EJT / YOUTH CONVENTION (YC)

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#291 Beitrag von shalom » 05.09.2009, 12:46

...in „TOP-TONQUALITÄT“...die unendliche Geschichte vom „Ejotranischen Pferd“ :wink: .

Mein Mitgefühl gilt sowohl den neustapostolischen Kinogläubigen (2 Stunden) als auch den [=>Kinoungläubigen] (6-Stunden-Power-DVD) in den geistlichen Entwicklungsländern.

Eine Weisheit der Indianer vom Stamm Dakota besagt: „Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab“. Über den großen weißen Häuptling Latorcai vom Stamm Apostel scheint diese Ur-Weisheit mittlerweile auch Einzug in den noch zu erneuernden neuen neustapostolischen Glauben (DNG) gefunden zu haben (na-türlich leicht modifiziert).

Die neue Botschaft: „Wenn die Gläubigen nicht merken sollen, dass sie ein totes Pferd reiten, sorge wenigstens für einen bequemen Sattel - es könnte ein langer Ritt werden!"

Es lebe das Wohlfühlkino der Na-Konservenindustrie mit „TOP-TONQUALITÄT“.

Schnauze Fury.

shalom

tergram

#292 Beitrag von tergram » 07.09.2009, 22:32

shalom hat geschrieben: „Wenn die Gläubigen nicht merken sollen, dass sie ein totes Pferd reiten, sorge wenigstens für einen bequemen Sattel - es könnte ein langer Ritt werden!"
EINE WEISHEIT DER DAKOTA INDIANER LAUTET:
"WENN DU MERKST, DASS DU EIN TOTES PFERD REITEST, STEIG AB."

Doch oftmals werden andere Strategien angewendet :

 Es wird eine stärkere Peitsche besorgt
 Der Reiter wird ausgewechselt
 Es wird gesagt: „So haben wir das Pferd doch immer geritten.“
 Es wird ein Arbeitskreis gegründet, um das Pferd zu analysieren
 Es werden externe Berater von außerhalb befragt, die angeblich tote Pferde reiten können
 Es werden andere Orte besucht, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet
 Es werden die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde erhöht
 Es wird eine Task-Force gebildet, um das Pferd wiederzubeleben
 Es wird eine Trainingseinheit eingeschoben, um besser reiten zu lernen
 Es werden Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde angestellt
 Es werden mehrere tote Pferde gemeinsam angeschirrt, damit wir schneller werden
 Es wird erklärt: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht mehr reiten kann.“
 Es wird erklärt, dass unser totes Pferd besser, schneller und billiger ist als andere tote Pferde
 Es werden Qualitätszirkel gebildet, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden
 Es wird eine unabhängige Kommission für tote Pferde eingerichtet
 Es werden die Kriterien geändert, die aussagen, wann ein Pferd tot ist
 Es wird ein Motivationsprogramm für tote Pferde entwickelt

Ähnlichkeiten mit inner- und/oder ausserkirchlichen Bereichen sind selbstverständlich rein zufällig und gewollt. :mrgreen:

shalom
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#293 Beitrag von shalom » 08.09.2009, 12:43

      • Hü und Hott“ - Apostel machen die Gläubigen flott
…„Da gehen wir nicht mit“ – unbestätigten Hinterzimmerkulisseninformationen zufolge das Urteil einiger allerhöchster Brautzubereiter über die würdige finale Brautzubereitung durch Kinobesuche…

Aufwand und Nutzen wenig sinnvoll“ – Das ist nicht nur die Meinung vieler, die der Apostelmesse EJT („wärt ihr Düssel doch im Dorf geblieben“) ferngeblieben sind. Es war sicherlich auch das Abschneidekriterium der Bezirksapostel in Konkurrenz zum Kirchentag, gewisse Gläubigenkreise nicht einzuladen.

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Bezirpsapostel Ehrich „keine Berührungsängste im Kino“ haben :shock: :mrgreen: . In einem bildhaften „Belife-Live-Report“ von den EJT-Leinwandstars mitsamt den vielen Sternchen und Groupies (Bräute, Sonnenweiber und Knäblein) soll in einer der nächsten Ausgaben des Apostelzentralorgans (Familienmagazins) die Berührungsfurchtlosigkeit des Apostelamtskörpers eindrucksvoll in Szene gesetzt werden. :wink: .

Na-also. Na-amtliche Berührungsfurchtlosigkeit in der Endzeit (SBW-Shuttlebusservice inclusive). Nanü. Hottehü.

Hop hopp hopp - vom Apostel frisch gefoppt. Gestern Hostienhochhaltestreit ("Abendmahlsstreit")...heute wenig sinnvolles Apostelkino für Bräute...und morgen bringt der DNG-schwangere Apostelamtskörper in aller neuapostolischen Jungfräulichkeit ein sonnenweibliches Knäblein zur Welt.

Gottesdienst während der VFB-Werbepausen.

shalöm

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tosamasi
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#294 Beitrag von tosamasi » 08.09.2009, 12:59

(Nur mal so zwischendurch und randbemerkt: Führt die verlorene Unantastbarkeit des Apostelamtes nicht zum seelischen Katzenjammer?)
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

scholli

#295 Beitrag von scholli » 08.09.2009, 13:53

Shalom, zu deinem letzten Beitrag :wink:

ich habe die Befürchtung das die zahlreichen Aktivitäten der Nak zu einer gewissen Verwirrung führen können.

Was hat denn jetzt die EJT-Kinogeschichte mit Nak-ALSO gemeinsam?

FG C.

shalom
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#296 Beitrag von shalom » 08.09.2009, 16:05

Mein lieber scholli,

die neuapostolischen Hyperaktivitäten können sogar gestandene Selbstbilder (Bezirksapostel) verwirren. Auf Ihre Frage, was denn jetzt das EJT-Kino mit Nalso zu tun hätte, möchte ich auf den na-amtlichen Freischwimmer verweisen ([=>„Immer mutig vorwärts – wir schwimmen uns frei“]). Na also. Zum neuapostolischen Freischwimmer gehört für mich schon die Frage, welche Filme in die Kinos eines bezirksapostolischen Machtbereiches kommen und welche nicht. Auch ein Bezirksapostel darf Eigenverantwortung für sich und seine Angebote in Anspruch nehmen. Und so gehört zum neuapostolischen Freischwimmer (zumindest Seepferdchen mit Flügelchen) offensichtlich der Kinoführerschein für „Begegnungsstätten“ wie auch der Haushaltsführerschein für die Opferhaushälterinnen in den neuapostolischen Haushalten und Kirchen. Ganz großes Kino. Und das hat für mich etwas mit Eigenverantwortung, einem zugehörigen na-amtlichen Selbstbild - und davon abgeleitet -, mit dem na-amtlichen Menschenbild zu tun.

Na-also. „Von Kids für Kids“ (früher haben das die Stammapostels als Knäblein bezeichnet) :wink: Ihnen einen lieben Gruß - und shalom

shalom
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#297 Beitrag von shalom » 11.09.2009, 11:39

Der große Apostelausverkauf hat begonnen ([=> www .ejt2009]). 3 neuapostolische Kinostädte sind schon total ausverkauft, ähm ausgekauft (Apostelmaxx, Apostelkomplex und Apostelstar) :wink: .

Auf ein frohes und gesundes Wiedersehen im KINOAPOSTOLIS in ihrer Nähe mit dem ultimativen Kultfilm: Apostel der Nakribik…

shalom

Dieter

#298 Beitrag von Dieter » 11.09.2009, 13:04

Kommen AT's eigentlich in scharzem Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte? Und wird ein Eingangsgebet gesprochen? Wäre ja interessant zu wissen. Bei Gästegottesdiensten ist es ja so üblich :D

tergram

#299 Beitrag von tergram » 11.09.2009, 14:42

Dieter hat geschrieben:Und wird ein Eingangsgebet gesprochen?
Nein. Es handelt sich um einen Werbefilm. Vor der Werbung für Marlobro, Ariel und Langnese wird ja auch nicht gebetet. :mrgreen: Aber wenn du es genau wissen willst: Geh und siehe...

abendstern_
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#300 Beitrag von abendstern_ » 12.09.2009, 17:41

Dieter hat geschrieben:Kommen AT's eigentlich in scharzem Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte? Und wird ein Eingangsgebet gesprochen? Wäre ja interessant zu wissen. Bei Gästegottesdiensten ist es ja so üblich :D
Klick Klack

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