Erntedankopfer… Teil II

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shalom
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#21 Beitrag von shalom » 01.09.2015, 17:03

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/aktuelles/nachrichtendetails/?tx_ttnews%5btt_news%5d=1530&cHash=49526968fab5b1ad15b1f54b0d49ad5d][ :arrow: NaK R.Krause ][/urlex] hat geschrieben:
Bezirksapostel richtet Augenmerk auf United Kingdom und Irland (29.08.2015)

Hamburg. Bezirksapostel Rüdiger Krause hat im Hinblick auf das am Sonntag, 4. Oktober 2015, stattfindende Erntedankfest […] ein Schreiben verfasst… :

Ihr lieben Glaubensgeschwister,

…Gerne möchte ich unser gemeinsames Augenmerk auf unsere Schwestern und Brüder im United Kingdom und Irland lenken. Wir besitzen dort insgesamt 40 Gemeinden, verfügen jedoch nur über 17 eigene Kirchengebäude. (...) Diese sind in die Jahre gekommen:
Die Bausubstanz ist im Vergleich zu Deutschland und Skandinavien wesentlich schlechter… .

Daher bitte ich euch sehr herzlich, zu diesem Erntedankfest ein ganz besonderes Opfer für unsere Geschwister im United Kingdom und Irland zu geben. Auch unsere Schwestern und Brüder in diesen Bereichen beteiligen sich selbstverständlich daran.

Werte in die Jahre gekommene Augenmerklenker, liebe Blickauszurichtende und all ihr Bausubstanzlosen 8),

da hat sich Dap. Karlheinz Schumaker 2009 aber ein ganz schön marodes Immobiliensortiment von seinem Kollegen Leonard Kolb unterschieben lassen und sicherlich entsprechende Abschläge ausgehandelt. Bereits damals war Kronprinzregent Apostel Rüdiger Krause als Deputy mit von der Partie gewesen (Offizielle Übergabe der Gemeinden im Vereinigten Königreich an die NAK Norddeutschland).

Und in den heutigen Flüchtlingszeiten sorgt sich Bezirksapostolizist Krause um die Bausubstanz seiner anglikanischen Immobilien und will die Sonderopferströme dorthin gelenkt sehen. Was für ein Appell zu diesem Zeitpunkt. Der gibt vor, Probleme zu haben :wink: .

Ukie insgesamt hatte 2013 im Kirchenbuch nur 3.482 Neuapostolismen- and women in 40 Gemeinden (davon 17 eigene Immobilien). Bei einem Naktivitätskoeffizient von 30% geht es um das Wohlfühlbefinden von ca. 1.000 NaktivistInnen sowie um das wertsteigernde Aufhübschen von 17 potentiellen Profanierungsobjekten der bezirkapostolischen Freude.

Lt. Glaubensgeschäftsbericht 2013 ist Ukie aus den in dem in R.Krauses Rechnungsabschluss ausgewiesenen Zahlen nicht mit bilanziert. Er fühlt sich ohnehin nur später Gott gegenüber rechenschaftspflichtig. Und so umfassen seine 2013er Einnahmen und Ausgaben nur seine Imperien Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, (Körperschaften des öffentlichen Rechts) sowie seine Glaubensklonkolonien Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Grönland, Island und Estland (R.Krauses Geschäftsbericht 2013). In NaC-UKIE kann mit den empfangenen Pfunden noch wie früher gewuchert werden.

1,33 Millionen € konnten 2013 lt. Bilanz durch Profanierungsgewinnmitnahmen auf dem Kontinent in seine Gotteskasse gespült werden. 354.000 € konnte R.Krause allein durch ein reich gesegnetes Immobilengeschäft in Estland realisieren und das beschreibt er so: „Dank eurer Opferfreudigkeit ist es gelungen, unsere Geschwister in den betreuten Ländern Skandinaviens, in Finnland und in Estland mit den notwendigen Räumlichkeiten auszustatten und die kirchliche Arbeit dort zu gewährleisten“.

In seinem Glaubensgeschäftsbericht ist aufgelistet, dass von 285 Gotteshäusern 249 ihm gehören und nur 36 Objekte für Gott gemietet sind. Von diesen 36 Mietobjekten Gottes scheinen sich 23 in der NaC-UKIE zu befinden :wink: . Wenn sich nun die Zahl seiner Glaubensfilialen ohnehin in absehbarer Zeit zu halbieren hat, dann ist sein Sonderopferappell in Zeiten wie diese der blanke Hohn.

Dap. R.Krauses baussubstanzieller Bettelbrief - eine priesterliche Levitenlesung par biblischer excellence.

s.

shalom
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#22 Beitrag von shalom » 02.09.2015, 11:36

…offensichtlich hat sich Bez.App. R.Krause chronisch mit Immobilien identifiziert, wenn er die Bausubstanz seiner UKIE-Glaubensfilialen im Herbst 2015 zu seiner Sache macht (wohlwissend, dass 50% davon demnächst beim Immobiliennakler landen werden)… .

Das ist Fürsorge par unternehmerischer excellence (seine Immobilie oder unsere Immobilie?).

s.

fridolin
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#23 Beitrag von fridolin » 02.09.2015, 13:44

Geld um Mietimmobilien zu bauen ist wohl reichlich vorhanden. :D
Um die Bausubstanz ein paar alter Kirchen zu erhalten die bestimmt irgendwann veräußert werden, sollen nun die Gläubigen ihre Taschen per Sonderopfer reichlich öffnen. Irgendwas läuft da falsch.

fridolin
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#24 Beitrag von fridolin » 03.09.2015, 12:48

http://www.canities-news.de/canities-ne ... 4-05-2015/

Canities hat einen Kommentar auf seine Art und Weise zum besten gegeben.
Interessante Hintergrund Einblicke.

shalom
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#25 Beitrag von shalom » 14.09.2015, 12:22

[urlex=http://www.nak-duisburg.de/db/1492110/Meldungen/Spendenaufruf%20zu%20Erntedank%20f%C3%BCr%20Fl%C3%BCchtlingeSun,%2013%20Sep%202015%2009:00:00%20+0000][ :arrow: NaK-NRW / Rechtlich unselbständiger Unterbezirk Duisburg ][/urlex] hat geschrieben:
Spendenaufruf zu Erntedank für Flüchtlinge(13.09.2015)

Wie in jedem Jahr spenden neuapostolische Christen anlässlich des Erntedanktages finanzielle Mittel zur Unterstützung sozialer und humanitärer Projekte der Kirche. In diesem Jahr hat Bezirksapostel Rainer Storck, Kirchenpräsident und Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalens, zu darüber hinaus gehende Hilfen zur Flüchtlingsproblematik aufgerufen… .

Kleiderspenden für Kinder und Erwachsene sowie Spielsachen

Gefragt sind insbesondere Kinderkleidung und Kinderunterwäsche in allen Größen, Spielsachen, Herrenkleidung und Herrenschuhe.

Werte Spendenaufrufer, liebe Opferabrufer und all ihr Rufer Gottes 8),

nach der Sammlung in einer geweihten Kirche für Eingeweihte werden die Sachen anschließend zentral in einer profanierten Immobilie (Ex-Kirche) gesammelt und zu den Bedürftigen direkt oder zu Hilfsorganisationen zur Weiterverteilung verbracht (Gott soll dabei offensichtlich ganz leer ausgehen).

Allerdings verbleibt das geopferte Geld bei Gott und seinen Opferkultigen (der profane Rest geht dem Opferrechnungswesen hinten an der Amterhose vorbei). Bezirksapppostolizist R. Krause will die gesegneten Erntedankopfereinnahmen 2015 gar zur profanierungsvorbereitenden Renovierung seiner englischen Immobilien einsetzen (wir berichteten). Im ganzen Bezirksapostelreich R.Krause sollen 2015 die finanziellen Erntedankmittel eben nicht zur Unterstützung sozialer und humanitärer Projekte der Bezirzapostels eingesetzt werden, sondern haben dessen immobiler Botschaft (seinem Spleen) zu dienen. Was für ein Aufruf zur totalen Immobilmachung.

In einem NaK-NRW-Brandbrief (Montagsfax) wurden die Bezirzämter kultimativ aufgefordert, den Appell Storcks ja nicht zu verwechseln (Unterhosen in die Opferkästen der Bapse – Geld für Flüchtlinge in profanierte Immobilien der Nakse). Beim Erstlingsopfer darf die Glaubensunterhose nur einmal getragen sein (und das auch nur von einem Amtskörper) :mrgreen: .

Kleidung und Spielzeug zu opfern wäre weit weniger gottwohlgefällig als andersrum und der Segen würde in solchen Gemeinden dann auch sofort schief hängen. Wie es solchen Gemeinden ergeht, macht die neubapostolische Profanierungslandkarte unmissverständlich klar.

Dann doch die bezirkstreuapostolische Glaubensunterhose weiterhin lieber mit der Beißzange anziehen und das CO2-neutrale Bobbycar im gotteshäuslichen Ämterzimmer zur Ehrenrunde mit na-amtlichen Profanierung parken (dabei nicht vergessen - Parkuhr füttern!).

s.

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August Prolle
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#26 Beitrag von August Prolle » 14.09.2015, 22:37

    • Zum SCHIESSER-n


    Gar lieblich sind der Boten Füße,
    noch lieblicher sind deren Grüße,
    besonders wenn shalom sie liest,
    der deren Unsinn uns erschließt.
    Das Unterhosen-Sonderopfer
    ist einmal mehr ein Schenkelklopfer!


:lol: :lol: :lol:

shalom
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#27 Beitrag von shalom » 23.09.2015, 11:37

[urlex=http://www.erntedanktag.de/][ :arrow: NaK-NRW (Bezirksappostolat Storck) 2015 ][/urlex] hat geschrieben: Erntedank International

Nicht nur in Europa wird für die Ernte gedankt. Wie die Menschen in Amerika, Afrika, Asien und Australien das Erntedankfest begehen erfahren Sie hier.

(Mehr erfahren)

Werte Kürbisköpfe, liebe Betonköpfe und all ihr sonstigen Kirchenhäupter 8),

Es gibt vieles, für das Sie Gott dankbar sein können. Der Erntedankopferfestgottesdienst ist ein guter Anlass, dies zu erkennen und damit Selbstbildzufriedenheit zu erfahren.

In einem der Erntedankopferfest-Gottesdienste der NaK-NRW &Co KG können Sie Gott danken, Gemeinschaft erleben und Glauben entdecken (Bez.App. R.Krause ist da schon weiter, da geht das mit dem direkt an Gott adressierten O-Box-System (nicht nur etwas für dressierte Dressmen).

Speziell in der NaK-NRW wird speziell für die Übernahe der Gebietskirche Niederlande gedankt. 4 Jahre Dank und kein Ende. Da sind die an Gott adressierten Opfergelder dankenswerterweise besonders sägensreich angelegt und der amtierende Bapp. kann kirchenrechtlich-betonköpflich aus dem Vollen schöpfen.

s.

shalom
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#28 Beitrag von shalom » 24.09.2015, 11:33

[urlex=http://www.erntedanktag.de/erntedank-international][ :arrow: NaK (nak.de) ][/urlex] hat geschrieben:
Neuapostolische Kirche http://www.erntedanktag.de

Amerika Thanksgiving
Traditionell feiern die Menschen in Amerika am vierten Donnerstag im November Thanksgiving.

Afrika Das Kwanzaa-Fest
Kwanzaa ist ein in Afrika und den USA verbreitetes Fest, das zwischen Weihnachten und Neujahr von den Afrikanern und den Afro-Amerikanern gefeiert wird.

Afrika N’cwala
Das traditionelle Fest N’cwala feiert man unter anderem in Swasiland, Sambia und in Simbabwe. Höhepunkt ist die Opferung eines Ochsen. Das Opfertier soll eine gute Ernte garantieren.

Asien Thanksgiving in Indien
Indien ist bekannt für seine „Einheit der Vielfalt“. Mit über 1,2 Milliarden Einwohnern ist es nach China das bevölkerungsreichste Land der Erde. Somit liegt es auf der Hand, dass dort viele traditionelle Feste gefeiert werden.

Asien Pongal
Das andere Extrem weitab der Städte, in denen Thanksgiving gefeiert wird, sind die Dörfer auf denen siebzig Prozent der indischen Bevölkerung leben. Im Mittelpunkt der Festlichkeit steht eine fröhliche Zeremonie, bei der ein Topf mit einer Süßspeise aus Reis und Zuckerrohr zum Überkochen gebracht wird.

Australien Apple & Grape Harvest Festival
Dieses Fest wird für 3 bis 4 Tage im März, dem australischen Herbst ausschließlich in Stanthorpe, Queensland, gefeiert. Unter anderem finden Apfel-Wettbewerbe, ein Straßenkarneval und große Paraden statt. Das Highlight ist ein Feuerwerk am Ende der Tage.

Werte internakionale Erntedankopferempfänger, liebe Opfergeber und all ihr Opfer 8),

Israel - Na-amtliche Fehlanzeige! Kein Schawuot (Fest nach der Getreideernte im Frühjahr), kein Ton von Sukkot (Laubhüttenfest nach der Weinernte im Herbst). Na-amtlicher Erntedanküberblick garantiert nakademisch judenfrei. Welcher deutsche Bapp. nakministriert eigentlich Israel? :wink: .

Für heutige Opfergeier ist nämlich alles ganz einfach. Aus überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ wird unter der Bezirksapostelhand: “Barmherzigkeit will ich keine, Opfer“. Und schon hat man einen „lugrativen“ Opferkult etabliert, dessen Nutznießende sich in ihrer Kornbauernschläue wohlfühlen können. Ja da kommt nicht nur im Jahr der Freude Freude auf. Zum na-amtlichen Permanentadvent passt der „globaalisierte“ Permanenterntedank. Erntedank – das 13te Monatsgehalt für Bappse.

Über Thanksgiving schreibt die BaV-€ropa: „Das amerikanische Erntedankfest erinnert an die Zeit der ersten Pilgerväter und spielt somit eine wichtige Rolle im Leben der Amerikaner. In der Neuen Welt angekommen, mussten die Menschen nach einem harten Winter, lernen, wie sie dort überleben konnten. Sie wandten sich Hilfe suchend an die benachbarten Indianerstämme, die ihnen zeigten, wie man Mais und andere einheimische Pflanzen anbaut. Im nächsten Herbst war die Ernte so reichhaltig, dass die Pilgerväter ein Erntedankfest feierten… “. Die Erntedankopfer dürften allerdings seitdem überwiegend nicht den ursprünglich helfenden Indianern zugute gekommen sein :wink: .

Während in außerneuapostolischen Kirchen Erntedank häufig mit einer Solidaritätsaktion zugunsten Not leidender Menschen verbunden ist, wird von den Bappsen die einkassierten Sonderopfergelder mitunter zur Renovierung eigener Not leidender Immobilien verwendet (R.Krauses Bittschreiben 2015). Profanierungen sollen sich für Gott schließlich noch mehr lohnen. Was für eine rundum acktable „Solidaritätsnaktion“ (Weihnachtsgeld für die Allüren der gottesherrschaftlich amtierenden Bappse).

Europa - Niederlande
Das von den NRW-Nakoliken gefeierte Erntedankopferfestgottesdienstfest erinnert auch an die Eingemeindung der Niederlande (Neuer Bap für NL). Und so wird nakintern häufig dort opfergedankt, wo nicht gesät worden war und bei dem na-amtlichen Procedere wird das Opfer zwar an Gott adressiert - kommt dort nur nie an, da es im Opferkastenumdrehen sofort in weltlichen Kanälen verschwindet.

Die heute plakatierten na-amtlichen Kürbisköpfe stehen mitunter für Selbstbildselbstbedienung par unternehmerischer excellence (wo sich eine fette Gans den Bürzel schmieren lassen möchte).

s.

_

Re: Erntedankopfer… Teil II

#29 Beitrag von _ » 24.09.2015, 13:26

Ähja - sicherlich kann man Thanksgiving ("in Amerika am vierten Donnerstag im November" - was ja nur für die USA stimmt, Canada bspw. feiert im Oktober) noch im Verweis auf seine Wurzeln als Erntedankfest sehen. Aber Kwanzaa? Das geht dann doch etwas weit, finde ich.

Recherchiert bei der NAK eigentlich jemand für solche Artikel? Wenn ja, kann er bpsw. hier eine wesentlich vollständigere Liste regionaler Erntedankfeste finden.

shalom
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Re: Erntedankopfer… Teil II

#30 Beitrag von shalom » 05.10.2015, 05:19

[urlex=http://www.nak-sued.de/meldungen/news/erntedank-gottesdienste-mitfeiern/][ :arrow: Erntedankopfer für Ehrich ][/urlex] hat geschrieben:
Erntedank-Gottesdienste mitfeiern (29.09.2015)

Besonderes Dankopfer

Am Erntedank-Sonntag können die Gläubigen ein besonderes finanzielles Dankopfer darbringen.

Der Bezirksapostel informiert […], dass das Dankopfer 2015, das am Erntedank-Sonntag in den Opferkasten in den Kirchengemeinden gelegt oder überwiesen wird, zum einen für die humanitäre Hilfe verwendet wird, die die Kirche über ihr Missionswerk leistet. Zum anderen wird es für die kirchliche Tätigkeit im Ausland verwendet: Es sollen damit die Gebietskirchen Liberia und Sierra Leone im westafrikanischen Arbeitsbereich des Bezirksapostels unterstützt werden.
Werte besonders Dankopferfreudigen, liebe Opferempfänger und all ihr glaubensgehorsamen Nichtopferer 8),

überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will mich keine Opfer“. Was soll da Ehrichs Opferoper? Ehrichs Amtskollege App. R.Krause will die Erntedankopfersondereinnahmen gar nicht an Gott adressieren, sondern unumwunden das Augenmerk auf seine Immobilien in United Kingdom und Irland gerichtet sehen (wir berichteten).

Und Rüdigers Kingdom ist halt Michaels Afrika.

Michaels Konkurrenzverein „Missionswerk“ – Michael will vom na-amtlichen Karitativverein nicht wissen – bringt in seiner groben Finanzübersicht für 2013 unmissverständlich zum Ausdruck, dass von ca. 8 Millionen Euros Einnamen nur ca. 1 Million in der humanitären Sparte landeten. Ca. 4½ Millionen Euro wurden unter „Seelsorge“ verbucht, während weitere 2 Millionen für „Gebäude“ etc. über die Wupper gingen und ca. ½ Million den Reserven zugeführt wurden. „Primärer Auftrag ist die Seelsorge und Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi. Reisekosten, Personalkosten sowie Kosten für den Bau von Kirchen und deren Unterhalt bilden daher den größten Teil der Ausgaben…(Finanzierung Missionswerk).

Wenn man so was liest könnte man schon aufs Glaubensglatteis geführt sein, bei dem Missionswerk würde es sich um eine professionelle Kirche (Seelsorge, Verkündigung incl. Reisekosten, Personalkosten, Immobilienkosten…) und nicht um einen extra von der regulären Apostelendzeitkirche abgetrennten Tochterverein (Michael-Fanclub) handeln. Ehrenamtliche Personalkosten :mrgreen: .

Kein Wunder, dass Michael am Segen des Erntdanksonderopferfestes felsenamtsfestgehalten haben will.

s.

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