DER HERR IST MEIN LICHT...

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Maximin

DER HERR IST MEIN LICHT...

#1 Beitrag von Maximin » 03.05.2008, 15:52

DER HERR IST MEIN LICHT...!

:) Lieben Freunde,
eine aus unserem kleinen Forum ermutigte mich gestern dazu, meine Erfahrungen und meine Sicht der Dinge aufzuschreiben. Ich versuch´s und ich hoffe sehr, dass es das bewirkt, was ich mir wünsche. Die Überschrift ist verräterisch und sie soll auch verräterisch sein...

Ich werde ein sehr persönliches Zeugnis darüber ablegen, dass es mir möglich war, mich von der Neuapostolischen Kirche zu trennen, mich einer anderen Kirche verbindlich zuzuwenden, ohne gleichzeitig die Werte meiner neuapostolischen Vergangenheit zu verachten und sie lieblos zu entsorgen.

Erlebnisbericht
Bis weit in die 70er Jahre sang ich mit großem Vergnügen im Gemeindechor als Tenor mit. In diesen Jahren war Mappe 86 der Renner. Kein Wunder, dass dieses Lied besonders auch zu festlichen Anlässen gesungen wurde. Nun wurde es aber nicht nur gesungen wie so viele andere Chorlieder auch. Nein, dieses Lied wurde zelebriert. So bald der Chor an die Stelle kam: .... „doch eines hätte ich gern“..., erhoben sich die Brüder am Altar und mit ihnen die versammelte Gemeinde. Ein erhebender Augenblick im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn ich jetzt daran denke, dann ist gleich wieder „das Gefühl“ da...!

Wandlungen
Irgend wann in den 80er Jahren passierte nun folgendes: Der Chor näherte sich der besagten Stelle und wieder standen einige Brüder am Altar und einige Geschwister in den Reihen auf. Es waren aber nur noch einige wenige, hauptsächlich ältere Semester. Der Gruppenzwang siegte. Die Wenigen setzten sich verschämt wieder hin, ich übrigens auch und obwohl Mappe 86 immer noch der Renner war, bald stand niemand mehr auf.

Stiller Protest
Etwa in dieser Zeit war es auch, dass ich anfing, dieses Lied an einigen Stellen ganz bewusst anders zu betonen als früher. Kamen wir an die Stelle: „Der Herr ist die Kraft meines Lebens allein, vor wem sollte mir noch graun! Ob das Heer auch der Bösen drohet, ich fürchte mich nicht, ob wild sich Krieg erhebet, auf ihn allein verlass ich mich“, dann schmetterte ich jedes Mal das Wort „allein“ mit aller Seelenkraft aus mir heraus. Warum mir das damals so sehr wichtig war und es heute noch ist, das habe ich versucht in meinem Beitrag :arrow: hier mitzuteilen.

Und nun?
Das, was ich in meiner evangelischen Gemeinde zuweilen (immer noch) vermisse, das sind die vielen schönen Lieder aus den apostolischen Liederbüchern. Wird beispielsweise heute das Lied Nr. 98 angesagt, dann möchte ich im Stillen immer noch die betenden Hände besingen. Kommt 501 dran, dann möchte ich immer noch die fröhlichen Herz oder bei 405 den Stern besingen, auf den ich, nach wie vor, (allein) schaue. Hilft aber nix: Andere Liederbücher, andere Lieder...

Bewahren
Seht, es ist ja nicht so, dass ich aus dem lieben Gott ausgetreten bin, sondern nur aus einer Kirche. Ich könnte auch sagen, dass ich lediglich in ein anderes Haus, in eine andere Wohnung, umgezogen bin. Der eigentliche Hausherr ist, hier wie dort, derselbe. Das, was in meiner apostolischen Vergangenheit gut und meinem Glaubensleben förderlich war, das bewahre und behüte ich sehr gerne und immer mehr ohne Wehmut.

Ich habe mich manchmal gefragt, wie es den Frauen dabei geht, wenn sie ihren Mädchennamen gegen den ihres Ehemannes eintauschen. Natürlich können die heutzutage auch tricksen, in dem sie einen Doppelnamen führen. Lacht mich meine Ev. Pastorin zuweilen augenzwinkernd an und sagt mir: „Michael, sie sind und bleiben apostolisch“. Antworte ich ebenso spitzbübisch: „Na und, sind die evangelischen etwa nicht apostolisch?“

Und wer hier sitzen bleibt, dem kann ich momentan auch nicht weiter helfen...
Liebe Grüße, landauf und landab, von Eurem
Micha :wink:
Zuletzt geändert von Maximin am 29.04.2009, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.

42

#2 Beitrag von 42 » 03.05.2008, 23:20

Erlebnisbericht
So bald der Chor an die Stelle kam: .... „doch eines hätte ich gern“..., erhoben sich die Brüder am Altar und mit ihnen die versammelte Gemeinde. Ein erhebender Augenblick im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn ich jetzt daran denke, dann ist gleich wieder „das Gefühl“ da...!
So, so, bei Euch also auch.
Wandlungen
Irgend wann in den 80er Jahren passierte nun folgendes: Der Chor näherte sich der besagten Stelle und wieder standen einige Brüder am Altar und einige Geschwister in den Reihen auf. Es waren aber nur noch einige wenige, hauptsächlich ältere Semester. Der Gruppenzwang siegte. Die Wenigen setzten sich verschämt wieder hin, ich übrigens auch und obwohl Mappe 86 immer noch der Renner war, bald stand niemand mehr auf.
Da wurde es dann peinlich mit dem Aufstehen. Damit war es inhaltsleer geworden.
Stiller Protest
Etwa in dieser Zeit war es auch, dass ich anfing, dieses Lied an einigen Stellen ganz bewusst anders zu betonen als früher. Kamen wir an die Stelle: „Der Herr ist die Kraft meines Lebens allein, vor wem sollte mir noch graun! Ob das Heer auch der Bösen drohet, ich fürchte mich nicht, ob wild sich Krieg erhebet, auf ihn allein verlass ich mich“, dann schmetterte ich jedes Mal das Wort „allein“ mit aller Seelenkraft aus mir heraus. Warum mir das damals so sehr wichtig war und es heute noch ist, das habe ich versucht in meinem Beitrag hier mitzuteilen.
Du bist damals schon zum Protestanten geworden :wink:
Und nun?
Das, was ich in meiner evangelischen Gemeinde zuweilen (immer noch) vermisse, das sind die vielen schönen Lieder aus den apostolischen Liederbüchern. Wird beispielsweise heute das Lied Nr. 98 angesagt, dann möchte ich im Stillen immer noch die betenden Hände besingen. Kommt 501 dran, dann möchte ich immer noch die fröhlichen Herz oder bei 405 den Stern besingen, auf den ich, nach wie vor, (allein) schaue. Hilft aber nix: Andere Liederbücher, andere Lieder...
Micha, wir singen inzwischen aus einem neuen Gesangbuch. :lol: Nein, ich verstehe Dich gut. Deine Pfarrerin hat diese bleibende Praegung treffend charakterisiert. Warum wolltest Du versuchen, das zu unterdruecken?
Bewahren
Seht, es ist ja nicht so, dass ich aus dem lieben Gott ausgetreten bin, sondern nur aus einer Kirche. Ich könnte auch sagen, dass ich lediglich in ein anderes Haus, in eine andere Wohnung, umgezogen bin. Der eigentliche Hausherr ist, hier wie dort, derselbe. Das, was in meiner apostolischen Vergangenheit gut und meinem Glaubensleben förderlich war, das bewahre und behüte ich sehr gerne und immer mehr ohne Wehmut.
Bewahren? Bei dem Stichwort faellt mir - nahe bei Deiner 98 - die Nummer 100 ein. Die Betonung kannst Du auch bei diesem Text nach Deinem Gefuehl waehlen :wink:

abendstern_
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#3 Beitrag von abendstern_ » 04.05.2008, 07:25

Guten Morgen, Micha,

das ist mir neu, dass die Gemeinde bei diesem Lied aufstand und wirkt auf mich befremdlich. Bei uns im Süden gab es das nicht, oder es war bereits abgeschafft, als ich noch Kind war. Wir sprangen dafür auf wenn Grüße vom Apostel oder einem höheren Amt ausgerichtet wurden. Wenn ich mich recht erinnere, brüllten wir eine Zeitlang sogar ein gemeinsames "dankeschön", das wurde dann aber irgendwann abgeschafft :)

Nun, im Gegensatz zu dir, fehlen mir die NAK-Lieder in meiner jetzigen Kirche nicht wirklich. Ich empfinde viele Lieder die ich aus der NAK kenne und die bei Licht betrachtet sicher einen bedenkenswerten Text haben, als "abgenudelt". Tausendmal gehört, tausendmal gesungen, wir hatten doch immer in etwa dasselbe Repertoire und ich bin mir sicher, ich könnte die Lieder heute noch auswendig singen. Mach mich reiner immer kleiner. Der Herr ist mein Licht, betende Hände, Aus Gnaden erwählt, Nimm du mich ganz hin, Vater unsrer Väter, Weiß ich den Weg auch nicht...

Andererseits begegnen uns ja gewisse altbekannte Lieder auch im EG wieder, oft aber in der Urfassung und im Urtext bzw. mit viel mehr Strophen als wir sie aus der NAK kennen.

Auch im Chor begegnet mir das eine oder andere Lied, das ich aus den NAK-Chören kenne. Mendelssohns Psalm 100 übten wir bis zum Erbrechen damals in den 70er Jahren zum 75. Jubiläum unserer Gemeinde. Bezirksapostel Streckeisen sollte diesen Gottesdienst halten. Dann wurde es kurzfristig von oben verboten, das Stück in diesem Gottesdienst zu singen. Wir hatten ein halbes Jahr umsonst geübt. Als wird diese Motette in meinem jetzigen Chor zum ersten Mal sangen hatte ich Tränen in den Augen.

Letztes Jahr machten wir eine geistliche Abendmusik mit Paul-Gerhard-Liedern. Die Strophen von "Befiel du deine Wege" sangen wir in drei verschiedenen Vertonungen, die von Bach, die von Telemann und eben die des Komponisten (Name fällt mir geraden nicht ein) die in der NAK gesungen wird. Da hatte ich auch ein Dechavue-Erlebnis... Allerdings finde ich die Bach-Vertonung wesentlich passender zum Text dieses Liedes als die fröhliche volksliedartige Melodie, die in der NAK gesungen wird.

"Machet die Tore weit" sangen wir mal in einem Weihnachtsgottesdienst. Die Melodie war zwar bekannt, aber die Interpretation eine völlig andere. Ich hatte noch den brüllenden Amtsträgerchor aus der NAK im Ohr und war überrascht, was in diesem Lied steckt, wenn es anders vorgetragen wird.

In diesem Sinne, musikalische Grüße ;)
Marina

Lobo

#4 Beitrag von Lobo » 28.04.2009, 17:18

http://www.nak-essen.de/index.php?id=31 ... 61a99b5e15
...In einem musikalischen Auftakt erhob sich zu Anfang die gesamte Gemeinde und sang das Lied "Der Herr ist mein Licht", welches Günter Törner den neu dazugekommenen Jugendlichen besonders ans Herz legte. Er ging zunächst inhaltlich auf Textzeilen des Liedes ein, in dem es unter anderem heißt: "und wenn sich Krieg erhebet...

nikodemus

#5 Beitrag von nikodemus » 28.04.2009, 22:21

Psalm 27

1 Von David. Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?2 Wenn Übeltäter mir nahen, um mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen. 3 Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet mein Herz sich dennoch nicht; wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch dabei getrost. 4 Eines erbitte ich von dem Herrn, nach diesem will ich trachten: daß ich bleiben darf im Haus des Herrn mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des Herrn zu schauen und [ihn] zu suchen in seinem Tempel. 5 Denn er deckt mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutz seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen. 6 Nun ragt mein Haupt hoch über meine Feinde, die um mich her sind, und ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem Herrn. 7 O Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir! 8 Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Sucht mein Angesicht!« Dein Angesicht, o Herr, will ich suchen. 9 Verbirg dein Angesicht nicht vor mir; weise deinen Knecht nicht ab im Zorn! Meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlaß mich nicht, du Gott meines Heils! 10 Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf. 11 Zeige mir, Herr, deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen! 12 Gib mich nicht preis der Gier meiner Feinde, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus. 13 Ach, wenn ich nicht gewiß wäre, daß ich die Güte des Herrn sehen werde im Land der Lebendigen — 14 Harre auf den Herrn! Sei stark, und dein Herz fasse Mut, und harre auf den Herrn!

Joh 8, 12
Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.

LG
In IHM
der Niko


Apg 17,28 denn »in ihm leben, weben und sind wir«, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: »Denn auch wir sind von seinem Geschlecht.«

Eph 2,6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus,

uhu-uli

#6 Beitrag von uhu-uli » 28.04.2009, 23:14

8)
Zuletzt geändert von uhu-uli am 12.10.2009, 16:13, insgesamt 1-mal geändert.

Dieter

#7 Beitrag von Dieter » 29.04.2009, 05:23

uhu-uli hat geschrieben: eute habe ich meine stillen Schauer ...
Wenn mir bei Bonhoeffer "Von Guten Mächten wunderbar geborgen" die Stimme versagt ... oder Vertrau den neuen Wegen

Alles Liebe
Deine Uli
Das zweite von Deinen Liedern, liebe Uli, habe ich mir zu meiner Aufnahme in die evangelische Kirche gewünscht. Sie wird am kommenden Sonntag, den 3. Mai, geschehen. Ja, es geht mir wie Dir. Stille Schauer ...

Dieter

Maximin

WAS WIRKLICH WICHTIG IST...

#8 Beitrag von Maximin » 29.04.2009, 07:26

:) Mein lieber Dieter,
Sonntag, den 3. Mai 2009, habe ich in meinem Kalender dick angekreuzt. Wie gerne wäre ich dabei. Na gut, man kann nicht alles haben wollen. Was ich aber jetzt will ist dieses: Dir Mut machen. Womit? Damit:

Fühlst du dich noch gebunden, entreiß dich nur beherzt! Das Lamm hat überwunden, was deine Seele schmerzt. Wo Gottes Lamm uns weidet, ist eine Stätt` bereitet; da, da ist deine Ruh. Fort, fort, dem Himmel zu.

Unsere liebe Ulrike hat oben zwei mir neue Lieder genannt. Ich liebe sie mittlerweile. Neulich hörte ich im Deutschlandfunk die Übertragung eines katholischen Gottesdienstes. Gegen Ende der Übertragung sang die Gemeinde: „Vertraut den neuen Wegen... “! Komisch dachte ich, das ist doch eines der jüngsten evangelischen Kirchenbuchlieder (EGB Nr.: 395 nach der Melodie 243). Na und! Sie haben es trotzdem gesungen die Katholischen und ich habe von Herzen mitgesungen. Nichts ist unmöglich! Nicht nur bei Toyota.

Alles Liebe vom Micha :wink:

Dieter

#9 Beitrag von Dieter » 29.04.2009, 19:19

Lieber Micha,

danke für Deine lieben Worte. Ich bin mir aber meiner Sache sicher, so daß es hier eines mutmachenden Anstoßes nicht bedarf. Aber ich danke Dir, daß Du in Gedanken bei mir bist, wenn es Dir auch im "real life" nicht möglich sein wird. Wiewohl Du mir herzlich willkommen wärst.

Ich bin mir meiner Sache absolut sicher und freue mich darauf, Mitglied der evangelischen Kirche zu werden. Nicht weil ich eine Instutition für meinen persönlichen Glauben brauchen würde. Nein, sondern weil ich der Überzeugung bin, daß Kirche auf Dauer nur bestehen kann, wenn sie Mitglieder hat, die sich zu ihr bekennen. Deshalb könnte ich auf Dauer nicht konfessionslos bleiben, denn es ist mir ein inneres Bedürfnis, meiner Überzeugung nach außen hin Ausdruck zu verleihen und mich zu in aller Offenheit dazu bekennen.

agape hat mich darauf aufmerksam gemacht, daß der 3. Mai auch ein Datum mit geschichtlichem Hintergrund ist. Am 3. Mai 1728, also vor 281 Jahren, begannen die Herrenhuter Losungen. Wer daran interessiert ist, kann es hier nachlesen. Ich nehme diesen "schönen Hinweis" unserer agape als weitere Bestätigung der Richtigkeit meines Schrittes an.

Die erste "Losung" war übrigens der nachfolgende Liedvers: „Liebe hat dich hergetrieben, Liebe riss dich von dem Thron; und wir sollten dich nicht lieben, Gottes und Marien Sohn?" Ich nehme ihn für mich als Begründung meines Übertritts zur evangelischen Kirche gerne an.

Allen einen guten und schönen Abend!
Dieter

dietmar
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Registriert: 22.07.2008, 04:08

#10 Beitrag von dietmar » 29.04.2009, 20:13

Lieber Dieter,

möge Gott Dich auf dem Weg begleiten,sich erleben lassen,auf dem Weg den Du nun am 3.5. einschlägst.Reichen Segen,einen schönen und erlebnisreichen Sonntag lg Dietmar

mal schauen,wie mein Weg weiterverläuft :wink: eventuell gibt es ja weitere Parallelen zu Deinem und dem Weg mancher Fories

"gott will machen,daß die sachen gehen wie es heilsam ist"
oft gesungen :wink:

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