Er leitet sanft, die in Nöten sind ...

Für besondere Anliegen
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Dieter

#11 Beitrag von Dieter » 05.12.2009, 22:45

Lieber Obelix,

ich hatte leider erst jetzt die Möglichkeit ins Internet zu kommen. Auch ich wünsche Dir viel Kraft und die Erfahrung, daß es immer einen gibt, der zu Dir hält. Dass Du erleben darfst: Gott sitzt im Regimente und führet alles wohl.
Mir ist es auch schon ergangen, daß ich nicht mehr weitergewußt habe. Aber im Vertrauen auf Gott hat sich immer eine Lösung ergeben. Er lässt keinen allein. Habe Zuversicht und Vertrauen!

Ich bete auch für Dich.
Dieter

simpel

#12 Beitrag von simpel » 06.12.2009, 06:55

.



    • Und sprach: Ich rief zu dem HERRN in meiner Angst,
      und er antwortete mir;
      ich schrie aus dem Bauche der Hölle,
      und du hörtest meine Stimme.


      Jona 2,3
    Bild
    M.E./PIXELIO

sonnenschein

#13 Beitrag von sonnenschein » 06.12.2009, 08:33

Lieber Obelix,

zuersteinmal möchte ich Dir mitteilein, dass DU der Grund bist, warum ich mich in diesem Forum angemeldet habe. Ich habe zwar schon lange mit gelesen, doch erst Dein Hilferuf hat mich dazu gebracht auch mal etwas zu schreiben.

Es ist schon einmal ein großer Schritt, dass Du, wenn auch nur hier im Forum, einen solchen Hilferuf erschallen lässt und nicht alles in Dich hineinfrisst.
Du kannst Dir sicher sein, dass hier viele Deiner gedenken, ich natürlich auch.

Ein Wort, das mir ein AT mal mitgegeben hat, als es mir schlecht ging war
ein Teil aus Apostelgeschichte 14, Vers 22
" Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen"

Du scheinst gerade auch durch viele Bedrängnissen zu gehen, aber auch in dieser Zeit hilft der Herr.

Alles Liebe und einen gesegneten 2. Advent, ich denke an Dich
Sonnenschein

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gecko
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Registriert: 27.12.2007, 23:35

#14 Beitrag von gecko » 06.12.2009, 11:47

jakobus_5_7 hat geschrieben:So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis auf die Zukunft des HERRN. Siehe, ein Ackermann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und ist geduldig darüber, bis er empfange den Frühregen und den Spätregen
... ums 'warten' ging's heute morgen im gottesdienst ... warten, auch in bedraengnis ...

... und nicht ungeduldig sein ... gott hat vielleicht einen weg fuer uns, den wir derzeit noch nicht erkennen koennen ...

... und (wenn's moeglich ist) nicht abwarten und die haende in den schoss legen sondern das warten aktiv gestalten ...

die pfarrerin sprach von Ihren erfahrungen aus afrika ... und dass dort das warten einfach zum leben gehoert ... ganz im gegensatz zu unserem leben, das doch eher von ungeduld und hektik gepraegt ist ...

das wort hat mich heute morgen besonders angesprochen, weil mir der text noch in gute erinnerung war aus dem 'deutschen requiem' von johannes brahms das wir vor ein paar wochen gesungen haben ...

...


uhu-uli

#16 Beitrag von uhu-uli » 12.12.2009, 18:32

Bild
© Monika Tugcu / PIXELIO

Hermann Hesse: "Flötenspiel"

Ein Haus bei Nacht durch Strauch und Baum
Ein Fenster leise schimmern ließ,
Und dort im unsichtbaren Raum
Ein Flötenspieler stand und blies.

Es war ein Lied so altbekannt,
Es floß so gütig in die Nacht,
Als wäre Heimat jedes Land,
Als wäre jeder Weg vollbracht.

Es war der Weg geheimer Sinn
In seinem Atem offenbart,
Und willig gab das Herz sich hin
Und alle Zeit ward Gegenwart.
einmal den Obelix drücken ...
und Engel send ..

Deine Uli

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