neuapostolische Service-AG

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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tergram

#41 Beitrag von tergram » 19.04.2008, 16:57

steppi,

die NAK-BB ist arm! Die Erlöse aus Immobilienverkäufen braucht die Gebietskirche BB dringend, um Finanzlöcher, die in der Russland-Mission aufgerissen wurden, zu stopfen.

Die Gebietskirche ist Gastgeber der Veranstaltung und hat die Kosten am Bein - aber auch Ruhm und Ehre. Ein geschicktes Verkaufsmanagement könnte aber eine Menge Geld herausholen: Vom Wilhelm-Leber-Pfingsten-2008-T-Shirt über downloadbare Klingeltöne mit Melodien aus dem NGB im NAK-Sparabo bis zum Preisausschreiben (Gewinnfrage: In welchem Hotel übernachten der StAp und seine Begleitung? Hauptgewinn: Sitzplatz in der 1. Reihe und backstage-VIP-Karte mit Autogrammen aller BezAp.).

Der Möglichkeiten gäbe es viele. Ich fürchte nur, die preussische Sturköpfigkeit lässt phantasievolle Überlegungun zur Geldvermehrung (noch) nicht zu. Da gilt der schöne Satz: Von anderen (Gebiets)Kirchen können wir viel lernen - z.B. von der in NRW... :wink:

Lobo

#42 Beitrag von Lobo » 19.04.2008, 17:01

tergram hat geschrieben:... die NAK-BB ist arm!...
Interview zur NAK Service AG
...Ein Seniorenzentrum gibt es innerhalb der Neuapostolischen Kirche nur in Nordrhein-Westfalen. Welche Gründe gibt es dafür?

Brinkmann: Es ist sicherlich ein Grund darin zu suchen, dass solche Dinge auch bezahlt werden müssen. Die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen verfügt über Reserven, die nicht nur in Papier angelegt sein sollen, sondern eben auch in Immobilien. Eine solche Investition kommt dann unseren Glaubensgeschwistern wieder zu Gute...
Welch Unterschied! :wink:

Lobo

steppenwolf

#43 Beitrag von steppenwolf » 19.04.2008, 17:05

:wink:
Zuletzt geändert von steppenwolf am 02.05.2008, 09:43, insgesamt 1-mal geändert.

shalom
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#44 Beitrag von shalom » 21.04.2008, 16:51

[->NaK-Süddeutschland (21.4.2008)] hat geschrieben: Hilfe für Sambia und Malawi

…der Präsident der Gebietskirche informierte über die von Überschwemmung und Hungersnot bedrohten Länder Sambia und Malawi, für die „NAK-Karitativ“, Koordinator der Katastrophenhilfe der Neuapostolischen Kirche, um Unterstützung bittet.

Die Neuapostolische Kirche Süddeutschland hat über ihr „Missionswerk“ eine Soforthilfe von 100.000 Euro zugesagt.

[->Bericht der Reise nach Sambia (31.03 –05.04.2008)] hat geschrieben: Kirchliche Planungen (Soforthilfe)

Bezirksapostel Ndandula hat ein Nothilfe- Komitee der Kirche gebildet und beschlossen, dass die Hilfsaktionen über die Kirche abgewickelt werden sollen.

[->Msn auf der Suche nach der „Henwood Foundation“] hat geschrieben: "Henwood Foundation" ist der Name für die Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche in Sambia.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

das suddeutschneuapostolische „Missionswerk“ (fließen da außer Missionsspenden auch echte Opfer rein?) tätigt auf Anweisung des Gebietskirchenpräsidenten eine Spendenüberweisung an NRW-Karikativ, die vermutlich als 100%-Tochter einer NaK-NRW-Service-Aktiengesellschaft den Service der Spendenzuteilung professioneller als das kleine „Missionswerk“ abwickelt.

Karikativ überweist nun wiederum die 100.000 Missionswerkspende nach Sambia, wo der dortige Gebietskirchenpräsident die Katastrophenhilfe koordiniert. Er hat bereits schon ein „Nothilfe-Komitee“ gebildet und beschlossen, dass die „Hilfsaktionen über die Kirche abgewickelt“ werden sollen.

Die Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche Sambia, die „Henwood-Foundation“ scheint nicht der Partner von Missionswerk/Karikativ zu sein, da die Katastrophenhilfe direkt über die Kirche läuft. Ehrich hätte also seinem Amtskollegen den Betrag (eine wohltuende Opfer-Spendenmischung?) auch direkt anweisen lassen können… .

Vielleicht wird ja auch nur dann alles wieder gut bleiben, wenn die Opfer und Spenden zunächst einmal über möglichst viele Konten in Deutschland laufen, um dann doch wieder im Schoß der Kirche zu landen... .

shalom

shalom
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#45 Beitrag von shalom » 08.05.2008, 20:46

[-> Bezirksapostel besucht Osttimor / 06. Mai 2008, 14.50 Uhr]
Dortmund. Zum zehnten Mal besuchte Bezirksapostel Armin Brinkmann, Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, die Gemeinden in Osttimor. Mitte April 2008 begann die Reise in den kleinen selbstständigen Staat, der mitten im indonesischen Inselarchipel liegt. Das Land wird seit August 2003 von Nordrhein-Westfalen aus betreut. Derzeit leben dort mehr als 350 neuapostolische Christen.
[…]
Für einen künftigen Kirchenbau erwarb Bezirksapostel Brinkmann ein Grundstück neben der Kirchenverwaltung. Bald sollen die neuapostolischen Christen dort eine eigene Kirche erhalten, in der sie sich zu den Gottesdiensten versammeln können … .
[-> NaKi / Startseite / News / Neuapostolische Kirche in Thailand und Korea empfing den Stammapostel (vom 02.05.2008)]
…Sein Nachfolger im Bischofsamt wurde sein langjähriger Mitarbeiter Dong Il Yang. Der 52jährige ist Geschäftsführer einer Zementfabrik… .

…allein in den letzten 5 Jahren wurde Osttimor – ein unselbständiger Untergebietskirchenbezirk der NaK-NRW - 10 x von Wirtschaftsapostel Brinkmann „heimbesucht“ :wink: . Eine reife Leistung. Osttimor liegt vermutlich gleich hinter Ostwestfalen. Klein Osttimor hat es so schon zu einer eigenen „Kirchenverwaltung“ gebracht, obwohl es von NaK-NRW administriert wird. Wirtschaftsapostel Brinkmann ist zudem genügend liquide, auch um in Osttimor Immobilien erwerben zu können.

Übrigens sollen Geschäftsführer von Zementfabriken - als Baumeister Jesu der NaKi-Endzeit - mit hervorragenden Qualitäten aufwarten können… .

shalom

Matula
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#46 Beitrag von Matula » 09.05.2008, 06:52

Übrigens sollen Geschäftsführer von Zementfabriken - als Baumeister Jesu der NaKi-Endzeit - mit hervorragenden Qualitäten aufwarten können… .


.... Das minimiert auf jeden Fall die Rohbaukosten um mindestens 50% ! :wink:

shalom[/quote]

shalom
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#47 Beitrag von shalom » 04.06.2008, 20:25

[->NaK-NRW-Sidebar]
Stellenausschreibung: Assistent(in) des Leiters Finanzen

…Vom Standort Dortmund aus werden…15 ausländische Arbeitsgebiete betreut… .

…ist der Leiter Finanzen verantwortlich für die Entwicklung der Kirchenfinanzen, insbesondere im Bereich der Vermögensverwaltung. Darüber hinaus nimmt er Aufgaben in Tochtergesellschaften und kirchennahen Einrichtungen wahr. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Finanzstrategie der internationalen Kirche.

Diese vielfältigen Aufgaben erfordern eine wirksame Unterstützung
Werte DiskursteilnehmerInnen,

das nordrheinwestfälische Apostolarium sucht also „baldmöglichst“ eine(n) Assistent(in) als rechte Hand für den Finanzapostel der Gebietskirche. So ein Finanzapostel hat ja nicht nur einen riesigen Arbeitsumfang zu bewältigen (Opfer, Spenden, Haushalt, Seelsorge, internationale Finanzmärkte, Fondgesellschaften, Kiefersche Bibeltheologie etc.) sondern auch einen globalen Arbeitsbereich mit unterschiedlichen Währungen (Inflationen) von Südamerika bis Osttimor finanziell zu administrieren. Da ist „neuer Schwung dringend erwünscht“ und so ein NRW-Finanzapostel braucht schon „mehr Beteiligung“ (Unterstützung) und sei es in Form von Mehrwertopfern (Sonder- Erntedank, Entschlafenenopfern) und halt auch rein personell (evtl. OberfinanzsekretärIn) mit gehobenen Gehaltswünschen.

So ein richtiger neuapostolischer Finanzapostel „entwickelt“ also die „Kirchenfinanzen“ :wink: .

So ein NRW-Finanzapostel managt also die „Vermögensverwaltung“ :wink: .

So ein neuapostolischer Finanzapostel nimmt über sein Amt hinaus auch Aufgaben in diversen Tochterunternehmen (u. v. a. die neue Service-AG) wie auch in sozialen (weltlichen) Unternehmungen wahr (Karikativ) :wink: .

Darüber hinaus dienstleistet (arbeitet) der NRW-Finanzapostel für die Sonder-Projektgruppe „Kirchenfinanzstrategie“ der Apostelorganisation NaKi und entwickelt in der Schweiz zukunftsfähige kirchenfinanzstrategische Konzepte globalen Charakters (demographische NaK-NRW-Sondermann-Modelle aus dem "BAp-Tool" törnern die Verwaltung evtl. dazu an, die Zukunft eher finanziell als theologisch gestalten zu wollen) :wink: .

[-> NaK-NRW-Service-AG firmiert in eigenen Geschäftsräumen] in dessen Räumen der „neuapostolische Geist“ wehen soll… . Der „neuapostolische Geist“ erobert mit urapostolischem Kampftruppeninstinkt neue Wirkungsräume zum Abwickeln seiner nebenamtlichen Geschäfte.

[->Kirchenfinanzstrategischer Antrittsbesuch des bezirksapostolischen BAV-Nesthäkchens] galt der NaK-NRW-Verwaltung. In einer Kirche, die mehr und mehr natürlich, materialistisch ausgerichtet wird, spielen Synergieeffekte, kirchenfinanzstrategische Absprachen, Immobilien, Investitionen in kirchenfremde Servicebereiche (Restaurants, Kindergärten, Parkraum etc.) selbstverständlich eine immer dominantere Rolle. Das zeigt die Neuausrichtung der Apostelressorts (mit neuen Stellenbeschreibungen wie z. B. „UnterapostelkirchenstaatsfinanzsekretärIn") mittlerweile doch schon mehr als deutlich.

Überlieferte Jesulehre sagt im Gegensatz zu der eher materialistischen Apostellehre neuapostolischen Geistes: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“.

Die Anforderungen an den Bewerber der neu geschaffenen Stelle und dessen Gehaltsvorstellungen zur Unterstützung des NRW-Finanzapostels – „bei dem es im Kern immer um Jesus geht“ - sind also nicht hoch genug einzuschätzen!

Daher "wirksame Unterstützung" :wink: - auch von shalom

shalom
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#48 Beitrag von shalom » 05.06.2008, 16:01

[->Finanzgenie ZACHÄUS ZASTERMANN] soll sich mit unter den BewerberInnen für die neu geschaffene Position im NRW-Finanzapostolarium befinden (spätere Verbeamtung nicht ausgeschlossen). Er gilt (hinter vorgehaltener Apostelhand) sogar als sehr aussichtsreicher Kandidat (Favorit), zumal sogar der liebe Gott wieder einmal die rein materialistisch ausgerichtete „Schirmherrschaft“ ("gib mir zuerst") für das NaK-NRW-NaKi-Opfer-Zaster-Aktiengesellschafts-Projekt übernommen haben soll (Kulti-Multi).

 Gute Kommunikationsfähigkeit
 Strukturiertes und analytisches Arbeiten
 Teamfähigkeit und Flexibilität
 Hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit
Zachäus Zastermann als Betriebs- (Kirchen)wirt dürfte diese Anforderungen sicher erfüllen, da er auch in dem typischen „neuapostolischen Geist“ der Lieder, Tänze und Rituale des gleichnamigen christlichen Musicals fit ist und auf dem globalen Finanzparkett (-bankett) überall sicher aufzutreten weiß.

Es geht ja bei der Stellenausschreibung (und deren Besetzung) „im Kern immer um den Herrn!“, also ist solches Engagement eines besonders prädestinierten Experten in Sachen Opfer nicht hoch genug einzuschätzen!

"Wirksame Unterstützung" :wink: - auch von shalom

Dieter

#49 Beitrag von Dieter » 05.06.2008, 16:20

:D

shalom
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#50 Beitrag von shalom » 05.06.2008, 16:28

Werte DiskursteilnehmerInnen,

da wird also im Namen der Herrn: "ein(e) Assistent(in) des Leiters Finanzen" gesucht. Braucht Gott wirklich eine(n) Opfer-Assistent(in) und haben bei so einem ASP (Apostel-Stabilitäts-Programm) neuerdings sogar Schwestern eine Chance?

Zumindest auf regionaler Kirchenstaatssekretärsebene (unterhalb der NRW-Apostel) scheinen weltliche Qualifikationen für Gott schon eine etwas bedeutsamere Rolle zu spielen. Die Botschaft (Anforderung) der neuapostolischen Opfer-Verwaltung an das Profil der Kandidaten lautet denn auch ganz klar und unmissverständlich: „Betriebswirtschaftliches Studium“!

So eine Urpleite wie damals (weder Zaster noch BWL 'er) soll angesichts heutiger Finanzkrisen durch qualifizierte NaK-NRW-Kandidatenkür wohl effizient verhindert werden... .

Ist doch na - theo-logisch.

shalom

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