BaV II

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: BaV II

#301 Beitrag von shalom » 15.11.2017, 06:17

[urlex=http://www.nak-sued.de/meldungen/news/information-zur-gottesdienstleitung/][ :arrow: NaK-Ehrich ][/urlex] hat geschrieben: Geänderte Regelung zur Gottesdienstleitung (12.11.2017)

Die am 12. November in Süddeutschland bekanntgegebene geänderte Regelung zur Gottesdienstleitung durch priesterliche Amtsträger basiert auf dem Beschluss der Bezirksapostelversammlung, dass nicht mehr der „ranghöchste“ priesterliche Amtsträger grundsätzlich Gottesdienstleiter ist.

Für den gesamten Arbeitsbereich des Bezirksapostels Ehrich, also für die Gebietskirche Süddeutschland und rund 30 weitere Gebietskirchen und Länder, gilt ab sofort:
- Kommt der Bischof in die Gemeinde, ist er der Gottesdienstleiter.
- Bezirksämter halten die Gottesdienste, wenn sie sich im Monatsplan dazu einteilen. Kommen sie ohne Einteilung in eine Gemeinde, informieren sie den Gemeindevorsteher vorab; dieser führt dann im Regelfall den Gottesdienst durch. (Dies kann ein- bis zweimal pro Monat – grundsätzlich wochentags – praktiziert werden.)
- Der Gemeindevorsteher hält die Mehrzahl der Gottesdienste in seiner Gemeinde.

Dies, so der Bezirksapostel in seinem Schreiben, betrifft alle Gottesdienste.

628. Welche Aufgabe haben die Hörer der Predigt?

Vor der Predigt sollen die Hörer darum beten, dass der Herr ihnen aus dem Wort Stärkung und Frieden schenkt. Sie sollen das Wort im Glauben annehmen und haben die Aufgabe, es im Alltag – im Denken, Reden, Tun – zu verwirklichen… .

Werte Regeländerer, liebe Gottesdienstleitungsänderer und all ihr Wochengottesdienstpraktikanten 8),

Lex Bischof … lex max zweimal monatlich wochengottesdienstlich … lex mi doch am neuen Hosenboden des manipulierten Amtskörperverständnisses.

Die dritte Amtsstufe (priesterliches Amt Gottes) feiert in ihrer traditionellen Hackordnung also weiterhin wohlfühlsame Urständ. Hauptsache der Zinnober ist „ackeptiert“ und nicht kapiert (es soll ja alles wieder gut bleiben). Bischof bleibt Bischof, Bezirzamt bleibt Bezirzamt, Evangelist bleibt Evangelist, Hirte bleibt Hirte und alle bestaunen Ehrichs Schneider neue Kleider. Nein, das „Apostelat“ ordiniert per Stichtagsregelung keine Bischöfe mehr – sie werden dazu beauftragt / ernannt …usw. … usw. . Was für ein Treppenwitz der Ordinaktionslehre Gottes :mrgreen: .

Der Hickhack bzgl. der Zuständigkeit für die angemessene Nakramentierung in Entschlafenenfestgottesdiensten spricht Bände über die Apostelamtskörperzustände, die in dessen Innereien toben: Denn es gibt weiterhin Hl. Zweiklassenabendmahl. Exklusiv an Altären der Amtstufen 1 (Stapst) und 2 (Präfixapostel) wird das Hl. Abendmahl für Entschlafene und Unentschlafene gereicht (Überdurchschnittsgemeinden). Der gesamte Rest vom diesseitigen Glaubensgeschäft (sog. "Durchschnittsgemeinden") wird durch subbezirksapostelamtskörperliche Nakramentierung versorgt.

Worin das untheologisch praktizierte Verbot der Heilsvermittlung dieses Nakramentes des Hl. Abendmahls an Entschlafene durch die dritte Amtstufe nakademisch begründet ist, lässt die BaVi im Verborgenen. Es soll schließlich "ackeptiert" und nicht verstanden werden (es ist reine Glaubensgehorsamssache).

Sicherlich haben die zur Glaubensleitung berufenen / ernannten BaVianer (incl. des dazu ordinierten Stapstes) selber noch gar nicht gerafft, dass in den Durchschnittsentschlafenengottesdiensten der priesterliche Dienstleiter nur noch betet und gedenkt wird (rundum „acketabel“), während die Entschlafenen dem BaVi-Jestset jede Woche erneut hinterher zu hecheln haben, um ihr Heil zu erlangen (die Überleitung ist tot – es lebe die Umleitung). Und es geht ja nicht nur ums nakte Nakrament. Predigt, Sündenvergebung und Freisprache sind für den wahren Genussebenso „abendeinmahlig“ essentiell (s.u.)!

Gegenüber den Durchschnittsgemeinden kommen mir die überdurchschnittlichen Bavianer wie fundamentalistische Hardliner vor, die sich von ihren unabdingbar heilsnotwendig Schlüsselgewalttätigkeiten einfach nicht trennen wollen. HALLO! - Die Schlüsselgewalt und das Überleitungsbrimborium sind doch angeblich schon lange na-amtlich totgesagt?!

Im BaVi-Amtskörper der Amtstufen 1 (Stäpste) und 2 (in der Premiumkategorie Präfixapostel) feiern offensichtlich längst todgesagte Privilegien durch diese Gottesdienstleiter fröhlich Urständ. Denn die zum Hl. Abendmahl gewürdigten Entschlafenen haben immer noch ihrem schlüsselvollummächtigten BaVi-Jetset andauernd hinterher zu jetsetten (vormals „überleiten“). Geistlich ist aber nicht nur die Schlüsselgewalt, sondern mittlerweile auch die Zeugenwolke abgeschafft worden. Die Zeugenwolke hat sich im Laufe der Apostelendzeit zu einem mächtigen Jetstream gemausert, den die BaVianer gemäß „ackeptierter“ Amtstufenmodellpolitik in der Kirche Jesu Christi internaktional zu kanalisieren haben. Nur von Stapst rsp. an Präfixapostelaltären schallt deren alte Leier ins Totenreich hinüber: All you can need.

Des Erichs Schneiders neue Kleider verfehlen auf dem mittlerweile durch und durch ackeptiertem Glaubenbankett nicht ihren Reiz und viele sind offensichtlich der totalen Charmeoffensivmachung Gottes durch sein „Apostelat“ (dank dessen Aposteletats) erlegen. Nicht die Geschwister und die Amtsstufe 3 (Priester und Präfixpriester wie z.B. Bischofpriester) sowie 4 (Diakon und Präfixdiakon = Subdiakon) sind das Problem sondern das Apostelat mit seinem nakademischen Kauderwelsch, das am allerwenigsten von ihm selbst durchblickt wird. Das kommt vermutlich davon, dass insbesondere die BaVi-Führungskräfte in Leitungsfunktion noch nicht einmal im eigenen Nakechismus (er wurde ghostgewriten) firm sind. Und was man nicht verstanden hat, kann man auch nicht erklären. Und so zahlt sich für die BaVianer ihr Facelifting durch Glaubensschönheitschirurgen des Adam-Möhler-Instituts in doppelter Hinsicht aus. Es bleibt nakintern alles so wie es war und die ACK bewundert des Schneiders neue Amtskleider auf dem Catwalk der stegreifen Nakzissten.

Und das reformierte ACK-Gesetz lautet: Quod licet katholi ergo licet nakoli . Nakolismus ist offensichtlich erst oberhalb der Prowillegrenze kirchengemeinhin salonfähig. Ranghöchster (prefixapostelamtlicher) Verbaalslalom in der Apostelendzeit gilt als die hohe Kunst Gottes (Glaubenspagat) für erfolgreiche Gottesfolgsverdummung (Komaglauben).

Es ist doch mit an Glaubenssicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit immer noch so, dass nach wie vor die dies- und jenseitigen HörerInnen der Predigt (siehe Ehrichs Hinweis auf FuA 628) kultimativ beauftragt sind, die jeweiligen Predigten im Glauben anzunehmen und mit der Aufgabe betraut sind, den Predigtinhalt anschließend im dies- und jenseitigen Alltag – im Denken, Reden, Tun – zu verwirklichen (glaubenskulturinstinktliche Grundvoraussetzung zur würdigen Empfangnahme des Hl. Apostelabendmahls).

Na bitte - also sei es - endlich wieder mal nichts Neues. Es soll ja schließlich alles wieder gut bleiben. Ehrichs Schneider und seine neue Glaubenskollektion sind in der Kirche Jesu Christi spitzenamtlich einabendmahlig.

s.

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agape
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Re: BaV II

#302 Beitrag von agape » 15.11.2017, 10:15

"Prowillegrenze"
:lol:
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Brombär
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Re: BaV II

#303 Beitrag von Brombär » 15.11.2017, 10:55

. . . und was man nicht verstanden hat, kann man auch nicht erklären.

Da wird’s dann zukünftig aber eng bei der Weinbergsarbeit!
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

Grizzlydame

Re: BaV II

#304 Beitrag von Grizzlydame » 15.11.2017, 11:01

:lol: :lol: :lol:
Ist immer wieder ein Genuss, diese Einträge zu lesen,*Daumen hoch ohne Ende* :idea: :idea: :idea:

shalom
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Re: BaV II

#305 Beitrag von shalom » 16.11.2017, 13:08

[urlex=https://www.nak-stuttgart-fellbach.de/db/115475/Aktuelles/Ruhesetzungen-und-Ordination-in-Stuttgart-West][ :arrow: NaK-Ehrich / Filiale Stuttgart-Fellbach ][/urlex] hat geschrieben: Ruhesetzungen und Ordination in Stuttgart-West (08.11.2017)

Loben und Danken stand im Mittelpunkt des Gottesdienstes durch Apostel Jürgen Loy am Mittwochabend in der Gemeinde Stuttgart-West. Der bisherige Vorsteher Gemeindeevangelist Klaus Müller, der auch einige Jahre als Bezirksevangelist im Bezirk Stuttgart/Ludwigburg tätig war, und Priester Dieter Bluthard aus der Gemeinde wurden in den Ruhestand verabschiedet. Priester Patrick Nowak wurde in das Gemeindeevangelistenamt ordiniert und als neuer Vorsteher der Gemeinde Stuttgart-West beauftragt.

Nach der Feier des Heiligen Abendmals erfolgte die Ruhesetzung und die Ordination. Schlussgebet und Segen beendeten den Gottesdienst.

Werter Ranghöchster, liebe Desorientierte und all ihr Ordinierten / Beauftragten / Ernannten 8),

es ist noch gar nicht lange her, da hatte der Stapst im Naktbereich von Schwiegersöhnchenapostel Ehrich in einer rund viertelstündigen Verlautbarung im Anschluss an den Nürnberger Gehülfinnen-Amtskörper-Entschlafenenfestabendmahl-Kombi-Gottesdienst alter Schule (europaweite Videoübertragung in Satelliten-Glaubensfilialen) die jüngsten Beschlüsse der Bezirksapostelversammlung (Frühjahrssitzung) erläutert.

Der Schreibfehler im letzten Absatz (s.o. „Abendmals“) zeigt als Glaubenserlebnis einmal mehr, wie sehr die Nakoliken in Bildern glauben. Nun, sie sind ja auch leibhaftige Selbstbilder ihrer Apostelselbstbilder. Apropos Verlautbarung (Offenbarung): Sie erinnern sich an diese formal-nakademischen BaVi-Beschlusssachen als Meilensteine zur Erschleichung der bundesweiten ACK-Vollmitgliedschaft: „„Es ist für mich als Stammapostel eine heilige Aufgabe, den Entscheidungsprozess zu steuern und dafür zu sorgen, dass sich die Beschlüsse für die weltweite Kirche segenreich auswirken können.“ Beschlossen: Amt und Führungsfunktion…: Führungsfunktionen unter den Amtsträgern werden im Prinzip nicht mehr durch Ordination, sondern durch Beauftragung übertragen… („Wir stellen unsere Kirche nicht auf den Kopf!“).

Und genau bei der Befolgung dieser Beschlusssache stellt sich Ehrich auf den Kopf und fängt mit seinem Hosenboden Mücken: Sein Schneider steuert zwar den Entscheidungsprozess und trägt Seelsorge dafür, dass sich die Abstimmungsergebnisse für die Kirche Jesu Christi segensreich auswirken können. Und was macht derweil unser ranghöchster Ehrich (der wahre Letztentschneider)? Er führt einmal mehr seinen Schneider vor (und schon ist Ehrich aus dem Schneider): Es geht um nichts weniger, als um die bereits in der Frühjahrssitzung mit Mehrheit beschlossene Auseinanderdividierung von Amt und Hierarchie (Gehirnamputation). Schneider lässt die Katze aus dem NaK-Sack:
[urlex=http://nac.today/de/158036/531200][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rother (22.10.2017)][/urlex] hat geschrieben: In Trennung: Amt und Hierarchie

Das neue Amtsverständnis zeigt erstmals konkrete Auswirkungen. Das hat der Stammapostel heute beim europaweiten Gottesdienst für Amtsträger deutlich gemacht. Eine Sonderausgabe der „Leitgedanken“ ist auf dem Weg. Das Wichtigste vorab in Kürze.

Zwei wesentliche Änderungen ergeben sich aus der Verlautbarung des Kirchenleiters:
Künftig werden Führungsfunktionen unter den Amtsträgern grundsätzlich nicht mehr ordiniert, sondern beauftragt… .

Das sind auch die zentralen Punkte aus der Leitgedanken-Sondernummer 4/2017. Das Heft wird ab morgen über die Gebietskirchen zunächst online und dann auch gedruckt verteilt. Die Veröffentlichung informiert über die jüngsten Beschlüsse der Bezirksapostelversammlung (BAV) International an Pfingsten 2017.

Neu ist nun, dass hierarchische Zwischenstufen künftig nicht mehr als eigenständige Ämter ordiniert werden. Schließlich wird mit deren Übertragung keine zusätzliche geistliche Vollmacht verliehen. Geistliche Leitungsfunktionen in Gemeinde, Bezirk oder Gebietskirche werden deshalb per Beauftragung übertragen. Das erfolgt zwar mit Handauflegung beim knienden Amtsträger, um die Bedeutung des Auftrags zu betonen. Allerdings muss nicht zwingend ein Apostel diese Handlung durchführen….

Und das führte direkt zum o.a. Jürgener „Loyalitätskonflikt“. Loytselig verlieh er der personifizierten hierarschichen Zwischenstufe denn auch keine zusätzlichen geistlichen Vollmacheten. Er ordinierte Priester Patrick Nowak hinein in die hierarchische Zwischenstufe („Gemeindeevangelistenamt) und beauftragte ihn kurzerhand als neuen Vorsteher der Fusionsgemeinde Stuttgart-West.

Das neue vierstufige Amtstufenmodell der Nakoiken treibt schon dolle Glaubenstilblüten, um eine rundum „acktable“ Verwirrung zu erzeugen (ohne was zu ändern). Der Ranghöchste der Gebietskirche Süddeutschland, Schwiegersohnapostel Michael Ehrich, ist Gastgeber am Stapst-Festwochenende 18./19. November 2017 (turnusgemäß besucht der Stapst die einzelnen Gebieterkirchen).

Der Stapst (Rangallerhöchster im neuerdings kurz gemachten vierstufigen Ordinaktionsprozess) will sich vor Ort in Nakbang selbst ein Bild von den Loyalitätskonflikten der dortigen Selbstbilder machen („Gottesdienst mit dem Stapst in Nakbang).

Sicherlich hat Loy wieder mal geglaubt, dass es sich bei den Lightgedanken lediglich um eines der acketablen Täuschungsmanöver Gottes handeln würde und hinter den Kulissen alles wieder gut bliebe… . Recht hat er.

s.

W/E

Re: BaV II

#306 Beitrag von W/E » 17.11.2017, 21:12

shalom hat geschrieben: Sicherlich hat Loy wieder mal geglaubt, dass es sich bei den Lightgedanken lediglich um eines der acketablen Täuschungsmanöver Gottes handeln würde und hinter den Kulissen alles wieder gut bliebe… . Recht hat er.
Vermutlich handelt Hr. Loy immer noch mit den Ellenbogen, wie schon in der Zeit, als er noch in der Bauverwaltung tätig war?

Mr. X
Beiträge: 97
Registriert: 24.03.2017, 15:56

Re: BaV II

#307 Beitrag von Mr. X » 23.11.2017, 12:40

http://nac.today/de/158039/542124

Und wieder werden unsere Opfergelder für "Wichtiges" ver(sch)wendet. :oops:

shalom
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Registriert: 11.12.2007, 16:41

Re: BaV II

#308 Beitrag von shalom » 23.11.2017, 20:02

[urlex=http://nac.today/de/158039/542124][ :arrow: nac.yesterday / Medienzar Pater Johanning ][/urlex] hat geschrieben: Essen ist vorbereitet auf den Stammapostel (22.11.2017)

Stammapostel Jean-Luc Schneider sowie alle Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer der weltweiten Kirche kommen nach Essen.

BAVA, BAVI, Finanzkomitee
…Am Mittwoch steht die BAVA – das ist die Bezirksapostelversammlung Afrika, in der Themen behandelt werden, die im afrikanischen Kontext eine Rolle spielen – auf dem Programm. Am Donnerstag und Freitag ist es die internationale Bezirksapostelversammlung (BAVI), die der Stammapostel einberuft. Wenn alle anreisen können, sind das 17 Bezirksapostel und elf Bezirksapostelhelfer. Gastgeber ist der Bezirksapostel Rainer Storck. Das internationale Finanzkomitee trifft sich am Montag.

Dazwischen, am Samstagmittag, wollen die weltweiten Gäste das Messegelände in der Landeshauptstadt Düsseldorf besichtigen. Dort soll im Mai/Juni 2019 der Internationale Jugendtag der Neuapostolischen Kirche stattfinden.

Werte Rollenspieler im afrikanischen Kontext, liebe Rollenspieler im internaktionalen Kontext und all ihr im biblischen Kontext 8),

insbesondere der Glaubensstrukturwandel der letzten Jahre – von dem Gottesstaat des Felsenamtes und der Botschaft hin zum Green-Garden mit CO2-Fußabdruckbäumchen – zeichnet den NaKi-Jestset aus. Namhafte Baumeisterwerke sind hier zuhause, etwa das berühmte „Folgszwang-Museum“, das Zentralnakchief („Walter Schmidt Haus“) der seinerzeit ranghöchsten Glaubensunternehmerfamilie Schmidt oder der Glaubenskohletageabbau der Zeche Apostelverein, mittlerweile ein Glaubenskulturerbe der ONEAPO.

Übrigens, auch im Zentralnakchief („Walter Schmidt Haus“) ist der Forschungsbericht (streng geheim) nicht öffentlich zugänglich. Wenigstens sollen die Leichen im Keller sowohl zu den Heiligen Abendmählern für Verstorbene an Präfixapostelaltären als auch zu den Entschlafenenfestgottesdiensten der Präfixapostel eingeladen sein.

17 Bezirksapostel haben 11 Helfer (Stand November 2017). Die Mehrzahl der Bezirksapostel scheint überaltert zu sein, wenn 11 designierte Amtsübernahmekandidaten für den Wachwechsel schon mit den Füßen scharren. Und dabei werden noch nicht einmal alle Vorruheständler 1:1 ersetzt. Z.B. wird die NaK-HRS ersatzlos gestrichen und von der Nak-Storck geschluckt (Glaubensstrukturwandel). Das große Fressen ist schon längst im Gange.

Essen ist vorbereitet auf den Stapst (ranghöchste Amtsstufe im neuen vierstufigen Ordinaktionssystem). Prost Abendmahlzeit und dazu noch ein Hacker-Schorr (evtl. einer der Amtskrippe für das Hl. Entschlafenenabendmahl mit dem Stapst).

Am Samstag ist für die Vips dann Sightseeing angesagt. Und am Montag ist Sitzung der Glaubensfinanzkomödianten.

s.

shalom
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Re: BaV II

#309 Beitrag von shalom » 24.11.2017, 06:13

[urlex=https://www.nak-nrw.de/db/6778826/Aktuell/Bezirksapostelversammlung-in-Dortmund-hat-begonnen][ :arrow: NaK-Storck / Glaubensklatschreporter Frank Schuldt ][/urlex] hat geschrieben:
Bezirksapostelversammlung in Dortmund hat begonnen (23.11.2017)

Dortmund. Seit heute Morgen tagen die Bezirksapostel aus aller Welt mit ihren Helfern in Dortmund. Um 8.30 Uhr startete die zweite Bezirksapostelversammlung International (BAVI) des Jahres… .

NRW/Dortmund. Stammapostel Jean-Luc Schneider, Leiter der Neuapostolischen Kirche International, und Bezirksapostel Rainer Storck, Gastgeber und Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, begrüßten die angereisten Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer gestern im Tagungshotel… .

Tagsüber hatten bereits die in Afrika tätigen Bezirksapostel in der Kirchenverwaltung getagt. Sie waren deshalb bereits am Dienstag angereist. Für die Tagung aller Bezirksapostel reichen die Räumlichkeiten in der Kirchenverwaltung jedoch nicht aus. Deshalb findet die Bezirksapostelversammlung am Donnerstag und Freitag, 23. und 24. November 2017, in einem Dortmunder Tagungshotel statt.

Am Samstagmittag fahren die Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer nach Düsseldorf. Dort wollen die Bezirksapostel die Arena und die Messe besichtigen, in denen im Mai/Juni 2019 der Internationale Jugendtag der Neuapostolischen Kirche stattfinden wird.

Werte BaVaner, liebe BaVianer und all ihr Herbstsitzer in ausreichenden Räumlichkeiten 8),

der globaale Auftrieb der Ranghöchsten Gottes läuft in wohl strukturierten Bahnen. Die Räumlichkeiten der Kirche / Kirchenverwaltung scheinen ja echt mickrig zu sein, wenn dort noch nicht mal 17+11 BaVaner / BaVianer tagen können. Evtl. mangelt es nakintern auch am Service / Getränken und überhaupt wollen die Vips so fern der Heimat auch mal unter sich sein. Pssst :mrgreen: .

Die NaK-NRW unterhält zwei Seminarzentren. Seminarzentrum Quelle-Steinhagen. …In das vorhandene Kirchengebäude wurde speziell für die Jugendseminare ein Anbau integriert. 2016 wurde der Seminarraum modernisiert. Er bietet 150 Personen Platz. Seminarzentrum Hochdahl. …Neben dem eigentlichen Kirchengebäude entstand ein Seminarzentrum. Der Veranstaltungsraum bietet 360 Personen Platz" (Seminarrzentren NaK-NRW).

Offensichtlich sind diese Locations den BaVi Vips des NaKiclans zu profan (die wollen doch Abstand zum europäischen Jukeboxclerus). Die Zeiten vom Stall zu Bethlehem, vom Haus des Petrus (wir berichteten) sind definitiv geistlich perdu (Permanentadvent nur noch ein Slogan der ÖA-Beauftragten. Bei den Einsitzenden kein Wunder: („Heiliger Geist – Wirkung nur bei Anwendung“).

Poolpartys in der Quelle Steinhagen (baden in Steinhäger, dem Urwacholder) rsp. Ranghöchstenturmbau in Hochdahl nach einigen Hacker Schoor mit göttlich-neubabylonischem Gottesdiensthalteranordnungswesen und Eskorte mit „Polizeimotorädern:wink: klingt doch zu armselig, um für die Vips des Naciclans wirklich wahr zu sein. Sie wollen sich doch nicht zu Seminarren oder Bezirksappostolizisten machen lassen. Es reicht ihnen vollkirchauf, wenn ihr "Glaubenmotocross" rundum „ackzetabel“ woanders gelingt. Auf Augenhöhe ist doch sehr relativ wahrzunehmen :wink: .

Bejubelte africlanische Verhältnisse haben nämlich schon längst die Latte für die BaV-€päer recht hoch gelegt: „Unser Gastgeber, Bezirksapostel Tshitshi Tshisekedi, ist selbst gekommen. Klar, Stammapostel Jean-Luc Schneider ist nicht nur für ihn eine VIP, eine hochgestellte Persönlichkeit. Er hat den Besuch des Kirchenpräsidenten bei der Regierung angemeldet. Das ist Pflicht. Zwei Polizeimotoräder sind abgestellt worden, die uns zum Hotel eskortieren. Was gut ist, denn sonst hätte die Fahrt durch die turbulenten Straßen Stunden gebraucht… . Noch am selben Abend gibt es eine kleine große Überraschung. Der Bezirksapostel hat eine Poolparty der besonderen Art organisiert: Im Innenhof eines in der Stadt gelegenen Hotels stehen alle Apostel und Bischöfe des Landes mit ihren Frauen – und das sind viele! Ein Chor singt bewegende, mitreißende, vor allem traditionelle Lieder. Ich bin begeistert!" (Interview Pater Johanning). Da ist worldwide NAC-TV nur noch eine Frage der Zeit.

BaVa zur Begeisterung der BaVi-Geistlichen setzt internaktional Maßstäbe und lässt in der Permanentadventzeit mit den na-amtlichen Räuchermännchen und deren geistlichen Nebelkerzchen auf den Weihnachtsbaumstufen tiefe Sehnsucht nach dem Cape ChildrenChoir wach werden (Kids2kids vom Fehlbaumverein Humanitas).

Die Dapse Anderson, Kolb und Woll (und deren Dap-Helpers) feierten übrigens erst an diesem Tag Thanksgiving und wollen heute am Black Friday in den Permanentadvent durchstarten und die besten Deals ihres Glaubensgeschäftsjahres machen... (eOffering THANKSGIVING 2017 - PLEASE READ). Bei den total flexiblen Festgottesdienstregelungen der BaVianer (selbst unorthodoxes Déjà-vu-Ostern ist den ranghöchsten Nakoliken nicht unmöglich) gehören für die BaVianer delikat "geturkeyte" und "potpumpkinsche" NAKE NEWS mittlerweile zur felsenamtsfesten Glaubenstagesordnung für ihre allerhöchstrangigen Sitzungen.

s.

Martha
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Re: BaV II

#310 Beitrag von Martha » 24.11.2017, 07:41

Hallo shalom!

DANKE für den Bericht. Ohne dich würde vieles an uns einfach vorbei ziehen ohne das wir es bemerken.

Typisch NAK, koste es was es wolle......


WWJDS???????????????????

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