künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#81 Beitrag von shalom » 07.01.2016, 17:20

[urlex=http://nac.today/de/home/315014][ :arrow: nacyesterday ][/urlex] hat geschrieben: Widrigkeiten trotzen und Wunder wirken (06.01.0216)
Allen Widrigkeiten zum Trotz den Glauben freudig leben und dabei noch Wunder wirken: Wie soll das gehen…?

Dabei habe Paulus mit den gleichen Widrigkeiten zu kämpfen gehabt, wie die Verkünder des Evangeliums in der heutigen Zeit: „Die meisten Menschen wollen in ihren alten Traditionen bleiben und nehmen die neue Botschaft nicht an. Andere interessieren sich nur für Jesus Christus, weil sie sich ein besseres Leben davon versprechen. Und wieder andere sind nur daran interessiert, Geld zu verdienen.“

Handeln wie Paulus
Wenn man das alles bedenke, sei die Reaktion von Paulus umso faszinierender…:
„Das gleiche gilt für uns hier und heute. Wir haben die großartige Gelegenheit, etwas für den Herrn zu tun. Das gilt überall auf der Welt“, sagte Stammapostel Schneider: „Schauen wir uns an, wie Paulus das geschafft hat.“
• Durch Paulus ließ Gott Wunder wirken. „Wir wollen Wunder tun – Dinge, die andere für unmöglich halten. Wir können sogar in Bedrängnissen freudig sein. Wir sind voller Zuversicht, wir können vergeben. Wir können Opfer bringen, selbst wenn wir nichts haben… .“

„Seid nicht verzagt. Glaubt an das Wirken lebender Apostel. So lange sie aktiv sind, ist es möglich noch Seelen zu finden, die Heil suchen – in dieser wie in der jenseitigen Welt.

[urlex=http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/19005/][ :arrow: nak.org ][/urlex] hat geschrieben: Neue Ziele für den Schwerpunkt Afrika (25.05.2015)

Zürich/Lusaka. Wunder und Wunderheiler

Im geistlichen Teil der Versammlung ging Stammapostel Schneider auf das Thema „Wunderglaube“ ein.

„Ein Wunder ist ein Zeichen für die Allmacht Gottes“, erläutert er und nannte biblische Beispiele. Doch zuletzt, so der Kirchenleiter, blieben nur solche Menschen bei Jesus, die an ihn als den Sohn Gottes glaubten – nicht wegen der Wunder. „Wunderglaube ist ein Zeichen für fehlende Demut“, so das Fazit. „Der Mensch ist nie größer als Gott! Und wir können ihm keine Vorschriften machen, wie er was zu welchem Zeitpunkt tut.“

Werte Bewunderer, lieber Verwunderte und all ihr Wunderglaubensfaktoren 8),

da wird man ganz "Meschugge" (Schug ist Leiter der Arbeitsgruppe "Fortbildung" in Nordrhein-Westfalen, Leiter der Arbeitsgruppe "Leitgedanken" der NaKi), was da zwischen den Kiefern der sprechenden Münder Gottes alles so unumwundert zum Ausdruck gebracht wird (etwas für’n nactodaylischen Blatterwald) (wir berichteten). „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

So eine „Doppelbindungstheologie“ beschreibt die lähmende, weil doppelte Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen (Doppelbindungstheorie). Offensichtlich das erklärte Handwerkszeug des Stapstes Jean-Lug I. „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

Und bewunderte Bezirksapostel nehmen unverwundert sogar Opfer von jenen („siegen mit Jesus“), die nichts haben (s.o.). „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

"Glaubt an das Wirken lebender Apostel. So lange sie aktiv sind, ist es möglich noch Seelen zu finden, die Heil suchen – in dieser wie in der jenseitigen Welt.“. Das klingt total acktabel.

Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

s.

shalom
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Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#82 Beitrag von shalom » 09.01.2016, 08:14

[urlex=http://www.nac-mgemnowa.org/hrs_german/hrs/about_us/reports/devine_service/reports/2016_01_04_66745702_Stammapostel_in_Siegen.php?navanchor=][ :arrow: NaK-HRS ][/urlex] hat geschrieben: Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! (04.01.2016)

Frankfurt …Mit Christus Siege erringen, heiße das Böse zu bekämpfen. …Jesus habe das Böse besiegt, aber nicht beseitigt.

Welche Siege sollen errungen werden? Was ist das Böse, das Gott fremde? Hier sprach Stammapostel Schneider an, wie die Gesellschaft mit Wahrheit und Ehrlichkeit umgehe, wie Lieblosigkeit und Intoleranz um sich greifen und jeder zuerst an sich denke. Er rief die Gläubigen auf, diesen Geistern nicht zu folgen und sich bewusst von solchen Verhaltensweisen abzugrenzen.

Ängsten, Verantwortung für eine Familie, Kinder oder ein Amt zu übernehmen, könne auch mit dem Glauben begegnet werden. Auch in der heutigen Zeit sei es möglich eine gute Ehe zu führen, Kinder zu erziehen oder ein Amt zu übernehmen, denn, so der Stammapostel… .

Er warnte ausdrücklich davor vorschnell öffentliche Statements gegen andere abzugeben. Das erschwere die Versöhnung. Er rief die Gläubigen dazu auf Friedensboten zu sein. Das gehe nicht ohne Zurückhaltung um den Weg zur Versöhnung offenzuhalten.

Werte Siegerringer, liebe Bösbekämpfer und all ihr Gemeindedichtmacher 8),

sie erinnern sich im Gegensatz zu dem Stapst Jean-Lug I. dunkel an die Wahrheit des Evangeliums und den darin überlieferten Klagen über Jerusalem, die Pharisäer und Schriftgelehrten (Mt23,1-39). Das Evangelium berichtet auch noch von einem anderen „öffentlichen Statement“ Jesus: „Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um(Joh1,15).

"Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die es lieben, in langen Gewändern einherzugehen, und lassen sich gern grüßen auf dem Markt und sitzen gern obenan in den Synagogen und bei Tisch (Luk 20,46).

Wer hat eigentlich in Siegen bei Tisch obenan gesessen?

Und dann warnt ausgerechnet der obenansitzende Stapst Jean-Lug I. (bei den Nakoliken werden Amtskörper „gesetzt“) pauschal (Jesus eingeschlossen) „ausdrücklich davor vorschnell öffentliche Statements gegen andere abzugeben. Das erschwere die Versöhnung. Er rief die Gläubigen dazu auf Friedensboten zu sein. Das gehe nicht ohne Zurückhaltung um den Weg zur Versöhnung offenzuhalten“. Was für eine sauber („siegen mit Jesus“) versteckte Kritik der von Koberstein eingeflogenen Prediger an eben jenem Jesus! Als wären die Bapse die weitaus besseren Friedensboten und das überlieferte Evangelium Murks. Und dann im gleichen Predigtatemzug: „Das Evangelium brauche nicht angepasst zu werden. Es stehe in seiner Reinheit fest“.Wer fühlt sich da nicht von oben runter voll ämterhosenverarscht?

So eine „Doppelbindungstheologie“ beschreibt die lähmende, weil doppelte Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen (Doppelbindungstheorie). Offensichtlich das erklärte Handwerkszeug des Stapstes Jean-Lug I. „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

Wenn der Stapst predigt, dass es auch „ in der heutigen Zeit möglich sei eine gute Ehe zu führen, Kinder zu erziehen oder ein Amt zu übernehmen, denn nimmt der Stapst -„dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“- sicherlich Glaubenskredit an dem Evangelium, wo Jesus und seine Jünger diese Stapst-These (Jesus Ehe und Amtsübernahme) unter Beweis stellten? Und die enorme Anzahl an Wiederverheiratungen geschiedener Amtskörper in meinem Glaubensbekanntenkreis unterstreichen die Botschaft des Stapstes und lassen diese bonusmeilenweit über sich hinaus wachsen. Nicht nur eine gute Ehe können Amtskörper führen, sondern häufig mehrere und Kindererziehung ist ohnehin Frauensache (da Frauen nakintern per se unordinierbar sind).

Und so richtete sich dieser Predigtabschnitt zur heutigen Zeit, wo es „ möglich sei […] ein Amt zu übernehmen“ nur an dazu von Gott allerhöchstpersönlich auserwählte Neuapostolismen und überhaupt nicht an die -womens. Was für ein Sieg des Stapstes und seiner Vordermänner über das nach wie vor unbeseitigte Böse.

Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

Na bitte. Es geht doch :wink: .

s.

shalom
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Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#83 Beitrag von shalom » 13.01.2016, 12:44

[urlex=http://www.nak.org/de/news/vorschau/chief-apostles-schedule/][ :arrow: nak.org ][/urlex] hat geschrieben:
Chief Apostle's schedule

March 2016

• 06.03.2016: Bielefeld (Germany)
• 13.03.2016: Zurich (Switzerland)
• 20.03.2016: Kimberley (South East Africa)
• 25.03.2016: Nordheide (Germany)
• 27.03.2016: Bremen (Germany)
February 2016
• 07.02.2016: Ulm (Germany)
• 14.02.2016: Berlin (Germany)
• 19.02.2016: Lubango (Angola)
• 21.02.2016: Luanda (Angola)
• 27.02.2016: Mwanda (DR Congo)
• 28.02.2016: Kinshasa (DR Congo)
January 2016
• 03.01.2016: Siegen (Germany)
• 10.01.2016: Uyo Obio (Nigeria)
• 12.01.2016: Yamoussoukro (Ivory Coast)

Werte Scheduler des Chiefs, liebe Gastgeber und all ihr Unschedulierten Gottes 8),

Germany six points, Allemagne dix points – Africa seven points, Afrika sept points – Switzerland one point, Suisse un point… .

Da bahnt sich ein richtiger CO2-Glaubenspendelverkehr an :wink: . Die Lage in Europa / Afrika erfordert offensichtlich signifikant erhöhte Präsenzdichten. „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“. Der Stapst kann vor lauter Einladungen seiner Bapse kam noch ungestört in der Zentrale arbeiten. Er mutiert samt seinem jeweilig wechselnden Gefolge zu reinen Glaubensluftikussen (Glaubenswanderheuschrecken), was mich entfernt an eine der ägyptischen Plagen erinnert.

s.

Heinrich

Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#84 Beitrag von Heinrich » 13.01.2016, 19:06

Shalom,

all they need (or probably have) is
a "Lufthansa HON Circle Credit Card für Geschäftskunden".

Uns allen einen guten und stressfreien Tag morgen,
Heinrich

shalom
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Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#85 Beitrag von shalom » 23.01.2016, 21:14

[urlex=http://nac.today/de/home/316417][ :arrow: nac.yesterday / Rapporter Mauther - Rütten (23.01.2016) ][/urlex] hat geschrieben:
Siege erringen – gegen die Angst um die Zukunft der Kirche (3/6)

Verschwindet der christliche Glaube von dieser Erde? Sind die Kirchenbänke bald leer? „Nein!“ sagt Stammapostel Jean-Luc Schneider im Gottesdienst am 3. Januar.

“Nein!“ Nun ist es also na-amtlich :shock: : Der Bräutigam kommt so bald also doch noch nicht… :wink: .

Und auch wenn er da war, verschwinden zwar die Bräute von der Erde, jedoch nicht der christliche Glaube.

Die Kirchenbänke sind allein deshalb nicht so schnell leer, da immer mehr Glaubensfilialen profaniert werden. Mit diesem simplen Trick-Tick wird uns das Bild von vollen Kirchenbänken wohlfühlend wohl noch glaubenslebenlang erhalten bleiben. „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

Mit dem Projekt: Kirchenbänke für die Nakiclanbank (im "Folgsmund" auch Profanierungen / Fusionen genannt), bleibt die finanzielle Zukunft Gottes und dessen Kirche bis über den Tag des heimholenden Wiederkommens hinaus garantiert gesichert. Welch eine „Botschaft“ der glaubenslebensversichernden Botschafter :wink: .

s.

tergram

Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#86 Beitrag von tergram » 24.01.2016, 18:03

„Siegen mit Christus“ - wie nett, JLS glaubt immer noch an den Endsieg.

Es klingt nach lautem Pfeifen im dunklen Keller. Wo doch Lautstärke nicht gegen Dunkelheit hilft. Licht würde helfen. Das Licht der Selbsterkenntnis beispielsweise. :idea:

JLS, Augensalbe gefällig?

fridolin
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Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#87 Beitrag von fridolin » 24.01.2016, 19:52

„Siegen mit Christus“ - wie nett, JLS glaubt immer noch an den Endsieg.
Ihm bleibt nichts anderes übrig, will er die NAK noch einige Jahre am Leben erhalten.
Wir werden bestimmt erleben die Siegesverkündigungen werden noch zunehmen, je länger die Zeit verstreicht.
Am Ende winkt die satte Pension. :D

tergram

Re: künftige Entwicklung der NAK unter J.L. Schneider

#88 Beitrag von tergram » 25.01.2016, 13:24

Die Durchhalteparolen untergehender Systeme ähneln sich frappierend. Einige hat man noch im Ohr... Wie sowas endet, ist bekannt.

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