Zum Geburtstag

Persönliche Wünsche an andere Fories
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Konzertmeister

Re: Zum Geburtstag

#861 Beitrag von Konzertmeister » 16.02.2011, 18:07

Lieber Shalom,

auch von mir herzliche Glückwünsche zum neuen Lebensjahr.

Konzertmeister

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agape
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Re: Zum Geburtstag

#862 Beitrag von agape » 16.02.2011, 19:08

Lieber shalom,

nun nach längerer Zeit hier noch einmal ein besonderer Gruß an Dich. ;- )

Zu Deinem Geburtstag die besten Grüße und Wünsche,
alles Liebe und Gottes Segen.

Dein älterer "Zwillingsbruder" Gerrit Sepers ist heute 65 Jahre
und das hätte bedeutet, dass er (erst) ab heute in den Ruhestand als "NAK-Apostel" hätte treten können.
Ein Glück, dass er nicht so lange warten brauchte, wie so manch anderer "Leidensgenosse" im gleichen Amte.
Nicht nur von mir einen herzlichen Gruß... ;-)
... und Eines ist auch jedem klar: "Seinen Willen" hätte Sepers nicht "bekommen", er ist dementsprechend auch "nicht zu früh gegangen", wie es die KL damals öffentlich mitteilen ließ.
Das zeigt sich ironischerweise jetzt deutlicher denn je...

Nochmals alles Liebe an das Geburtstagskind SHALOM
und allen, die heute ebenfalls etwas Besonderes zu feiern haben, oder sich einfach nur so freuen :- )))

agape

PS: Het Fest der 1000 ;)
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

simpel

Re: Zum Geburtstag

#863 Beitrag von simpel » 16.02.2011, 20:10

  • EINER ist´s
    ein brandmal im gewissen
    salz
    das wunden schmerzen lässt

    nasenring
    der wohlgefühlten kirche
    führt sie vor
    in der arenen niedrigkeit

    shalom
Meine besten Wünsche zu Ihrem Geburtstag – Glück und Segen auf allen Wegen.

simpel

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Andreas Ponto
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Re: Zum Geburtstag

#864 Beitrag von Andreas Ponto » 17.02.2011, 14:47

Lieber Shalom,

auch von mir nachträglich alles, alles Gute und Gottes Segen zu deinem Geburtstag.

Schön, dass wir dich hier haben!

LG

Andreas

Anne

Re: Zum Geburtstag

#865 Beitrag von Anne » 17.02.2011, 17:29

Guten Tag Herr shalom!

Nachträglich zum Geburtstag einen herzlichen Gruß.
Sie haben zu einer denkwürdigen Zeit Geburtstag. Würde ich mal so sagen. Merkwürdig könnte man sie auch nennen - und sich oder andere fragen: Was für einen Sinn hat(te) das alles!?

Das hat sich schon so mancher gefragt ... schön, wenn man es "vom Ende her betrachtet" so entspannt sehen kann. :)

Oder so. Weil Humor ja sicher Zukunft hat. :wink:

*Auf dieses Leben* - Hauptsache, man lebt es,
Anne

shalom
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Re: Zum Geburtstag

#866 Beitrag von shalom » 19.02.2011, 08:33

Werte GratulantInnen, liebe gf24ler 8),

danke für die netten Glück- und Segenswünsche, für die geschenkte Aufmerksamkeit. Es ist mir immer etwas peinlich, so im Rampenlicht zu stehen und ich bin wahrlich kein guter Vergelter.

Ja, Geburtstage gehören zu der Gattung der Gedenktage. Hier wir ein Menschenkind geboren. Da wird ein Gotteskind wiedergeboren. Dort wird das hochwohlgeborene Stammapostelamt wiederaufgerichtet. Im Petrusdienst der Kirche Jesu Christi wird im Februar 2011 das neue Kirchenverständnis (§2 Seite 3 Notae ecclesiae) "aus der Taufe gehoben", wonach: „das Apostelamt sich in gegenwärtig wirkenden Aposteln geschichtlich verwirklicht“. „In der apostellosen Zeit wirkte das geistliche Amt nicht (Seite 5).
Durch die Wiederbesetzung des Apostelamtes wurden diese Mängel behoben (Seite 6)
(§5. Die Kirche Jesu Christi und das Apostelamt). Wie der Phoenix aus der Veraschung. Einigen mag das merkwürdig deuchten und einige erinnern sich zudem auch noch an die Geburten diverser Foren oder die schwierige Geburt eines Postings (aktualisiert).
Es geschah aber zu der Zeit als......

Im sechsten Jahr der Herrschaft des Präsidenten Wilhelm I, als sein Adlatus Armin Statthalter in Dortmund war und Saur-Schwiegersohn Michael Landesfürst von Süddeutschland und sein Bruder Bernd Finanzapostel von Hessen und der Landschaft Pfalz-Saarland und De Bruijn Chef der gerade noch selbständigen Niederlanden, als Benedikt XVI. Papst war, im Jahr der Gemeinde 2011, da geschah das Wort Gottes .... .
So, oder mit so ähnlichen Stilmitteln hätte der Evangelist Lukas Anno 2011 vielleicht auch angehoben, wichtige Ereignisse von heute - wie z. B. das neuapostolische Kirchenverständnis -, kirchenverständlich zu beschreiben.

Lukas schlägt in seiner Schilderung einen großen Bogen vom Kaiser bis zu seinem Prediger in der Wüste. Sein Schwerpunkt verschiebt sich dabei vom Zentrum der Macht immer mehr hin, zu den Randgebieten, zu den Randgruppen, zu den Randfiguren von Gesellschaften und den Problemen vor Ort.

Wie lässt sich die „Kirche Jesu Christi“ von heute in der Degerlöchrigen ÖA darstellen? Wes Geistes Kinder sind heute heilsgeschichtlich petrifizierte Repräsentanten? Dreht sich für sie alles um die Frage einer sinngebenden Vaterschaft, a la eines von Menschen gegossenen, goldigen Amtskalbes? Der Evangelist berichtet: „…und nehmt euch nicht vor zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir denn tun?“. Im naktuellen Stapifikat Wilhelms I., das vom Harmlosen, zunächst verstellend Verborgenen her heilsvermittlenderweise immer offenbarer wird, tönt es petrusdienstlich sinngemäß immer lauter: “Wir haben Petrus zum Vater…:mrgreen: .

Anno 2004, im Geburtsjahr meines Forenlebens schrieb gk: „Bethlehem heißt 'Brothaus', Efrata bedeutet 'Fruchtbare'. Das bezieht sich auch auf Gottes Volk zur Endzeit. Das Brothaus heute ist das Heiligtum des Herrn, dort, wo sein Altar aufgerichtet ist und sein Wort verkündigt wird. Und die Fruchtbaren sind die Kinder Gottes mit ihren Gaben und Fähigkeiten aus der Wirksamkeit des Heiligen Geistes, die glauben, treu nachfolgen und nach dem Willen des Allmächtigen leben. Die Aussage des Propheten Micha auf uns angewandt lautet deshalb: 'Gottes Volk, das du klein bist unter den Religionsgemeinschaften dieser Welt, aus dir soll mir kommen die Braut des Herrn, die königliche Priesterschaft' (“Ping-Pong-Spiel mit dem Selbstverständnis) . Der Redakteur meinte, der Petrusdiensthabende wäre: „offenbar nur zensiert öffentlichkeitstauglich“.

Neue Stellungnahmen der Kirche Jesu Christi hatten schon 2004 die Frage aufgeworfen: (“Warum mußte Sepers gehen?“) und nach dem triumphierenden Triumfehrrat des inquisiatorischen Triumvirats begann sich die Hoffnung auf Dr. Leber zu richten mit dem Tenor: „Liberalisiert die NAK Exklusivität?“. Bei Gesprächen waren Gap. Studer und Gap. Wend (in Anwesenheit von „den Bischöfen“) zu dem Urteil glangt, dass Ap. Sepers: „... in einigen wichtigen Punkten, z. B. bei der Frage der Exklusivität unserer Kirche und bei der Heilsnotwendigkeit des Apostelamtes Überzeugungen hat, die nicht der Lehre und dem Selbstverständnis der Neuapostolischen Kirche entsprechen“ und es kam zu dem Amtsrücknahmeverfahren gegen Sepers.

“Wir wollen durchaus eine Debatte über die Exklusivität unserer Kirche führen, allerdings hinter geschlossenen Türen“, so sein Statement“ [Pater Johannings]. „Der Pressesprecher des Stammapostels ging sogar soweit zu sagen: „Die Exklusivität verschwimmt. Gerrit Sepers ist wirklich ein paar Jahre zu früh gegangen. Hätte er nur gewartet, dann hätte er seinen Willen bekommen (Johanning: „Sepers hätte seinen Willen bekommen“) .

Damalige Beweihräucherer wie Pater Johanning, Kühnle und sonstige bestallte Nebelkerzenhalter haben ihre Schuldigkeit getan. Wie das neue Selbstkirchenselbstverständnis der Kirche Jesu Christi inzwischen beeindruckend zur Schau stellt, ist doch alles wieder gut geblieben.

Da fragt man sich schon: „Hätte der Petrusdiensthabende im Amtsrücknahmeverfahren auch anders reagieren können?
Nun, diese Frage bereitet mir auch heute noch Spaß. Stellen sie sich vor, Ap. Sepers will sein Amt an den Petrusdiensthabenden zurückgeben und der sagt zu ihm:

„Mein Lieber, das geht nicht, ich bin zum Glück nur der Mittler. Gott hat’s gegeben, Gott hat’s genommen, der Name des Herrn sei gelobt“.

Oder er sagt zu ihm: „Ich sehe kein (na-amtliches) Fehl(verhalten) an Dir und wasche – angesichts deiner gebietspräsidentlichen Ankläger und Wadelbeißer meine Hände in Unschuld“.

Oder sagt er zu ihm: „Schau dir doch die hauptberuflichen Gebietskirchenpräsidenten an, für welche die Exklusivität ihres Züricher Apostelvereins und die Heilsnotwendigkeit des Apostelamtes „wichtigere Punkte“ sind, als das Bekenntnis zur „Wahrheit des Evangeliums“.

Ein ungewisser Cemper hatte damals im gk-Forum das Lavieren im konkreten Fall des eingeleiteten Amtrücknahmeverfahrens überaus zutreffend als ein „Kompatibilitätsproblem“ bezeichnet.

Und mittlerweile ist nach der Beta-Version endlich das Update (Leidgedanken Sondernummer 2/2011) an die Multiplikatoren in den Filialen ausgeliefert worden. Um solche „Komponenten“ wie einen Ap. Sepers in der „Kirche Jesu Christi“ ohne Kompatibilitätsprobleme des Petrusdiensthabenden laufen lassen zu können, sollte der Blick schon auf die wesentlichen Komponenten gerichtet werden. Wie steht es ums Motherboard (Fatherboard), den Arbeitspeicher, den Prozessor, die Taktfrequenz oder um das Betriebssystem? Jedenfalls scheinen zumindest die selbstbildgebenden VFB-Grafikkarten, die Satellitenschüsseln, das Rechnergehäuse, die Bildschirme und Beamer nakintern up to date zu sein, was man leider von dem Manual (DNG / Katechismus / FAQ) und der VFB-Zeitschrift – aktuell immer noch keine Meldung über das neue Selbstkirchenselbstverständnis der Führungsclique - wiederum nicht behaupten kann.


Nochmals herzlichen Dank dafür, dass es viele wie Sepers wenigstens versucht hatten. „*Auf dieses Leben*“ – das auch hinterm Tellerand, hinter der Wagenburg, hinter der nächsten Tür (der Tür zu den Nächsten) weitergehen kann. Hauptsache man lebt es selbst und lässt sich nicht immer nur von anderen kirchenrechtlich unselbständig glaubensleben.

Mit einem lieben Gruß auch an die großen Eulen, Engelchen, panta rhei, an Sepers und sie alle.

Ihnen Ihr shalom

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agape
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Re: Zum Geburtstag

#867 Beitrag von agape » 19.02.2011, 15:24

... und auch damals standen viele in Richtung Sepers:
"O, Captain, my Captain!"

Zuvor aber auf jeden Fall noch [->] dieses

"Lebt die Liebe, liebt das Leben"!
Die Zeiten verändern sich, die Liebe bleibt.

Alles Liebe hier nochmals an alle.... ; -)))
agape
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
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Re: Zum Geburtstag

#868 Beitrag von shalom » 20.02.2011, 10:39

In alter Sympathie und virtueller Freundschaft einen lieben Geburtstagsgruß an

O, tergram, my tergram!

shalom

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Andreas Ponto
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Re: Zum Geburtstag

#869 Beitrag von Andreas Ponto » 20.02.2011, 11:10

Liebe tergram,

auch von mir herzliche und liebe Geburtstagsgrüsse.

Gottes Segen und Liebe mit dir!

Andreas

Adler

Re: Zum Geburtstag

#870 Beitrag von Adler » 20.02.2011, 12:05

Liebe tergraM,

auch von mir ganz herzliche Glück- und Segenswünsche zu deinem Geburtstag.

LG Adler

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