NAK karitativ

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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42

NAK karitativ

#1 Beitrag von 42 » 14.08.2008, 11:35

Peru: Jahrestag des Erdbebens von 2007 - HELP zieht Bilanz und bietet Gesprächspartner in Peru
Aktuelle Nachrichten - Bonn (ots) - Bonn/Lima: Am 15. August 2007 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 die peruanische Küstenregion um die Städte Pisco, Ica und Chincha und zerstörte mehr als 75.000 Häuser oder Wohnungen ganz oder teilweise. 510 Menschen wurden getötet, 1.600 Menschen verletzt.
Pisco wurde zu 80% zerstört. Das Erdbeben war damit das schwerste seit 25 Jahren in Peru.

Wenige Stunden nach dem Beben hat HELP - Hilfe zur Selbsthilfe im August 2007 ein Nothilfe-Team in die Erdbebenregion entsandt und erste Hilfsmaßnahmen eingeleitet. In Kooperation mit der lokalen Organisation PREDES wurden zunächst aus Spendenmitteln 40 Notunterkünfte für obdachlose Familien zum Schutz vor Kälte und Regen errichtet. Später folgten stabilere und erdbebensichere Wohnmodule für 30 weitere Familien, so dass insgesamt 70 Familien oder 380 Personen unterstützt werden konnten. HELP setzte insgesamt 80.000 Euro aus Spendenmitteln und aus Mitteln der Neuapostolischen Kirche karitativ (NAK) für die Erdbebenhilfe in Peru ein. Mehr ...

shalom
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#2 Beitrag von shalom » 20.11.2008, 19:18

[->Internationale Karikativ-Konferenz]
Bezirksapostel Armin Brinkmann hat am Morgen mit einer Ansprache die erste Internationale Konferenz zu humanitären Fragen in Dortmund eröffnet. Anwesend sind Vertreter aller weltweit humanitären Organisationen der Neuapostolischen Kirche.

…„Der Zweck unserer Konferenz ist: Wir wollen uns kennenlernen, austauschen, über die Tätigkeiten der anderen Organisationen informieren und Transparenz schaffen“…

…Die Besprechung am Freitag hat das Ziel, eine gemeinsam getragene Absichtserklärung zu verfassen. „Wir wollen gerne einen Dachverband aller karitativen Organisationen gründen, um nach außen gemeinsam und mit einheitlicher Corporate Identity aufzutreten“, erläutert es Bezirksapostel Brinkmann…

„Tut Buße“ bedeute im Urtext auch „denkt um“, erläuterte der Bezirksapostel. Er ermunterte die Zuhörer, neue Ansätze für die eigenen Gedanken und Vorstellungen zu finden und nannte als Beispiele aus der Heiligen Schrift das Zusammentreffen Jesu mit Zachäus…
Werte DiskursteilnehmerInnen,

nicht auszumalen was passieren würde, wenn Apostel das „denkt um“ nicht nur predigen, sondern als sprechender Mund selbst beherzigen würden… . Oft ist das Umdenken von Zastermännern und Amstkörpern leider nur recht temporär :wink: .

Da jetten die Apostel unter einem Stammapostel und in einem Verein (NaKi) pausenlos rund um den Globus um sich im November 2008 zu einem Kennenlernen zu treffen wo es um Informationen und Transparenz geht :mrgreen: . Das Ziel sind Auftritte mit einer einheitlichen „Corporate Identity“ und das Abfassen einer gemeinsam getragenen Absichtserklärung…

…und dann noch umdenken. Nun ja für die roten und gelben NRW-Gemeinden dürfte das ab sofort nichts mehr neues sein. Mein Apostel – mein zielfixierter Umdenker!

shalom

shalom
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#3 Beitrag von shalom » 25.11.2008, 09:51

[-> „NAC-Charity“]
Kirche will humanitäre Hilfe bündeln

So unterhält die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen zahlreiche medizinische Stationen, fördert Schulen und hilft bei der Einrichtung von Werkstätten. Hinzu kommen zahlreiche Projekte, die über das Hilfswerk NAK-karitativ unterstützt werden.

…„Zusammen können wir viel mehr bewegen“, ist sich Willem Scherpenzeel (Niederlande) sicher. Vor allem freut er sich auf den Erfahrungsaustausch.

…. Den Gedanken einer überregionalen Dachorganisation unterstützen wir deshalb sehr“, so der Vertreter des Missionswerks der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

da treffen sich 24 humanitäre Aktivisten aus der weiten neuapostolischen Glaubenswelt in NRW mit dem Ziel, eine weitere weltweite neuapostolische „Dachorganisation“ :mrgreen: zu gründen. NaKi ist zwar auch eine neuapostolische „Dachorganisation“ mit vielen internationalen Treffen :wink:, doch die Charity war dabei bislang eher nachgeordnet und in Deutschland lange Zeit von Aposteln regelrecht verpönt. Im Bezirksapostelreich NRW „unterhält die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen [von heute] zahlreiche medizinische Stationen, fördert Schulen und hilft bei der Einrichtung von Werkstätten. Hinzu kommen zahlreiche Projekte, die über das Hilfswerk NAK-karitativ unterstützt werden“.

BAV-Frühjahrssitzung
Den NaKi-Präsidenten Wilhelm Leber (einer der ganz, ganz großen Erfahrungsaustauscher) wird es freuen, dass sich auch Willem Scherpenzeel auf globale Erfahrungsaustausche unter den Fittichen einer „Dachorganisation“ (neben der NaKi des Stammapostelamtes) einmal freuen darf. [->Frühjahrssitzung :mrgreen:]schreibt: „Anlässlich der internationalen Frühjahrssitzung der Bezirksapostel im März nächsten Jahres sollen den Kirchenleitern erste Verfahrungsschritte vorgestellt werden. Anfang November 2009 wird eine zweite internationale Konferenz der Hilfsorganisationen stattfinden“.

Charity-Abschlussdokument
Im na-amtlichen „Abschlussdokument“ scheint das ehriche Missionswerk des mächtigen Bezirksapostelreiches Süddeutschland (auch einer wichtigeren „Global-Prayer“) etwas unterrepräsentiert worden zu sein. Ein Auslaufmodell gar? Insgesamt besteht mehrheitlich der Wunsch der Barmherzigenfraktion innerhalb der neuapostolischen Apostellandschaft nach:
�� mehr Zusammenarbeit bei
- Öffentlichkeitsarbeit
- Intensivierung gemeinsamer humanitärer Aktivitäten
- Fundraising
- …
�� Informationsaustausch
�� Beratung
�� Monetärer Unterstützung
Biblische „Primär-“ und na-amtliche „VFB-Sekundärliteratur“
Wenn ich in den offiziellen Dokumenten lese, dass z. B. : „Staatliche Stellen auf die Neuapostolische Kirche zukommen und um Unterstützung im sozialen Bereich bitten“ – und Apostel versuchen, auf Basis ihres Amtsauftrages diesen Bitten zu entsprechen, dann könnte man glatt glauben, dass selbst auch in der Neuapostolischen Kirche noch ein diensteifriger Saulus zum Paulus werden kann, allerdings abseits und unter einer ganz anderen, extra outgesourcten Dachgesellschaft mit eigenem Overhead und das parallel zum schon bestehenden Neoapostolizismus. Das "geistlich-monetäre" Kerngeschäft der Apostel (Opfer/Segen) soll offensichtlich durch „barmherzig-moentäre“ Störgrößen nicht beeinträchtigt werden. In der heutigen Konfusion bezgl. primärer biblischer „Kernkompetenzen“ von Aposteln (und deren bisherige VFB-Sekundärliteratur) scheint es auch hauptsächlich zu liegen, dass das Erscheinen des „neuen neuapostolische Glaubens“ (Katechismus) nicht so schnell vonstatten geht.

Neuapostolische Unternehmer – die endzeitlichen Heilsbringer der Welt?
Für das alleinige geistliche Heil wird in Zukunft also nach wie vor die NaKi zuständig sein und bleiben. Für das humanitäre und soziale Heil in der Welt wird es zukünftig dann so etwas wie die „Na-Carity“ geben. Was für eine Botschaft im Vorfeld des EJT! Der gelegte Weg des neuapostolischen Heils wird vom Unternehmer und zukünftigen Bezirksapostel des großen Bezirksapostelreiches Südostasien in etwa so gesehen: Unterstützung im sozialen Bereich wird durch segensreich wirkende Unternehmen ermöglicht (im Idealfall Unternehmen neuapostolischer Unternehmer). Gezielte Wirtschaftsförderung (z. B. das neuap. Unternehmerforum, die neuap. Service-Aktiengesellschaft…) ist eine gute Investition in indirekte Sozialhilfe (Barmherzigkeit), wovon anschließend dann alle profitieren. Es profitieren durch das neue neuapostolische Barmherzigkeitsselbstverständnis „das Unternehmen und der Inhaber, die Kirche durch das finanzielle Opfer, aber auch durch den Einsatz von Ressourcen und Fähigkeiten für die Kirche, sowie die Gesellschaft durch soziales Engagement“.

Neuapostolisches "Fundraising"
„Fundraising“ für Unternehmen und deren zusätzliche „monetäre Unterstützung“ (Wirtschaftsförderung ist die beste Entwicklungshilfe) als göttlicher Sonderweg (z. B. durch Umschichtung der in Europa erwirtschafteten Immobilienerlöse von Europa nach Afrika, wo die Not am Größten ist) der reicheren neuapostopäischen Bezirksapostelreiche (die zusätzlich auch für viele afrikanischen Untergebietskirchen zuständig sind), mögen eine Ahnung vermitteln, welche Schwerpunkte die neue neuapostolische Charity – streng außerhalb von NaKi - möglicherweise verfolgen wird. In solchen na-amtlichen Aktivitäten außerhalb des Kerngeschäftes kann der Übergang der Glaubenslehre vom Neuapostolizismus in den „Neoapostolizismus“ resp.„Turboapostolizismus“ gesehen werden.

Neuapostolische Vormoderne wird endlich durch menschenfreundliche NaK-NRW-Sozialpolitik abgelöst
Der von NRW aus betreute Apostel Manuel Eduardo Mbuta ist z. B. für Angola zuständig und dort Mitglied in einem Gremium, das die Regierung in sozialen Fragen berät. Angolanische Sozialpolitik Marke: „Made im neuapostolischen Unternehmerforum“? Apostel fungieren also schon im Rat der „Sozialweisen“ und „Regierungsberater“. Bei solchen Schwerpunkten von global agierenden Gebietskirchenleitungen darf man auf den neuen neuapostolischen Glauben (Katechismus) noch mehr gespannt sein. Die Ära der Politikverdrossenheit der neuapostolischen Apostel alten neuapostolischen Glaubens und deren alleiniges Wirken für den Herrn scheint endgültig ein Ende gefunden zu haben. Es wird Zeit, dass das der ängst vollzogene Kirchenpolitikwechsel der Bezirksapostel endlich auch im alten Europa nicht nur von den Amtsträgern und BeauftragtInnen (z. B. im Unterricht), sondern auch von den Geschwistern gebührend zur Kenntnis und zu Herzen genommen wird.

Neue na-amtliche Nachfolge Jesu - durch Verkauf der angehäuften NaK-NRW-Güter
Die biblisch (Primärliteratur) überlieferte Episode vom reichen Jüngling könnte den Kopf des neuapostolischen Amtskörpers dahingehend beeinflusst haben, dass z. B. Wirtschaftsapostel Brinkmann in NRW alles verkauft (Gemeindeschließungen, Gemeindezusammenlegungen, Gemeinderückleasing…), um den Erlös den Armen geben zu können. Dies wäre evtl. die "Grundvoraussetzung" um Jesus nicht nur gottesdienstlich im Munde zu führen, sondern ihm auch zentriert nachfolgen zu können… .

Was für ein "Leitgedanken" zum Ende des ersten neuapostolischen Kirchenjahres und zwei Jahre vor dem vermutlichen Auftauchen des neuen Neuapostolischen Glaubens (Katechismus) in allen postneuapostolischen Bezirksapostelreichen der Welt - shalom

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#4 Beitrag von shalom » 09.12.2008, 10:02

      • Neuapostolische Charity / "Hilfe einmal anders"

[->Gebietskirche Hrps / CCC]
Begeisterndes Konzert in der Jahrhunderthalle
(Frankfurt 6.12.08) Die rund 2.700 Zuschauer in der ausverkauften Jahrhunderthalle in Frankfurt-Höchst waren total begeistert… .

Unter dem Gedanken „Hilfe einmal anders“ reisten die 100 Sängerinnen und Sänger im Alter von 8 bis 14 Jahren von Südafrika nach Europa und begannen ihre Deutschland-Tour in Frankfurt… .

Die Einnahmen aus den Konzerten sollen notleidenden Kindern in Deutschland, der Schweiz und Österreich helfen… .
…“Hilfe einmal anders“ – Erfolgreich gecastete und gut angeleitete afrikanisch-neuapostolische Kinder legen sich im alten Europa mächtig für notleidende Kinder in Deutschland, Schweiz und Österreich ins Zeug… .

shalom

shalom
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#5 Beitrag von shalom » 28.03.2009, 12:14

[->NaKi / Sozialapostolarium / WANTED ]
Humanitäre Projekte /Praktikantenstelle bei der Henwood-Foundation (27.03.2009)

…Gesucht wird ein Student mit abgeschlossenem Grundstudium oder mit Bachelor-Abschluss in den Fachdisziplinen Medizin, Ingenieurwissenschaften oder Agrarwissenschaft. Der Bewerber muss die englische Sprache fließend beherrschen und die Kosten für den Flug selbst tragen.

In ihrer letzten Frühjahrstagung beauftragte die Bezirksapostelversammlung eine Arbeitsgruppe, die organisatorischen und finanziellen Möglichkeiten für eine humanitäre Dachorganisation der Neuapostolischen Kirche auszuloten. Die international besetzte Arbeitsgruppe soll…

Werte DiskursteilnehmerInnen,

beim Lesen dieser Stellenanzeige mit den Qualifikationen hatte ich zunächst gedacht, die Stelle eines Bezirks- oder Stammapostels wäre neu zu besetzen :wink: . Die Einschränkung bei den Flugkosten macht jedoch schnell klar, dass dem nicht so ist.

Ein Ergebnis vom BaVi-Früjahrsgipfel wird en passant mit der Ausschreibung der neuen apostolischen Praktikantenstelle miterwähnt. Die in Zürich, aus aller Welt zusammengekommenen Spitzenapostel der NaKi haben als BaVi eine Arbeitsgruppe beauftragt, die organisatorischen und finanziellen Möglichkeiten für eine humanitäre Dachorganisation der NaKi auszuloten…

Die international besetzte Arbeitsgruppe soll… die Kosten für ihre Flüge selbst tragen :mrgreen::wink:

shalöm

Adler

#6 Beitrag von Adler » 28.03.2009, 12:37

Hallo Fories,

in der von shalom zitierten Suchanzeige ist von einer "Henwood-Foundation" die Rede.

Weiß Jemand von euch ab es sich hierbei um ein Unternehmen des ehem. NAK-Apostels Georg Mkandabile Henwood handelt welcher vom 12.12.1954 bis zu seinem Tod am 15.09.1963 Apostel für Südafrika war, oder ob nur eine zufällige Namensgleichheit besteht?

LG Adler

shalom
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#7 Beitrag von shalom » 28.03.2009, 12:47


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#8 Beitrag von shalom » 04.04.2009, 20:08

[-> Kalender des Stammapostels]
März /April / Mai2009
29.03.: Kampala, Ostafrika
[???].: London, (Gebietskirche Norddeutschland)
05.04.: Capetown, South Africa
10.04.: Berlin, Deutschland
[…]
26.04.: Panama-City, Panama
[…]
10.05.: Kamensk Uralski, Россия (Russia)
[…]
24.05.: Düsseldorf, Deutschland
31.05.: Chicago, USA
07.06.: Kiel, Deutschland
Werte DiskursteilnehmerInnen,
  • 04.04.2009 (NaKi). Am 29.03. gründete der Stammapostel in Ostafrika den neuen [-> Bezirksapostelbereich Ostafrika].

    04.04.2009. NaKi informiert, dass Stp. Dr. Leber mittlerweile über eine weitere Katastrophe in Sambia informiert worden ist: [-> Überschwemmungen im südlichen Afrika].

    04.04.2009. NaKi informiert aber auch, dass Stp. Dr. Leber am 03.04. von London nach [-> Kapstadt] geflogen wäre, u. a. um dort musikalische Veranstaltungen zu besuchen und Konfirmation zu feiern.
Was für ein Slalom. Von Ostafrika über London zum Feiern nach Südafrika und in der Zwischenzeit soll Henwood und Karikativ in Sambia die Not lindern. Ap. Opdenplatz – der mit dem Gotteshauskrabbeltischangeboten – berichtet derweil von Wundern der Bewahrung in Afrika und dann so etwas.

Von Südafrika geht es dann über Berlin – Amerika – Russland – Düsseldorf – Chicago („Pfingstausflug:mrgreen:) weiter nach Kiel (ganz schön viel na-amtliche Schlüssigkeit im Endspurt am Ende der Endzeit der Apostel).

Karikativer Stammapostelmarathon auf „allerhöchstem“ seelsorgerischen Niveau im geduldigen Warten auf den neuen neuapostolischen Glauben: Kampala-London-Cape-Berlin :wink: .

Chor bitte: „Was so alles geschieht…in der Apostelbestreet…“

shalom

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#9 Beitrag von shalom » 06.04.2009, 12:03

[-> Bezirksapostel fördert Bau der Arche ]
20.000 Euro für die Arbeit der „ARCHE“ ((31.3.2009)

Mit einer Spende über 20.000 Euro, die der Präsident der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, Bezirksapostel Michael Ehrich, am Dienstag, 31. März, in München überreichte, unterstützt die Kirche die Münchner „ARCHE“.

Der Verein „Die ARCHE, ein christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.“… .
Werte DiskursteilnehmerInnen,

Na also. Die Baumeister der Arche des neuen Testamentes, unsere BaVi-Bezirksapostel helfen mit Opfergeldern, damit auch die Archen der anderen Vereine gebaut werden können („Ich opfere…weil ich am Tag des Herrn dabei sein will…“). Was für ein PROCHRISTliche Vision und dann auch Praxis des Apostelamtskörpers.

Wenn ich den Artikel recht verstehe, handelt es sich bei der Förderung nicht um eine private Aktion von Karitativ oder dem Missionswerk oder so einem NALSO-Verein / Unternehmerforum / Service-Aktiengesellschaft, sondern um eine selbständige Aktion des unabhängigen Gebietskirchenpräsidenten, der über den ordentlichen Opferhaushalt seiner Gebietskirche, deren Gebieter er ist, verfügt.

Das finde ich bemerkenswert, erst recht auch insofern, als dass das Hilfeersuchen der Gebietskirche Sambia vom Stp. an den Haushalt von Karikativ abgewiesen worden ist und sich z. B. NA-ALSO selbst zu finanzieren hat.

shalom

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Auf dem Berg der Seligkeiten

#10 Beitrag von agape » 06.04.2009, 12:14

shalom hat geschrieben:

04.04.2009. NaKi informiert aber auch, dass Stp. Dr. Leber am 03.04. von London nach [-> Kapstadt] geflogen wäre, u. a. um dort musikalische Veranstaltungen zu besuchen und Konfirmation zu feiern. [/list]
Was für ein Slalom. Von Ostafrika über London zum Feiern nach Südafrika und in der Zwischenzeit soll Henwood und Karikativ in Sambia die Not lindern. Ap. Opdenplatz – der mit dem Gotteshauskrabbeltischangeboten – berichtet derweil von Wundern der Bewahrung in Afrika und dann so etwas.

Von Südafrika geht es dann über Berlin – Amerika – Russland – Düsseldorf – Chicago („Pfingstausflug:mrgreen:) weiter nach Kiel (ganz schön viel na-amtliche Schlüssigkeit im Endspurt am Ende der Endzeit der Apostel).

Karikativer Stammapostelmarathon auf „allerhöchstem“ seelsorgerischen Niveau im geduldigen Warten auf den neuen neuapostolischen Glauben: Kampala-London-Cape-Berlin :wink: .

Chor bitte: „Was so alles geschieht…in der Apostelbestreet…“

shalom
Nicht zu vergessen dieses als vorgezogener Pfingstausflug:
http://www.naccape.org.za/news.html

Before the serious part started [ :lol: ]

During the balance of the Friday morning and the early afternoon of 3 April the Chief Apostle caught up with some of the important e-mail correspondence received from his administrative office.
The visiting District Apostle Helpers A Mhango, J Fendt and M Woll who were scheduled to accompany the Chief Apostle on his visit had also arrived.
For the evening there was time to spend in the company of all the apostles of the Cape District Church in an informal setting. On a humid and overcast Saturday morning 4 April the Chief Apostle and his group took some time out to visit one of the most world-renowned natural sites: Table Mountain. The views remain breathtaking even for those who have been on top of the mountain several times before. As always,
wherever the Chief Apostle goes there are those from the Church who know him. What better way of celebrating your birthday than bumping into the Chief Apostle on top of Table Mountain. And then it was time to prepare for the meeting with the rectors
of the greater Cape Town in Silvertown. ;)

Bild So sieht man ihn am liebsten ;) 8)
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

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