Champagner

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Hannes

#21 Beitrag von Hannes » 10.01.2008, 09:33

Angekommen!

Fröhlich grüsst
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am 10.01.2008, 23:41, insgesamt 1-mal geändert.

tergram

#22 Beitrag von tergram » 10.01.2008, 11:49

Auf die Frage, warum Herr Hebestreit das Fazit geändert hat, antwortet er wie folgt (diese Ergänzung erfolgt mit seiner Genehmigung):
....

Bevor hier eine falsche Einschätzung entsteht: Die Kirche steckt nicht dahinter. .... Die Sänger selbst hatten darum gebeten, weil sie sich nicht im ökumenischen, sondern musikalischen Auftrag sahen. .... (Man sei seitens der Sänger) der Meinung, dass der Auftritt keinen ökumenischen Charakter gehabt habe und auch nicht haben sollte.
....

____________________________________________________________

Soweit die Erläuterung. Chor bitte.
Zuletzt geändert von tergram am 10.01.2008, 16:35, insgesamt 1-mal geändert.

Hannes

#23 Beitrag von Hannes » 10.01.2008, 11:53

Das entspannt die "gefühlte" Sachlage doch sehr!
Danke und weiter so ...

Gruss :wink:
Hannes

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tosamasi
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#24 Beitrag von tosamasi » 10.01.2008, 11:56

Ich finde diese Einstellung ein bisschen traurig. Man hätte doch beides nebeneinander stehen lassen können.
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

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agape
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#25 Beitrag von agape » 10.01.2008, 14:03

Die Sänger selbst hatten darum gebeten, weil sie sich nicht im okümenischen, sondern musikalischen Auftrag sahen
Das ist sehr gut nachzuvollziehen.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

tergram

#26 Beitrag von tergram » 10.01.2008, 16:35

Jetzt nicht mehr! :mrgreen:

Lobo

#27 Beitrag von Lobo » 10.01.2008, 18:38

tergram hat geschrieben:Auf die Frage, warum Herr Hebestreit das Fazit geändert hat, antwortet er wie folgt (diese Ergänzung erfolgt mit seiner Genehmigung):
....

Bevor hier eine falsche Einschätzung entsteht: Die Kirche steckt nicht dahinter. .... Die Sänger selbst hatten darum gebeten, weil sie sich nicht im ökumenischen, sondern musikalischen Auftrag sahen. .... (Man sei seitens der Sänger) der Meinung, dass der Auftritt keinen ökumenischen Charakter gehabt habe und auch nicht haben sollte.
....

____________________________________________________________

Soweit die Erläuterung. Chor bitte.
Ob es auch wg. der Akustik war? :)

Diana

#28 Beitrag von Diana » 11.01.2008, 07:57

Hannes hat geschrieben:Angekommen!

Fröhlich grüsst
Hannes
Danke!

Fröhlicher Morgengruß zurück :wink:

Diana

Hannes

#29 Beitrag von Hannes » 11.01.2008, 08:10

Diana hat geschrieben:Fröhlicher Morgengruß zurück :wink:
Diana
Gerne!
Freundlich grüsst ...


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