4.12.2007

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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dietmar

#271 Beitrag von dietmar » 06.12.2008, 19:42

macht nachdenklich :roll: ,allerdings auch bedrückend

ein Zitat:Ein Lied im Evangelischen Gesangbuch beschreibt das wunderbar. Dort heißt es im Lied 267 im 5. Vers

Dein Volk ist nicht unsere Kirche,

unsere Konfession allein,

denn dein Volk, Herr, ist viel größer.

Brich mit deinem Reich herein!

lg

Brombär
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Registriert: 28.11.2007, 00:15

Re: 4.12.2007 - Ein Jahr danach

#272 Beitrag von Brombär » 06.12.2008, 21:07

tergram hat geschrieben:Ein persönlicher und lesenswerter Rückblick des ehemaligen Hirten der NAK-Gemeinde Iserlohn:

http://www.blickpunkt-nak.de/Texte/1%20 ... %A4ter.htm

(gefunden auf CiD)

Diesem Bericht ist nichts mehr hinzu zu fügen. Ernüchternde, grausame und hilflose Wirklichkeit zugleich.
Wohin geht die Reise dieser Kirchenleitung ? Gottes Hilfe kann sie mit solchen Methoden nicht erwarten, soviel steht für mich fest.


Bb.



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Dieter

#273 Beitrag von Dieter » 06.12.2008, 22:45

Für mich liegt der Kirchenaustritt nun schon 16 Monate zurück. Und ich kann den Hirten verstehen. Ich habe Jesu Lehre in der evangelischen Kirche gefunden und fühle mich dort daheim. Ich vermisse nichts, aber auch gar nichts. Sondern weiß, ich bin von Ihm geliebt und getragen.

Dieter

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