Brückenbau

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Theologie 2019

Brückenbau

#1 Beitrag von Theologie 2019 » 23.03.2019, 17:30

Die Bescheisserle-Brücke, . oder wie NAK funktioniert!
Kennt jemand sowas? Mutige vorwärts!

usirius
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Re: Brückenbau

#2 Beitrag von usirius » 24.03.2019, 21:03

Also Theologie2019, da gäbe es von meiner Seite so vieles zu berichten - mir fehlt schlichtweg die Zeit.

Trotzdem will ich zwei nachdenkenswerte "Bescheisserle" mal bringem.

1. Betrifft die Lehränderungen der letzten Jahre. Vieles

wie zum Beispiel die 7000 Jahre Menscheits-Geschichtslehre (2000Jahre ohne Gesetz gerechnet ab der Mensch-Schöpfung, 2000 Jahre mit Gesetz -also die Zeit ab den10 Geboten, 2000 Jahre Gnadenzeit (also Zeit seit Jesus auf di Erde kam) und dann 1000 Jahre Friedensreich.....

wie zum Beispiel die 7-Gemeinden-Zeitenlehre (7 Gemeinden in der Offenbarung / letzte Zeit = Zeit Laodicea, in der wir jetzt vor de Kommen des Herrn leben)

wie zum Beispiel die Lehre dass die NAK DIE Kirche Christi ist

und so vieles mehr

wird heute nicht mehr gelehrt, sondern es wird entweder Garnichts mehr darüber gesagt oder der "Bescheisserle"-Satz

"Das sagen wir heute nicht mehr" bzw. "Das sehen wir heute anders....."

Hä, wie bitte? Solche schon extremen Lehrveränderungen werden einfach so abgetan mit "Das sagen wir heute nicht mehr!" Ja, war das früher dann falsch? Haben wir Jahre lang einer Fata Morgana hinterhergehechelt, die sich als Seifenblase entpuppt? Oder ist die heutige Lehrmeinung falsch? Derselbe Heilige Geist kann doch nicht so grundlegend anderes in wenigen Jahrzehnten lehren? Wie lange gilt was heute gelehrt wird? Wir glaubhaft oder wie inflationär ist Neu-Apostelwort?

2. Das Thema Entschlafenenwesen.

Biblisch ist hierzu viel Interpretaionsspielraum, aber wenig wirklich belegt. Die einzige Stelle, und selbst das ist nicht einmal ein Bericht, oder eine Anleitung dazu, stammt aus dem Paulinischen Aussage aus 1. Korinther 15, 29 - die aber völlig aus dem Zusammenhang gerissen und so interpretiert wird, wie als würde diese exakt der Lehre der Neuapostolischen Entchlafenenheilsvermittlung entsprechen und diese bestätigen. Es ist aber eine Fragestellung....und die kann auch rein fiktiv gemeint sein, ich zitiere hier einmal den ganzen Abschnitt aus dem 1. Korinther 15:


Die Gewissheit künftiger Totenauferweckung
12 Wenn aber verkündet wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht? 13 Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. 14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer, leer auch euer Glaube. 15 Wir werden dann auch als falsche Zeugen Gottes entlarvt, weil wir im Widerspruch zu Gott das Zeugnis abgelegt haben: Er hat Christus auferweckt. Er hat ihn eben nicht auferweckt, wenn Tote nicht auferweckt werden. 16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden. 17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden; 18 und auch die in Christus Entschlafenen sind dann verloren. 19 Wenn wir allein für dieses Leben unsere Hoffnung auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen. 20 Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. 21 Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten. 22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören. 24 Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft entmachtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. 25 Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod. 27 Denn: Alles hat er seinen Füßen unterworfen. Wenn es aber heißt, alles sei unterworfen, ist offenbar der ausgenommen, der ihm alles unterwirft. 28 Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei. 29 Wie kämen sonst einige dazu, sich für die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum lässt man sich dann taufen für sie? 30 Warum setzen dann auch wir uns stündlich der Gefahr aus? 31 Täglich sehe ich dem Tod ins Auge, so wahr ihr, Brüder und Schwestern, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus, unserem Herrn, habe. 32 Wenn ich in Ephesus nur nach Menschenart mit wilden Tieren gekämpft hätte, was würde es mir nützen? Wenn Tote nicht auferweckt werden, dann lasst uns essen und trinken; denn morgen sterben wir. 33 Lasst euch nicht irreführen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.2 34 Werdet nüchtern, wie es sich gehört, und sündigt nicht! Einige Leute wissen nichts von Gott; ich sage das, damit ihr euch schämt. (Quelle: https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther15%2C29 )

Jetzt zum Bescheisserle:

Ein theologisch sehr gut bewanderter guter Freund hat Stammapostel Leber auf das Dilemma angesprochen, dass die Entschlafenenlehre der NAK keine biblische Grundlage aufweist bzw. nicht mit der Bibel und biblischen Aussagen belegt werden kann. Die ziemlich ohnmächtige Antwort des Stammapostel Lebers, der dem nichts entgegen zusetzen hatte war dann: "Aber die Geschwister finden es doch schön!" - Mit anderen Worten...man schaftt es nicht ab, weil es schöne und vielleicht auch mit Emotionen geladene NAK-Tradition ist, die der NAK auch ein Alleinstellungsmerkmal und dadurch - neben dem zweiten Alleinstellungsmerkmal Neu-Apostolat überhaupt noch Daseinsberechtigung verleiht....

Soweit mal von meiner Seite und als beispielhaft zu verstehen was zum Thema Bescheisserle gesagt werden könnte. Bin gespannt, was hier an Beiträgen noch kommen wird.
:arrow: Wer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen.

fridolin
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Re: Brückenbau

#3 Beitrag von fridolin » 24.03.2019, 22:09

Jetzt zum Bescheisserle:
Ein theologisch sehr gut bewanderter guter Freund hat Stammapostel Leber auf das Dilemma angesprochen, dass die Entschlafenenlehre der NAK keine biblische Grundlage aufweist bzw. nicht mit der Bibel und biblischen Aussagen belegt werden kann. Die ziemlich ohnmächtige Antwort des Stammapostel Lebers, der dem nichts entgegen zusetzen hatte war dann: "Aber die Geschwister finden es doch schön!" -
Sollte Stammapostel Leber i.R. obiges tatsächlich geäußert haben, finde das ziemlich ohnmächtig und ratlos von einem NAK Kirchenführer, dessen Kirche einen Totenkult pflegt :D

Vielleicht hat er das vorher gelesen. :D
Prediger 9, 5-10
5 Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen.
6 Ihr Lieben und ihr Hassen und ihr Eifern ist längst dahin; für immer haben sie keinen Teil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.
7 So geh hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dein Tun hat Gott schon längst gefallen.
8 Lass deine Kleider immer weiß sein und lass deinem Haupte Salbe nicht mangeln.
9 Genieße das Leben mit der Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne.
10 Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn im Totenreich, in das du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.

Hatikwa
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Re: Brückenbau

#4 Beitrag von Hatikwa » 24.03.2019, 22:48

Florian, danke für das Zusammentragen der Zitate aus den "Predigern".
Und das steht im Alten Testament, also in der Tora.
Die Aussage von St.Ap. Leber wirkt dagegen wie eine Seifenblase.

Die komplette NAK - Geschichte wurde wohl bei einem gemütlichen "Bescheisserle" an einem Brückenpfeiler erdacht.
gute Nacht --- hatikwa

Theologie 2019

Re: Brückenbau

#5 Beitrag von Theologie 2019 » 25.03.2019, 11:02

An Euch alle, DANKE, und immer wieder Danke,
endlich, ich hatte schon alle Hoffnung aufgegeben, kommt es hier zu einem Austausch, derer, die in Wissen und Wahrhaftigkeit, in wahrer Brüderlichkeit, wobei die Schwestern nicht ausgenommen sein sollen, im Gegenteil, zu den Themen Stellung nehmen, und sich einbringen, die so wichtig, so brennend, so unabdinglich sind.
Danke, das es Euch gibt, ehrlich, ich bin kein Schleimer, da rüttelt ihr, an den Grundfesten, mit allem Recht. Wenn ich nicht sofort antworte, seid nicht verwundert, ihr habt so viel bewegt, so viel an Wahrhaftigkeit mitgeteilt, das muss auch ich erstmal verarbeiten. Bleibt dabei, lasst nicht nach darin, eure Beiträge müssen erstmal von mir verarbeitet werden. Als ich diesen Beitrag ins Forum gestellt habe, habe ich nicht geglaubt, solch fundiertes Wissen zu finden, aber es gibt Euch. DANKE. Theologie 2019

fridolin
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Re: Brückenbau

#6 Beitrag von fridolin » 25.03.2019, 12:01

Die Schlüsselgewalt des Stammapostel wurde 2001 von Fehr zu Grabe getragen. Praktisch wurde zugegeben wir haben geirrt und deshalb müssen wir Abschied nehmen von traditioneller neuapostolischer Lehre. :D
Weil wir jetzt sorgfältig in der Schrift gelesen haben. Aha, also vorher nicht. :D Logischerweise muss dann die vorherige Jahrzehnte gelehrte anderslautende Erkenntnis demnach eine Fata Morgana gewesen sein. :D
Es besteht keine zwingende Notwendigkeit, die Zugänge zum Altar und zum Reich Gottes durch ein besonderes Gebet des Stammapostels vor einem Gottesdienst für Entschlafene aufzuschliessen.
Eidaus, die Gefängnis Aufschliesserei war doch vorher zwingend erforderlich. :D Sonst keine Hilfe für Entschlafene möglich.
Das war dringend gebotene Voraussetzung. Ohne dem ging es nicht.
Nanu, neue Erkenntnis, die Tore waren immer offen, nie verschlossen. Seit den Opfertod von Jesus. Ja, Bibellesen macht klug. :D

http://waechterstimme.orgfree.com/lg032001.html
KONSEQUENZEN FÜR GLAUBENSLEHRE UND GLAUBENSPRAXIS
Bezüglich der bisherigen Glaubenslehre ergeben sich folgende Änderungen:
Wegen des umfassenden Begriffsinhalts sprechen wir nicht mehr von Schlüsselgewalt, sondern von Schlüsselvollmacht.
Für das Entschlafenenwesen ergibt sich: Die jenseitigen Bereiche sind durch das einmal gebrachte und ewig gültige Opfer Jesu Christi geöffnet. Sein Opfer macht jeder heilsverlangenden Seele den Zugang zur Erlösung frei.
Es besteht keine zwingende Notwendigkeit, die Zugänge zum Altar und zum Reich Gottes durch ein besonderes Gebet des Stammapostels vor einem Gottesdienst für Entschlafene aufzuschliessen.
Das Bedürfnis, aufgrund der ihm verliehenen Schlüsselvollmacht vor Gott zu treten, veranlasst den Stammapostel immer wieder, gezielt zu beten, wenn der Geist ihn dazu treibt. Das kann auch im Zusammenhang mit einer Feierstunde erfolgen, die dem Gottesdienst für Entschlafene vorausgeht.
SCHLUSSGEDANKE
Mit diesen sorgfältig aus der Heiligen Schrift entwickelten Gedanken müssen wir in gewisser Weise von traditioneller Lehre Abschied nehmen. Sie spiegeln das ernsthafte Bemühen wider, grössere Klarheit in einen Bereich hineinzubringen, der letztlich ein Mysterium bleibt. Die vertiefte Erkenntnis vermehrt die Sicherheit im Glauben und stärkt die Autorität des Stammapostelamtes.
Der link öffnet nicht. Centaura deine Hilfe ist angesagt. :D
Zuletzt geändert von fridolin am 25.03.2019, 14:56, insgesamt 3-mal geändert.

Theologie 2019

Re: Brückenbau

#7 Beitrag von Theologie 2019 » 25.03.2019, 13:56

An fridolin,
schön das du mitmachst, das das stimmt was du sagst, stimmt halt. Nicht schön, aber wahr! Theologie 2019

Theologie 2019

Re: Brückenbau

#8 Beitrag von Theologie 2019 » 25.03.2019, 17:45

An alle, die geschrieben haben. Endlich kommen die Themen zur Sprache, die für mich wichtig und wertvoll sind. Das heißt nicht, das die anderen Beiträge es nicht sind, aber die Themen, die hier beleuchtet, eingestellt sind, haben doch eine besondere Qualität. Ich freue mich darüber, das so viele Anregungen und persönliche Gedanken, hier geäußert wurden, die mir die Möglichkeit bieten, mein Verständnis zu überdenken, oder zu korrigieren. Danke dafür. Theologie 2019
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Re: Brückenbau - Theologie 2019

#9 Beitrag von Heinrich » 25.03.2019, 17:55

Eine neue Forie/ein neuer Forie - egal die Beiträge Ihrerseits fallen mir persönlich negativ auf
Beispiele Beitrag 21.03.2019, 19:40

Frauen sind nicht wichtig, gut eine Frau hat den Erlöser geboren, aber mit ein bisschen gutem Willen, hätte das auch ein Mann hingekriegt, also Frauen sind total unwichtig. Der heilige Geist, Engel oder was weiß ich, kommt zu einer Frau und verkündigt, einer Frau, unfassbar, das sie, den Erlöser gebären soll. ist sie doch allenfalls dazu gut, das ein Kirchengebäude sauber ist. Diakone kennen halt keine Putzlappen.
Danke, werter Hatikwa, Sie haben diesen Stuss ja auch bemerkt und schrieben: „Ich finde deinen (Theologie 2019) Beitrag nur blöd, keine Satire oder Ironie. Selbst als Provokation ist dieser Beitrag unintelligent.“

Allein, Theologie 2019, Ihre Drohung und die Formulierung “Hier sind, glaube ich, keine Deutschlehrer. Wenn doch, haltet euch zurück.“ Und wenn nicht, was geschieht dann?

Was sollen denn diese Aussagen, diese Drohung? Insgesamt habe nicht nur ich das Gefühl, Sie sollten mal in sich gehen. Nachdenken. Und dann etwas bei sich ändern und nicht Anderstdenkenden drohen.

Reden Sie bitte künftig nicht mehr in Floskeln, sagen Sie bitte genau, was Sie auf dem Herzen haben. Und das in einem Deutsch, was jeder hier versteht – okay?

Gruss aus dem tiefsten Süden,
Heinrich
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bert Brecht)

Theologie 2019

Re: Brückenbau

#10 Beitrag von Theologie 2019 » 25.03.2019, 18:14

An Heinrich, danke, ich werde versuchen mich zu bessern, auch an hatikwa gewandt, will ich gerne versuchen, das zu verbessern, ich rede halt auch so wie mir der Schnabel gewachsen ist, wenn ihr das für Euch verlangt, wäre es schön, das auch mir zuzugestehen. Theologie 2019

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