Zukunft der NaK-NRW II - kommentiert von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Zukunft der NaK-NRW II

#21 Beitrag von shalom » 17.12.2013, 13:07

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/131128_keine-%C3%A4nderung-bei-gottesdienst-zeiten/][ :arrow: NaK-NRW ][/urlex] hat geschrieben:
Keine Änderung bei Gottesdienst-Zeiten (28.11.2013)

Im Oktober befragte die Kirchenleitung die Amtsträger und Lehrkräfte bezüglich ihrer Meinung zu den Anfangszeiten der Gottesdienste... .

Unterschiede in Europa

...In anderen deutschen Gebietskirchen beginnt der Gottesdienst am Mittwoch- oder Donnerstagabend erst um 20 Uhr.

Einheitliche Regelung ab 2015

Ausnahmen bleiben übergemeindliche Gottesdienste (zum Beispiel Gottesdienste für Jugendliche oder Gottesdienste in Hallen für mehrere Gemeinden) sowie Gottesdienste mit Übertragung... .

Mit dieser Festlegung will die Kirchenleitung wieder mehr Planungssicherheit schaffen.

Werte Befrager, liebe Befragte und all ihr Unbefragten 8),

wie die (Zahlen) vom 01.01.2013 zeigen, hatte die NaK-NRW – zumindest noch im Januar – 4.037 Amtskörper in 380 Gemeinden. Es ist davon auszugehen, dass mit dem stehenden Heer der „Beauftragten“ (ich denke da an all die KinderpflegerInnen, DirigentInnen und AltarschmückerInnen…) die Gesamtzahl an Befragten in etwa doppelt so hoch sein dürfte, wie die der Amtskörper. Alle gehören zu dem Clan der beauftragten „Esra-Eliten“ und mit dieser Software war auch abzustimmen. Doch nur etwas mehr als 700 Funktionäre beteiligten sich. Ein naktypisches Bild, was man bzgl. Eigenverantwortlichkeit aus den, sämtlich kirchenrechtlich unselbständigen Glaubensfilialen ohnehin kennt (der Bap da droben macht schon immer was er will).

Als ob neuapostolische Amtskörper darüber abzustimmen hätten, wann Gott zu dienen hat :mrgreen: .

Erinnern sie sich noch an die offiziellen Begründungen für die Streichung des Sonntagnachmittagsgottesdienstes im deutschsprachigen Raum? Die BaVi hatte beschlossen, den Hl. Geist europaweit nachmittags unter Kuratel zu stellen (Maulkorb für Gott?).

Es ist dabei deutlich hervorzuheben, dass sogar der damalige Noch-Stammapostel diese Angebotseinschränkung nicht auf Empfehlung des Hl. Geistes zurückführt, sondern seine Gedanken und die Zustimmung der BaVi als das Maß der Dinge bezeichnet hatte (siehe UF vom 5.4.1998).

Der Vereinsvorsitzende von der NaKI-e.V. hatte im Gottesdienst vom 21.12.1997 verkündet, dass Sonntagnachmittagsgottesdienste in Zukunft entfallen würden. Er begründete diesen Platzverweis des Hl. Geistes mit der Tatsache, dass diese zusätzlichen NaK-Sonderveranstaltungen ohnehin immer nur einer schwindenden europäischen Minderheit auferlegt worden war.

Da der Herr Jesus seinem Wiederkommen noch nie so nah war, wäre am Ende der NaKi-Endzeit ganz kurz vor dem Endsieg, eher ein Endspurt zu erwarten gewesen. Weit gefehlt! In Anbetracht der bis dato Unausgewogenheit in der Gottesdienstversorgung und im Hinblick auf den Stellenwert des absichtlichen Fernbleibens eines Gottesdienstes verwunderte die indirekt eingestandene langjährige Ungleichbehandlung schon erheblich.

Vielleicht hatte der Hl. Geist bis zum neuapotolisch-deutschen Stichtag in anderen Kontinenten effektiver gewirkt oder verfügte dort über bessere Amtsträger, bzw. hatte es dort die cleveren Gläubigen (ohne Amtskörpermeinungsumfrage). Es war jedoch erfreulich, dass die deutschen Nakoliken damals zum Standard der NaKi-Gottesdiensteffizienz anderer neuapostolischer Regionen endlich hatten aufschließen dürfen.

Offensichtlich maßen die Bezirksapostel ihren eigenen Gottesdiensten schon immer einen weitaus niedrigeren Stellenwert bei, als es die Predigten je erahnen haben lassen. Dass der Sonntagnachmittagsgottesdienst zuerst nur während der Urlaubsmonate (1997) und ab 1998 gänzlich verboten wurde, scheint für den Hauptleiter nur eine „geringfügige organisatorische Änderung“ gewesen zu sein. Und manche Stammapostels schwänzen sogar absichtlich die von oben immer noch nicht abgeschafften Wochengottesdienste (ein Menetekel? Verflachung? Profi-Profanierung? ). Quod licet jovi non licet bovi.

Und just kam mit der Information der NaK-Bremen über die Personalie Schulz die Info: „ Weiterhin stellen sich Veränderungen für den Norden ein. Bislang hat Apostel Jörg Steinbrenner die Länder Dänemark, Grönland und Island betreut. Zusätzlich wird er mit der Ruhesetzung von Apostel Krause auch die Länder Finnland, Norwegen und Schweden übernehmen… (Neuer Apostel…) . Aus dem Kaleidoskop der dortigen Glaubensfilialen nehme ich mal die Hauptstadt 00330 Helsinki (Munkkiniemi) mit der Straße Puistotie 17B, wo Gottesdienst na-amtlich nur jeden 1. + 3. Sonntag im Monat um 11:00 Uhr angeboten wird (Betreutes Finnland).

Sie erinnern sich dumpf an die topnaktuelle NaK-NRW-Nachricht vom 28.11.2013:
    • - Keine Änderung bei Gottesdienst-Zeiten
      - Unterschiede in Europa
      - Gottesdienst am Mittwoch- oder Donnerstagabend
      - Einheitliche Regelung ab 2015
      - Ausnahmen
      - Planungssicherheit
Wenn „übergemeindliche Gottesdienste:mrgreen: zunächst noch die Ausnahmen innerhalb des deutsch-neuapostolischen Maßregelgottesdienstvollzugs darstellen, dann dürfte spätestens ab 2015 die Ausnahme die na-amtliche Regel sein (angesichts des Profanierungstempos zur Bildung von „Übergemeinden“) :wink: .

Apropos Planungssicherheit. Schon Stp. Bischoff und sein Amtskorps hatten sich auf der göttlichen Uhr gehörig verrechnet. Für das von den Brinkmen apostulierte Gottesdienstzeitmanagement empfehle ich das Modell „Helsinki“ (1. + 3. Sonntag im Monat um 11:00 Uhr).

Ein Hoch auf die neuapostolische Planungssicherheit der verbeamteten Glaubensversicherungsvertreter!

s.

shalom
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Re: Zukunft der NaK-NRW II

#22 Beitrag von shalom » 21.12.2013, 12:36

[urlex=http://www.nak-duesseldorf.de/site/startseite/aktuelles/view-details-rss-called-id-360.htm][ :arrow: Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-NRW Unterbezirk Groß-Düsseldorf ][/urlex] hat geschrieben:
Apostel Otten: Annehmen, was Gott uns geschenkt hat (20.12.2013)

Gleichnis von der königlichen Hochzeit

Apostel Otten baute seine Predigt auf das Bibelwort Matthäus 22,11-12 auf:

[…]

Zu diesem Aspekt führte der Apostel aus: „Gott achtet auf Dinge, die für ihn wichtig sind. Auch wir haben hochzeitliche Kleider von Gott erhalten. Wir müssen sie annehmen.“

…Im folgenden nannte der Apostel die von Gott erhaltenen Kleider und wie wir diese tragen sollen:
• Kleid der Gnade: …
• Kleid der Demut: …
• Kleid der Liebe: …
• Kleid der Nächstenliebe: …

…Unter Handauflegung und Gebet empfingen die jungen Christen die Gabe des Heiligen Geistes… .

[urlex=http://www.nak-alsdorf.de/site/startseite/aktuelles/view-details-id-592.htm][ :arrow : Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-NRW Unterbezirk Groß-Alsdorf ][/urlex] hat geschrieben:
Das hochzeitliche Gewand (15.12.2013)

Dem Gottesdienst lag das Bibelwort aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 22, aus den Versen 11 und 12 zugrunde:

[…]

Dann ging Bischof Flore auf das vorgelesene Textwort ein… .

…Welche hochzeitlichen Gewänder bzw. Gesinnungen können das sein?
Der Bischof führte vier verschiedene an:
1. Das Gewand der Gnade
2. Das Gewand der Demut
3. Das Gewand der Liebe
4. Das Gewand der Nächstenliebe

Zum Schluss seiner Wortpredigt forderte der Bischof dazu auf:
"Lasst uns mit diesen Gewändern die Vorausetzung schaffen, in der Gemeinschaft bleiben zu dürfen."

Werte königlich-hochzeitlich gewandete Gäste, liebe brautkleidbekleidete Bräute und all ihr im na-amtlichen Anti-Dresscode 8),

was für „Vor-aussetzungen“ :wink: . Anstelle der vorgesehenen Leitgedanken baute Apostel Otten „seine Predigt auf das Bibelwort Matthäus 22,11-12 auf" und sein Adorfer Adlatus-Bischof ging exakt auf dasselbe „vorgelesene Textwort" ein. Was für ein Glaubenserlebnis einer gleichgeschalteten Fügung. Und was für eine Verspätung bei den beiden :wink: .

Der Slogan: “ Gottes Einladung annehmen ” war längst schon Basis für die Wochengottesdienste 09./10.10.2013 gewesen (Mt. 22,2-3). Mit Finanzapostel Koberstein kann man zu den beiden nur sagen: „Raus aus dem Schlafanzug des Glaubens “! Gottesdienste sind doch bitte keine Pyjama-Partys und Jesus war kein „Babydoll“! Ich möchte auch niemanden an die (Nachtwäsche) gehen, denn echte NakolikInnen tragen keusche Emblem-Naktwäsche des VFB-Glaubensversandhauses Gottes von den hübschen Opdenplatzschen "Kaufausbabbeltischen" (O-Ton: Kaufhauskrabbeltischen), derweil all die zubereiteten Bräute von vorgestern, gestern und heute im exklusiven neuapostolischen Glaubensnegligé VFB-Adventskarten schreiben: „KOMM" ... zu Ehrichs Pyjama-Glaubensparty 2014 nach München! (neuapostolischer Schlafanzug).

Und wie die beiden na-amtlichen Prachtexemplare mit gewaltigem „Transmitterpotential“ (Jargon VFB) zwischen Profanem und Heiligem mit Gleichnissen umspringen (ohne komplette Lesung), ist schon phänomenal. So richtig transspiritualisierend. Beinahe transsubstantiativ.

Doch lesen sie bitte selbst: (“Die Königliche Hochzeit“). Koberstein als Bezirksapostelamtskörper sieht Schlafanzüge, andere halt des „Kaisers neue Schneider“ und die beiden exegetischen Prachtexemplare (Flore-Otten) kommen gleich auf vier hochzeitliche Gewänder in Serie. Sie scheinen sich ziemlich nakt zu fühlen. Doch die von beiden in gleicher Reihenfolge strapazierten Attribute (Gnade, Demut, Liebe und Nächstenliebe) sind nur im äußeren Gewand (Kleid) verortet. Kleider vom Schneider machen Leute. Na-amtliche Requisite.

Und so kann durchaus passieren, dass mancher im imposanten Kleid eines Apostels rumdüst (rsp. als Beauftragter eines Apostels daherkommt) und solches lediglich das Gewand eines kornbauernschlauen Profanierers darstellt (Profanierer im Apostelpelz).

Und bedenken sie bitte eins. Im Gleichnis sind die Gäste nicht die Braut :mrgreen: .

s.

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Re: Zukunft der NaK-NRW II

#23 Beitrag von Comment » 21.12.2013, 14:43

shalom,

es hat einen Kleiderwechsel gegeben. 8) In 2008 hieß es in der NAK-Kleiderverwaltung:

Zitat aus Bericht Aalen 07.12.08: Besuch von Apostel Bauer

Das hochzeitliche Gewand wurde als Bild für die Umsetzung der göttlichen Tugenden wie Glauben und Vertrauen, Nachfolge, Treue, herzliche Gemeinschaft, Versöhnlichkeit und vor allem das tägliche Warten auf die Wiederkunft Jesu Christi genannt.

Und hier noch eine Kleider-Variante aus 2009:

Zitat aus Bericht 01.02.2009 - BEWAHRE DEIN HOCHZEITLICHES KLEID Mit diesem Leitgedanken diente Bischof Schulz

Bewahren wir uns den Glauben, lassen wir das hochzeitliche Kleid nicht durch Zweifelsgedanken beschmutzen. Bewahren wir uns die Liebe und die Hoffnung. Ziehen wir immer diese Kleider des Heils an.

Öfter mal was Neues ... (nicht nur für Frauen)

shalom
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Re: Zukunft der NaK-NRW II

#24 Beitrag von shalom » 22.12.2013, 09:01

Comment hat geschrieben:shalom,

es hat einen Kleiderwechsel gegeben. 8) In 2008 hieß es in der NAK-Kleiderverwaltung:

Zitat aus Bericht Aalen 07.12.08: Besuch von Apostel Bauer

Das hochzeitliche Gewand wurde als Bild für die Umsetzung der göttlichen Tugenden wie Glauben und Vertrauen, Nachfolge, Treue, herzliche Gemeinschaft, Versöhnlichkeit und vor allem das tägliche Warten auf die Wiederkunft Jesu Christi genannt.

Und hier noch eine Kleider-Variante aus 2009:

Zitat aus Bericht 01.02.2009 - BEWAHRE DEIN HOCHZEITLICHES KLEID Mit diesem Leitgedanken diente Bischof Schulz

Bewahren wir uns den Glauben, lassen wir das hochzeitliche Kleid nicht durch Zweifelsgedanken beschmutzen. Bewahren wir uns die Liebe und die Hoffnung. Ziehen wir immer diese Kleider des Heils an.

Öfter mal was Neues ... (nicht nur für Frauen)
Werter Comment 8),

danke für die na-amtlichen Mode-Schnappschüsse. Bereits seit der neuapostolischen Geburtsstunde 1832 ist der Dresscode der königlich wiederaufgerichteten Apostelamtsträger der Mode unterworfen. Daher war auch auf dem allerersten Nakolikentag in Dortmund 2012 das königliche Kleid Thema auf der na-amtlichen Tagesordnung. Der NaKT-Guide berichtete von einer offiziellen „ Modenschau“. Unter dem Titel: „150 Jahre NAK bedeuten auch 150 Jahre Mode“ würdigte sich das königlich gekleidete Apostelamt selber in Form des apostulierten Jubiläums der selbstbildgerechten Apostelamtswiederbesetzung in Hamburg. Was für ein Glaubensmodehighlight als Götterdämmerung der "Botschaftsmode"!

Dortmund als königliche Kleiderstadt Gottes präsentierte wiederaufgerichtete Kirchenmode im Wandel der Zeit. Apostelmodels zeigten auf dem Laufsteg aus dem Stehgreif liturgische Glanzstücke. Den Pinguinmarsch beherrschten sie schon imperfekt. Botschaftsscheuklappen, Gehülfinnenstyle, Stresemänner, Schwarz-weiß, Cremefarben, Eingeborenenlook, VFB-Kaufauskrabbeltischschnäppchen... . Eine na-amtliche Collage repräsentierte bunte Garderoben, welche die unterschiedlichen Modeerscheinungen der Apostelamtskörper in den verschiedenen Stammapostelepochen prägten (incl. der verrückten Botschaftszeit). Gläubigenherz was willst du mehr?

(sieht er nicht schön aus?) oder liebäugeln sie lieber mit („Leber in Öl")?

In Neuapostolisch-Afrika werden sogar schon („fundraising dinners“) veranstaltet, wo in Auktionen verschiedene na-amtliche Devotionalien kaufhauskrabbeltischlich gehandelt werden. Sogar der Anzug von Districtapostle und Gebietskirchenpräsident Ndandula konnte als königliches Kleid versteigert werden.

Und in Indien sehen nakolische Apostels so (beduppt) aus. Schminke - ein urneuapostolisches nogo - scheint auch selbst bei Amtskörpern in königliche Kleidermode zu kommen.

In Anbetracht der auf dem 1. NaKT in Dortmund feilgebotenen königlichen Kleider konnte die Messe-Veranstaltung wohlmöglich auch nur als Leistungsshow eines Unternehmerforums (Kommunikationsbranche / Musikbranche / Modebranche / Vermögensbranche / Medienbranche / Seniorenbedarf / juristische Rechtsberatung) in na-amtlicher Aura verstanden werden.

Werter Comment, Ihre Schnappschüsse aus den Jahren 2008 und 2009 sind allerdings auch schon eingemottete Mode von gestern („handelnde Kirche im Wandel“). Der na-amtliche Mottenfraß („Freigrasungen“) hat seit 1832 schon eine ganze Menge Opfer gekostet (die vielen Model- und Modellwechsel). Der 1.NaKT mit seinen Apostelmodels im königlich hochzeitlichen Dresscode setzte 2012 Maßstäbe und vor einem Jahr kam auch der 1. Nakechismus auf den innernakolischen Glaubensmodemarkt. Und 2013 war das proklamierte (a-postulierte) Jahr der königlich gekleideten Selbstbildjubiläumsfeierlichkeiten (…Es lohnt sich…).

Und bedenken sie bitte eins. Im Gleichnis sind die Gäste nicht die Braut :mrgreen: .

s.


fridolin
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Re: Zukunft der NaK-NRW II

#26 Beitrag von fridolin » 31.12.2013, 18:04

gelöscht

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