Kochrezepte

Was sonst nirgends reinpassen würde
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steppenwolf

#111 Beitrag von steppenwolf » 19.12.2007, 19:51

:wink:
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Katze

#112 Beitrag von Katze » 19.12.2007, 19:56

Also steppi, dass ist doch kein Problem... du kannst auch noch einen Wolf, in kleinen Stückchen dazugeben. geir kann dann noch einen... :wink:

steppenwolf

#113 Beitrag von steppenwolf » 19.12.2007, 20:03

:wink:
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geir

#114 Beitrag von geir » 19.12.2007, 20:04

hast du deine Zähne verloren? :shock:

steppenwolf

#115 Beitrag von steppenwolf » 19.12.2007, 20:06

:wink:
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steppenwolf

#116 Beitrag von steppenwolf » 19.12.2007, 20:17

:wink:
Zuletzt geändert von steppenwolf am 02.05.2008, 04:21, insgesamt 1-mal geändert.

steppenwolf

#117 Beitrag von steppenwolf » 19.12.2007, 20:49

:wink:
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evah pirazzi
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#118 Beitrag von evah pirazzi » 19.12.2007, 21:10

Na, du tischst ja hier ganz schön üppig auf, mein Lieber, leider haben wir außer der Augenweide nichts davon!

:wink:

steppenwolf

#119 Beitrag von steppenwolf » 19.12.2007, 21:12

:wink:
Zuletzt geändert von steppenwolf am 02.05.2008, 04:22, insgesamt 1-mal geändert.

Engelchen

#120 Beitrag von Engelchen » 27.12.2007, 09:57

Nachlese des Weihnachtsmenues

Weihnachten ist auch immer mit Schlemmereien verbunden.
Häufig sehen sich gerade an diesen Tagen die Hausfrauen und Männer mit Bergen von dreckigem Geschirr, verkrusteten Backöfen, Unmengen von Abfall konfrontiert.
Deshalb habe ich schon vor vielen Jahren den Speiseplan rigide geändert.
Es gibt grundsätzlich nur Fondues und Raclette. Kombiniert mit Krautsalaten und diversen anderen haltbaren Salaten, Oliven, Paprika, verschiedensten Dips und diverse Antipasti.
Damit sind alle zufrieden und es kommt kein Streß auf.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag lassen wir uns gerne einladen, wobei ich auch
immer verspreche die restlichen Salate mitzubringen (dann schmecken sie erst....) und einen Nachtisch zu bereiten. :wink:
Als ich vor einigen Jahren bei der Zubereitung eines Nachtisches in der Küche
werkelte entstand die Idee für das folgende Rezept.
Trotz bester Vorbereitung waren viele Fleischreste, Saucenreste usw. vorhanden.
Kurzentschlossen habe ich alles zu einer Suppe verarbeitet.

Zutaten:
alle Fleischreste die noch vorhanden sind
alle Gemüsereste die ansonsten vergammeln würden
Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren, Paprika usw
gewürzt mit viel Bohnenkraut, Majoran, Thymian, Basilikum, Knoblauch.
Verfeinert mit einem beliebigen Fond aus dem Glas, Tomatenmark und den restlichen Peperoni. Ein Restchen Coctailsauce? Rein damit.
Ein wenig Meerrettich? Auch rein
Ein wenig Schmand oder Sahnerest?
Vielleicht finden sich in der Gefriertruhe noch ein paar Fleischknochen, wer weiß....

Zubereitung:
Zwiebeln anbraten, Fleisch dazugeben mit süßem Paprika Salz und Pfeffer würzen.
Kleingewürfeltes Gemüse außer den Kartoffeln! dazugeben.
Mit Fond aufgießen
Ein Rest Rotwein wäre auch nicht schlecht..... :wink:
Die Gewürze, das Tomatenmark und diverse Reste zugeben.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. :wink:
Für 20 Minuten ab in den Schnellkochtopf.

Wichtig ist für die Suppe das Übernachten auf einem kühlen Balkon! Sie muß durchziehen!
Am nächsten Tag kann man sie entweder einfrieren und als Mitternachtssüppchen an Silvester servieren. ( einfrieren ohne Kartoffeln!) oder am nächsten Tag am frühen Morgen Kartoffeln schälen, sehr kleinwürfeln und in der Suppe auf sehr kleiner Flamme etwa 1 1/2 Stunden schmurgeln lassen.

Die Menge reicht meistens für 8 Personen!
Dazu etwas Baquette

Dieser riesige Pott ist am Abend immer leer.
Aufgegessen von Jugendlichen, die über ihre Weihnachtserlebnisse berichten wollen, (nicht immer schöne....), der Nachbarin die zu einem kleinen Schwatz kommt und mir über ihre Sorgen berichtet....., den türkischen Nachbarn, der mir ein paar Köstlichkeiten der Kochkunst seiner
Frau vorbeibringt..... (Deshalb ist in meiner Suppe nie Schweinefleisch.....)

Sie sitzen in fröhlicher Runde unterhalten sich, vertilgen die Reste und gehen glücklich wieder nach Hause.

Warum ich dieses "Rezept" einstelle?
Mich haben vor vielen Jahren die Unmengen von Lebensmitteln gestört, die nach solchen Festtagen im Abfall landen.

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