BaV II

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: BaV II

#361 Beitrag von shalom » 19.05.2018, 07:34

[urlex=http://nac.today/de/158036/581642][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschpater Johanning ][/urlex] hat geschrieben: „Es dauert, bis alles steht“ (17.05.2018)

„Das letzte Wort hat der Stammapostel“, bestätigt Erich Senn, Leiter der internationalen Kirchenverwaltung in Zürich. Doch es dauert, bis alle Vorbereitungen für eine Bezirksapostelversammlung (BAV) abgeschlossen sind. „Dabei helfen wir ihm.“

Ganz am Anfang steht die Auswahl des Tagungsortes. „Davon hängt eine Menge ab“, betont Senn. Da zweimal im Jahr die internationalen Konferenzen aller Bezirksapostel und ihrer Helfer stattfinden, kommt jeder Bezirksapostelbereich an die Reihe, verweist er auf Washington. „Diesmal war es eben die amerikanische Hauptstadt.“ Den Tagungsort wissen die Bezirksapostel mindestens ein Jahr im Voraus, damit sie ihre Visa beschaffen und sonstige Vorbereitungen treffen können. „Während der Bezirksapostelversammlung in Wien im letzten Jahr legte der Stammapostel Washington als Treffpunkt fest.“

Zwei internationale Sitzungen im Jahr
Jede zweite Sitzung findet am Stammsitz der Kirche in Zürich statt. „Dort haben wir ein gut eingerichtetes Konferenzzentrum“, sagt der Verwaltungsleiter. Schließlich braucht es eine gehörige Portion Technik: Mikrofone am Platz und am Rednerpult, zwei Beamer für die beiden Konferenzsprachen Englisch und Deutsch sowie diverse Monitore. So werden etwa für die Bezirksapostel aus Südamerika alle Vorträge in Spanisch übersetzt und die Präsentationsfolien auf einem Monitor für sie eingeblendet. „Auch eine gute Klimaanlage ist wichtig“, betont Senn. Schließlich seien die Sitzungsteilnehmer zehn Stunden in Unterlagen und Diskussionen vertieft, unterbrochen nur durch einen leichten Lunch am Mittag.

Natürlich gehen solche Vorbereitungen auch in Hotels in ziemlich allen Ländern dieser Welt. „Von daher ist der Tagungsort eher nebensächlich“, so Erich Senn. Wichtig sei dem Stammapostel aber auch, dass die Bezirksapostelbereiche alle nach und nach bedacht werden. Das sei insbesondere für den Festgottesdienst am Sonntag von Bedeutung. Der internationale Kirchenleiter könne so alle Glaubensgeschwister erreichen und seinen Besuch im Land zu einem entsprechenden Ereignis machen.

Am Samstagnachmittag wird es kein Konzert geben, was zum Abschluss einer BAV häufig der Fall ist. …Ein Punkt unter vielen: drei Bezirksapostel – John Kriel aus Afrika-Süd, Michael Deppner aus Kongo West und Raúl Montes de Oca aus Brasilien – halten jeweils einen kurzen Vortrag von etwa einer Viertelstunde. Evangelist Reinhard Kiefer, der theologische Berater der NAKI, wird auch einen Vortrag übernehmen. Sein Thema: Das Gemeindeleben in der frühen Kirche… . „And they continued…“ heißt das Motto.
Werter vortragsreisender Urkirchgemeindelebensprofi, liebe Bavianer und all ihr Langsamaufsteher 8),

was für ein TITEL für den rein männlichen Amtskörper: „Es dauert, bis alles steht:mrgreen: . Der Altarskoeffizient fordert halt seinen Tribut und das nicht nur in den Gliedergreisen. Doch der Stapst bekommt Hilfsmittel (Vianakra) und hat daher bei der Bestimmung der location das letzte Wort (Letztentscheider). Diesmal wollten der Stapst und sein Jetset unbedingt mal nach Washington D.C. (Herz ist Trump). Bei den Nakiota-Bavianern dauuuuuert es nicht nur, bis alles steht, sondern auch, bis alles sitzt (z.B. der Nakechismus), vom unausgegorenen Amtsverständnis gar nicht zu reden, was den Opferzahler noch viele Sitzungen – wo auch immer - kosten wird :wink: .

Die dem Saus und Braus erlegenen „globaal-prayer“ machen für miles and more einfach alles. Sie brennen nicht für Gott sondern für die Airlines (Lusthansa etc…). Die Lust vom Glaubensleben in Saus und Braus kommt nicht von ungefähr (wir berichteten). Der NaKi-Jetset reitet schon lange nicht mehr, um die Sklaven in den Glaubensclongebieten mit den Strebergärten heimzubesuchen (Weisheit der Nakiota-Indianer).

Die Bavianer tagen 2018 letzt- und textwortwörtlich also in Washington D.C. und Pater Johanning als weißer Mann schreibt etwas vom Weißen Haus. Dabei hat das eigene Headquarter mit seiner schwarz-weißen Fassade (nak.org) als temporärer Amtssitz des Jetset-Stapstes und amtierenden NaKi-Präsidenten regelmäßig das Nachsehen.

Das Züricher „Nakitol“ ist das personalunierte, interessenkonfliktlose Repräsentantenhaus Gottes (ohne echte Trennung von Amt und Hierarchie). Irgendwie ist im Nakitol auch der oberste gewaltenungeteilte Glaubensgerüchtshof beherbergt (GbA). Zürich ist darüber hinaus Sitz des Internaktionalen Opferfonds, der Glaubensweltbank und des Aposteldachvereins NaKi mit seinen Stiftungen inmitten des nakiclanischen Gartens mit dem liebevoll gehegten und gepflegten CO2-Alibibäumchen des NaKi-Jetsets (Strebergärtner I -. III). Das pfingstliche Brausen sind wohl eher die Düsentriebwerke als der „Eilige Geist“ der Nakoliken in "Saus und Braus".

Für die Dreieinigkeit gilt: „Ganz am Anfang steht die Auswahl des Tagungsortes. „Davon hängt eine Menge ab“, betont Senn. „Natürlich gehen solche Vorbereitungen auch in Hotels in ziemlich allen Ländern dieser Welt. „Von daher ist der Tagungsort eher nebensächlich“, so Erich Senn“. Was ist das für ein Unsenn, den der Glaubensklatschpater da wieder verzapft (Nebensache zur Hauptsache gemacht) :wink: . Leider scheint diese "Beständigkeit" der Nakiota-Bavianer auf diese unsennige Paradedisziplin beschränkt zu sein. Der Stapst mit seinem Stapsthopping (incl. Tross) könne so alle Glaubensgeschwister erreichen und den Besuch durch seine selbstbildgerecht in Szene gesetzte Amtsperson im jeweiligen Land zu einem entsprechend harausragenden Event machen (nakintern sowie insbesondere öffentlichkeitswirksam).

Während der Bezirksapostelversammlung in Wien im letzten Jahr legte der Stammapostel Washington als Treffpunkt fest“. Als „personifizierter“ „Letztworthaber“ wählte er sich den Kolb als Gastgeber für die nächste Frühjahrsheimbesuchung aus. „Den Tagungsort wissen die Bezirksapostel mindestens ein Jahr im Voraus, damit sie ihre Visa beschaffen und sonstige Vorbereitungen treffen können“. Dap. Kolb konnte binnen Jahresfrist noch nicht einmal für die Jetset-Bavianer ein ordentliches traditionelles Abschlusskonzert auf die Beine stellen, was Bände über die US-Zustände in dem Glaubensreservat der Schwarzkittelnakiotas vom Stamm Apostel spricht. Stattdessen sollen vier erlauchte Vips jeweils viertelstündige Kurzreferate halten (der Aufnahmefähigkeit des Publikums angepasst). Geschickt eingefädelt :wink: .

…Sie aber blieben beständig in ihrer Verweigerung des Forschungsberichts und frönten lieber den lugrativen Opfern an ihren Glaubensmarterpfählen derweil in den Strebergärten (Renditeobjekten göttlicher Lust) die Sklaven sich für die folgenden Profanierungen abzurackern haben… .

Der Profipater Johanning wird am Pfingstsamstag den us-amerikanischen Ureinwohnern und den heutigen Macht- und Nakthabern etwas vom „Gemeindeleben in der frühen Kirche“ erzählen und demonstriert amtskörpersprachlich auf plumpeste Art und Weise das Desinteresse / Unfähigkeit vom Spurenlesen mit Hilfe des Forchungsberichtes. Unsenn hat wohl Methode.

Wohlfühlgemeindesein und shalom

s.

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Re: BaV II

#362 Beitrag von Heidewolf » 19.05.2018, 11:27

Na, dann sind ja die beiden mächtigsten Männer dieser Erde an einem Wochenende zusammen.

Zum Abschluß der Tagung kann dann fröhlich in das Lied eingestimmt werden: 'Näher mein Trump zu dir, näher zu dir.'
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

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