteldachvereinszentrale, der Glaubens- und Opferfinanzdrehscheibe Zürich abgehalten.

Hieß es zum internationalen Gebetstag 2011 gerade: „Zum Frieden streben“ heißt es zum internaktionalen Bezirksapostelday: „Zum Opfer streben“ („10…mehr!“). Im Gegensatz zum Papst oder Jesus scheint der Stap. eher konspirative Treffen zu bevorzugen.

Am morgigen Samstag beginnt in Zürich wieder so eine insgeheime internaktionale Bezirksapostelversammlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Es kommen wiederum alle Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer dort mit ihrem Stammapostelamtsinhaber zusammen. Der internaktionale Jetset legt an der Opferfinanzdrehscheibe eine kurze Pause ein, bevor die Präfixapostels wieder Miles&More machen. Die Schweizer Brüder und Geschwister freuen sich wieder einmal ganz besonders auf den Festgottesdienst am kommenden Sonntag, zu dem der NaKi-Stammapostel – er hält eigentlich immer Festgottesdienste - von seinem Bezirksapostel Fehlbaum nach Bülach eingeladen worden war und der im riesigen Bezirksapostelarbeitsbereich Fehlbaum übertragen wird. „Beten wir gemeinsam um einen großen Segen auf das große Opfer!“

Gott antwortet mit Segen auf die Opfer“ „Das Opfer ist in erster Linie eine Antwort des Gläubigen auf die Segnungen Gottes. Gottes Segen ermöglicht überhaupt erst ein Darbringen von Gaben, daraufhin kann Gott wiederum mit Segen antworten" (Apostelwerbung) . Gott sei Dank und dem Apostel sei Opfer.

Schon der zentrale Ämterfestgottesdiensttag des Glaubensfinanzapostels Koberstein am letzten Sonntag war in den na-amtlichen Medien total untergegangen und Kobersteins Homepage weiß seit dem 19.09.2011 aus hessischen Gauen auch nichts anderes zu berichten, als „Nobbi hat euch lieb“, einem Bericht über Norbert Auner und seinem (Kindertag in Hanau) mit Lunchpaket.

shalom

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