Gerrit Sepers: 2. Offener Brief an Dr. Leber

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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tergram

Gerrit Sepers: 2. Offener Brief an Dr. Leber

#1 Beitrag von tergram » 02.02.2008, 21:26

Ik schrijf en redeneer vanuit mijn hart
Geschreven door Gerrit J. Sepers,
donderdag 31 januari 2008

Zoals velen van U mij kennen, schrijf en redeneer ik vanuit mijn hart. Mijn Open Brief aan de Stamapostel was een openhartige reactie die voor mij positieve maar ook heftige tegenreacties teweeg heeft gebracht.

Bitte weiterlesen auf: http://www.nakobserver.nl/index.php?opt ... Itemid=339

(Es wäre schön, wenn jemand den niederländischen Text ins Deutsche übersetzen könnte. Falls das nicht möglich ist: Mit etwas gutem Willen lässt sich der Inhalt - auch ohne Niederländisch zu können - erkennen.)

Dieter

#2 Beitrag von Dieter » 05.02.2008, 07:20

Mit der Erlaubnis von Bruder Sepers findet Ihr seinen Brief in deutscher Sprache hier zum Download.

Lieber Bruder Sepers, herzlichen Dank!

Dieter

tergram

#3 Beitrag von tergram » 05.02.2008, 11:22

Zitat: Liebe Leserinnen und Leser, wenn ich mit diesem Brief Ihr Herz erreicht habe, ist mein Wunsch erfüllt und das Ziel dieses Schreibens erreicht worden.

Lieber Apostel Sepers,

mein Herz haben sie erreicht, berührt.

Ihre ausgewogene Haltung nötigt mir Respekt ab; ich erkenne in ihren Worten die Haltung eines Apostels Jesu.

Die von ihnen gemachten Lösungsvorschläge bieten eine gute Grundlage, das Thema sachorientiert und mit gegenseitiger Wertschätzung nochmals aufzuarbeiten. Damit die alten (und neuen) Wunden gereinigt werden und dann endlich heilen können.

Die KL der NAK wird sich daran messen lassen müssen, wie sie mir ihrem konstruktiven Beitrag umgeht. Meine Hoffnungen sind in diesem Punkt allerdings begrenzt.

Lassen sie auch weiter ihre mahnende Stimme hören - die Kirche braucht sie. Mehr, als sie wahrhaben will...

Herzliche Grüße
t.

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evah pirazzi
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#4 Beitrag von evah pirazzi » 05.02.2008, 15:57

Was mich besonders beeindruckt ist, dass ein ehemaliger Apostel (und davon gibt es ja einige) nicht schweigt, sondern den Mut hat, konstruktiv, einfühlsam, ehrlich seine Beobachtungen bezüglich der Entwicklung der NAK darzulegen. Man spürt den Schmerz, angesichts der jüngsten Ereignisse, liest sein Interesse an einer möglichen Wiedergutmachung heraus, anhand seiner beherzten und qualifizierten Vorschläge zur Bewerkstelligung positiver Veränderungen.

Diese Kirche ist ihm nach wie vor nicht egal, hat er doch viele Jahre seines Lebens immense Energien und viel Herzblut investiert. Seine Sorge gilt den vielen Mitgliedern, die kämpfen und wie er "seine Kirche nicht mehr wiedererkennen". Es geht ihm um die Seelen, um Wahrheit - nicht um politisches Kalkül oder darum, gekränkte Eitelkeit auszuleben.

Für mich ist er ein wahrer, mutiger Kämpfer für die gute Sache, immer das Wohl der Menschen an der Basis im Blick.

Alice Will

#5 Beitrag von Alice Will » 05.02.2008, 17:19

Der Brief von Apostel a.D. Sepers ist genauso langweilig wie der 04.12.2007.

Insbesondere seine Vorschläge in Bezug auf einen runden Tisch und Offenlegung aller Akten und Archive sind ein Witz! (da kommt noch bestimmt etwas;-)

scholli

#6 Beitrag von scholli » 05.02.2008, 18:25

Zitat evah:
Für mich ist er ein wahrer, mutiger Kämpfer für die gute Sache, immer das Wohl der Menschen an der Basis im Blick.


Amen !

Und wenn Oskar Lafontaine zur CSU „konvertiert“ , was dann ?

Hört man manchmal etwas nur weil man es hören will ?

Brombär
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#7 Beitrag von Brombär » 05.02.2008, 18:34

Alice Will schrieb :


(da kommt noch bestimmt etwas;-)


An was denken Sie ? Bzw. warum denken Sie, dass da noch etwas kommt ?


Brombär

Matula
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Registriert: 16.11.2007, 09:48

#8 Beitrag von Matula » 05.02.2008, 18:55

Alice Will hat geschrieben:Der Brief von Apostel a.D. Sepers ist genauso langweilig wie der 04.12.2007.

Insbesondere seine Vorschläge in Bezug auf einen runden Tisch und Offenlegung aller Akten und Archive sind ein Witz! (da kommt noch bestimmt etwas;-)

Schade, dass Dir zu dem Brief von Gerrit Sepers nicht mehr einfällt.

Ein Witz war die geschichtliche Darlegung anlässlich des Info-Abend am 04.12.2007 und nicht der Vorschlag eines runden Tisches und Offenlegung aller Akten und Archive und die Befragung von Zeitzeugen.

Alice Will

#9 Beitrag von Alice Will » 05.02.2008, 22:07

Hi Matula,

der Brief gibt aus meiner Sicht leider nicht mehr her; deshalb fällt mir auch nicht mehr dazu ein.

Der Oskar wäre auch ein "wahrer Apostel" Jesus gewesen, immer das Ohr an der Basis und auf den eigenen Vorteil bedacht;-)

tvmovie

#10 Beitrag von tvmovie » 05.02.2008, 23:10

tergram hat geschrieben:Können wir bitte wieder in die Nähe des Themas zurück? :wink:
Ich finde den Brief des Apostels Sepers als Versuch seiner eigenen Verteidigung; mehr ist das nicht und er ist ganz einfach lächerlich.

Zufrieden Tergram? :twisted: :evil: :lol:

tvmovie

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