EJT / YOUTH CONVENTION (YC)

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#11 Beitrag von shalom » 26.06.2008, 12:07

[->Jugendtag Oberhausen 2008 (10000 Gäste)]
…Mehr als 22.000 Euro erspielt
Mit den Erlösen in Höhe von 22.545 Euro werden im Rahmen von „Jugend hilft Jugend“ Jugendliche aus den Missionsgebieten unterstützt, die sich die Anreise zum Europa-Jugendtag nach Düsseldorf ansonsten nicht leisten könnten.
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#12 Beitrag von shalom » 26.06.2008, 12:18

[->juta-Benefiz Obh 2008]
Das Benefizkonzert Anpfiff zum Jugendtag 2008!

…Das nächste Stück ging unter die Haut. Hollywood in Oberhausen. Captain Jack Sparrow kappte die Leinen und stach mit der Black Pearl in See… entführte…die Zuhörer in die Welt des Piraten. Das Orchester spielte den Titelsong des Films „Fluch der Karibik“. Erst nach minutenlang anhaltendem Applaus kam Bezirksapostel Armin Brinkmann wieder zu Wort. …Als kleine Überraschung für alle verkündete Bezirksapostel Brinkmann dann noch, das „Public Viewing“ in der Halle für alle möglich sei. Das heißt, das Viertelfinalspiel Russland vs. Niederlande werde auf die Leinwand in der Arena produziert… .
…kappte die christlichen Leinen und stach mit seiner HMS NaKi in See. Die Hörer der Botschaft wurden aus der christlichen Seefahrt in die Traumwelt karikativer Piraten entführt, wo aufwändig Captains Dinner mit Untoten gefeiert werden konnte.

Segen oder Fluch ? :wink: .

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#13 Beitrag von shalom » 27.06.2008, 12:27

[->Juta-Online Obh 2008]
Jugendtag NRW 2008 - Der Gottesdienst

Als Textwort für dieses Jahr wählte Bezirksapostel Armin Brinkmann das Bibelwort aus Richter 18,5 „Sie sprachen zu ihm: Befrage doch Gott, dass wir erfahren, ob unser Weg, den wir gehen, auch zum Ziel führt.“

…Dass dies ein internationaler Tag des Herrn ist, stellte Bezirksapostel Armin Brinkmann sofort zu Beginn klar.
Bezirksapostel Brinkmann schickte zum Befragen wegen der NaK-NRW Visionen 2010 (2020) nach Wahrscheinlichkeitssagern, nach Demoskopen (Demographen) und sieht sein persönliches Ziel z. B. auch im Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft verwirklicht (auf der Basis von törnernen Füßen)... .

Bedanken möchte ich mich für das klarstellende Bekenntnis des Präsidenten der neuapostolisch-nordrheinwestfälischen Nation, dass der „Tag des Herrn“ ein „internationaler Tag“ ist. Gott bekommt vom Bezirksapostel Ausgangserlaubnis und darf die Enge des neuen deutschen Apostolizismus endlich einmal verlassen. Hat ja lang genug gedauert. Ökumene und Naki lassen die ökonomischen Untheologen aus der Provinz herzlich grüßen…

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#14 Beitrag von shalom » 27.06.2008, 16:54

[->Juta-Online Obh 2008]
Jugendtag NRW 2008 - Der Gottesdienst

Mit Gott zum Ziel

„Wir benötigen viel Weisheit, um in einer komplizierten Welt mit ihren vielfältigen Einflüssen zu bestehen“, sagte Stammapostel Wilhelm Leber vor kurzem. Weisheit habe nichts mit Intelligenz zu tun, stellt der Bezirksapostel klar. Es gehe darum, die Zusammenhänge im Leben zu sehen, ein Ziel vor Augen zu haben und die richtigen Fragen zu stellen. „Frage dich nicht, ob Gott noch auf deiner Seite ist, frage dich lieber, ob du noch auf der Seite Gottes stehst! Denn dann ist Gott dir nahe“, so der Bezirksapostel. Fragen wie diese seien es, die helfen, im täglichen Ablauf des Lebens zurecht zukommen.

„Lasst uns unser Leben auch in Zukunft unter die Überschrift ‚Mit Gott über Mauern springen’ stellen“, rät Bezirksapostel Brinkmann in Anlehnung an den Neujahrsgottesdienst des Stammapostels. Im Leben sei es besonders wichtig, einen Fürsprecher zu haben… .
Werte DiskursteilnehmerInnen,

der aktuell gültige Katechismus der NaKi-Apostel stellt die richtigen Fragen. Unsere Apostel haben zu jeder richtigen Frage auch die richtige Antwort parat. Im Zusammenhang mit dem na-amtlich verordneten Glaubensleben wäre die Frage nach der Botschaft eindeutig die falsche Frage. Zu dieser Frage werden auch überhaupt keine offiziellen Antworten gewusst! Intelligenz hat nämlich nichts mit Weisheit zu tun! Stand Stp. Bischoff noch auf der Seite Gottes oder hatten er und seine Botschaftsapostel mit ihrer ohrenjückenden Botschaft nicht heimlich schon längst "die Seiten gewechselt"? Mit der Botschaft hatten sie sich gewaltig von Gott entfernt und Gott hat zum Glück Mittel und Wege gefunden, dies allen (!) unmissverständlich klar zu machen. Diese erfahrbare Nähe Gottes hilft, im von zig Aposteln unnötig verkomplizierten Glaubensleben auch heute noch einigermaßen zurecht zukommen.

Die Mauer der Botschaft (und des offiziellen Schweigens) steht heute noch rund um die offizielle NaKi. Im Bezug zum Gopttesdienst scheinen na-amtliche Ankläger (in Sachen Kirchenpräsident xy gegen…) schon eine sehr merkwürdige (scheinheilige) Meinung von den Aufgaben eines „Fürsprechers“ zu haben.

„Mit Gott über Mauern (mit Stacheldraht voller Anklagen) der NaKi-Baumeister (Apostel) zu springen“ – dieser „Seitenwechsel“ („mit Gott zum Ziel“) hat schon vielen im Glaubensleben weiter geholfen :wink: .

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#15 Beitrag von shalom » 28.06.2008, 05:18

[->Juta-Online Obh 2008]
Jugendtag NRW 2008 - Der Gottesdienst

Die Gebote der Stunde

Es sei wichtig, nicht nur die bekannten Zehn Gebote zu halten, sondern auch an „die Gebote der Stunde. Du sollst in der Gemeinschaft, in der Nachfolge, in der Mitarbeit, im Opfer und im Gebet bleiben sowie immer an Gott glauben!“

„Das ein Gottesdienst auch tröstende Anteile hat, ist nach dem gestrigen Abend wohl besonders wichtig“, schmunzelt der Bezirksapostel über den verpassten Einzug der niederländischen Nationalmannschaft ins Halbfinale der Fußballeuropameisterschaft.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

schön wenn ein Gottesdienst auch tröstende Aspekte hat. Apostel sind halt dem Griechen ein Grieche und dem Fußballer ein Fußballer und es ist wohl das Gebot so einer Apostelstunde, dass an einem Jugendtag halt auch einem Fußballergott zu huldigen ist, selbst wenn zum "Wohlfühlen" der Gäste vom Gastgeber im Programmablauf gewisse "Opfer" :wink: gebracht werden .

Jesus brachte sinngemäß die Gebote auf einen Nenner. Ohne eine eigene Theologie versuchen NaKi-Apostel heute Jesus noch zu toppen. Die Botschaft war z. B. so eine neuapostolische Erfindung, so ein „Gebot der Stunde“. Auch das Dogma „Wir schweigen“ war ein na-amtliches Folgegebot für viele weitere Stunden. Unter Stp. Dr. Leber (amtierender NaKi-Präsident) heißt das Stundengebot der NaKi-Apostel: „Wir wissen’ s nicht“. Hinzu kommen noch all die zeitgemäßen na-amtlichen "Gebötlein", die etwas "besserwissen" wollen, als als die große Christenheit... .

Was von den na-amtlichen „Stundengeboten“ zu halten ist: "In der Apostelgemeinschaft zu bleiben, deren Botschaften nachzufolgen, unter solchen Botschaftern mitzuarbeiten...", macht der Hinweis auf das Gebot „Opfer“ deutlich. Überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Das wäre z. B. ein "Gebot" in einem Gottesdienst. In dem Bezirksjugendtagsaposteldienst hieß es allerdings: „Du sollst…im Opfer bleiben“ und gleichzeitig „an Gott glauben“. Was für eine gefährliche „Doppelbindung“ (Zwickmühle) eines neuap. Gebietskirchengebieters! Wer nachfolgt hat schon verloren.

Mit dem Bezirksapostel zu seinen zeitgemäß neu gebotenen NaKi-Etappenzielen!

Mit der Freiheit eines Christenmenschen – Sabbat shalom

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#16 Beitrag von shalom » 28.06.2008, 09:04

[->Juta-Online Obh 2008]
Jugendtag NRW 2008 - Der Gottesdienst

Leben ohne Scherbenhaufen

Bezirksapostel Michael Ehrich aus Süddeutschland stellt zunächst verschiedene Wege des Lebens vor. „Ich habe oft gesehen, dass Menschen beruflich richtig Karriere gemacht haben – ihr Privatleben habe dafür aber in Scherben gelegen. … „Lebensweg und Glaubensweg vereint in Gottes Hand“, habe es darin geheißen. Wenn es so sei, dass das natürliche und das Glaubensleben vereint mit Gott stattfinden, dann „kommen wir garantiert zum Ziel – ohne Scherbenhaufen.“ Sein Dienen schließt Bezirksapostel Ehrich mit dem Lied „Nimm Jesus in dein Lebensschiff“ (GB 191).

Apostel Peter Klene…: „Bringe dem Herrn ein ungeteiltes Herz entgegen!“

…Nach der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahles, auch für die Entschlafenen, beendete Bezirksapostel Brinkmann den Gottesdienst. …
Werte DiskursteilnehmerInnen,

geistlich stehe ich noch vor dem „Scherbenhaufen“ vom 4.12.2007, den die drei neuapostolischen Synoptiker wie Elefanten im Porzellanladen feinsäuberlich „angerichtet“ haben. Geistlich ohnmächtig stehen auch noch die heute amtierenden NaKi-Apostel vor ihrem selbst angerichteten „Scherbenhaufen“ der Botschaft. So können Glaubenslebenswege enden, die von der Seite Gottes weggeführt haben (ohne offizielle geistliche Umkehr).

Die Clique um die „Botschaft“ und auch deren Geisteskinder im Kreis der „Apg.38-55“ mag zwar ihre privaten Ziele (Zielvereinbarungen im kirchlichen Managementprozess) erreicht haben, jedoch dürfte unstrittig sein, dass durch die Botschaft die Anvertrauten eben gerade „garantiert nicht zum Ziel der Botschaft“ gekommen sind! Bei NaKi-Aposteln, die als „Gebot der Stunde“ Opfer predigen ist in deren Glaubenslebensschiff Jesus schon längst über Bord (über die Planke?)gegangen (GB 191 nach Melodie „Fluch der Karibik“ mit grenzenlosem Beifall des hochverehrten Publikums und Captains Dinner für die „Untoten“).

Gerade in der NaK-NRW wirken Apostel mit mehreren Pöstchen (Geschäftsführer, Aufsichtsrat…). Das Apostel Peter Klene ausgerechnet vom Altar aus appelliert: „bringe dem Herrn ein ungeteiltes Herz entgegen“ entbehrt vor dieser Schieflage in aller begleitenden Tragik nicht einer gewissen Komik („Der Fluch der karibischen Komik“) :wink: .

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#17 Beitrag von shalom » 29.06.2008, 07:22

Werte DiskursteilnehmerInnen,

es ist schon interessant, wie Glauben (er)leb-bar gemacht werden kann: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ Stp. Dr. Leber markiert auf [->großen Juta Rüsselsheim mit 3300 Gästen] denn auch gleich zu Beginn seiner Predigt die neuapostolische „Dankbarkeit“ mit markanten Zahlen.

Von dem großen [-> Paralleljugendtag in Oberhausen mit 10000 Gästen] wird berichtet, dass über 22000 € allein schon für die Reisekosten bedürftiger EJT-Gäste 2009 erspielt worden sind. Schon der Rüsselsheimer Jugendtag wurde mit der Anreise von Gastaposteln aus dem fernen Kanada aufgehübscht. Es ist imposant, was sich eine reiche Kirche alles so leisten will (Mega-Events) und kann und welche finanziellen Akzente (Projekte) sie parallel zu ihren Predigten setzt.

Für das “Mega-Event“ – nein, nicht die wiederkommende Heimholung der neuapostolischen Bräute-, sondern anlässlich des großen EJT 2009 werden sicherlich zig. Apostel aus allen Ecken der Erde eingeladen sein und auch gerne anreisen, wenn der gastgebende Stammapostel sie bei ihrem Namen rufen wird!

Mit der neuapostolischen „Dankbarkeit“ soll auch der große EJT 2009 mitfinanziert (quersubventioniert) werden. Für den NaK-NRW-Gebietskirchenpräsidenten das neuapostolisch-unternehmerische „Mega-Event“ mit etwa 40000 Gästen schlechthin. Dass zu dem NRW-Jugentag 2008 allein schon 10000 Gäste geladen waren, zeigt die herausragende Stellung, welche die NaK-NRW innerhalb von Neuaposotolisch-Europa einnimmt (das christliche Flagschiff karikativer Karibik?).

Dank moderner Event- Massenordinationen dürfte die NaK-Süddeutschland zumindest zahlenmäßig zum EJT 2009 ähnlich viele Gäste mobilisieren können, wenn nicht noch deutlich mehr. Wenn allein die NaK-NRW schon 10000 Gäste für einen normalen Jugendtag aufbieten konnte, wären – auf Basis der europäischen Mitgliederzahlen (Jugendanteil ca. 10%) - für den EJT 2009 knapp 60000 Gäste gar nicht so weit hergeholt.

Da erscheint die jüngst von Managementaposteln aus der Taufe gehobene neu apostolische Geschäftsidee mit einer eigenen Service-Aktiengesellschaft als „Global-Prayer“ auch unternehmerisch an dem kircheneigenen „Mega-Event“ unseres Gottes zu partizipieren, gar nicht so glaubenslebensfremd. Diese buchaltärliche Verwandlung (Umwandlung) von Opfer in Gewinn (Segen) bei so einem Projekt zeugt von großer Weisheit und unternehmerischer Intelligenz unserer neuapostolischen Apostel.

„Ich lasse das Projekt nicht, es segnet mich denn!“ – Die Apostel können ’s einfach nicht lassen :wink: .

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#18 Beitrag von shalom » 29.06.2008, 07:49

[->Naki / Berichte aus aller Welt]
Das neue englischsprachige Gesangbuch ist fertig
Das neue Buch wird ab Juli ausgeliefert. Am ersten Sonntag im September wird es offiziell in allen englischsprachigen Gemeinden der Neuapostolischen Kirche weltweit eingesetzt.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

die Föderation unserer europäischen Gebietskirchen ist ihrem Selbstverständnis nach eine missionierende Teilkirche, wo Englisch eine sehr große Rolle spielt.

Unbestätigten halbamtlichen Informationskaskaden zufolge soll beim großen EJT 2009 aus dem neuen englischsprachig-neuapostolischen Gesangbuch gesungen werden, um den international-missionarischen Impetus der €-BAV vor aller Welt sauber anklingen lassen zu können.

Neuapostolisch-England / Irland gehören nämlich auch zur BAV-Europa.

(Gesangbuchbestellungen mit Frühbucherrabatt bitte über die persönlichen EJT-Beauftragten abwickeln) :wink: .

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#19 Beitrag von shalom » 03.07.2008, 12:28

Werte DiskursteilnehmerInnen,

auf ein Wort zu der Berichterstattung über den neuapostolischen BAV-Europa EJT-2009 (ein Produkt der zuständigen GmbH als Tochter der „NaK-NRW-Service-Aktiengesellschaft“ als weltlicher Arm der NaK-NRW-Apostel unter Leitung ihres derzeit amtierenden Wirtschaftsapostels). Sehen sie dazu bitte die: [->EJT-Startseite].
Herzlich willkommen ...
…Erwartet werden 40.000 Jugendliche aus ganz Europa… . Die offizielle Internetseite www.ejt2009.eu informiert über Hintergründe, aktuelle Ereignisse, Programmablauf, Organisatorisches und vieles mehr rund um den Europa-Jugendtag.
News vom 20.06.2008

Noch weitere Privatquartiere gesucht

5.500 angebotene Schlafplätze in Privatquartieren - das ist die aktuelle Bilanz… . Allerdings ist die Zahl noch nicht ausreichend.
…Auch bestehe sicherlich bei vielen Senioren die Möglichkeit, ein bis zwei Jugendliche aufzunehmen. "Die Jugendlichen brauchen kein Bett, sondern nur einen Platz für ihre Isomatte oder den Schlafsack", so der PG-Leiter… .
Losgelöst von der Ausdauer und Beharrlichkeit mit der NaKi-Apostel während der „neuapostolischen sauren Gurkenzeit“ ihr Dauerthema „Opfer / Spenden / Sponsoren (EJT)“ placieren und selbstbildzeitungsgemäß am köcheln halten (UF / gk) möchte ich mit einigen wenigen Orientierungspunkten (Maßstäben) und eigenen Ideen auf die Gerüchte im Umkreis der neuapostolischen Medien eingehen.

Wie o. a. schweigt sich die “offizielle Internetseite“ über den Stand der unternehmerischen Opfer-Spenden-Sponsoring-Erfolge des Projektes offiziell aus. Dass bis zum Mega-Event aus zweiter Reihe das Thema immer wieder einmal hochgekocht werden wird, dürfte nicht angesichts der professionellen Begleitung des Projektes niemanden weiter verwundern.

Opfer ist der na-amtliche Dauerbrenner auf den Altären der europäisch-neuapostolischen Gebietskirchen schlechthin. Beharrlichkeit führt auch beim Opfer in aller Ausdauer zum Erfolg (NaK-€-Juli-Plakat). Jammern auf hohem Niveau gehört zum Standardrepertoire von Spendenakquisitateuren, Sponsorenagenturen, Fundraisern einfach dazu, um zu den Mitteln des Erfolges zu gelangen. Unsere NaKi-Apostel bilden mit ihrer ganz besonderen „Beschaffungsreligiosität“ da sicher keine Ausnahme.

Mit der ihnen eigenen Ausdauer und Beharrlichkeit wird der na-amtliche Opfer-Segens-Komplex bis zum EJT sicher noch auf allen Kanälen steigerungsfähig rübergebracht werden. Und bedenken sie bitte noch eine wichtige Botschaft: Nach dem EJT ist vor dem EJT :wink: .

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#20 Beitrag von shalom » 03.07.2008, 12:33

[->EJT-2009 / Ein Plätzchen für Fremdschläfer]
Ein Zuhause in Gemeinschaft

Menschen im Alter, für die wir da sind!
…die neuapostolischen Gebietskirchen wollen nicht nur allein mit Massenordinationen dem Amtsunmut Paroli bieten, sondern auch Gästen die noch nicht wissen, wo sie ihr Haupt hinlegen sollen, "ein Zuhause in Gemeinschaft" anbieten. Dafür ist natürlich Fröndenberg prädestiniert!

Karikativen Gerüchten zufolge soll der seniorige Heimrat der Heimleitung unter Leitung des amtierenden Aufsichtsratsvorsitzenden der zuständigen Service-Aktiengesellschaft eine größere Anzahl von Schlafstellen angeboten haben, sofern – wie beim NaK-NRW-JT 2008 -, die Gasteltern (GastseniorInnen) dann auch bei dem großen Jugendtag teilnehmen dürfen.

Dieser netten Offerte aus Fröndenberg wird sich die NAK-NRW wohl kaum verschließen, da somit zusätzliche Eintrittsgelder generiert und Busse noch günstiger organisiert werden können.

Ohne ihre Senioren sähen manche hochdekorierten NaKi-Apostel ganz schön alt aus… :wink: .

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