Lourdes

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filippo

#11 Beitrag von filippo » 17.02.2008, 10:23


nikodemus

#12 Beitrag von nikodemus » 17.02.2008, 14:17

Ihr Lieben....die Größe Gottes....
Wer den Herrn Jesus in seinem Leben hat, der darf sich Jederzeit zu IHM hin wenden, auch bei Sorgen, Nöten und Krankheiten.

Da bedarf es keine bestimmten Orte an dem man verweilen oder aufsuchen muß um Heilung zu erfahren. Wenn der Herr Krankheit zulässt, hat es immer einen Sinn. Dagegen sollte man sich nicht wehren. Herr, DEIN Wille geschehe...nicht der Meinige.

Wenn ich z.b. bei Krankheit mich zu dem Herrn Jesus wende, und IHN um Besserung der Zustände bitte, dann kann ich es IHM doch getrost überlassen.

Der Herr Jesus sagte doch: MT.11,28
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
Gott lässt auch oft Leid zu, damit wir immer mehr Abhängig von IHM werden. ER heilt aber auch, und das geschieht zu SEINER Zeit, wie schon der Prediger schreibt: Prediger 3
1 Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit:2 Geborenwerden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit; Pflanzen hat seine Zeit, und das Gepflanzte ausreißen hat seine Zeit; 3 Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit; Zerstören hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit; 4 Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit; 5 Steine schleudern hat seine Zeit, und Steine sammeln hat seine Zeit; Umarmen hat seine Zeit, und sich der Umarmung enthalten hat auch seine Zeit; 6 Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit; Aufbewahren hat seine Zeit, und Wegwerfen hat seine Zeit; 7 Zerreißen hat seine Zeit, und Flicken hat seine Zeit; Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit; 8 Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit; Krieg hat seine Zeit, und Frieden hat seine Zeit. 9 Was bleibt nun dem Schaffenden von dem, womit er sich abmüht? 10 Ich habe das mühselige Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abplagen. 11 Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann. 12 Ich habe erkannt, daß es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und Gutes zu genießen in seinem Leben; 13 doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes. 14 Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte. 15 Was da ist, das ist schon vor Zeiten gewesen, und auch was sein wird, ist schon vor Zeiten gewesen; und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.


Ich denke da auch an Paulus Leiden, dem sogenannten "Stachel im Fleisch"
2Kor 12,7 Und damit ich mich wegen der außerordentlichen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Pfahl fürs Fleisch gegeben, ein Engel Satans, daß er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe.


Hatte Paulus ständig um Heilung gebeten, oder hat er versucht sich von anderen Heilen zu lassen? Nein...er verließ sich da ganz alleine auf dem Herrn.

Sicherlich gibt es, sogar selbst unter nicht-Gläubigen , irgendwelche Wundertaten....Wo besessene Charismatiker Hände auflegen, und meinen nun Krankheit heilen zu müssen, ohne mal die Hintergründe der auferlegten Gebrechen zu beleuchten, warum der HErr den einen oder anderen leiden lässt.
Im Korintherbrief selbst schreibt Paulus, dass manche Krankheit oder sogar physischer Tod reine Zuchtmaßnahmen sind.
1.Kor.11
Deshalb sind unter euch viele Schwache und Kranke, und eine beträchtliche Zahl sind entschlafen. 31 Denn wenn wir uns selbst richteten, würden wir nicht gerichtet werden; 32 wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, damit wir nicht samt der Welt verurteilt werden. 33 Darum, meine Brüder, wenn ihr zum Essen zusammenkommt, so wartet aufeinander! 34 Wenn aber jemand hungrig ist, so esse er daheim, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt.

Oder man sucht sogenannte "Wunderquellen" auf, und hier und dort geschehen auch so manche Wunder...aber sind sie denn vom Herrn Jesus bewirkt?

Was sagt denn die Bibel dazu.
Wir sollen uns doch direkt zu IHM wenden, und wenn jemand mitteilt, hier ist Christus oder da ist Christus, da werden sie geholfen, ist es laut der Bibel nicht korrekt.
Der HErr ist überall gegenwärtig. Wir dürfen, ob Kind Gottes oder nicht, und Tag und Nacht zu IHM wenden, und brauchen uns daher nicht ans Autosteuer setzten und irgendwohin welche Quellen aufsuchen. ER ist die Quelle... in der Gegenwärtigkeit!
Jer 2,13 Denn mein Volk hat eine zweifache Sünde begangen: Mich, die Quelle des lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen zu graben, löchrige Zisternen, die kein Wasser halten!

Jer 17,13 Herr, du Hoffnung Israels! Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden! Ja, die, welche von mir weichen, werden auf die Erde geschrieben werden; denn sie haben den Herrn verlassen, die Quelle lebendigen Wassers!
Man wendet sich irgendwelchen Zauber zu , anstatt sich direkt an den Herrn Jesus zu wenden, und manchmal wirkt der Zauber auch, sogar in nicht-Christlichen Ländern. Dieser Zauber findet sich überall, wie ich ja schon bemerkte. Aber zu welchem Preis?

Sicherlich lässt Gott diesen Zauber zu, aber es heisst doch noch lange nicht, dass dies dann richtig ist.
MT 24,24: Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen
2.Thess.2, 7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein;8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, 9 ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder10 und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. 11 Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.
Soweit dazu
LG und den Segen des Auferstandenen
der Niko :)

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Loreley 61
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#13 Beitrag von Loreley 61 » 17.02.2008, 14:39

Lieber Niko,

was ist das bloß für ein Gott, der die Zuchtrute anwendet, schwarze Pädagogik (wenn - dann) betreibt, um der Menschen Liebe zu erlangen??? Dem möchte ich nicht einmal in meinen schlimmsten Albträumen begegnen. Liebe, auch unter zwei Menschen, bekommt man geschenkt, oder auch nicht. Man kann nichts dafür oder dagegen tun. Wenn Gott die Liebe zu ihm durch Zucht erzwingen will, ist er kein liebender Gott, sondern ein mit Komplexen vollgestopfter Strafegott. Diesen habe ich zu lange schon ertragen müssen.

LG, Lory
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

Maximin

GEHEIMNIS DES GLAUBENS...

#14 Beitrag von Maximin » 17.02.2008, 15:50

Das Wunder von Lourdes - Von Anna Gann (Auszüge)

Als der 14-jährigen Bernadette Soubirous am 11. Februar 1858 in einer Grotte unweit von Lourdes eine strahlend schöne Frau erschien, wurde die Stätte berühmt: Millionen von Menschen aus aller Welt besuchen seitdem den vormals unscheinbaren Ort in den Pyrenäen. Zum 150. Jubiläum wird ein wahrer Ansturm von Gläubigen erwartet.

[...]

Bernadette starb 1879, im Alter von 35 Jahren, in klösterlicher Zurückgezogenheit an einer langen, schmerzhaften Krankheit. 1933 wurde sie heiliggesprochen. Der jüdische Schriftsteller Franz Werfel tauchte auf seiner Flucht vor den Nazis einige Tage in Lourdes unter. 1941, nach seiner Rettung, setzte er der Bernadette Soubi-rous aus Dankbarkeit ein Denkmal mit dem Roman "Das Lied von Bernadette".

"Ich habe es gewagt, das Lied von Bernadette zu singen, obwohl ich kein Katholik bin, sondern Jude. (…) Schon in den Tagen, da ich meine ersten Verse schrieb, hatte ich mir zugeschworen, immer und überall durch meine Schriften zu verherrlichen das göttliche Geheimnis und die menschliche Heiligkeit - des Zeitalters ungeachtet, das sich mit Spott, Ingrimm und Gleichgültigkeit abkehrt von diesen letzten Werten unseres Lebens."

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kale ... tt/735119/

Hannes

#15 Beitrag von Hannes » 17.02.2008, 16:08

nikodemus hat geschrieben:Wo besessene Charismatiker Hände auflegen, und meinen nun Krankheit heilen zu müssen, ohne mal die Hintergründe der auferlegten Gebrechen zu beleuchten, warum der HErr den einen oder anderen leiden lässt.
nikodemus,

bist ja ein feuriger Verfechter des paulinischen Glaubensverständnisses - mir selbst ist dieser Mann sehr fremd und ich lese seine Schriften nicht! Ich denke, dass Paulus - wie auch viele Kirchenmänner heute - sich selbst gepredigt hat! Das sei ihm unbenommen! Hat aber mit mir nichts zu tun! Ausserdem war er mir viel zu intellektuell und verkopft! Mir persönlich ist das Gottesbild, das Lory skizziert, viel näher!

Zwei Fragen zu Deiner Aussage oben:

Warum legen "besessene Charismatiker" (was immer das ist) ihre Hände auf, um Kranke zu heilen - und warum tun dies diese Apostel nicht? Das ist doch ihr Auftrag, oder?

Hat Christus die "Hintergründe der auferlegten Gebrechen beleuchtet", bevor er Kranke geheilt und Tote auferweckt hat? Wie, wo und wann? Und warum (nicht)?


Danke für eine Antwort!
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am 17.02.2008, 16:25, insgesamt 2-mal geändert.

Maximin

WUNDER DES GLAUBENS...

#16 Beitrag von Maximin » 17.02.2008, 16:09

Ach Nikodemus, hier ist kein Platz für Polemik und Missachtung Andersgläubiger. Wer anders denkt und tut, der weiß noch wenig vom Geheimnis des eigentlichen Glaubens. Als blutjunger Neuapostolischer las ich u. a. auch den Roman von Franz Werfel und mir ging dabei auf, welche schlimmen Folgen Kirchenobere durch Ignoranz und Härzenshärte anrichten können. Auf diese Weise verursachtes Unheil vergiftet das Vertrauen der Leute mehr als die hier und da und für fragwürdig gehaltenen Wunderberichte des Neuen Testaments.
Maximin + + +

filippo

#17 Beitrag von filippo » 17.02.2008, 22:18

Ich denke ein wenig an den Satz: Jeder ist seines Glückes Schmied ....

nicht alles was uns an Krankheit, Unglück etc. passiert ist immer von "Gott gewollt und zugelassen" ... manches haben wir auch schlichtweg selber verbockt ...

und auch bei den anderen Dingen, wo wir selber nichts zu können denke ich, er hat uns unseren Verstand, unsere Fähigkeit Dinge zu beurteilen und zu verändern, Dinge anzugehen, nicht dafür gegeben, sie irgendwo an den Nagel zu hängen und darauf zu warten, dass er mal macht ...

bei den Dingen, die ich selber ändern kann, bitte ich Ihn um seine Hilfe dazu, das Richtige zu tun,

da wo ich mit meiner Weisheit am Ende bin, bitte ich Ihn mir neue Wege und Perspektiven zu zeigen ...

und wenn ich in meiner Kummerhöhle in der Wüste liege und verzweifle und nicht mehr aufstehen will, und nicht mehr kann und will, wie die Propheten, vertraue ich darauf, dass er mir einen Engel schickt der sagt:

Komm, iss und trink, Du hast noch einen weiten Weg vor Dir ...

Nur, essen und trinken, aufstehen und weitergehen, das muss ich dann schon selber tun ....

nikodemus

#18 Beitrag von nikodemus » 17.02.2008, 23:51

Lieber Niko,

was ist das bloß für ein Gott, der die Zuchtrute anwendet,
Ich gebe zu, dass mir derartige Bibelstellen auch Probleme bereiten, insbesondere die Hölle. Doch wenn ich in der Bibel lese, so gibt es auch sehr viele Stellen, wo Gott als tiefer Freund der Menschen beschrieben wird. So sagt Jesus zum Beispiel über sich und seinen Auftrag: „Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erhalten.“ (Lukas 9,56). Außerdem ist es meist so, dass Menschen, die in Schuld oder Süchten oder Depressionen stecken, mit Jesus eine tiefe Wandlung erfahren können. Wie viele Menschen, die keine Hoffnung im Leben hatten, haben durch Jesus schon Befreiung erhalten!

Ob es uns nun passt oder nicht: Genau das, ist der Gott der Bibel! Wir können an ihn glauben oder nicht, aber wenn wir uns entschlossen haben, an ihn zu glauben, dann müssen wir ihn so sehen, wie er ist. Und dann müssen wir auch davon ausgehen, dass unsere Sicht von Gerechtigkeit, von Barmherzigkeit, Vergebung und all den anderen Dingen, die uns im Grunde zu hoch sind, verzerrt ist.

Verzerrt, weil wir Menschen sind, die in einer Welt und mit einem Ich aufgewachsen sind, das von Gott naturgemäß nichts weiß – und auch nichts wissen will. Und dann müssen wir auch bereit sein zuzugeben, dass wir nicht wirklich wissen, was Gerechtigkeit in Wahrheit ist, und unsere Sicht korrigieren zu lassen. Wir tun gut daran, unsere Einwände zunächst zurückzustellen und uns um ein Verständnis zu bemühen anstatt Gott einfach anzuklagen und abzuurteilen.

Gottes Segen
der Niko

nikodemus

#19 Beitrag von nikodemus » 18.02.2008, 00:19

Warum legen "besessene Charismatiker" (was immer das ist) ihre Hände auf, um Kranke zu heilen -
Um Menschen in die Irre zu führen. Das tun gewisse Charismatiker, die gerade dazu besessen sind damit Ruhm und Geld zu ernten. Ich glaube aber, dass es sich meistens nur um schauspielerische Aktionen handelt, was da einem manchmal bei deren Versammlungen geboten wird.

und warum tun dies diese Apostel nicht? Das ist doch ihr Auftrag, oder?
Die Apostel der damaligen Zeit, die die auch persönlich von Jesus eingesetzt wurden und den Auftrag dazu bekamen.

Hat Christus die "Hintergründe der auferlegten Gebrechen beleuchtet", bevor er Kranke geheilt und Tote auferweckt hat? Wie, wo und wann? Und warum (nicht)?
Die Krankheiten und der Tod sind die Folgen der Sünde. Gott lässt es letztendlich zu. Aber der Mensch braucht deswegen nicht ewig verloren gehen. Und ausserdem kann Gott eingreifen, wenn der Mensch einsichtig ist, und seine Sünden Jesus bekennt.

Aber worauf ich hinaus will....Gott hat Seine Gründe, warum ER den einen heilt oder nicht, oder warum ER Tote aufersten ließ.
Solche Taten die der Herr Jesus damals vollbrachte, und die damaligen
Apostel, dienten als Zeichen für die Ungläubigen.

Das Beispiel mit dem Blinden in den Evangelien (Joh. 9,1-3). Er wurde blind geboren damit die Werke Gottes offenbar wurden an ihm.

Wie gesagt...der Hintergrund der Krankheit ist immer die Sünde, Zielverfehlung, aber Gott entscheidet was daraus wird. Also das Ausmaß der Konsequenz.

Mit dem Hintergrund beleuchten meine ich, dass man versucht durch sogenannte "Zauberei" Krankheit zu heilen, ohne sich mal Gedanken zu machen , warum derjenige diese Krankheit überhaupt trägt, ob sie vielleicht nicht dazu dient, weil derjenige unbußfertig ist.
Ausserdem haben wir als Christen nur die Aufgabe für andere zu beten, sie aber nicht mit sogenannten Handauflegungen zu heilen.

Man kann ja auch zu einem Arzt gehen, der mir noch halbwegs vernünftige Medizin verschreíben kann, oder es mit Pflanzenheilkunde versuchen. :)

LG und Gottes Segen
der Niko

nikodemus

#20 Beitrag von nikodemus » 18.02.2008, 00:33

nicht alles was uns an Krankheit, Unglück etc. passiert ist immer von "Gott gewollt und zugelassen" ... manches haben wir auch schlichtweg selber verbockt ...
Richtig...verbockt durch unsere Zielverfehlung. Sünde nennt man das auch.

LG und Gottes Segen
der Niko

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