Ap. Cardales Stellung

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Ap. Cardales Stellung

#1 Beitrag von shalom » 18.02.2008, 16:54

[url=http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/CardaleimAPkreis_120208.pdf] © New Apostolic Church International / Apostel Cardales Stellung im Apostelkreis[/url] hat geschrieben:
…Natürlich hat Cardale für seine Überzeugungen gekämpft, aber nach allem, was wir über ihn wissen, suchte er beharrlich zu überzeugen. Gerade die schwierige Situation von 1846 zeigt dies, denn die liturgischen Veränderungen, die er damals nicht durchsetzen konnte, wurden später akzeptiert. …
Werte DiskursteilnehmerInnen,

diese na-amtliche Argumentation würde in der ihr eigenen Stringenz bedeuten, dass die heutige Akzeptanz der Nichterfüllung der Botschaft, die Akzeptanz der heutigen NaKi-Publikationspraxis, die Akzeptanz der heutigen NAKi-Pensionsregelungen sowie die breite Akzeptanz der heute zur betrieblichen Übung gehörenden NaKi- Führungskräfteentwicklung (alles Punkte der Apg.38-55) durch heutige Apostel eindeutig für Kuhlen und Güttinger spricht und diese inhaltlich voll rehabilitiert erscheinen lässt :wink:.

Die Clique um die Bischoffbotschaft – und deren geistige Kinder, die heute in Amt und Würden gekommen sind – sieht von diesem NaKi-Standpunkt aus betrachtet in ihren heutigen Selbstbildern und Stellungen ganz schön alt aus… .

shalom

tergram

#2 Beitrag von tergram » 18.02.2008, 17:03

Die Legitimierung des wahren Apostolats soll ohnehin laut Herrn Kühnle erst 'vom Ende her' erfolgen. Im Gegensatz zu 'von Anfang an'... :mrgreen:

Maximin

WENN DER ANBRUCH....

#3 Beitrag von Maximin » 18.02.2008, 17:51

:) Mein lieber Shalom,
das ambivalente Selbstverständnis der NAK steht und fällt für mich nicht mit der Akzeptanz gewisser Schriftstellen des Neuen Testaments, sondern mit dem Scheitern der selbsternannten englischen Apostel.
Micha grüßt :wink:

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