NAK karitativ

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#11 Beitrag von shalom » 06.04.2009, 12:29

agape hat geschrieben: Nicht zu vergessen dieses als vorgezogener Pfingstausflug:
http://www.naccape.org.za/news.html

Before the serious part started [ :lol: ]

During the balance of the Friday morning and the early afternoon of 3 April the Chief Apostle caught up with some of the important e-mail correspondence received from his administrative office.
The visiting District Apostle Helpers A Mhango, J Fendt and M Woll who were scheduled to accompany the Chief Apostle on his visit had also arrived.
For the evening there was time to spend in the company of all the apostles of the Cape District Church in an informal setting. On a humid and overcast Saturday morning 4 April the Chief Apostle and his group took some time out to visit one of the most world-renowned natural sites: Table Mountain. The views remain breathtaking even for those who have been on top of the mountain several times before. As always,
wherever the Chief Apostle goes there are those from the Church who know him. What better way of celebrating your birthday than bumping into the Chief Apostle on top of Table Mountain. And then it was time to prepare for the meeting with the rectors
of the greater Cape Town in Silvertown. ;)

Bild So sieht man ihn am liebsten ;) 8)
...von vorn... ??? :shock: :wink:

Unser, vom Hochwasser verschonter Stammapostel und sein Amtskörper nutzen das "Gipfeltreffen" selbstverständlich zur Suche nach einem narkanten Markierungspunkt in unmittelbarer Nähe [-> Orientierung] :mrgreen:

shalom

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#12 Beitrag von shalom » 06.04.2009, 16:13

[NAK-Sambia / NaKi / Überschwemmung]
Wieder Überschwemmungen im südlichen Afrika (04.04.2009)

Zürich. „Leider muss ich dich darüber informieren, dass die erneuten Überschwemmungen in den südlichen Teilen von Afrika viel Leid über die Menschen gebracht haben“. So beginnt der Brief von Bezirksapostel Charles Ndandula (Sambia) an Stammapostel Leber. Der Bezirksapostel berichtet, dass allein in Sambia 15.000 Glaubensgeschwister ihr ganzes Hab und Gut verloren hätten. Der internationale Kirchenleiter hat daraufhin die Hilfsorganisation NAK-karitativ eingeschaltet… .

Mittlerweile verschaffen sich die örtlichen Kirchenvertreter und die in Sambia tätige Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche, die Henwood Foundation, einen ersten Überblick. Nähere Einzelheiten sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

NAK-karitativ hat aus ihrem Spendenpool 170.000 Euro als dringende Sofortmaßnahme bereitgestellt.
…wenn man das so liest, scheinen nur neuapostolische Gotteskinder betroffen worden zu sein…und Stp. Dr. Leber besucht derweil höher gelegene Gefilde…

shalom

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#13 Beitrag von shalom » 08.04.2009, 15:31

[->NaK-NRW-Karitativ]
Humanitäre Projekte / DSI-Spendensiegel bestätigt (07.04.2009)

Dortmund. Die erneute Zuerkennung des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen in Berlin (DSI) haben Vorstand und Geschäftsführung von NAK-karitativ mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, heißt es in einer Pressemitteilung der neuapostolischen Hilfsorganisation mit Sitz in Dortmund. Damit darf der karitative Verein das DZI-Spendensiegel auch in diesem Jahr zur Kennzeichnung verwenden.
Bereits 2006 wurde NAK-karitativ grundsolide Arbeit bescheinigt. Nun kommt im vierten Jahr in Folge die Urkunde zur erneuten Zertifizierung. Die Antragsbearbeitung erfolgte ohne Rückfragen oder Einschränkungen, heißt es auf der Webseite des Vereins. Der Hilfsorganisation werde eine satzungskonforme Arbeit und eine Mittelverwendung mit geringen Geschäftsführungskosten bescheinigt.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

Karitativ hat das Siegel, das all den anderen Gebietskirchen mit ihren sonstigen Missionswerken, Foundations und Charitys fehlt, obwohl auch die Gebietskirchen an sich ein durch und durch ehrenamtliches Image zur Schau tragen. Na-Also. Die für Dezember 2008 avisierte Veröffentlichung der Gesamtbilanz des NaKi-Kulti-Multis (Geschäftsführungskosten / Pro-Visionen) mit seinen vielen Töchtern und Unternehmensbeteiligungen dürfte immer noch fehlen.

shalom

Adler

#14 Beitrag von Adler » 08.04.2009, 15:37

Und wo wir gerade von Finanzen reden, wo bleibt denn eigentlich der versprochene Nachweis über die Verwendung der eingenommenen Gelder aus der Veranstaltung "kids2kids" aus 2008 :?:

LG Adler

shalom
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#15 Beitrag von shalom » 04.06.2009, 16:33

[-> Ehrichs 40.000 € Spende]
40.000-Euro-Spende an den „Weißen Ring“ (28.05.2009)

Die 40.000 Euro sind aus dem Budget des „Missionswerks“ der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland,


shalom
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#16 Beitrag von shalom » 04.06.2009, 16:38

[-> Ehrichs Autospende]
Autospende für die Arbeiterwohlfahrt (26. Mai 2009 – Düsseldorf)

Einen Ford KA im Wert von mehr als 8.000 Euro hat Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, am 23. Mai 2009 an die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Langenfeld, Nordrhein-Westfalen, übergeben.

Insgesamt hat die Kirche innerhalb dieser Aktion bereits 50 Fahrzeuge gespendet. Der PKW wurde während des Europa-Jugendtags in Düsseldorf am Stand von NAK karitativ übergeben…

Werte DiskursteilnehmerInnen,

große EJT-Bühne. 50 Autos a 8.000 € sind auch 400.000 €.

Na-also. Ehrich.

shalom

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#17 Beitrag von shalom » 09.10.2009, 19:50

[=> NaKi / Gebietskirche Südostasien]
Im Katastrophengebiet der Philippinen läuft erste Hilfe an (08.10.2009)

Manila. Bezirksapostel Urs Hebeisen, Repräsentant der Neuapostolischen Kirche in den Philippinen, meldet erste Hilfeleistungen der Kirche im Katastrophengebiet der Philippinen. Der Tropensturm „Ketsana“ von Ende September hat in der Hauptstadt Manila und in den nördlichen Provinzen die schlimmsten Überschwemmungen seit 40 Jahren verursacht… .

Besonders eindrücklich: der Erntedank-Sonntag stand ganz im Zeichen des Angedenkens an die vielen Toten. Dennoch gab es auch Raum für Dankbarkeit und Ehre Gottes, trotz aller Katastrophen. Dazu der Bezirksapostel: „ Die ganze Nation betete, nicht nur neuapostolische Christen, und der befürchtete zweite Taifun konnte nicht mehr viel Schaden anrichten.“


[=>MYBISCHOFF]
Neuerlicher Tropensturm inmitten der Krisenbewältigung (9. Oktober 2009)

…Eine Woche nach dem verheerenden Tropensturm »Ketsana« hat jetzt »Parma« für katastrophale Erdrutsche gesorgt

Auch mit Unterstützung der neuapostolischen Hilfsorganisation »NAK-karitativ« sei auf den Philippinen die erste Hilfe angelaufen, meldete NAK International noch gestern.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

Katastrophen natürlichen oder auch menschlichen Ursprungs sind schrecklich und verlangen Solidarität. Ich möchte nur klarstellen, dass „Karitativ“ nicht „die Kirche“ und auch nicht die "NaK-Südostasien" ist. Nicht nur die deutschneuapostolischen Gebietskirchen haben Barmherzigkeit von ihrem Kerngeschäft „Kirche / Kirchenbau“ ausgelagert. Auch andere Gebietskirchen leisten sich eigene Vereine für Barmherzigkeit (z. B. in Afrika die „Henwood-Foundation“, in USA der „World-Relief-Funds“, in der NaK-CH, die „Gemeinnützige Stiftung“ oder auch die „Missionsstiftung“, in Süddeutschland das „Missionswerk“ und in Österreich - als Filiale der Schweiz - der Verein „Humanitas“ … ).

Die Bezirksapostel und mächtigen neuapostolischen Gebietskirchenpräsidenten wollen da schon sauber zwischen „Opfer“ für die jeweilige Gebietskirche ihres Gottes – und Spenden für ihre outgesourcten glaubenskommerziellen Unternehmensbeteiligungen und Vereine zwecks karitativem Engagement differenziert wissen. Da kann leicht selbst bei Bezirksaposteln der Überblick abhanden kommen (siehe auch: [=>unkoordiniertes neuapostolisches Durcheinander]).

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#18 Beitrag von shalom » 24.11.2009, 16:33

[=>Benefiz NaK-Schleswig-Holstein]
Erfolgreiches Benefiz-Konzert im besetzten Audimax (HH 23.11.09)

Das Benefizkonzert mit dem großen Hamburg-Orchester der neuapostolischen Kirche zugunsten des Kinderkrebs-Zentrums Hamburg am UKE wurde ein großer Erfolg.

Das Hamburg-Orchester der Neuapostolischen Kirche spielte abwechslungsreiche und anspruchsvolle Musikstücke.

Nach großem und langem Applaus gab es zum Abschluss des Konzertes etwas Aktuelles, "Fluch der Karibik", als Zugabe.

Werte DiskursteilnehmerInnen, liebe Benfizapostolische,

neuapostolische "Konzerte" sind immer ein bißchen "konsubstantiativ". Auch diesmal hatte es wieder einmal mehr als Segen der Apostel den „Fluch der Karibik“ als Zugabe gegeben.

Die Transparente auf der neuapostolischen Orchesterbühne wirkten dagegen fast schon "transsubstantiativ" ([=>Freie Bildung für alle]).

Exzellenzen unerwünscht :mrgreen: .

So ein Fluch der na-amtlichen Karibik aber auch - shalöm

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#19 Beitrag von agape » 24.11.2009, 17:13

shalom hat geschrieben:
Exzellenzen unerwünscht :mrgreen:
Jetzt müsste man folgerichtig auch noch den :arrow: Bildungs-Protestantismus abwehren ;)
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Dieter

#20 Beitrag von Dieter » 24.11.2009, 17:30

Der "Fluch der Karibik" scheint ja in naktiven Orchestern das absolute Tophighligt sein. Wer ihn nicht spielen kann, der ist verf....lixt nochmal, warum muss es denn immer dieser Titel sein. Hat die ganze Musikergilde der vergangenen Jahrhunderte und der heutigen Generation denn nichts anderes komponiert? Sind alle anderen Orchesterdarbietungen spontane Improvisationen? Fast könnte man es meinen. Der Fluch der Karibik scheint wohl die anderen Noten fast alle aufgefressen zu haben.

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