FUTURO II

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: FUTURO II

#31 Beitrag von shalom » 10.01.2015, 19:31

Heinrich hat geschrieben:…Seien wir doch bitte froh, dass dieser Versicherungsvertreter, äh Gebietskirchenpräsident, äh Bezirksapostel nicht Chief Apostle wurde… .

Gruss aus dem windigen Süden,
Heinrich
Werter Heinrich,

ich halte Ehrich viel zu clever, um in die Rolle des BaVi-Tanzbärs zu schlüpfen und im „globaalen“ Affenzirkus sich am Nasenring durch die Gebietskirchen vorführen zu lassen. Mittlerweile sehe und glaubenserlebe ich die Rolle des NaKi-Apostelvereinspräsidenten als zahnlosen Tiger, Marionette der Gebietskirchenpräsidenten. Ehrichs Haushalt und seine Schattenhaushalte dürften um einiges größer sein, als Schneiders NaKi-Haushalt. Geist ist geil. Ehrich ist doch nicht blöd.

Bap. Ehrich lässt sich nicht so einfach so einfach wegbefördern, wie es z. B. 2010 mit Günther Hermann Oettinger aus Baden-Württemberg geklappt hatte.

Ehrich hätte ich von Herzen den Stp. gegönnt und der NaK-Süddeutschland wäre damit auch gedient gewesen.

s.

fridolin
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Re: FUTURO II

#32 Beitrag von fridolin » 10.01.2015, 19:52

Tanzbären haben das so an sich das sie dressiert worden sind, bevor sie in die Zirkusarena dürfen :D

shalom
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Re: FUTURO II

#33 Beitrag von shalom » 14.02.2015, 08:21

[urlex=http://www.nak.ch/news/?&berID=4762][ :arrow: NaK-CH ][/urlex] hat geschrieben:
Die neuapostolische Gemeinde in Aarau bekommt eine neue Kirche (11.02.2015)

Zürich/SchweizDer Grundstein ist gelegt - an der Mühlemattstrasse in Aarau entsteht in den kommenden Monaten die neue Kirche für die neuapostolische Gemeinde.

Nach einer gut 7-jährigen Vorbereitungszeit konnte die Grundsteinlegung vorgenommen werden. In seiner Ansprache ging Apostel Burren auf das Bibelwort aus 1. Könige 5,19 ein, wo es heisst: „Siehe, so habe ich gedacht, ein Haus zu bauen dem Namen des Herrn, meines Gottes“.

Nebst dem Kirchengebäude umfasst die Überbauung einen Wohnungsteil mit 8 Mietwohnungen sowie drei Town-Houses, die als Eigentums-Maisonnette-Wohnungen konzipiert sind.

Die langgezogene Parzelle ist einzig durch die Mühlemattstrasse vom Aareufer getrennt. Eine grosszügige Terrasse hält den Strassenlärm ab.

Werte Glaubensvermieter, liebe Glaubensimmobiliennakler und all ihr Maisonnetten Gottes 8),

auch Erich Senn kommt aus Aarau, Schweiz. Der studierte Diplomingenieur arbeitete längere Zeit als Geschäftsführer einer grossen schweizerischen Aktiengesellschaft. Er lebte fünf Jahre in USA, machte dort seinen Abschluss als Master of Science und war General Manager einer amerikanischen Tochtergesellschaft in Los Angeles (nak.org). Und dann kam 2009 noch der neue Finanzchef (Senn und sein CFO).

Bereits am 03.09.2013 konnte vom offiziell gestellten Baugesuch für den Baukörper aus drei aneinandergebauten Kuben mit Kirche, Eigentums- und Mietwohnungen, Ateliers, Gewerberäumen und Tiefgarage berichtet werden (wir berichteten).

Im mittleren Teil der Überbauung sind drei profane Town-Houses vorgesehen, die als Eigentums-Maisonnette-Wohnungen konzipiert sind und unter anderem mit überhohen Wohnzimmern viel Wohnqualität aufweisen während im profanen Mietwohnungsteil 8 Wohnungen mit 3.5 Zimmern und 4 Wohnungen mit 2.5 Zimmern entstehen sollen. Im Erdgeschoss hat es zusätzlich Ateliers oder Gewerberäume für die profane Laufkundschaft… .

Nach einer gut 7-jährigen Vorbereitungszeit konnte endlich in 2015 die Grundsteinlegung des Renditeobjektes nebst Kirchlein vorgenommen werden. In seiner Ansprache ging Apostel Burren auf das Bibelwort aus 1. Könige 5,19 ein, wo es heisst: „Siehe, so habe ich gedacht, ein Haus zu bauen dem Namen des Herrn, meines Gottes“. Vor einer Sintflut brauchen sich die Eigentümer oder auch die Geschwister nicht zu fürchten, denn die langgezogene Parzelle in attraktiver erhöhter Lage mit Sicht auf den Naturraum Aare ist durch die Mühlemattstrasse vom Aareufer getrennt (at the rivers of Nakilon). Eine mehr als grosszügige Terrasse hält den Strassenlärm von Gott und seinen Gottesdienstbesuchern ab.

Da wird sich Gott - nicht nur im proklamierten Jahr der Freuden - aber freuen und er kann sich in aller Ruhe überlegen, ob er für sein Auto eine Tiefgarage braucht und ob er lieber in einem überhöhten Wohnzimmer oder – wg. zurückgehender Opfereinnahmen – doch eher in einer Mietwohnung als Mietling einziehen möchte. Von Vorteil dürfte für Gott sein, dass er evtl. ein Atelier für durchgestylte Selbstbildnisse nutzen oder auch einem Gewerbe nachgehen könnte (als Freund und Gönner der Nakoliken böte sich Immobiliennakler an). Hautsache Gott ist nicht mehr wohnsitzlos und residiert in bester Lage. Dank Nakiclanbankreserven und von der BaVi unwidersprochen erklärter Adressat sämtlicher Opfer dürfte angesichts eines solchen Chasflows einer Einbürgerung Gottes in die Schweiz auch formal nichts im Wege stehen. Alles andere wäre ein kantonaler Kardinalfehler.

Nach den sieben mageren Planungsjahren (Renditeobjekte nebst Kirchlein) brechen nun die fetten Jahre an. Von so einer Rendite aus profaner Glaubensgeschäftstätigkeit kann man nur träumen. So ein Segen aber auch.

s.

shalom
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Re: FUTURO II

#34 Beitrag von shalom » 11.08.2015, 16:35

[urlex=http://www.nak.ch/news/?&berID=5226][ :arrow: NaK-CH /Kanton Österreich / Unterbezirk Slowakei ][/urlex] hat geschrieben: Ab 2016 werden die Glaubensgeschwister in der Slowakei durch den Bezirksapostelbereich Schweiz betreut (11.08.2015)

Zürich/Schweiz.
Ab 1. Januar 2016 wird die Betreuung durch Amtsbrüder aus Österreich erfolgen.

…Der Hickhack, den die angeordnete Namensneuerfindung für Bapp. R.Krauses demnächstiges Mega-Reich ausgelöst hat (wir berichteten), hat Stp. Jean-Lug bewogen, im Fall Slowakei eine vorgeburtliche Taufe (Nottaufe) zu vollziehen. Kurzer Prozess. Der Favorit des Kirchenvaters Fehlbaum fand Gnade vor dem Stp. und die Landesversammlung konnte diesen genialen Namenszug nur bewundert abnicken (was sonst?).

Die Gebieterkirchenumstrukturierungsmaßnahme wurde auf den wohlklingenden Namen „NaK-CH-Ö-Ei“ getauft. :wink: .

s.

shalom
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Re: FUTURO II

#35 Beitrag von shalom » 17.10.2015, 09:49

[urlex=http://www.nak.ch/news/reisenotizen/?start=5378-1444687200&berID=5378][ :arrow: NaK-CH Führungshauptquartier ][/urlex] hat geschrieben:
Woche 42/2015 (13.10.2015)

Zürich/Schweiz
Besuch der Gemeinde Lecco. In der dortigen Gemeinde diente ich am Mittwochabend, den 30. September.

Tags darauf erfolgte die Reise von Milano über Johannesburg nach Livingstone in Sambia. Am Sonntag, den 4. Oktober, hielt ich in der Gemeinde in Livingstone den Gottesdienst zum Erntedanktag. Es war ein beeindruckendes Gottesdiensterleben. In Livingstone sind rund 40% der Bevölkerung neuapostolisch. Das ist im Alltag wie auch in den Gemeinden erlebbar und macht Freude.

Anschliessend flogen wir nach Johannesburg, wo am 8. Oktober die zweite internationale Bezirksapostelversammlung dieses Jahres stattfand.

An der Bezirksapostelversammlung wurden verschiedene Themen besprochen. Eines davon war der weltweite Jugendtag, der 2019 in Düsseldorf stattfinden wird. Die Jugend darf sich freuen.

Am Samstag fand in der Nelson Mandela Universität in Pretoria ein begeisterndes Konzert statt. Die Musikbeiträge während des Gottesdienstes von Stammapostel Jean-Luc Schneider von Sonntag setzten ebenfalls schöne Akzente.

Die Tage in Livingstone und Johannesburg waren Tage voller Segen und Freude.

Werter Reisenotizen, liebe Livingstoner und all ihr „Johanningsburger“ 8),

der amtierende Chief der NaC-SEA (South-East-Africa) District Apostle MP Mkhwanazi hatte zum internaktionalen District-Apostle-Meeting (DAMi) der BaVi nach Johannisburg eingeladen (08.10.2015 – 09.10.2015) und alle kamen. Bereits einen Tag zuvor, am 07.10.2015 hatte sich die BaV-Africa separat zu einem eigenen Meeting getroffen.

Dabei erweckt District Apostel Fehlbaum einen extrem desorientierten Eindruck. Viel zu früh (01.10.2015) war er nach Livingstone (NaC-Sambia unter dem dortigen Dap. Charles Ndandula) abgereist und hielt dort sogar offiziell den Erntedankopferkultgottesdienst passend zum deutschen Erntedankopferkultdatum.

Livingstone - eine Stadt mit 40% Nakolikenanteil -. ist die Hauptstadt der Südprovinz der Republik Sambia, am Sambesi sehr nahe den Victoriafällen gelegen. Der Höhepunkt einer jeden Reise eines Missionars nach Livingstone ist na-türlich ein Besuch der Victoriafälle. Von dort scheint sich dann Dap. Fehlbaum – der selber keine afrikanischen Glaubensklonkolonien unter sich hat –, irgendwann ab zum DAMi nach „Johanningsburg“ gemacht zu haben.

Vor seinem Urlaub berichtet Dap. Fehlbaum: „Am Sonntag fand der nach ganz Europa übertragene Gottesdienst von Stammapostel J.-L. Schneider für die Amtsträger und ihre Frauen statt. Dazu waren die Bezirksapostel aktiv und in Ruhe aus Europa nach Düsseldorf angereist. Am Samstagabend dienten die Bezirksapostel in den umliegenden Gemeinden. Ich hielt den Gottesdienst in der Gemeinde Duisburg-Mitte. Apostel E. Suter und der Bezirksälteste M. Martinez begleiteten mich (Dienstreisewoche 39/2015). Angereist nach Düsseldorf waren die Bezirksapostel aktiv und in Ruhe aus Europa nach Düsseldorf mit aktiven oder auch in Ruhe befindlichen Gehülfinnen und Fehlbaum reist mit einen Normaloapostel (E.Suter) sowie einen Bezirksältesten (M.Martinez) an :mrgreen: . In düsseldorf musste wohl die Hütte mit Leuten aus der dritten Reihe voll gemacht werden oder Fehlbaum darf nicht mehr alleine fliegen?

Und von Livingstone aus ist Dap. Fehlbaum auch nicht alleine wieder nach „Johanningsburg“ zurückgeflogen: „Anschliessend flogen wir nach Johannesburg…. Entweder waren auch die Gehülfinnen mit unterwegs zu den „Tagen voller Segen und Freude“ eingeladen oder Dap. Fehlbaum ließ sich wieder einmal mehr von subalternen Brüdern der mittleren Managementebene begleiten. Die NaK-CH hat nur einen Dap. und bislang noch kein sogenanntes „Dap-Helperlein“ (daher irritiert das unerklärte „wir“).

Livingstone – das lebendig personal wiederbesetzt aufgerichtete Felsenamt -, das von den Antworten der Arbeitsgruppe „Glaubensfragen“ (ein Unterreferat des Referates „Glaubenslehre“ des Referendars Koberstone) unterhalb der Koordinaktionsgruppe nur noch schnell grundlegend untermauert werden muss, damit es auch von nichtnakinternen Christen schlussendlich ackezptiert werden kann.

s.

shalom
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Re: FUTURO II

#36 Beitrag von shalom » 24.10.2015, 18:25

[urlex=http://www.nak.ch/news/nak-schweiz/?start=5403-1445119200&berID=5403][ :arrow: NaK-CH / News ][/urlex] hat geschrieben:
Übertragungsgottesdienst mit Stammapostel Jean-Luc Schneider Zofingen (18.10.2015)

Zofingen Voller Vorfreude auf den Besuch unseres Stammapostels Jean-Luc Scheider liefen viele Vorbereitungen in den Bereichen Organisation, Musik, Technik und Ambiente… .

Am 18.10.2015 besuchte unser Stammapostel Jean-Luc Schneider die Gemeinde Zofingen. Der Gottesdienst wurde in den ganzen Bezirksapostelbereich M. Fehlbaum übertragen. Er diente uns mit dem Textwort aus Lukas 12, 21: So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott

Zum Schluss sagte Jean-Luc Schneider, die historische Altstadt Zofingens wäre einen Besuch wert und dass er gerne in der Gemeinde Zofingen war.

Werte Textwörter, liebe Heimbesuchte und all ihr Altstadtbesucher 8),

da werden Reserven angehäuft, Gott wird zum Opfer von Anlagebetrügern gemacht – doch das Ambiente stimmt :mrgreen: .

s.

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Re: FUTURO II

#37 Beitrag von shalom » 26.11.2015, 19:19

[urlex=http://www.nak.ch/news/?berID=5493&L=][ :arrow: NaK-CH ][/urlex] hat geschrieben:
Auf Gott vertrauen (15.11.2015)

Zürich/Schweiz Das Apostelamt ist die Verbindung zu Gott
Bischof Engelmann ergänzte, dass gute Nachrichten durch das Apostelamt überbracht werden. Er zitierte das Wort aus Jesaia: „ Wie lieblich sind die Füsse der Boten….“ Jesus brachte zu seiner Zeit die gute Nachricht in die Welt. Heute tun das die Apostel, als Stellvertreter Jesu auf Erden, gewirkt durch den Heiligen Geist. Gott kann Wunder wirken, das sollen wir nie vergessen, auch wenn wir nur schlechte Nachrichten hören oder sehen. Wir sollen beten für alle, die in schwierigen Situationen stehen. Wenn wir still sind, mit den Aposteln in Verbindung bleiben und in der Einheit stehen, gehen wir in Richtung Ziel.

Werte Engelmänner, liebliche Botenfüße und all ihr sonstigen Stellvertreter Jesu 8),

was wäre Christentum ohne das Bindeglied Apostelamt? Nakextern sind die Verbindungen zu Gott wohl unterbrochen. Da können Gott und die ACK aber dankbar sein, dass es die Nakoliken und deren Apostelamt gibt. Was für eine Schlüsselstellung, die Gott und andere Kirchen aus der Isolation erlöst.

Gute Nachrichten – wie z.B. die Botschaft - werden von Gott durch das Apostelamt überbringen lassen. Wenn wir still sind, mit den Aposteln in Verbindung bleiben und in der Einheit stehen, gehen wir in Richtung Ziel. Wie lieblich waren dann die Füße der Boten im November 2014, die die Botschaft als geistlichen Humbug entlarvten und die Versöhnungserklärung unterzeichneten.

Und wie lieblich sind die gewaltigen CO2-Fußabdrücke der BaVi-Jetset-Touristen, den von Gott akkreditierten Überbringern seiner guten Nachrichten.

Ja bei einem solchen Selbstbild kann naktintern ja alles nur wieder gut bleiben… .

s.

shalom
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Re: FUTURO II

#38 Beitrag von shalom » 10.12.2015, 16:35

[urlex=http://www.nak.ch/news/reisenotizen/?start=5536-1449010800&berID=5536][ :arrow: NaK-Fehlbaum / Dienstreisen Woche 49/2015 ][/urlex] hat geschrieben:
Zu Besuch in Müllheim… (02.12.2015)

In der kleinen Gemeinde Müllheim im Bezirk Wil diente ich am vergangenen Donnerstagabend… . Das Beispiel der Gemeinde Müllheim zeigt, dass durch das Einbringen von Gaben der Glaubensgeschwister eine freudige und starke Gemeinde entstehen kann. Nicht die Grösse der Gemeinde ist dafür das entscheidende Kriterium, sondern das Engagement. Jede Gemeinde benötigt treue und motivierte Glaubensgeschwister, die mit Freuden dem Herrn dienen!

[urlex=http://muellheim.nak.ch/news/][ :arrow: NaK-CH / Glaubenskanton Wil / Filiale Müllheim ][/urlex] hat geschrieben:
Unser Bezirksapostel besuchte uns am 26. November 2015

Nach rund 31 Jahren seit dem letzten Besuch eines Bezirksapostels, kehrt in der Gemeinde Müllheim am Abend des 26. November Bezirksapostel Markus Fehlbaum ein.

Gott ist da, sang der Chor im Eingangslied.

"Haltet eure Gedanken unter Kontrolle, bringt diese in Ordnung, wollt was gut ist".

Gott ist da, ich bin da, du bist da, wir erleben so die Vollendung unseres Glaubens. Bleiben wir nüchtern, verlieren wir uns nicht im Irdischen (Beispiel unter weiteren: workaholiker).

Es ist wichtig für uns, dass wir unsere Gedankenwelt in Ordnung haben, dass diese uns nicht entgleitet… .
Denken wir zurück an Adam und Eva im Paradies. Plötzlich kam die Situation, dass sie ihre Gedanken nicht mehr unter Kontrolle hatten… .

Werte Mind-Controller, liebe Financial-Controller und all ihr Controllierten 8),

der Anlass dieser Müllheimer Heimbesuchung durch das Kirchenoberhaupt war, u.a. einen Priester vorzeitig in den Ruhestand zu setzen. Woanders landen Kugelschreiber Gottes ohnehin gleich im Mülleimer (wir berichteten).

Doch nicht nur das. Fehlbaums Botschaft ist ganz klar: Nicht die Größe einer Gemeinde entscheidet über Bestandssicherheit / Profanierung, sondern die eingebrachten Garben. Bezirksapostel ist schließlich eine oberhauptamtliche Tätigkeit, für die auch was eingebracht werden soll. Und dann aus dem Munde des geistlichen Gottesworkaholikers der Seitenhieb auf die irdischen Workaholiker und deren Gedankenspaziergänge. Dem wird wohl die bewährte Gedankenkontrolle des Mainstreams entgegengesetzt. Mindcontrol gemäß der Botschaftsclique und heute kontrollieren halt nakintern die Profanierungen die Gedanken des Appostolates.

Über Fehlbaums Amtskollegen Koberstein hört man inoffiziell nach dem Hörensagen, dass er nicht nur seine Zentralkirche zu Metz verkauft haben will, sondern darüber hinaus mit einem ausgeklügelten „Actionplan“ die Gemeindezahl der ENA-France massiv zu reduzieren gedenkt (gk/naktuelles). Metz wird demnächst also na-amtlich gemetzgert. Schneider und Krause lassen metzgern, derweil sie sich die Zasterhände in Unschuld waschen. Was für ein Freudenjahr!

Die Müllheimer sangen angesichts ihres Bezirksapostels: „Gott ist da“ und ich bin sicherlich nicht der einzige, der sich da fragt: Wo ist Gott nicht?

Es ist wichtig für uns, dass wir unsere Gedankenwelt in Ordnung haben, dass diese uns nicht entgleitet… .
Denken wir zurück an Adam und Eva im Paradies. Plötzlich kam die Situation, dass sie ihre Gedanken nicht mehr unter Kontrolle hatten…
– „Der biblische Bericht über das erste mit einer Seele ausgestattete Menschenpaar Adam und Eva zeigt in sehr anschaulicher Weise, dass die Menschen sogleich in Sünde gefallen sind. Auch dieser Bericht mag bildhafte Elemente enthalten, ich rate aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist. Das führt uns im Glauben nicht weiter…(WzM 03/2010).

Gott ist da, ich bin da, du bist da, die Gemeinde ist weg - wir erleben so die Vollendung unseres Glaubens. Bleiben wir erwählungsbesoffen, verlieren wir uns im Irdischen (Beispiel unter weiteren: na-amtliche Profanholiker)… .

s.

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Re: FUTURO II

#39 Beitrag von shalom » 03.06.2016, 11:54

[urlex=http://www.nak.ch/news/?&berID=5983][ :arrow: NaK-CH ][/urlex] hat geschrieben:
Auf, lasst uns bauen - und sie nahmen das gute Werk in die Hand“ (27.05.2016)

Zürich/Schweiz …Am Standort des bisherigen Kirchengebäudes entsteht in den kommenden Monaten ein moderner, zweiteiliger Bau mit Kirche und Wohnteil.

Dem eigentlichen Festakt der Grundsteinlegung gingen einige Ansprachen voraus. Apostel Jürg Zbinden sagte unter anderem: „Das künftige Gotteshaus hat eine schöne Bestimmung. Es wird eine Stätte der Anbetung Gottes sein. So wie Jakob nach seiner Begegnung mit Gott empfand, werden wir es auch hier erleben: Wie heilig ist die Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus und hier die Pforte des Himmels. (1. Mose 28 aus 17)."

…Deshalb hat sich die Neuapostolische Kirche entschieden, die beiden Stadt-Gemeinden Oerlikon und Affoltern in der neuen Kirche in Zürich-Affoltern zusammenzuführen.

Der Neubau beinhaltet einerseits einen grosszügigen, lichtdurchfluteten Kirchensaal mit 230 Sitzplätzen und mehrere Nebenräume für den kirchlichen Unterricht und für Seminare. Andererseits gehört ein Wohnteil mit mehreren Wohnungen dazu.

Die Einweihung des neuen Kirchengebäudes ist für August 2017 vorgesehen.

Werte Entweiher, liebe Einweiher und all ihr Ausgeweideten 8),

Das künftige Gotteshaus hat eine schöne Bestimmung. Es wird eine Stätte der Anbetung Gottes sein“. Die Bestimmung der beiden alten Gotteshäuser war eilige Profanierung statt heilige Stätte. Während einer der Ex-Tempel Gottes als pseudo heilig-profanes Kombigebäude bis 2017 wieder aufgebaut werden soll (zum Tempelneubau gehört ein Wohnteil Gottes mit mehreren Wohnungen dazu), kann spekuliert werden, was mit dem anderen Grundstück Gottes geschehen soll. In Summe – auf alle Fälle: Eine heilige Stätte weniger!

Chor bitte: „Wie lieblich sind deine Wohnungen

Bezirksapostolizist R.Krause ließ seinen Schneider in Bremen das Textwort aus Johannes 2,19.22 verwenden: „Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten…(Tempelschändung). Sein Kollege Fehlbaum lässt zwei Tempel abreißen und baut dafür einen Chimärentempel (fifty-fifty Wohn- und Nakralhaus). Der Wiederaufbau durch den Gottesknecht dauert allerdings mehr als drei Tage. Er dauert bis 2017 :wink: .

Wie heilig ist die Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus“: …Deshalb hat Dap. Fehlbaum entschieden, dass das neue Gotteshaus neben dem Wohnteil mit mehreren Wohnungen auch noch „einen grosszügigen, lichtdurchfluteten Kirchensaal“ beinhalten soll („hier ist nichts anderes als Gottes Haus“) :mrgreen: .

…Um die langfristigen Kosten für den Unterhalt der Gebäude der Neuapostolischen Kirche in Europa prognostizieren zu können, wird für alle Gebietskirchen ein einheitliches Software-Programm namens „Stratus“ eingesetzt(„Leitbild Göttliche Immobilien“).

Man bemerkt, das „Apostelat“ hat total abgehoben und schwebt bereits in der „STRATUSphäre“ :wink: .

s.

Boris
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Re: FUTURO II

#40 Beitrag von Boris » 04.06.2016, 08:58

shalom hat geschrieben:... Man bemerkt, das „Apostelat“ hat total abgehoben und schwebt bereits in der „STRATUSphäre“ :wink: .

s.
Sie sind dem Himmel eben ziemlich nah.
Ganz haben sie´s noch nicht ergriffen, aber sie trachten danach. Ein paar Euro braucht´s noch...

LG Boris
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

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