wir erhoffen uns neues Wachstum

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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wir erhoffen uns neues Wachstum

#1 Beitrag von shalom » 11.08.2008, 16:56

[->gk „Bewusst reduziert]
Bewusst reduziert

Zürich (gk). Unter Stammapostel Richard Fehr wurde das weltweite Wachstum der Neuapostolischen Kirche deutlich zurückgefahren. Diese Information ging aus einem Gespräch mit Mitarbeitern der Neuapostolischen Kirche International am Rande der Pressekonferenz vom 18. Mai 2005 hervor

…Das Wachstum sei bewusst reduziert worden, um die Kirche organisatorisch stabil zu halten, so die Verwaltungsmitarbeiter…

[-> Südostasien: 2009 entsteht ein neuer Bezirksapostelbereich]
Zürich 29.07.2008. Im Januar kommenden Jahres soll ein neuer Bezirksapostelbereich der Neuapostolischen Kirche entstehen: die „New Apostolic Church South East Asia.

„Wir wollen unsere Kirche in diesem Teil der Welt neu aufstellen. Sie soll größer werden mit mehr Gewicht als bisher. Wir erhoffen uns neues Wachstum, wollen unsere Stellung in der Gesellschaft wahrnehmbar steigern und auch die finanzielle Eigenversorgung stärken… .

Neuer Bezirksapostel für den neu zu gründenden Bereich soll der jetzige Bezirksapostelhelfer Urs Hebeisen (56) werden… .
Werte DiskursteilnehmerInnen,

die Schritte und Schnitte unserer Apostel erweisen sich eigentlich immer als sehr „segensreich“. Fuhr Fehr das Wachstum deutlich zurück so erhofft sich Leber plötzlich neues Wachstum und eine stärkere finanzielle Eigenversorgung. Nun gut, das Minuswachstum in Europa nervt und fordert schon zu einer strategischen Umschichtung der globalen Aktivitäten heraus. Die geistliche Neuaufstellung soll jedoch erst nach der wirtschaftsapostolischen Neuausrichtung erfolgen… :wink:

shalom

shalom
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#2 Beitrag von shalom » 26.08.2008, 15:33

[->NaKi-Verwaltungsreform]
Erste Veranstaltung zur Verwaltungsreform in Europa

03.06.2006 Zürich.

…Aufgrund der sich verschlechternden demografischen Tendenzen will die Neuapostolische Kirche in den nächsten Jahren Einsparungspotenziale innerhalb ihrer Verwaltungsaufgaben erkennen und umsetzen.

…Projektleiter ist Erich Senn, der neue Verwaltungsleiter der Neuapostolischen Kirche International. Durch Rückgänge in den Mitgliederzahlen und bei den Opfereinnahmen der Kirche wird es in den nächsten Jahren zunehmend wichtig, Synergieeffekte im Bereich der Verwaltungsaufgaben zu erzielen mit dem Ziel, die Verwaltungskosten in den einzelnen Gebietskirchen zu senken.

…Wir werden weiter über Einzelschritte berichten...
S. O.
shalom

cobra

#3 Beitrag von cobra » 31.08.2008, 23:45

Als QM Fan hätte ich da gute Ansätze ...

aber ich kann mir bessere Kundschaft forstellen :twisted:

LG Cobra

Steppenwolf

#4 Beitrag von Steppenwolf » 01.09.2008, 03:53

Bild
Zuletzt geändert von Steppenwolf am 21.04.2009, 09:04, insgesamt 1-mal geändert.

shalom
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#5 Beitrag von shalom » 15.09.2008, 17:21

[->Geht wieder anschaffen (Justizapostel Wend)]
17.08.2008 - Bezirksapostel in Hanau

Gedanken aus dem Gottesdienst unseres Bezirksapostels am 17.8.2008 in Hanau. Textwort: 1.Korinther 16,9: „Denn mir ist eine Tür aufgetan zu reichem Wirken, aber auch viele Widersacher sind da“.

…Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, wie es in einer Gemeinde weitergeht. Für die Entwicklung einer Gemeinde ist natürlich zuerst der liebe Gott verantwortlich… . Aber dann trägt auch jeder von uns selbst zur Entwicklung der Gemeinde bei, der Vorsteher, die Brüder und alle Geschwister… .

…Und wir sind aufgerufen, auch nach außen zu wirken. Die Weinbergsarbeit ist nicht abgeschafft.

Was gibt es denn für Widersacher und Widerstände?
- Einer davon ist der Geist „Es hat ja doch keinen Zweck…“
…aber dann gibt es auch einen großen Teil der Bevölkerung, der zwar an einen Gott glaubt, aber nicht mit Überzeugung in einer Kirche tätig ist, sondern sehr distanziert zu Kirche und Religion steht.

- Der zweite Widerstand - das liegt auf der Hand und ist menschlich - ist die Bequemlichkeit!
…Wir sind alle eingeladen, die Tür zum Segen zu sehen und hindurchzugehen. Dann hat dieses Bild von der Tür noch eine zweite ganz persönliche Ebene:

Hochmut und mangelnde Bereitschaft zur Versöhnlichkeit könnten uns hindern, durch diese Tür zu gehen. Oder durch die Tür zum Frieden… . Der Widersacher ist ein übersteigerter Egoismus. Auch da sind Widersacher da: Schwindende Naherwartung! … Oder rein irdisches Denken… .
Werte DiskursteilnehmerInnen,

Gap. Wend ’s Aufruf: „Die Weinbergsarbeit ist nicht abgeschafft“ zeigt den gegenwärtigen Umsetzungsstand der na-amtlichen „Vision von Mission“ des 4.12.2007, auch in Zeiten der [->„Studien-Fachtagung in Frankfurt am 5./6. September 2008“ mit Pater Johanning]. Wie wirkt das zusammen, nach drinnen und draußen?

„Denn mir ist eine Tür aufgetan zu reichem Wirken, aber auch viele Widersacher sind da“ Da ist die offene Tür zur ACK und dort sind die vielen hochkarätigen na-amtlichen „Widersacher“ :wink:.

Sowenig wie die Apostel des 4.12.2007 „Verantwortung“ übernommen haben, sowenig tragen auch Geschwister und auf Mission gedrillte Jugendliche „Verantwortung“ dafür, wie es in ihrer Gemeinde weitergeht. „Für die Entwicklung einer Gemeinde ist natürlich zuerst der liebe Gott verantwortlich… .“ :wink: Und wenn der und seine Apostel Gemeinden zugemacht haben wollen, dann können sogar Hähne dreimal krähen, ohne dass sich etwas tut.

„- Der zweite Widerstand - das liegt auf der Hand und ist menschlich - ist die Bequemlichkeit!“ schreibt der Gottesdienstberichterstatter. Diese na-amtliche „Bequemlichkeit“ ist nun schon fast sprichwörtlich: „Wir schweigen“; „wir wissen ’s nicht“; „Ist’s a long way“ usw. … .

„Dann hat dieses Bild von der Tür noch eine zweite ganz persönliche Ebene:“ – und die wurde im „Selbstbild“ des 4.12.2007 mehr als deutlich rübergebracht. „…Hochmut und mangelnde Bereitschaft zur Versöhnlichkeit könnten nicht besser vorgeführt werden, als wie an diesem „Infoabend“ für die europäischen NaKi-Gemeinden mit Sattelitenschlüssel.

Es sei den LeserInnen und BetrachterInnen von "Apg.38-55" , "Selbstbild" sowie "Vision von Mission" anheim gestellt, in Besonnenheit zu erwägen: War der Infoabend nun „übersteigerter Egoismus“ oder aber „Aufwind für die Seele“. Wohl jenachdem.

Keine Sorge. Auch dieser Hanauer Gottesdienst hatte „seinen Zweck“ und die Verantwortung für die Nachfolgelösung der Gebietskirche (Januar 2009) lasse ich mir nicht auch noch in die Schuhe predigen :wink: .

shalom

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